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		<title>Salzburgwiki - Neue Seiten [de]</title>
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		<description>Aus Salzburgwiki</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 09 Feb 2010 20:00:09 GMT</lastBuildDate>
		<item>
			<title>Sozialmarkt</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Sozialmarkt</link>
			<description>&lt;p&gt;Wald1siedel: /* Wer kann in Sozialmärkten einkaufen? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sozialmärkte sind eine Antwort auf die zunehmende Verarmung von immer größeren Gruppen von Menschen, die sich die Dinge des täglichen Bedarfes nicht mehr leisten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was bieten Sozialmärkte?==&lt;br /&gt;
Sozialmärkte haben in ihrem Angebot Dinge des täglichen Bedarfs, vor allem Lebensmittel, die sie unter dem Marktpreis an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit verkaufen. Der Markt kann einen festen Standort haben oder mobil sein und zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woher kommt das Warenangebot der Sozialmärkte?==&lt;br /&gt;
Die angebotene Ware kann aus Spenden, Ausverkaufsaktionen und Restpostenverkäufen von Handelsanbietern stammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wer kann in Sozialmärkten einkaufen?==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich Menschen, die sich aufgrund ihres niedrigen Einkommens die Kosten für das Notwendigste in Geschäften und Supermärkten nicht mehr leisten können. Ihnen wird durch das Angebot der Sozialmärkte ermöglicht, ihren Bedarf oder einen Teil ihres Bedarfes für ihren Lebensunterhalt zu decken. Um in einem Sozialmarkt einkaufen zu können muss sich der Käufer ausweisen und bestimmte Einkommenskriterien erfüllen. Die Kriterien werden vom Sozialmarktanbieter bekannt gemacht und beziehen sich auf das Alter und auf das Einkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sozialmarktträger in [[Salzburg]]==&lt;br /&gt;
Die [[Laube GmbH]] mit Sitz in [[Hallein]] als Sozialmarktträger führt an mehreren Standorten im Bundesland [[Salzburg]] einen Sozialmarkt. Im [[Pinzgau]] wird der Sozialmarkt mittels eines mobilen Verkaufswagens angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigenartikel von Christina Nöbauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Infozettel der Laube GmbH., „:Laube Markt: – leistbare Lebensmittel“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Versorgung]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:49:45 GMT</pubDate>			<dc:creator>Wald1siedel</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Sozialmarkt</comments>		</item>
		<item>
			<title>Ulrike Gschwandtner</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Ulrike_Gschwandtner</link>
			<description>&lt;p&gt;Wald1siedel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ulrike Gschwandtner, *[[20. Juli]] [[1965]] in [[Werfen]]/[[Salzburg]], † [[3. Juli]] [[2007]] am Gasherbrum II, in Pakistan &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorwort==&lt;br /&gt;
In Ulrike Gschwandtners Leben gab es zwei rote Fäden, ihr Engagement im Bereich Sozialwissenschaft und das Bergsteigen. Die von ihr beruflich und persönlich eingenommenen Positionen,  nicht nur (aber vor allem) im Bereich Frauenrechte und Gleichbehandlung,  waren fachlich stets fundiert und ohne Rücksichtnahme auf Traditionalisten immer eindeutig. Ihre Lehrtätigkeit und ihre Forschungs- und Projektarbeit zielten klar auf Veränderung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre zweite Leidenschaft galt dem Hochgebirge. Mit der Expedition auf den Gasherbrum II erfüllte sie sich einen Lebenstraum. Der Gipfelsieg ist ihr versagt geblieben. Ulrike Gschwandtner verstarb am  [[3. Juli]] [[2007]] am Gasherbrum II in Pakistan im 42. Lebensjahr und wurde in Werfen begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungsbiografie==&lt;br /&gt;
* 1971 - 1975: Volksschule Werfen&lt;br /&gt;
* 1975 - 1979: Hauptschule Werfen&lt;br /&gt;
* 1979 - 1983: [[Oberstufenrealgymnasium der Ursulinen]] in Salzburg&lt;br /&gt;
* seit 1983/84: Lehramtsstudium Geschichte und Sozialkunde und Sportwissenschaft an der [[Universität Salzburg]]&lt;br /&gt;
* seit 1986/87: Diplomstudium Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Salzburg&lt;br /&gt;
* 1989: Sponsion zum Mag.phil. an der Universität Salzburg&lt;br /&gt;
* seit 2005: Dissertationsstudium an der Universität Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berufsbiografie==&lt;br /&gt;
* 1989 - 1992: Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gesellschaft für historische Frauenforschung in Salzburg&lt;br /&gt;
* 1992 - 1994: Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Ludwig-Boltzmann-Institut für historische Sozialwissenschaft, Wien/Salzburg &lt;br /&gt;
* 1994 - 1996: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Alltagskultur (IAK), Forschungsschwerpunkte: Arbeitswelt, Frauenforschung und Gleichbehandlung, Europäische Union &lt;br /&gt;
* 1996: Gründung der Firma Solution, Sozialforschung &amp;amp; Entwicklung, Buchinger &amp;amp; Gschwandtner OEG, gemeinsam mit [[Birgit Buchinger]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Laufende Tätigkeiten==&lt;br /&gt;
* Forschungsprojekte, Evaluierungen, Beratungen, Trainings, Publikationen, Vorträge und Seminare zu Themen wie Frauen/ Arbeitswelt/ Gleichstellung, Gender Mainstreaming, Gesundheit, Bildung uvm.&lt;br /&gt;
* Lektorin an den Universitäten Salzburg, Linz, WU Wien, Fachhochschule Eisenstadt, Fachhochschule Technikum Kärnten&lt;br /&gt;
* Leiterin der Lehrgangs „karriere_links“ der Universitäten Salzburg und Linz (gemeinsam mit Drin Julia Neissl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschaftspreise==&lt;br /&gt;
* 1998: Wissenschaftspreis der AK Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 2001: Preis &amp;quot;Sozialpolitik für das 21. Jahrhundert&amp;quot; der Österreichischen Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ulrike-Gschwandtner-Straße== &lt;br /&gt;
Über Initiative von [[Barbara Wolf-Wicha]] wurde die Straße im Uni-Park Nonntal, an der auch das [[Sportzentrum Mitte]] und das [[Kulturgelände Nonntal]] liegen, [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] benannt. Ihre Begründung wird hier auszugsweise wieder gegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Wissenschaftliches Grundverständnis=====&lt;br /&gt;
„Ulli Gschwandtner hat das Studium der Sportwissenschaft, Politikwissenschaft und Geschichte an der Universität Salzburg absolviert. Als Studierendenvertreterin hat sie sich für die Anliegen der Studierenden eingesetzt und war unter anderem Mitbegründerin der „Historikerinnengruppe an der Universität Salzburg“.  Mit der Ausstellung: „Frauen im Nationalsozialismus“ und den begleitenden Veranstaltungen (Vorträge/Workshops) am ehemaligen Institut für Geschichte erzielte diese studentische Initiative österreichweite Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
Ulli Gschwandtner stand in den wissenschaftlichen Traditionen&lt;br /&gt;
* der Frauenforschung (in den 1980er Jahren),&lt;br /&gt;
* der Feministische Wissenschaft (seit Beginn der 1990er Jahre) und&lt;br /&gt;
* der Gender Studies (seit Mitte der 1990er Jahre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war als Wissenschafterin nie ausschließlich am Erkenntnisgewinn orientiert. Der Wissenstransfer gehörte zu den ureigensten Anliegen Gschwandtners. Sie bediente sich dabei verschiedener Methoden und Settings, um zielgruppenspezifische Zugänge auch treffsicher finden zu können. Wissenschaft, Theorie und politische Praxis bildeten in ihrem Handeln eine Einheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle diese Aktivitäten hatten das Ziel, Nachwuchswissenschafterinnen zu bestärken, ihnen Fachwissen, aber auch strategisches Wissen über Wissenschaft und Wissenschaftspolitik zu vermitteln und sie so auf ihren Karrierewegen als Forscherinnen zu unterstützen und zu begleiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Pionierarbeit in der Forschung=====&lt;br /&gt;
Ulli Gschwandtner hat mit ihren Forschungsarbeiten zum einen neue Themenfelder aufgegriffen, zum anderen innovative methodische Herangehensweisen gewählt und weiterentwickelt. Schließlich ist der auf Selbstreflexion aufbauende Forschungsansatz hervorzuheben. Bei vielen wissenschaftlichen Arbeiten stellte psychoanalytische Supervision einen wesentlichen methodischen Baustein dar (etwa in der Brustkrebsstudie oder in der Studie zu Frauen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen im Bundesland Salzburg. Mag. Ulli Gschwandtner hat ihre Forschungsarbeit stets im Kontext gesellschaftspolitischer Verhältnisse betrieben. Ihr Anliegen war es, gesellschaftliche Verhältnisse besser verstehen, vor allem aber, unbefriedigende Verhältnisse ändern zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Befähigung zur Betätigung in unterschiedlichen Rollen=====&lt;br /&gt;
* Sie war Wissenschafterin und Grundlagenarbeiterin (ihre zahlreichen Publikationen und Studien sind Zeugnis davon)&lt;br /&gt;
* Sie war Prozessbegleiterin und arbeitete mit Interessengruppen kontinuierlich an der Umsetzung konkreter Vorhaben (u. a. mit Betriebsratskörperschaften)&lt;br /&gt;
* Sie war Trainerin und Vermittlerin von Wissen und Fähigkeiten (u. a. im Bereich „Gender Mainstreaming“)&lt;br /&gt;
* Sie war Gutachterin (u. a. in Gleichbehandlungsfragen beim Amt der Salzburger Landesregierung)&lt;br /&gt;
* Sie war Lehrende und vermittelte ihr Wissen und ihre Forschungsgrundsätze im Rahmen der universitären Ausbildung.&lt;br /&gt;
* Sie war Vortragende bei diversen Kongressen und Tagungen im In- und im Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vor allem:  sie war ein Mensch, der offen und aufgeschlossen die unterschiedlichen Herausforderungen der verschiedenen Aufgabenbereiche angenommen hat, mit einem hohen Maß an Sensibilität und kontinuierlichem Bemühen um ein Höchstmaß an sozialer Gerechtigkeit.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Birgit Buchinger, Sozialwissenschafterin, &amp;quot;Solution&amp;quot;, Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 14:24:45 GMT</pubDate>			<dc:creator>Wald1siedel</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Ulrike_Gschwandtner</comments>		</item>
		<item>
			<title>Tobias Eberhard</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Tobias_Eberhard</link>
			<description>&lt;p&gt;Mecl67: /* Karriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tobias Eberhard.jpg|thumb|Tobias Eberhard]]&lt;br /&gt;
'''Tobias Eberhard''' (* [[12. Jänner]] [[1985]] in [[Saalfelden]], [[Pinzgau]]) ist ein Salzburger [[Biathlon|Biathlet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karriere==&lt;br /&gt;
Der ältere Bruder von [[Julian Eberhard]] startet für den [[HSV Saalfelden]] und wird von Biathlon Legende [[Alfred Eder]] betreut. Er kam [[1998]] zum Biathlon Sport und zählt seit [[2000]] zum Nationalteam. Im Jugendbereich erreichte er bei der WM [[2003]] in Koscielisko Rang 8 im Sprint und gewann mehrere Jugendstaatsmeistertitel. In den darauffolgenden Jahren startete Eberhard im Europacup und erreichte dort achtbare Ergebnisse bis er [[2006]] in Altenberg seine ersten beiden Podestplätze erlief: Rang 1 und 2 in Sprint und Verfolgung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[2006]] kommt Tobias Eberhard auch regelmäßig im Weltcup zum Einsatz. Sein erstes Rennen in dieser Leistungsklasse bestritt er am [[16. März]] [[2006]] in Kontiolahti (FIN) und beendete es als 88. Ein Jahr später holte er in Pokljuka (SLO) als 20. seine ersten Weltcuppunkte. Am [[22. Februar]] [[2007]] gewann er mit einem Fehlschuss und ausgezeichneter Laufleistung überraschend Bronze bei der Europameisterschaft im bulgarischen Bansko. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine besten Weltcupplatzierungen sind seit [[2009]] zwei neunte Plätze. Mit der österreichischen Staffel konnte er am [[21. Dezember]] [[2008]] ein Rennen in [[Hochfilzen]] gewinnen, auch bei zwei dritten Plätzen [[2009]] und [[2010]] kam er im Team zum Einsatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Olympischen Winterspiele [[2010]] in Vancouver wurde Tobias Eberhard als Ersatzmann nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* IBU [http://services.biathlonresults.com/athletes.aspx?IbuId=BTAUT11201198501]&lt;br /&gt;
* HSV Saalfelden Fanclub [http://www.neu.biathlonfan-saalfelden.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=3&amp;amp;Itemid=3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Eberhard, Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Eberhard, Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skisportler nordisch|Eberhard, Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport|Eberhard, Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biathlon|Eberhard, Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer|Eberhard, Tobias]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 12:22:37 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mecl67</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Tobias_Eberhard</comments>		</item>
		<item>
			<title>SPAR-Markt</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/SPAR-Markt</link>
			<description>&lt;p&gt;Mecl67: neuanlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''SPAR-Markt''' (auch: ''SPAR-Supermarkt'') ist ein Lebensmittelmarkttyp der [[SPAR Österreichische Warenhandels-AG]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Mit Verkaufsflächen unter 1.000 m² zählen sie zu den typischen Nahversorgungsgeschäften. Sie legen ein Augenmerk auf ein ausgewogenes Angebot an frischen Lebensmitteln und persönliche fachkundige Beratung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das gesamte [[Bundesland Salzburg]] verteilt existieren aktuell knapp über hundert SPAR-Märkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Homepage des Unternehmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.spar.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:18:23 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mecl67</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:SPAR-Markt</comments>		</item>
		<item>
			<title>Eurospar</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Eurospar</link>
			<description>&lt;p&gt;Mecl67: neuanlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Eurospar''' ist ein Lebensmittelmarkttyp der [[SPAR Österreichische Warenhandels-AG]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Mit Verkaufsflächen zwischen 1.000 und 2.500 m² sind die Eurospar-Märkte mittelgroße Lebensmittelmärkte von SPAR. Sie bieten ein umfassendes Angebot an Lebensmitteln und ausgewählte Produkte aus dem Non-Food-Bereich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den insgesamt knapp unter 200 Eurospar-Märkten befinden sich zwölf im [[Bundesland Salzburg]], davon alleine in der [[Stadt Salzburg]] sechs, die anderen in [[Badgastein]], [[Bischofshofen]], [[Tamsweg]], [[St. Johann im Pongau]], [[Oberndorf]] und [[Seekirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Homepage des Unternehmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.spar.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:11:59 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mecl67</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Eurospar</comments>		</item>
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			<title>Maximarkt</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Maximarkt</link>
			<description>&lt;p&gt;Mecl67: neuanlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Maximarkt''' ist ein Lebensmittelmarkttyp und ein 100% Tochterunternehmen der [[SPAR Österreichische Warenhandels-AG]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Mit Verkaufsflächen bis zu 8.000 m² sind die Maximärkte die größten Lebensmittelmärkte von SPAR. Ursprünglich [[1969]] gegründet wurde die Maximarkt HandelsgesmbH [[2002]] vom Lebensmittelkonzern übernommen und als eigenständige Marke erhalten. Maximärkte legen einen Fokus auf Produkte aus der Region, und bieten neben einem umfangreichen Lebensmittelangebot auch Non-Food-Produkte an. Insgesamt beschäftigt Maximarkt 1.200 Angestellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den insgesamt sieben Maximärkten in Salzburg und [[Oberösterreich]] befinden sich zwei im [[Bundesland Salzburg]], in [[Anif]] und [[Bruck an der Großglocknerstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
Die Maximarkt HandelsgesmbH wird von [[Thomas Schrenk]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Homepage des Unternehmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.maximarkt.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:34:41 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mecl67</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Maximarkt</comments>		</item>
		<item>
			<title>Karin Mairitsch</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Karin_Mairitsch</link>
			<description>&lt;p&gt;Mecl67: neuanlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Karin Mairitsch.jpg|thumb|Karin Mairitsch]]&lt;br /&gt;
'''Karin Mairitsch''' (* [[1968]] in [[Kärnten]]) ist Vizerektorin der [[Fachhochschule Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Karin Mairitsch studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Zahlreiche Ausstellungen folgten. In der Kunst sei sie nicht unerfolgreich gewesen, sagt Mairitsch, aber der Kunstmarkt habe sie angewidert. Sie entschied sich für die Lehrtätigkeit und absolvierte eine MultiMedia-Ausbildung am Wirtschaftsförderungsinstitut Wien. Daneben arbeitete Mairitsch immer, unter anderem als Art Direktrice in einer Webagentur. Erfahrungen in der Lehre sammelte sie am Wifi Wien und an der Fachhochschule Wien. [[2003]] folgte der Ruf an die FH Salzburg als Leiterin des Studiengangs MultiMediaArt, den sie bis zur Wahl zur Vizerektorin im Herbst [[2008]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;gläserne Decke&amp;quot; bei Führungspositionen an österreichischen Universitäten und Fachhochschulen konnten bisher nur wenige Frauen durchbrechen. An der Fachhochschule Krems steht mit Eva Werner seit [[2009]] die erste Rektorin an der Spitze. Die erste Vizerektorin der Fachhochschule Salzburg ist seit 2008 Karin Mairitsch. Es müsse sich noch viel mehr Richtung Frauen verändern, sagt die gebürtige Kärntnerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie habe eine Wissensbilanz nach Gender-Kriterien erstellt und eine geschlechtergerechte Sprache eingeführt, sagt Vizerektorin Mairitsch. Im gesamten Mitarbeiterstab sei das Verhältnis zwischen Frauen und Männern ausgeglichen, nicht aber in den Führungspositionen. Von 15 Studiengangsleitern an der FH Salzburg seien derzeit nur sechs Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mairitsch: &amp;quot;Es ist mir ein Anliegen, den Frauenanteil in leitenden Funktionen zu heben, aber ich bin bisher kläglich daran gescheitert.&amp;quot; Es habe zu wenig qualifizierte Bewerberinnen gegeben, manchmal habe sie das Gefühl, Frauen würden sich entziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die neuen Gesundheitswissenschaften sind im Senat mehr Frauen. &amp;quot;Das hat die Kultur total zum Positiven verändert&amp;quot;, sagt Mairitsch. &amp;quot;Die Sprache ist sensibler geworden, Frauen werden mitgedacht, es wird auch mehr hinterfragt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im kleinen Büro der Vizerektorin türmen sich Papier und Bücher, wir weichen an den Besprechungstisch im geschmackvoll gestalteten Zimmer des Rektors aus. [[Erhard Busek]] ist in der Regel nur ein Mal im Monat für ein paar Tage in Salzburg. &amp;quot;Er führt das Außenministerium, ich das Innenministerium&amp;quot;, sagt Karin Mairitsch. Er sei ein angenehmer Chef, von dem sie viel lernen könne, &amp;quot;und er lässt mich zu&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An ihrer Position als Vizerektorin reizt sie, &amp;quot;eingefahrene Strukturen&amp;quot; zu ändern, selbst zu gestalten und nicht immer nur zu kritisieren. Eines ihrer Lieblingsthemen ist, den Diskurs über Wirtschaft und Führung zu verändern, einen sozialeren Zugang zu finden. &amp;quot;Die Qualität einer Führungskraft zeichnet sich aus, wie kann ich mit Widerstand umgehen, dass ich kollegial bin, dass ich um meine Fehler und auch um meine Abhängigkeiten weiß.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum sind immer noch wenige Frauen an der Spitze? Eine Erklärung von Mairitsch: &amp;quot;In dem Machtspiel der Männerwelt brauchen Frauen oft doppelt so viel Kraft. Da müssen die Netzwerke durchschaut werden.&amp;quot; Es gehe um Regeln, die für Frauen zum Teil nicht akzeptabel seien, &amp;quot;weil sie überwiegend Zeit damit verbringen müssen, sich im Machtgefüge hinaufzuackern&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen bekommen immer noch weniger Chancen, das ärgert Karin Mairitsch, &amp;quot;weil es unfair und nicht sachlich ist&amp;quot;. Ihre Botschaft: &amp;quot;Wenn Studentinnen in mir ein starkes Frauenbild sehen, dann ist es eine Aufforderung, mich zu übertreffen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten (Daniele Pabinger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Maritisch, Karin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen|Maritisch, Karin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter|Maritisch, Karin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Maritisch, Karin]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:33:22 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mecl67</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Karin_Mairitsch</comments>		</item>
		<item>
			<title>Aspach</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Aspach</link>
			<description>&lt;p&gt;Citizen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Marktbrunnen in Aspach.jpg|thumb|Raphaela-Marktbrunnen in Aspach]]&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde '''Aspach''' ist ein Ort im Norden des [[Kobernaußerwald]]es im Bezirk [[Braunau]] im Bundesland [[Oberösterreich]]. Die Katastralgemeinden sind Aspach, Obermigelsbach und Wildenau. Aspach gehört zum Gerichtsbezirk Mauerkirchen. Die Größe des Ortes beträgt 31,46 km², die Einwohnerzahl laut Volkszählung 2001 2339 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Aspach liegt auf einer Seehöhe von 443 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Aspach ist klimatisch sehr begünstigt und ein bekannter Kneippkurort. Besonders sehenswert: Kneipp-Traditionshaus der Marienschwestern vom Karmel. Weitere Sehenswürdigkeiten und Attraktionen: Badesee Wildenau, Dreifaltigkeitssäule, Innviertler Hochzeitsfries, Kohlbauer-Denkmal, Raphaela-Marktbrunnen, Schloss Wildenau, Stibler-Denkmal. Sakralbauwerk: Pfarrkirche Aspach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Aspach, Innenansicht,.jpg|Pfarrkirche Aspach, Innenansicht&lt;br /&gt;
Datei:Impression aus Aspach.jpg|Impression aus Aspach, Kapelle in Ortsnähe von Aspach&lt;br /&gt;
Datei:Ortszentrum Aspach.jpg|Ortszentrum Aspach&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Aspach.jpg|Pfarrkirche Aspach, Westansicht&lt;br /&gt;
Datei:Inschrift auf dem Maibaum in Aspach.jpg|Inschrift auf dem Maibaum in Aspach&lt;br /&gt;
Datei:Sehenswertes Haus in Aspach.jpg|Sehenswertes Haus im Zentrum Aspachs mit Stiblersaal&lt;br /&gt;
Datei:Stiblersaal.jpg|Stiblersaal in Aspach&lt;br /&gt;
Datei:Stibler Denkmal in Aspach.jpg|Stibler-Denkmal in Aspach&lt;br /&gt;
Datei:Aspach, Kneippkurheim.jpg|Aspach, Kneippkurheim&lt;br /&gt;
Datei:Aspach, Pfarrkirche innen.jpg|Aspach, Pfarrkirche innen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.aspach.at/system/web/default.aspx?menuonr=218373782 Internetauftritt der Marktgemeinde Aspach]&lt;br /&gt;
* [http://www.aspach.gesund-kneippen.at/NEU-2009/home.htm Internetauftritt des Kneippkurhauses Aspach]&lt;br /&gt;
* [http://www.dioezese-linz.at/pfarren/aspach/| Internetauftritt der Pfarre Aspach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:24:01 GMT</pubDate>			<dc:creator>Franz Fuchs</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Aspach</comments>		</item>
		<item>
			<title>Schützenobrist</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Sch%C3%BCtzenobrist</link>
			<description>&lt;p&gt;Franz Fuchs: /* Die bisherigen Landesschützenobristen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Landesschützenobrist''' von Salzburg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch Landeskommandant der Salzburger Schützen genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit (Stand 2010) sind 106  Schützen- u. Gardeformationen im [[Landesverband der Salzburger Schützen]] vereinigt, die unter dem Kommando des Landesschützenobristen stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die bisherigen Landesschützenobristen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bisherigen Landesschützenobristen seit der Gründung der Gauverbände (Vorgänger des Landesverbandes der Salzburger Schützen) nach dem II. Weltkrieg sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alfred Neureiter'''  aus Oberalm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kastenhofbauer in  Oberalm,  &lt;br /&gt;
ab 1951 Hauptmann der Historischen Prangerschützen Oberalm  	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesschützenobrist von 1953-1983	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
'''Sepp Egger'''  aus Vigaun &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuwirt in Vigaun, &lt;br /&gt;
Hauptmann der Festschützen Vigaun 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesschützenobrist von  1984-1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Franz Meißl'''  aus Werfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Marktgemeinde Werfen,  &lt;br /&gt;
Hauptmann des Struber-Schützen-Corps  Werfen seit 1984 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesschützenobrist seit 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Landesschützenobrist Alfred Neureiter m. Oberalmer Schützen in Salzburg.jpg|Landesschützenobrist Alfred Neureiter m. Oberalmer Schützen in Salzburg, historische Aufnahme aus den 1950er Jahren&lt;br /&gt;
Datei:Landesschützenobrist Sepp Egger.jpg|Landesschützenobrist Sepp Egger (li.), Aufnahme bei einem Festakt in Thalgau im Jahr 1989&lt;br /&gt;
Datei:Landesschützenobrist Franz Meißl, Aufn. 2008.jpg|Landesschützenobrist Franz Meißl, Aufn. b. Anton-Wallner-Feier im Jahr 2008&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;	                                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:27:13 GMT</pubDate>			<dc:creator>Franz Fuchs</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Sch%C3%BCtzenobrist</comments>		</item>
		<item>
			<title>Interspar</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Interspar</link>
			<description>&lt;p&gt;Mecl67: neuanlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Interspar''' ist ein Lebensmittelmarkttyp und ein 100% Tochterunternehmen der [[SPAR Österreichische Warenhandels-AG]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Mit Verkaufsflächen bis zu 6.000 m² wurde Ende der [[1960er]] Jahre das Konzept der großen Verbrauchermärkte mit erweiterter Produktauswahl auch in Österreich umgesetzt. Die ersten Interspar-Märkte eröffneten [[1970]] in Innsbruck, Dornbirn und Graz. Der erste Salzburger Interspar wurde auf dem heutigen Gelände des [[Europark]]s gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befinden sich vier von 52 Interspar-Märkten im [[Bundesland Salzburg]]: Neben der Filiale am Firmenstandort in [[Taxham]] noch die Märkte in [[Lehen]] gegenüber der [[Stadtbibliothek]] in der [[Neue Mitte Lehen|Neuen Mitte Lehen]], in [[Hallein]] und in [[Saalfelden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle vier Interspars in Salzburg verfügen zudem über ein Interspar-Restaurant, deren Leitung seit [[1. Jänner]] [[2010]] [[Christoph Wenisch]] obliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
Die Interspar GmbH wird von [[Markus Kaser|Mag. Markus Kaser]]  und [[Fritz Seher|Mag. Fritz Seher]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Homepage des Unternehmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.interspar.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:41:05 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mecl67</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Interspar</comments>		</item>
		<item>
			<title>Christoph Wenisch</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Christoph_Wenisch</link>
			<description>&lt;p&gt;Mecl67: neuanlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Christoph Wenisch.jpg|thumb|Christoph Wenisch]] &lt;br /&gt;
'''Christoph Wenisch''' (* [[1970]]) ist Leiter der [[Interspar]]-Gastronomie bei der [[SPAR Österreichische Warenhandels-AG|Spar-AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
Ob er als Lehrling beim Zwiebelschneiden gedacht hat, dass er eines Tages täglich 35.000 Gäste zu verpflegen haben würde? &amp;quot;Nein, ganz sicher nicht&amp;quot;, sagt Christoph Wenisch lachend. Seit dem [[1. Jänner]] [[2010]] hat er nämlich als Leiter der Interspar-Gastronomie zu tun. In dieser Funktion ist er Herr über 50 Restaurants und 23 Cafés. Noch 2010 werden es vier Lokale mehr sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit macht ihm sichtlich große Freude. &amp;quot;Ich bin durch und durch Gastronom&amp;quot;, sagt er. Sein bisheriger Karriereweg beweist das auch. Gelernt hat er den Beruf im Welser Tourotel (heute Trend Hotel). Und er hat ihn gut gelernt. Was die Auszeichnung &amp;quot;Bester Fachlehrling Oberösterreichs&amp;quot; beweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend durchlief er die klassischen Stationen eines Kochs. Den ersten Feinschliff erhielt er als Saisonnier in österreichischen Tourismusregionen. &amp;quot;Das Geschäft dort ist hart. Aber das gehört dazu. Was man dort lernt, ist Belastbarkeit&amp;quot;, sagt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am meisten aber habe er im Ausland gelernt: &amp;quot;Mit 25 heuerte ich mit zwei Freunden in der Karibik an&amp;quot;, sagt er. Dort durfte das Trio das Restaurant eines Kanadiers aufbauen. Es hieß &amp;quot;Pickled Ognions&amp;quot; und befand sich direkt an einer Anlegestelle für Kreuzfahrtschiffe. Den Job haben die drei in erster Linie deshalb bekommen, weil sie Österreicher waren, erinnert er sich. &amp;quot;Die gelten international in der Gastronomie fast schon als Spezialeinheiten&amp;quot;, sagt Wenisch. Vier Jahre lang dauerte das kulinarische Abenteuer, dann kehrte er nach Wien zurück, wo er sofort einen guten Job bei Do &amp;amp; Co erhielt. Das war [[2002]]. Kurz darauf lernte er schon die Abläufe des Nobelcaterers in New York kennen. &amp;quot;Do &amp;amp; Co ist als Caterer Weltmarktführer&amp;quot;, sagt er. Nicht zuletzt dank des ausgeklügelten Systems. Heute würde er jedem Kochlehrling raten, ins Ausland zu gehen. &amp;quot;Man lernt andere Völker kennen und andere Sichtweisen. Diese Erfahrung ist unbezahlbar&amp;quot;, sagt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass er [[2005]] bei Interspar landete, war übrigens nur einem Zufall zu verdanken. &amp;quot;Ich wollte mit meiner Frau Melanie ein Café im [[Europark]] eröffnen&amp;quot;, erinnert er sich. Irrtümlich hätten sich die beiden an den damaligen Leiter der Gastronomie, [[Gerhard Dullnig]], gewandt. Der sagte zu seiner Frau: &amp;quot;Da bin ich nicht zuständig – aber Ihren Mann könnte ich brauchen.&amp;quot; Wenisch sagt, damals habe er nicht lange überlegt. Schon bald darauf wurde er zu Dullnigs Stellvertreter bestimmt. Nach dessen Abschied steht er jetzt ganz oben. Was nicht heißt, dass er sich jetzt ausruhen kann: &amp;quot;In der Gastronomie ist das anders&amp;quot;, sagt Wenisch. &amp;quot;Wenn da ein Koch ganz oben ist, dann ist der Druck am größten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten (Peter Gnaiger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Wenisch, Christoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages|Wenisch, Christoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Wenisch, Christoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Wenisch, Christoph]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:17:51 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mecl67</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Christoph_Wenisch</comments>		</item>
		<item>
			<title>Peter Hettegger</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Peter_Hettegger</link>
			<description>&lt;p&gt;Mosaico: Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Peter Hettegger.jpg|thumb|Peter Hettegger]]&lt;br /&gt;
'''Peter Hettegger''' (* [[2. März]] [[1956]] in [[Großarl]], [[Pongau]]) ist Hotelier in Großarl und [[Berchtesgaden]] und war eine Amtsperiode lang Bürgermeister von Großarl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
Er lernte Elektriker, weil es der Vater so wollte, und schuftete acht Jahre lang als Forstarbeiter. Heute ist Peter Hettegger aus Großarl einer der erfolgreichsten Hoteliers Österreichs. 17 Familienmitglieder arbeiten im &amp;quot;Edelweiß&amp;quot;-Imperium. Ende Mai [[2010]] wird ein [[Hotel Edelweiss Berchtesgaden|neues &amp;quot;Edelweiß&amp;quot;]]  in Berchtesgaden eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort ist reiner Zufall. &amp;quot;Der Berchtesgadener Lederhosenmacher Franz Stangassinger ist bei uns in Großarl Stammgast. Er hat mich hierhergebracht&amp;quot;, erzählt Hettegger. &amp;quot;Ich war [[2005]] das erste Mal in Berchtesgaden. Ich war begeistert. Da waren so viele Leute wie in der [[Getreidegasse]]. Der [[Watzmann]] hat geleuchtet.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begonnen hat alles im Jahr [[1979]] mit der Konzessionsprüfung  und der 14-Zimmer-Pension  &amp;quot;Edelweiß&amp;quot; in Großarl.  Schon mit zwölf Jahren stand für Peter Hettegger fest: &amp;quot;Ich will Wirt werden.&amp;quot; Seine Eltern vermieteten ein paar Zimmer an Sommerfrischler. &amp;quot;Ich bin gern um sechs Uhr aufgestanden und habe für die Gäste das Frühstück gemacht.&amp;quot; Aus der Koch- und Kellnerlehre wurde nichts. Vater Peter habe entschieden: &amp;quot;Zuerst lernst einen anständigen Beruf.&amp;quot; Elf Kinder waren im Haus. &amp;quot;Der Vater  hatte eine Vision. Jeder der sechs Buben sollte ein eigenes Haus haben.&amp;quot; Da war Arbeitsteilung gefragt. Der eine lernte Maurer, der andere Installateur.&lt;br /&gt;
Der Start als Hotelier war schwierig, das Risiko groß. Der Schlüssel zum Erfolg war die Werbung auf Messen. &amp;quot;Ich habe nicht auf den Kunden gewartet, sondern bin zu ihm hinausgefahren.&amp;quot; Auch im Hotel sei der persönliche Kontakt das Wichtigste. &amp;quot;Das ist für den Kunden das Schönste. Er hat immer jemanden von der Familie da. Mein Vater geht mit den Gästen noch drei Mal in der Woche wandern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Mitarbeiter gehören fast zur Familie. Wer beim Vorstellungsgespräch das Wort &amp;quot;Job&amp;quot; in den Mund nimmt, hat aber keine besonders gute Karten. &amp;quot;Es ist ein wunderschöner Beruf und eine Berufung. Wer das nicht gern macht, ist für uns nicht der Richtige.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestartet wird in Berchtesgaden mit 95 bis 100 Mitarbeitern (in Großarl sind es 108). Die Kosten für das 240-Betten-Hotel mit Schwimmbad und Panoramarestaurant im vierten Stock beziffert Hettegger mit 30 Mill. Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großarler ist Obmann der Salzburger Hotellerie und &amp;quot;Nummer zwei&amp;quot; im österreichischen Fachverband. Von [[1994]] bis [[1999]] war er  Bürgermeister seiner Heimatgemeinde. Der Widerstand gegen die geplante Mülldeponie hatte ihn dazu motiviert. Das Projekt wurde verhindert. &amp;quot;Wir haben aber auch sonst sehr viel erreicht und Bauland verfügbar gemacht, damit der Wohnbau wieder möglich wurde.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten (Thomas Auinger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Hettegger, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages|Hettegger, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Hettegger, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau|Hettegger, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl|Hettegger, Peter]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:02:23 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mecl67</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Peter_Hettegger</comments>		</item>
		<item>
			<title>Alberti von Poja</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Alberti_von_Poja</link>
			<description>&lt;p&gt;Karl Irresberger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Alberti von Poja''' sind ein ursprünglich [[Trentino|trientinisches]] Adelsgeschlecht, das im Jahr 1763 in die [[Salzburger Landstände]] aufgenommen und im Jahr 1774 in den Reichsgrafenstand erhoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Reichsgrafenstand erhielten am 20. März 1774 die Brüder&lt;br /&gt;
* Albert [[Vigilius|Vigil]] de Albertis di Poia, fürstbischöflich trientinischer Rat und Hauptmann des Schlosses Riga, &lt;br /&gt;
* Clemens Anton, fürstlich-salzburgischer [[Hofkammer]]rat, 1763 [[Salzburger Landstände#Ritterstand|Salzburger Landmann]], und &lt;br /&gt;
* Franz Anton, Domherr zu Trient.&amp;lt;ref&amp;gt; Johann Christian von Hellbach: [http://books.google.at/books?id=r2g7AAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA58&amp;amp;lpg=PA58&amp;amp;dq=%22albertis%22+%22anton+clemens%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=zg3ht-c6NN&amp;amp;sig=QPXdirKq35h-ARIh1cdk7r6BGEg&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=plBvS9O5I8rX4gbIhtX1CA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CAcQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=%22albertis%20de%20poya%22  Adels-Lexikon, Erster Band: A–K (Ilmenau 1825) S. 58;] [http://www.edelleute.eu/familie.php?id_familie=8260 &amp;quot;Grafen Alberti von Poja&amp;quot;] auf www.edelleute.eu, nach [[Moriz Maria Edler von Weittenhiller]]: ''Der Salzburgische Adel'' in J. Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch, IV. Bd., 6. Abteilung (Nürnberg 1883), S. 3, Tfl. 1, und anderen Quellen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens Anton (Graf) Alberti von Poya scheint in den [[Salzburger Staatskalender]]n vor 1796 als im Jahr 1765 ernannter hochfürstlicher, aber nicht frequentierender [[Erkl%C3%A4rungen_fr%C3%BCherer_Bezeichnungen_und_Ausdr%C3%BCcke#K|Kämmerer]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Anton von Schallhammer]]s&amp;lt;ref&amp;gt;Über die Stände-Verfassung im Herzogthume Salzburg, in: Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] 1, 1860/61, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufzählung der im Jahr 1860 noch existierenden landständischen Geschlechter scheinen die Alberti von Poja nicht mehr auf; es waren daher damals wohl keine Nachkommen des Grafen Clemens Anton Alberti von Poja am Leben.&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Familie)]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 00:42:03 GMT</pubDate>			<dc:creator>Karl Irresberger</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Alberti_von_Poja</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gentilotti von Engelsbrunn</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Gentilotti_von_Engelsbrunn</link>
			<description>&lt;p&gt;Mosaico: Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie '''Gentilott(i) von Engelsbrunn''' stellte in den Jahren 1716 bis 1729 den [[Salzburger Hofkanzler]] und wurde im Jahr 1729 in die [[Salzburger Landstände]] aufgenommen, ließ sich aber nicht dauerhaft in Salzburg nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Die Familie Gentilott(i) gehörte zu den älteren Patrizierfamilien [[Trentino|Trient]]s, nachweisbar seit dem [[16. Jahrhundert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige ihrer Vertreter studierten an der [[Universität Salzburg|Salzburger Benediktineruniversität]] und traten in fürsterzbischöfliche Dienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Familiengrab ist in der Franziskanerkirche zu Trient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Genealogie==&lt;br /&gt;
Mit einigen Unsicherheiten kann aus vorhandenen Angaben, besonders Tovazzis &amp;lt;ref&amp;gt;Giangrisostomo Tovazzi: [http://www.db.ofmtn.pcn.net/ofmtn/files/biblioteca/TOVAZZI%20FAMILIARIUM%20TRIDENTINUM.pdf ''Familiarium Tridentinum''] (in lateinischer Sprache). Trento, San Bernardino 1790-1805. S. 4–8. Die lateinischen Namensformen Tovazzis werden hier nach Gutdünken ins Italienische oder Deutsche übertragen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, folgende Stammtafel der frühen Gentilotti aufgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(…)&lt;br /&gt;
* Augustin (Agostino) († vor 1667), Bürger von Trient 1642 (Tovazzi Nr. 10)&lt;br /&gt;
** Giovanni Francesco (Johann Franz) (II.) Gentilotti, Konsul von Trient 1693 und 1694 (Tovazzi Nr. 14)&lt;br /&gt;
** Giovanni Cornelio Gentilotti de Seregnano († [[5. September]] [[1707]] Trient), apostolischer Protonotar, Pfarrer von Ala ([[Trentino|TN]]) und 1681 bis 1701 von Civezzano ([[Trentino|TN]]) (Tovazzi Nr. 14 und 34)&lt;br /&gt;
* Johann Franz (Giovanni Francesco) (I.) Gentilotti (* um 1574, † Trient März 1640), Dr. iur. utr., Propst in Völkermarkt, Archidiakon von Kärnten 1622, erzbischöflich salzburgischer Rat und Generalvisitator (Tovazzi Nr. 25)&lt;br /&gt;
* Giovanni Benedetto Gentilotti (I.) († 1687), Dr., Konsul von Trient 1648, 1655, 1663, 1670 und 1671 (Tovazzi Nr. 12); verh. mit Anna Giulia …&lt;br /&gt;
** Giovanni Battista (Johann Baptist) (I.) Gentilotti († 1687), Dr., Dichter, Konsul von Trient 1669 und 1692, später tridentinischer Hofkanzler, Redner (orator) am kaiserlichen Hof in Wien; verheiratet mit Caecilia Freiin von Lehner (Tovazzi Nr. 13)&lt;br /&gt;
*** Giovanni Benedetto (Johann Benedikt) (II.) Gentilotti von Engelsbrunn, kaiserlicher Hofbibliothekar, erwählter Bischof von Trient (Tovazzi Nr. 14 ua.)&lt;br /&gt;
*** Giovanni Bernardino (II.) Gentilotti d’Enghelsbrunn († [[9. April]] [[1752]]), Tridentiner Hofkanzler, verh. mit .. degli Alberti di Enno (Tovazzi Nr. 29)&lt;br /&gt;
**** Giovanni Battista (II.) Gentilotti (* ca. 1710), Ritter, Dr. iur. utr., Tridentiner Hofkanzler ab 1764 (Tovazzi Nr. 30)&lt;br /&gt;
*** Giovanni Giuseppe (Johann Josef) Gentilotti († 1739), Domkanoniker zu Trient (Tovazzi Nr. 24)&lt;br /&gt;
** Johann Bernardin (I.) Gentilotti von Engelsbrunn (* 16.., † 1728/1729 Linz), Stadtpfarrer von Linz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelne Vertreter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Johann Franz Freiherr von Gentilotti zu Engelsbrunn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Franz (III.) von Gentilotti zu Engelsbrunn (* 16.., † nach 1751 in Trient) war von [[1716]] bis [[1729]] [[Salzburger Hofkanzler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Leben und Wirken==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gentilotti (dessen Einordnung in die obige Genealogie offen ist) zählte zu des späteren Erzbischofs [[Leopold Anton Freiherr von Firmian|Leopold Anton Freiherrn von Firmian]] vertrautesten Freunden und förderte dessen Wahl zum Erzbischof.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [[Josef Karl Mayr]]: ''Die Emigration der Salzburger Protestanten von 1731/32. Das Spiel der politischen Kräfte'' (Fortsetzung und Schluss), in: Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] 70, 1930, S. 65-128 (80).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1729 trat er, nachdem er 14 Jahre lang ander Spitze der Salzburger Hofkanzlei gestanden war, in die Dienste Kaiser Karls VI., der ihn am 29. Juli 1729 in den Freiherrenstand erhob; von 1729 bis 174x war er oberösterreichischer, d.h. ''[[Tirol]]er'' Hof-Vizekanzler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine von ihm durchgeführte diplomatische Mission bestand im Februar 1732 darin, Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian|Firmian]] und dessen Hofkanzler [[Hieronymus Cristani von Rall|Cristani]] gemäß dem kaiserliche Willen zur Mäßigung und stärkeren Berücksichtigung des Reichsrechts gegenüber den Salzburger Protestanten zu verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Franz Gentilotti Freiherr von Engelsbrunn hatte folgende Kinder:&lt;br /&gt;
* Giovanni Battista (Johann Baptist) (III.) (* um 1718, † [[28. Februar]] [[1787]] Trient), Konsul von Trient 1744, 1748, 1752 und 1756, Archikonsul 1764, 1765 und 1770. War verheiratet mit seiner Schwägerin Catharina)&lt;br /&gt;
** Maria Anna (* um 1743, † [[1. November]] [[1780]] Trient), verh. mit Sigismund Trentini von Wolgersfeld&lt;br /&gt;
* Giovanni Benedetto (Johann Benedikt) (III.) (* [[11. Februar]] [[1734]] Innsbruck), Kanoniker zu Trient&lt;br /&gt;
* Maria Josepha (* [[24. Oktober]] [[1729]] Innsbruck), verh. mit Giuseppe de’ Gaudenti&lt;br /&gt;
* Theresia (* [[1728]] Innsbruck), verh. mit Johann Baptist von Sardagna-Hohenstein&lt;br /&gt;
* Benedicta (* Innsbruck), Ursulinerin&lt;br /&gt;
** Caecilia (* ca. 1704, † [[20. November]] [[1784]] Trient), verh. mit Francesco Cribelli de Creuzberg (Crivelli de Kreitzberg)&lt;br /&gt;
*** Antonio, Archikonsul von Trient 1790&lt;br /&gt;
*** Giuseppe&lt;br /&gt;
*** Girolamo Luigi Crivelli († [[27. November]] [[1780]]), Bischof von Nepi und Sutri&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Johann Benedikt Gentilotti von Engelsbrunn===&lt;br /&gt;
'''Johann Benedikt''' (Giovanni Benedetto) (II.) '''Gentilotti von Engelsbrunn''' (* [[11. Juli]] [[1672]] Trient, † [[20. September]] [[1725]] Rom) war Gelehrter, Kleriker und kaiserlicher Hofbibliothekar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Leben====&lt;br /&gt;
Er besuchte das Gymnasium in Trient. Anschließend studierte er in Salzburg, Innsbruck und schließlich acht Jahre lang in Rom Theologie, die Rechte, Arabisch, Hebräisch und Griechisch sowie Geschichte und Altertumskunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1703 ernannte ihn [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein|Johann Ernest Graf Thun]], Fürsterzbischofs von Salzburg, zum [[Hofrat]] und Kanzleidirektor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1704 wurde er von Kaiser Leopold I. als Präfekt der Hofbibliothek nach Wien berufen und in den Adelsstand erhoben. Von Wien aus begann er einen intensiven wissenschaftlichen Austausch mit führenden Gelehrten seiner Zeit (Gottfried Wilhelm Leibniz, Ludovico Antonio Muratori, Scipione Maffei u.a.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1707 entsandte ihn Kaiser Joseph I. mit dem neuen Vizekönig von Neapel, Georg Adam Graf von Martinitz, in dieses (im Zuge des Spanischen Erbfolgekrieges für die österreichischen Habsburger erworbene) Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Wien widmete sich Gentilotti wieder der Wiener Hofbibliothek. Er schuf deren ersten vollständigen Katalog europäischer Handschriften. In seiner Amtszeit gelangen folgende Erwerbungen: &lt;br /&gt;
* 1720 die Bibliothek des (verstorbenen Generaladjutanten des Prinzen Eugen) Georg Wilhelm Freiherrn von Hohendorf mit 6730 kostbar gebundenen Druckwerken, und &lt;br /&gt;
* 1723 die Bibliothek des Apostolo Zeno (1669-1750, kaiserlicher Hofdichter, Theaterlibrettist). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1723 wurde er von Kaiser Karl VI. als ''Auditor Rotae Romanae'' für die Deutsche Nation nach Rom geschickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1722 hatte er durch den Verzicht seines Onkels Johann Bernardin (II., Stadtpfarrer von Linz) ein Kanonikat in Trient erhalten. Im September 1725 wurde Gentilotti vom Domkapitel zum Bischof von Trient gewählt, starb aber schon zwei Wochen nach seiner Wahl in Rom. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Privatbibliothek wurde zur Keimzelle der heutigen ''Biblioteca'' Civica in Trient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Werke====&lt;br /&gt;
Das Hauptwerk ist der Wiener Handschriftenkatalog in 15 Manuskriptbänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Werke ließ er, hauptsächlich in den Jahren 1717 und 1718, unter dem Pseudonym ''„Angelo Fontejus veronensis”'' erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur====&lt;br /&gt;
Alfred A. STRNAD, ''Der Trientiner Johann Benedikt Gentilotti von Engelsbrunn (1672–1725). Notizen zu einem Lebensbild.'' In: Innsbrucker historische Studien 18/19 (1997) 553–586.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Zu Johann Benedikt Gentilotti von Engelsbrunn:&lt;br /&gt;
** Artikel [http://www.uibk.ac.at/sprachen-literaturen/tyrolis-latina/auctores.html#gentilotti „Gentilotti, Giovanni Benedetto”] im Projekt „Geschichte der lateinischen Literatur in Tirol des Instituts für Sprachen und Literaturen/Abt.Latinistik - Universität Innsbruck &amp;gt; 100 ausgewählte Autoren; mit reichen Nachweisen&lt;br /&gt;
** Artikel [http://www.esterbib.it/vediautore.php?ID=427&amp;amp;NM=343 „Gentilotti Giovanni Benedetto”] im Projekt „ESTeR – Editori e stampatori di Trento e Rovereto&lt;br /&gt;
** [http://www.ib.hu-berlin.de/~pz/zahnpage/wienonb.htm  Wien. Österreichische Nationalbibliothek] (nach LGB 1 Bd. 3, 1937, S. 577ff.; ELIS 1969; Weltgebäude 1987; ergänzt durch die in der Datei WIENLIT aufgeführte Literatur) &lt;br /&gt;
* Sonstige:&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Anmerkung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Noch abzugleichen mit Siebmacher Salzburg, Eintrag zu Gentilotti von Engelsbrunn (Seite 18/Tafel 7)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Familie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Gentilotti zu Engelsbrunn, Johann Franz Freiherr von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte (Person)|Gentilotti zu Engelsbrunn, Johann Franz Freiherr von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staatsmann|Gentilotti zu Engelsbrunn, Johann Franz Freiherr von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Gentilotti von Engelsbrunn, Johann Benedikt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte (Person)|Gentilotti von Engelsbrunn, Johann Benedikt]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 18:33:40 GMT</pubDate>			<dc:creator>Karl Irresberger</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Gentilotti_von_Engelsbrunn</comments>		</item>
		<item>
			<title>Der Schatzfund von Bruck an der Großglocknerstraße</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Der_Schatzfund_von_Bruck_an_der_Gro%C3%9Fglocknerstra%C3%9Fe</link>
			<description>&lt;p&gt;Remora: typo, linkfix &amp;amp; Co&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der wieder entdeckte Schmuck einer vermögenden Dame aus der Zeit um 100 n. Chr. bestand aus fünf Gewandspangen (Fibeln) aus Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auffindungsort und Fundumstände==&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1997]] erfolgten Drainagearbeiten auf einer Wiese in der Nähe von [[Schloss Fischhorn]] in [[Bruck an der Großglocknerstraße]]. Die Grabungsarbeiten erregten die Aufmerksamkeit des [[Pinzgau]]er Archäologen [[Robert Krauß]] aus [[Saalfelden]], dessen Hauptinteressen die Prospektion und Feldforschung in [[Salzburg]] und [[Tirol]] sind. Gemeinsam mit Martin Seiwald jun., Mitarbeiter des [[Bergbaumuseum Hütten]], [[ Leogang]], nahm er die Stelle näher in Augenschein. Bei der Absuche des Aushubmaterials entdeckten Robert Krauß und Martin Seiwald  Keramikbruchstücke, darunter auch [[Terra sigillata]], das rote Tafelgeschirr der Römer, die aus dem Zeitraum [[1. Jahrhundert]] bis [[3. Jahrhundert]] stammen. Sie fanden auch Fundamentreste einfacher Holz- oder Steinbauten, die als Nachweis einer bis dahin unbekannten römerzeitlichen Ansiedlung gelten. Schließlich entdeckte Martin Seiwald innerhalb dieses Fundareals den Silberschatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fundort und geschichtlicher Hintergrund==&lt;br /&gt;
[[Fritz Moosleitner]], ehemaliger Landesarchäologe, vermutet im Raum Bruck/Schloss Fischhorn eine römerzeitliche Straßenstation. Das Schloss liegt an einem wahrscheinlich schon in prähistorischer Zeit bedeutenden inneralpinen Verkehrsknotenpunkt. Dort kreuzen sich die Nord-Südroute über den Tauern im Süden und [[Zell am See]]/[[Saalachtal]] im Norden und die Ost-Westverbindung aus Richtung [[Bischofshofen]] im Osten in Richtung Oberpinzgau/Tirol im Westen. In unmittelbarem und mittelbarem Umkreis des Schlosses weisen zahlreiche andere Funde aus prähistorischer und frühgeschichtlicher Zeit auf die Bedeutung der Kleinregion als Verkehrsknotenpunkt, deren Erforschung noch lange nicht abgeschlossen scheint. Eine spätere archäologische Grabung im Wiesengelände im Nahbereich des Schlosses unter der Leitung von [[Peter Höglinger]], deren Befund- und Fundauswertung noch nicht abgeschlossen ist, hat weitere Belege für eine römerzeitliche Ansiedlung erbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Schatzfund, sein Ursprung und die Vergrabung==&lt;br /&gt;
Der Schatz besteht nach Moosleitner aus fünf römerzeitlichen Silberfibeln. Es wird vermutet, dass sie die Schmuckausstattung einer vermögenden Frau bildeten. Bei den Schmuckstücken handelt es sich um zwei norisch-pannonische Flügelfibeln, eine kräftig profilierte Fibel, eine sog. Doppelknopffibel und eine Omegafibel, alle aus Silber. Die norisch-pannonischen Gewandspangen gehören der 2. Hälfte des [[1. Jahrhundert]]s n. Chr. an. Die aufgefundene Doppelknopffibel ist ein Typus, der im gesamten Zeitraum des 1. Jahrhunderts getragen wurde. Die „Omegafibel“, eine ringförmige Gewandspange mit Drehverschluss, hatte ihr Hauptverbreitungsgebiet in der Schweiz und in Südwestdeutschland. Das älteste Stück des Hortfundes ist die kräftig profilierte Fibel.  Sie wird von Moosleitner dem ersten Drittel des ersten nachchristlichen Jahrhunderts zugeordnet. Als Vergrabungszeitpunkt kämen die Unruhen nach der Ermordung Kaiser Neros in Frage, die am Beginn des letzten Drittels des ersten Jahrhunderts in nur einem Jahr drei Kaiser an die Macht brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Fritz Moosleitner, „Ein römischer Silberschatz aus dem Pinzgau“, in Monatsblätter des [[Salzburg Museum|Salzburger Museums Carolino-Augusteum, Salzburger Museum für Kunst- und Kulturgeschichte]], „Das Kunstwerk des Monats“, 11. Jg., Blatt 126, Oktober 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesprächskontakte von Christina Nöbauer mit Fritz Moosleitner, mit dem Grabungsteam unter Peter Höglinger und mit Robert Krauß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 11:36:38 GMT</pubDate>			<dc:creator>Wald1siedel</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Der_Schatzfund_von_Bruck_an_der_Gro%C3%9Fglocknerstra%C3%9Fe</comments>		</item>
		<item>
			<title>Herrengasse</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Herrengasse</link>
			<description>&lt;p&gt;Mosaico: /* Bildergalerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße|xxx|Kaigasse|Festungsgasse|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
Die '''Herrengasse''' ist eine Straße in der [[Salzburg]]er [[Altstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
In dieser kleinen von der Kaigasse Richtung [[Festung Hohensalzburg]] abzweigenden Gasse wohnten früher vorwiegend [[Domherr]]en; daher auch der Name ''Herrengasse''. Die Gasse vermittelt ein besonderes Altstadtflair und es gibt auch einige schöne Aussichtspunkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Die Herrengasse führt etwas erhöht über dem [[Kaiviertel]] am Fuße des [[Festungsberg]]s entlang.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Gebäude==&lt;br /&gt;
In der Bachstraße befindet sich unter anderem der [[Kindergarten Bachstraße]].--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{Quelle Franz Martin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Herrengasse 039.jpg| Alte Haustüre in der Herrengasse&lt;br /&gt;
Datei:Nachtlokal in der Herrengasse.jpg|Nachtlokal in der Herrengasse&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://salzburg.cityful.com/de/Essen-Trinken/Restaurant/St.-Pauls-Stubn  St. Paul's Stubn, Herrengasse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 09:23:29 GMT</pubDate>			<dc:creator>Franz Fuchs</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Herrengasse</comments>		</item>
		<item>
			<title>Anton Graf Königsegg</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Anton_Graf_K%C3%B6nigsegg</link>
			<description>&lt;p&gt;Heimatforschung im Salzburger Land: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Anton Graf Königsegg''' (* [[15. Februar]] [[1769]], † [[27. November]] [[1858]]) war letzer [[Salzburg|Altsalzburger]] [[Domherr]] und danach auch Domherr zu Köln und Straßburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Anton Eusebius Graf zu Königsegg und Rothenfels wurde am [[15. Februar]] des Jahres [[1769]] geboren. Sein Vater Hermann Graf zu Königsegg und Rothenfels, Freiherr zu Aulendorf und Staufen, war k.k. wirklicher Geheimrat, Kämmerer und Landvogt in Ober- und Niederschwaben. Seine Mutter Maria Eleonora war die Tochter des Grafen Franz Hugo von Königsegg-Rothenfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Euseb Graf Königsegg erhielt am [[22. Oktober]] des Jahres [[1795]] das Canonicat des [[Domkapitel]]s Salzburg. Als [[Domdechant]] im Jahre [[1795]] war er letzter Altsalzburger Domherr unter dem letzten [[Erzbischof|erzbischöflichen]] [[Landesfürst]] [[Hieronymus Graf Colloredo]]. In Salzburg wohnte Königsegg in dem ''&amp;quot;Baron Dückerischen Hause in der Gasse zu dem Chiemseer-Hofe&amp;quot;''. Später wurde Anton Graf Königsegg außerdem Domicellar zu Köln und Straßburg. So verbrachte er seine letzten Lebensjahre als Domherr in Köln und Straßburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[27. November]] des Jahres [[1858]] verstarb Anton Euseb Graf Königsegg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Angeblich war seine Tochter mit dem erzbischöflichen Salzburger Maler [[Sebastian Stief]] verheiratet und demnach der Komponist und Chorleiter [[Viktor Keldorfer]] sein Urenkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 1867.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''&amp;quot;Das hochwürdige Domkapitel des hohen Erzstifts Salzburg&amp;quot;'' in ''&amp;quot;Hochfürstlich-Salzburgischer Hof- und Staats-Schematismus für das Jahr 1802&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Königsegg, Anton Graf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Königsegg, Anton Graf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche|Königsegg, Anton Graf]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 22:44:15 GMT</pubDate>			<dc:creator>Heimatforschung im Salzburger Land</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Anton_Graf_K%C3%B6nigsegg</comments>		</item>
		<item>
			<title>Anton-Wallner-Gedenkfeier</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Anton-Wallner-Gedenkfeier</link>
			<description>&lt;p&gt;Franz Fuchs: /* Informatives */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2008-02-17, Anton Wallner-Feier f.SN.jpg|thumb|300px| Anton-Wallner-Gedenkfeier im Februar 2008 in [[Wals-Siezenheim]]]]&lt;br /&gt;
Seit [[1960]] gedenken die Salzburger Schützen üblicherweise immer am dritten  Sonntag im Februar bei der jährlichen '''Anton-Wallner-Gedenkfeier'''  aller  Freiheitskämpfer unseres Landes - im Besonderen [[Anton Wallner]], anlässlich seines Todestages ([[18. Februar]] [[1810]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstalter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anton-Wallner-Feier wird vom [[Landesverband der Salzburger Schützen]] veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informatives==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit (Stand 2010) gehören dem Landesverband 106 Schützen- und Gardeformationen an. Der Veranstaltungsort wechselt von Jahr zu Jahr zwischen Innergebirg und Aussergebirg. Üblicherweise nehmen an der Anton-Wallner-Feier Abordnungen von allen Mitgliedsvereinen des Landesverbandes der Salzburger Schützen teil. Sie nimmt im Reigen der Schützenveranstaltungen eine bedeutende Stelle ein. Als [[Schützenobrist]] und Landeskommandant der Salzburger Schützen fungiert seit 1998 [[Franz Meißl]] aus [[Werfen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt dadurch, dass der (die) jeweilige [[Landeshauptmann]] (Frau) traditionellerweise auch als ''Schirmherr(in)'' der Salzburger Schützen fungiert, hat diese Feier stets auch einen sehr öffentlichen Rahmen mit großem allgemeinen Interesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dieser Zusammenkunft finden zugleich auch Ehrungen für im Brauchtum- und Schützenwesen besonders verdienstvolle Personen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Anton Wallner Feier 2007 in Abtenau.jpg|Anton Wallner Feier 2007 in Abtenau&lt;br /&gt;
Datei:Anton Wallner-Feier 2008 013.jpg|Anton Wallner-Feier 2008, Aufmarsch zur Gedenkmesse &lt;br /&gt;
Datei:Anton Wallner Feier 2008 in Wals 2008-02-17, Anton Wallner-Feier 055.jpg|Anton Wallner Feier 2008 in Wals, Begrüßung der Gäste und Formationen durch Landeschützenkommandant Franz Meißl &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburgervolkskultur.at/de/start/index.asp?bereich=4000  Link des Landesverbandes der Salzburger Schützen auf der Homepage der Salzburger Volkskultur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtumsverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traditionsveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befreiungskriege (Geschichte)|Wallner, Anton]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 20:09:26 GMT</pubDate>			<dc:creator>Franz Fuchs</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Anton-Wallner-Gedenkfeier</comments>		</item>
		<item>
			<title>Jufen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Jufen</link>
			<description>&lt;p&gt;Wald1siedel: /* Name */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der  „'''Jufen'''“  war ein vorgeschichtlicher Übergang zwischen [[Saalfelden]] und [[Bischofshofen]], der dem [[Samer|Saumverkehr]] diente. Heute ist die „Jufenalm“ - einer der schönsten Plätze im Salzburger Land – ein beliebtes Ausflugsziel und ein [[Bogensport]]-Eldorado.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Name ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung Jufen weist (laut Lahnsteiner – wie auch die Namen [[Natrun]] und [[Urslau]] –) auf vordeutsche Besiedlung hin und stammt (nach Hörburger) aus romanischer Zeit, wie auch [[Marzon]] und [[Fusch]]. Jufen, mundartlich „Jufn“, lateinisch „iugum“, bedeutet „Joch“ bzw. „Bergrücken“&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. das friulanische Wort „Jôf“ in Bergnamen wie „Jôf di Montasio“, „Jôf Fuârt“, „Jôf di Miezegnot“.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage und Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Jufenalm mit dem gleichnamigen Gasthof liegt am Scheitelpunkt eines alten Überganges. Ein Saumweg, der vom westlich gelegenen Saalfelden ins östlich gelegene Bischofshofen führte, verlief über die Saalfeldner Ortsteile [[Kaps]], [[Ramseiden]], [[Schinking]] und [[Gasteg]] nach [[Maria Alm]], von dort über den Jufen, über Baleck, Pirnbach und [[Hintertal]] auf den [[Filzensattel]] und schließlich über [[Dienten]] und [[Mitterberg]] nach Bischofshofen. Bei den [[Klingler Badstuben]] zwischen Gasteg und Ramseiden wurden Steinplatten gefunden, deren Rillen auf einen Römerweg schließen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenwart==&lt;br /&gt;
=====Almgebiet, Gasthof und Ausflugsziel=====&lt;br /&gt;
Heute ist die knapp über 1000 m hoch gelegene „Jufenalm“ mit dem gleichnamigen Gasthof einer der schönsten Plätze im Salzburger Land, der von Einheimischen wie auch von Touristen gern besucht wird. Mit dem Gasthof, der idyllisch etwas oberhalb gelegenen Jufenkapelle, mit seinen zahlreichen Wanderwegen und  Mountainbike-Strecken, mit der Rodelbahn im Winter und dem ganzjährig betriebenen Bogensportparcours bietet die Jufenalm etwas für viele Geschmäcker.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Gasthof ist neben den Wanderwegen auch auf einem asphaltierten Güterweg erreichbar. (Je nach Witterung und Schneelage  kann die Fahrt im Winter aufgrund der Steigung und der Einspurigkeit zur Herausforderung werden. Vorsicht und Schneeketten schaden nicht.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Bogenverleih, Bogensportschule, Bogensportparcours=====&lt;br /&gt;
Der Gasthof Jufenalm ist Standort der [[Bogensportschule Nr. 1 Fritz Salzer|Bogensportschule]] von Fritz Salzer aus Maria Alm. Der Gasthof selbst bietet einen Bogenverleih und eine großzügige Einschussanlage am Hang vor dem Haus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles hat aber damit angefangen, dass die [[Sektion Bogensport]] des [[Heeressportverein Saalfelden|Heeressportvereins Saalfelden]], kurz HSV genannt, unter der Leitung von Obmann Kurt Neumayr auf der Suche nach einem geeigneten Parcoursgelände mit dem Wirtsehepaar Herzog die geeigneten Partner gefunden hat. Seit mehreren Jahren steht nun ein vom Bogensportverein gut betreuter und anspruchsvoller Bogenparcours zur Verfügung, der von den über 250 Vereinsmitgliedern und von traditionellen Bogenschützen aus aller Welt besucht und genutzt wird. Hier trainieren auch einige der weltbesten Salzburger LangbogenschützInnen, wie [[Christian Wilhelmstätter]], [[Inge Neumayr]], [[Kurt Neumayr]] und [[Michael Höller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch unter: www.saalfelden-bogensport.at&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Franz Hörburger]], „Salzburger Ortsnamenbuch“, Herausgegeben von der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Salzburg 1982&lt;br /&gt;
* [[Josef Lahnsteiner]], „Mitterpinzgau – Saalbach, Saalfelden, Lofer“, Selbstverlag Hollersbach 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maria Alm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bogensport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 13:31:01 GMT</pubDate>			<dc:creator>Wald1siedel</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Jufen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Josef Riedl</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Josef_Riedl</link>
			<description>&lt;p&gt;Mosaico: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ing. Dr. '''Josef Riedl''' war von [[1987]] bis [[2005]] [[Magistrat Salzburg|Magistratsdirektor]] der [[Stadt Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Engerau (heute Petržalka, Teil der slowakischen Hauptstadt Bratislava [Preßburg]), wuchs er in der Stadt Salzburg auf. Nach der Pflichtschule absolvierte er in Salzburg die [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg|HTL]]. Nach der Matura begann er bei der Post zu arbeiten. Neben der Arbeit studierte er Jus (1970 Dr. iur.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober [[1970]] trat er als Sekretär des damaligen Vizebürgermeisters [[Alois Hanselitsch]] in den Magistratsdienst. Von [[1979]] bis [[1987]] füllte er die Position eines Geschäftsführers der [[Untersbergbahn|Untersberg-Seilbahn]] aus. [[1980]] trat Riedl in den Dienst der [[Salzburger Stadtwerke]]/[[Lokalbahn]], wo er im Folgejahr zum Betriebsdirektor bestellt wurde. Am 1. Jänner [[1986]] übernahm er die gemeinsame Betriebsdirektion der [[Städtische Verkehrsbetriebe Salzburg| Städtischen Verkehrsbetriebe]] und der Lokalbahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1. August 1987 bis 31. Oktober 2005 bekleidete er das Amt des Magistratsdirektors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Charakterisierung==&lt;br /&gt;
Josef Riedl führte sein Amt zielstrebig, gleichzeitig um Ausgleich und pragmatische Lösungsmodelle bemüht, persönlich und menschlich um seine Mitarbeiter besorgt, bescheiden und unspektakulär, aber beharrlich an lang- und mittelfristigen Strategien festhaltend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 18 Jahren seiner Amtszeit war die Stadtverwaltung grundlegenden Veränderungen unterworfen: Interne Reorganisationen, Übernahme neuer Aufgabenfelder, Auf- und Ausbau des IT-Einsatzes, schwierige Budgetkonsolidierungen im Gefolge von Finanzkrisen, Struktur- und Aufgabenreformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgaben- und Strukturreform im &amp;quot;Unternehmen Magistrat&amp;quot; tragen Riedls Handschrift, ebenso die Hinwendung zu einer service- und dialogorientierten Kommunalverwaltung moderner Prägung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachwirkungen==&lt;br /&gt;
Nach Riedls Pensionierung gab es im Jahr [[2007]] aufgrund eines Rechnungshofberichtes öffentliche Diskussionen um die Höhe seiner Pension sowie seiner vormaligen Aktivbezüge, die zu Rückforderungen seitens der Stadt führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Aufnahme seiner Tochter als Magistratsjuristin und deren dienst- und besoldungsrechtliche Einstufung wurden kritisch gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-salzburg.at/InTERnet/extras/presse/aussendungen/2005/p2_166278.htm Presseaussendung der Stadt Salzburg vom 6. Juli 2005:] ''Neuer Magistratsdirektor Dr. Bachmaier bestellt - Auszeichnung für scheidenden „Magi&amp;quot; Dr. Riedl''&lt;br /&gt;
* Artikel [http://www.salzburg.gv.at/ul200507_11.pdf '' „Adieu für „Magi“ Riedl“'']&lt;br /&gt;
* Artikel zur Bezügediskussion auf orf.at [http://oesterreich.orf.at/salzburg/stories/244236/] [http://oesterreich.orf.at/salzburg/stories/244144/] [http://salzburg.orf.at/stories/248112/]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburger-fenster.at/rubrik/fensterputzer/3807/weil-er-roch-boden-wurde-fuer_7319.html „fensterputzer“ im Salzburger Fenster]&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* ''Sicherer Weg zum dialogstarken Dienstleistungsunternehmen. 18 Jahre Kommunalpolitik'' [Biographie Josef Riedl, Magistratsdirektor der Stadt Salzburg], in: Stadt-intern Info, F. Magi [Juli] 2005.&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[ Magistrat Salzburg|Magistratsdirektor der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1987]]–[[2005]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Herbert Meister]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[ Hans Jörg Bachmaier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Riedl, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter|Riedl, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Riedl, Josef]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 12:29:59 GMT</pubDate>			<dc:creator>Karl Irresberger</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Josef_Riedl</comments>		</item>
		<item>
			<title>Daniela Ellmauer</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Daniela_Ellmauer</link>
			<description>&lt;p&gt;Wald1siedel: /* Publikationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Daniela Ellmauer''' (*1966 in [[Schwarzach]]), Historikerin und Schriftstellerin aus dem [[Gasteinertal]], [[Rauriser Förderungspreis]]trägerin im Jahr [[1993]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biographie==&lt;br /&gt;
Daniela Ellmauer stammt aus [[Bad Gastein]] und lebt in [[Salzburg]] Stadt. Sie hat nach dem Besuch der Pflichtschulen im Jahr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[1984]] am BORG [[Bad Hofgastein]] maturiert und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1984 bis [[1987]] in Salzburg [[Rechtswissenschaftliche Fakultät an der Universität Salzburg|Rechtswissenschaften]] studiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1987 bis [[1990]] Reisen und Aufenthalte in USA &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[1991]]-[[1997]] - Diplomstudium Geschichte an der [[Universität Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[1994]] - Organisation der Ausstellung: DIE BRÜCKE. Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter beim Bau der Salzburger [[Staatsbrücke]] 1941-1944. (Institutshaus für Gesellschaftswissenschaften, Universität Salzburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[1995]] - Textrecherche und Redaktion für George Tabori zum 50. Jahrestag der Befreiung des KZ Mauthausen (Projekt des Bundesinnenministeriums).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1995-[[1996]] - Projektmitarbeit bei: BEFREIT UND BESETZT. Salzburg 1945-55.“ Interviewprojekt des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]], des [[ORF]] und der [[Salzburger Nachrichten]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[14. November]] [[1997]] - Sponsion zur Magistra phil. Diplomarbeit: „Fremder / Gast. Zur Genese von Selbst- und Fremdbildern im Tourismus“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1997 - Projektmitarbeit bei: Neukonzeption der Gedenkstätte Mauthausen. Projekt des Bundesinnenministeriums, Abt. IV/7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1997-[[1998]] - Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Ausstellung: 1938. NS-HERRSCHAFT IN ÖSTERREICH. Bundesinnenministerium, Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sommersemester [[1999]] - Studienassistentin am Institut für Geschichte, Universität Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wintersemester [[2000]] bis Sommersemester [[2003]] – Lektorin am Institut für Historische Sozialwissenschaften, Universität Linz. Projektantin der Österreichischen Historikerkommission für Vermögensentzug, Rückstellungen und Entschädigungen (Oberdonau-Oberösterreich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Publikationen==&lt;br /&gt;
Daniela Ellmauer publiziert einerseits als Historikerin im Bereich Zeitgeschichte, andererseits ist sie literarisch tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fachwissenschaftliche Publikationen=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Daniela Ellmauer / Miguel Herz-Kestranek / Albert Lichtblau: Herrlich ist’s in Tel Aviv – aus der Wiener Perspektiv’. Die Erinnerungen von Anny Robert. Wien / Köln / Weimar 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Daniela Ellmauer / Michael John / Regina Thumser: „Arisierungen“, beschlagnahmte Vermögen, Rückstellungen und Entschädigungen in Oberösterreich (Veröffentlichungen der Österreichischen Historikerkommission). Wien / München 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wurzeln abgeschnitten - Salzburger Juden im Exil. In: Helga Embacher (Hg.): Juden in Salzburg. History, Culture, Fates. Salzburg 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wertewandel - Sozialer Wandel. In: Herbert Dachs, Ernst Hanisch (Hg.): Die Ära Haslauer. Salzburg in den 70er und 80er Jahren. Salzburg 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Große Erwartungen - kleine Fluchten. Die Sicht der Frauen. In: Linz im Nationalsozialismus 1938 - 1945. Linz 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vom einen zum anderen Krieg (1918-1945) und Vom Rauchnest zur Industriestadt. In: Fritz Hörmann (Hg.): Chronik Bischofshofen. Bischofshofen 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Daniela Ellmauer / Albert Lichtblau (Hg): Leo Glückselig - Gottlob weder Held noch Heiliger ... Ein Jewboy aus Wien, Wien 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was bleibt (Der Salzburger Bahnhof). In: Helga Embacher, Josef Mautner (Hg.): Salzburg:Blicke. Salzburg 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geschichten vom Fortgehen und Dableiben. Einige Bemerkungen über Interviews &amp;quot;Innergebirg&amp;quot;; &amp;quot;Früher haben nur die Frauen die Gasthäuser geführt ...&amp;quot; Die Erinnerung der Frauen an den Fremdenverkehr &amp;quot;Innergebirg&amp;quot;.. In: Lucia Luidold / Romana Rothschopf et al (Hg.): Frauen in den Hohen Tauern. Vom Korsett zum Internet, Salzburg 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Daniela Ellmauer / Helga Embacher / Albert Lichtblau (Hg.): Geduldet - geschmäht - vertrieben. Salzburger Juden erzählen ihr Leben. Salzburg 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerhard Botz / Daniela Ellmauer / Alexander Prenninger: Mauthausen als “Erinnerungsort“: Probleme der “Authentizität“ und des österreichischen “kollektiven Gedächtnisses“ In: Jahrbuch des Dokumentationsarchives des österreichischen Widerstandes, Wien 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Daniela Ellmauer / Birgit Kirchmayr: Zwischen den Kriegen. Frauenleben in Salzburg von 1918 bis 1938. In: Dagmar Stranzinger / Erika Thurner (Hg.): Die andere Geschichte 2. Eine Salzburger Frauengeschichte des 20. Jahrhunderts, Salzburg 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Preise und Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2008 - Drehbuch-Förderung des Österreichischen Filminstitutes (MONATE OHNE R)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 2008 - 2. Platz Drehbuchwettbwerb des Landkreises Altötting (MONATE OHNE R)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2006 - Drehbuchpreis der Stadt Salzburg (für DIE FLUCHT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2005 - Drehbuch RAUNACHT (ORF, Finalistin 8x45, Erstausstrahlung ORF 2006, 45 min, Produktion: SATEL, Regie: Stephanus Domanig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2004 - Drehbuchstipendium der LiterarMechana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2002 - Drehbuchpreis der Stadt Salzburg (für JENSEITS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2000 - Drehbuchpreis des ORF (Sparte Kinofilm, für DER TUNNEL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1995 - 1996 - Linzer Stadtschreiberin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1994 - Literaturstipendium des Landes Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1993 - Förderungspreis der Rauriser Literaturtage (für „Aufschub“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Eigenartikel von [[Christina Nöbauer]] (Daten u. Korrekturen von Daniela Ellmauer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Ellmauer, Daniela]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Ellmauer, Daniela]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller|Ellmauer, Daniela]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor|Ellmauer, Daniela]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor|Ellmauer, Daniela]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen|Ellmauer, Daniela]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau|Ellmauer, Daniela]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 11:16:45 GMT</pubDate>			<dc:creator>Wald1siedel</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Daniela_Ellmauer</comments>		</item>
		<item>
			<title>Thermen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Thermen</link>
			<description>&lt;p&gt;Mosaico: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In Kürze verfügbar ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Thermalquellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 11:00:37 GMT</pubDate>			<dc:creator>Gitschi</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Thermen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Herbert Meister</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Herbert_Meister</link>
			<description>&lt;p&gt;Mosaico: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
Obersenatsrat Dr. '''Herbert Meister''' (* [[4. Februar]] [[1925]]) war bis [[1987]] [[Magistrat Salzburg|Magistratsdirektor]] der Stadt Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anekdote==&lt;br /&gt;
Der Obersenatsrat war bekannt unter den Ball-Veranstaltern in der Stadt Salzburg. Denn er hat viele Töchter&amp;lt;ref&amp;gt;Anmr. des. Verf. - ich glaube, es sind sieben&amp;lt;/ref&amp;gt; und er erhielt stets Freikarten für diese seine Töchter für die Bälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[http://www.salzburg.com/nwas/?article=eGMmOI8VgDEExUK6rQc8hCciLxMXotdbpEQ3s3z&amp;amp;img=4&amp;amp;text=&amp;amp;mode=&amp;amp;section=menschen&amp;amp;channel=salzburg&amp;amp;sort= Salzburger Nachrichten vom 4. Februar 2010]]&lt;br /&gt;
* Artikel „[[Josef Riedl (Magistratsdirektor)]]“ und dortige Nachweise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[ Magistrat Salzburg|Magistratsdirektor der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1987|bis 1987]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[N. N.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Josef Riedl (Magistratsdirektor)|Josef Riedl]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Meister, Herbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter|Meister, Herbert]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 10:56:16 GMT</pubDate>			<dc:creator>Karl Irresberger</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Herbert_Meister</comments>		</item>
		<item>
			<title>Kaivillen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Kaivillen</link>
			<description>&lt;p&gt;Franz Fuchs: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kaivillen am Giselakai Giselakai-Panoramabild.jpg|thumb|400px|Die Villen am [[Giselakai]] in Salzburg, mit [[Mozartsteg]], [[Kapuzinerkloster]], [[Kapuzinerberg]] samt Befestigungsanlage und [[Gaisberg]]; Panoramaansicht vom [[Rudolfskai]] aus]]&lt;br /&gt;
Die '''Kaivillen''' am [[Giselakai]] haben in der [[Stadt Salzburg]] wegen der Besonderheit ihrer architektonischen Gestaltung Bekanntheit erlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Entstehen im Uferbereich der Stadt Salzburg ist der im Jahr [[1820]] begonnenen [[Salzachregulierung]] zu verdanken, denn durch die Begradigung und Befestigung des Uferbereiches hat sich attraktives Bauland ergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeit]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 09:21:14 GMT</pubDate>			<dc:creator>Franz Fuchs</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Kaivillen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gessele</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Gessele</link>
			<description>&lt;p&gt;Mosaico: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
'''Gessele''' ist der Name einer [[Salzburg]]er Unternehmerfamilie:&lt;br /&gt;
* [[Franz Gessele]], Mitbegründer der Kunstwollefabrik [[Mathias Gschnitzer]]s&lt;br /&gt;
* [[Hermann Gessele]], Inhaber der Firma „M. Gschnitzer's Nachfolger H. Gessele“, von [[1920]] bis [[1930]] Präsident der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Salzburger Handelskammer]], ab [[1924]] Präsident des [[Salzburger Automobil-, Motorrad- und Touring-Club|SAC]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Gessele]], Sohn Hermanns, Auto- und Motorradrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Stefan Gessele]] (* [[1947]]), Unternehmer (''Gschnitzer's Kinderausstattung GesmbH'', Automobilimport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Familie)|!|Gessele]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 00:23:50 GMT</pubDate>			<dc:creator>Karl Irresberger</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Gessele</comments>		</item>
		<item>
			<title>Hermann Gessele</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Hermann_Gessele</link>
			<description>&lt;p&gt;Mosaico: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
'''Hermann Gessele ''' war ein Salzburger Unternehmer und von [[1920]] bis [[1930]] Präsident der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Salzburger Handelskammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Gessele leitete das [[1854]] von [[Mathias Gschnitzer]] und [[Franz Gessele]] gegründete Unternehmen und firmierte als „M. Gschnitzer's Nachfolger H. Gessele“. Kommerzialrat Hermann Gessele war Obmann der Landessektion des Hauptverbandes der Industrie und von [[1920]] bis [[1930]] Präsident der Salzburger Handelskammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In politischer Hinsicht war Gessele ein prononcierter [[Großdeutsche Volkspartei|Deutschnationaler]] und Antiklerikaler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1924]] gehörte er zu den Wieder-Gründern des [[Salzburger Automobil-, Motorrad- und Touring-Club]]s und übernahm das Amt des Club-Präsidenten.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Artikel „[[Salzburger Automobil-, Motorrad- und Touring-Club]]“; Hermann Gesseles Sohn Hans war Auto- und Motorradrennfahrer.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 musste er die Funktion eines Handelskammerpräsidenten zurücklegen, weil sein Unternehmen Firma in finanzielle Schwierigkeiten geraten war. Obwohl Landeshauptmann [[Franz Rehrl]] massiv intervenierte, „um eine Katastrophe im öffentlichen Interesse hint anzuhalten“, konnte der Ausgleich nicht verhindert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Hanisch]]: Die Erste Republik, in: [[Heinz Dopsch]], [[Hans Spatzenegger]] (Hrsg.): Geschichte Salzburgs, Stadt und Land, Band II, Teil 2, Neuzeit und Zeitgeschichte; [[Verlag Anton Pustet]] Salzburg 1988; ISBN 3-7025-0257-2. S. 1094.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen, dessen Gegenstand ursprünglich der Betrieb einer Kunstwollefabrik war, änderte offenbar im Laufe der Zeit seinen Gegenstand und seine Rechtsform, sodass schließlich ''Gschnitzer's Kinderausstattung GesmbH'' entstand (die unter der Ägide von Stefan Gessele steht und sich noch immer auf das im Jahr 1854 gegründete Unternehmen zurückführt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Artikel „[[Wirtschaftskammer Salzburg#Präsidenten|Wirtschaftskammer Salzburg]]“, „[[Mathias Gschnitzer]]“, „[[Salzburger Automobil-, Motorrad- und Touring-Club]]“, „[[Internationales Tauernrennen]]“&lt;br /&gt;
* Internet-Treffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Gessele, Hermann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportfunktionär|Gessele, Hermann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Gessele, Hermann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (historisch) |Gessele, Hermann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Gessele, Hermann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Gessele, Hermann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Gessele, Hermann]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 00:11:00 GMT</pubDate>			<dc:creator>Karl Irresberger</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Hermann_Gessele</comments>		</item>
		<item>
			<title>Erich Gebert</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Erich_Gebert</link>
			<description>&lt;p&gt;Karl Irresberger: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erich Gebert''' (* [[7. April]] [[1895]] in [[Lofer]]; † [[26. September]] [[1978]] in [[Salzburg]]) war ein Salzburger [[NSDAP|nationalsozialistischer]] Wirtschaftsfachmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Funktionen ==&lt;br /&gt;
Erich Gebert war Sohn eines Gendameriebeamten. Er maturierte 1914 am [[Akademisches Gymnasium Salzburg| Akademisches Gymnasium Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1. Weltkrieg wurde er schwer verwundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte Rechts- und Wirtschaftswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema seiner Dissertation war „''Halbheiten der zwischenstaatlichen Vertragspolitik: Handelspolitik und Fremdenverkehr''“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1921 war er Sekretär der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Salzburger Handelskammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1933 trat er der NSDAP bei. Beim Anschluss ([[1938]]) war er bereits Mitglied  der (illegalen) Gauleitung der Salzburger NSDAP. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1938 stieg er in der Salzburger Handelskammer Kammeramtsdirektorstellvertreter auf. Nach dem Anschluss wurde er weiters zum [[Landesrat]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1939 wurde er Handelsattaché der Deutschen Gesandtschaft in Pressburg und ab September 1940 auch Berater der Slowakischen Regierung in Wirtschafts- und Finanzfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 wurde er zum Präsidenten der Industrie- und Handelskammer Salzburg ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Handelskammerpräsident und NSDAP-Gauwirtschaftsberater vertrat er anlässlich der „Arisierung“ jüdischer Unternehmen (zB des '''Kaufhauses Schwarz''', der Zündwarenfabrik ''Handler &amp;amp; Pfifferling'', des '''Berghofes''' in [[Burgau|Unterburgau]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Wikipedia-Artikel „[http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Gebert Erich Gebert]“ (mit weiteren Nachweisen)&lt;br /&gt;
* [http://www.wehrgeschichte-salzburg.at/GendSbg_1938_45_Fox.htm Gernod Fuchs: ''Die politische Einstellung der Gendarmen des Landes Salzburg während der Kampfzeit der NSDAP.''] (zur Anschlusszeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Gebert, Erich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Gebert, Erich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Gebert, Erich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Gebert, Erich]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 21:47:37 GMT</pubDate>			<dc:creator>Karl Irresberger</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Erich_Gebert</comments>		</item>
		<item>
			<title>Hermann Haagn der Ältere</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Hermann_Haagn_der_%C3%84ltere</link>
			<description>&lt;p&gt;Karl Irresberger: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
'''Hermann Haagn''' (* [[15. August]] [[1873]]; † [[20. Juli]] [[1936]]) war Sohn des Kaufmanns und [[Landesrat]]es [[Julius Haagn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trat in das im Drogerie- und Chemikalienhandel tätige Unternehmen seines Vaters ([[Firma Josef Anton Zezi]]) ein, welches ein Verkaufsgeschäft in der [[Getreidegasse]] 5 und mehrere Magazine umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war zu Anfang der [[1930]]er-Jahre Präsident der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Salzburger Handelskammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Schwager des ([[NSDAP|nationalsozialistischen]]) Leiters des Reichsarchivs Wien (so hieß damals das österreichische Haus-, Hof- und Staatsarchivs) Ludwig Bittner (19.02.1877-03.04.1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte einen Sohn Hermann Haagn ([[1901]]-[[1966]](?)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Artikel „[[Julius Haagn]]“ und „[[Zezihaus]]“&lt;br /&gt;
* [[Ernst Hanisch]]: Die Erste Republik, in: [[Heinz Dopsch]], [[Hans Spatzenegger]] (Hrsg.): Geschichte Salzburgs, Stadt und Land, Band II, Teil 2, Neuzeit und Zeitgeschichte; [[Verlag Anton Pustet]] Salzburg 1988; ISBN 3-7025-0257-2. S. 1094 (Erwähnung des Handeslskammerpräsidenten Hermann Haagen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Haagn, Hermann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (historisch)|Haagn, Hermann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaufmann|Haagn, Hermann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Haagn, Hermann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Haagn, Hermann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Haagn, Hermann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Haagn, Hermann]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 21:10:22 GMT</pubDate>			<dc:creator>Karl Irresberger</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Hermann_Haagn_der_%C3%84ltere</comments>		</item>
		<item>
			<title>Mineralien</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Mineralien</link>
			<description>&lt;p&gt;Mosaico: /* Die Hohen Tauern und das Tauernfenster */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;		&lt;br /&gt;
Salzburg besitzt einen besonders großen Schatz an '''Mineralien''', aber nur wenige Arten - wie [[Bergkristall]], [[Smaragd]] oder [[Epidot]] - sind allgemein bekannt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
In allen Bezirken des Landes kommen Mineralien vor. Eine besondere Häufung findet sich aber in den Gebirgsbezirken und unter diesen ist eindeutig der [[Pinzgau]] mit den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] und dem [[Tauernfenster]] die mineralienreichste Region.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Die wichtigsten Fundgebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Hohen Tauern und das Tauernfenster=====&lt;br /&gt;
Die Hohen Tauern, der höchste Gebirgskomplex der [[Ostalpen]], grenzen im Norden an das [[Salzachtal]], im Westen bildet die [[Birnlücke]] die Grenze und im Osten der [[Katschberg]]. Zusammen mit den [[Zillertaler Alpen]] und Teilen der [[Tuxer Alpen]] bildet dieses Gebiet ein geologisches Fenster, das sog. ''Tauernfenster''. Es ist das größte tektonische Vorkommen des Penninikums in den Ostalpen, weist eine Länge von ca. 120 km und eine Breite zwischen 40 und 60 km auf. Seine bemerkenswerte geologische Geschichte hat eine enorm große Vielfalt an Gesteinsvergesellschaftungen, an Erzen und an Mineralien geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in urgeschichtlicher Zeit ist davon auszugehen, dass Jäger und Sammler bei ihren Streifzügen auf Mineralien gestoßen sind. Wahrscheinlich schon in der [[Römer]]zeit, jedenfalls aber vom [[Mittelalter]] an bis in die Gegenwart wurde nach [[Goldbergbau|Gold]], [[Silbererzbergbau|Silber]], [[Kupfererzbergbau|Kupfer]], [[Eisenerz|Eisen]] und [[Arsenkies|Arsen]] gezielt geschürft. Erst seit dem [[18. Jahrhundert]] wird von Mineralienfunden schriftlich berichtet, von Sammlern ist seit dem [[19. Jahrhundert]] die Rede. Für Teile der einheimischen Bevölkerung wurde das Sammeln von Mineralien zu einer nicht unbeträchtlichen Einnahmequelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mineralienvorkommen im Bereich der HohenTauern =====&lt;br /&gt;
Mehr als 200 Mineralien sind in diesem Gebiet nachgewiesen. Sie finden sich großteils in alpinen Klüften und Hohlräumen, sind zum Teil in Gestein eingewachsen oder an Erzmineralisationen gebunden. Bei den archäologischen Ausgrabungen am Magdalensberg in Kärnten, ein bedeutendes ehemaliges Handelszentrum in der römischen Provinz [[Norikum]],  wurde eine Anzahl von Bergkristallen gefunden, die – wie auf Grund der Begleitmineralien festgestellt werden konnte – aus dem Gebiet des [[Ankogel]]s im [[Gasteiner Tal]], bzw. des [[Hoher Sonnblick|Hohen Sonnblicks]] stammen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Mineralienfundstellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Smaragdfundstelle Leckbachrinne=====&lt;br /&gt;
:''Hauptartikel: [[Smaragd]] und [[Smaragdbergbau]]''&lt;br /&gt;
Die [[Leckbachrinne]] befindet sich im [[Habachtal]] im Gemeindegebiet von [[Bramberg]] und ist durch die dort vorkommenden Smaragde bekannt geworden. Zeitweise wurden die Smaragde auch bergmännisch abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Epidotfundstelle Knappenwand=====&lt;br /&gt;
Die Knappenwand liegt im [[Untersulzbachtal]] im Gemeindegebiet von [[Neukirchen am Großvenediger]]. Hier wurden wunderschöne Epidotstufen entdeckt. Wie im Habachtal wurde auch hier zeitweise bergmännisch geschürft, nach dem das Epidotvorkommen bekannt geworden war. Eine besonders schöne Stufe findet sich im Naturhistorischen Museum in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mineralien sammeln im Nationalpark Hohe Tauern==&lt;br /&gt;
Eines der zahlreichen Konfliktthemen rund um die Entstehung des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks Hohe Tauern]] war das in den Gebirgsbezirken seit Jahrhunderten, wenn nicht noch länger übliche Sammeln von Mineralien. Es hatte zuerst den Anschein, als wäre für beides zusammen kein Platz. Das Sammeln von Mineralien sollte in der Kernzone ganz verboten werden. Die Initiative einiger engagierter Sammler, allen voran Josef Papp aus [[Mittersill]], war nach langen Verhandlungen und Auseinandersetzungen erfolgreich. Es wurde eine Übereinkunft getroffen, die im Wesentlichen besagt, dass eine beschränkte Anzahl von einheimischen Sammlern, alle namentlich registriert, in der Kernzone des Nationalparks  Mineralien sammeln dürfen. Erst wenn einer aus dieser Gruppe sein Hobby aufgibt, kann ein anderer registrierter Sammler, der auf der Warteliste steht, nachrücken. Es wurden darüber hinaus die Methoden der Gewinnung, die Fundmeldepflicht und die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interessante Mineralienvorkommen außerhalb der Hohen Tauern==&lt;br /&gt;
* Bergbaugebiet[[ Leogang]]: Hier wurden über Jahrhunderte Erze wie [[Blei]], Kupfer, Silber, [[Quecksilber]], [[Kobalt]] und [[Nickel]] gewonnen, später auch [[Magnesit]] abgebaut. Es wurden bisher eine große Artenvielfalt an Mineralien nachgewiesen. Eine wunderbare Ausstellung befindet sich im Bergbaumuseum im Ortsteil [[Hütten]]. Einige Beispiele sind: Zölestin, Covellin, Strontianit, Aragonit, Lazulith, Zinnober und Kobaltblüte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bergbaugebiet [[Mühlbach am Hochkönig]]: Über Jahrtausende war Mühlbach und Umgebung Schauplatz des wichtigsten [[Kupfererzbergbau]]s in den [[Alpen]]. Es lassen sich etwa 80 Mineralienarten nachweisen. Eine interessante Schau befindet sich im Bergbaumuseum in Mühlbach am Hochkönig. Einige Beispiele: Kupferkies, Nickelerz in Form von Gersdorffit, Uran und Gold.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Bergbaugebiet [[Felbertal]]: Die Scheelitlagerstätte weist ebenfalls einige interessante Mineralien wie z.B. Scheelitkristalle, Aquamarin, Smaragd, Calcit, Periklin und andere auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eine kleine Auswahl an Mineralien, die gerne gesammelt werden==&lt;br /&gt;
* Quarz mit den Varietäten Farbloser Bergkristall, Rauchquarz, Amethyst (violett) und Citrin (gelb)&lt;br /&gt;
* Adularkristalle&lt;br /&gt;
* Anatas&lt;br /&gt;
* Apatite&lt;br /&gt;
* Aktinolith (Strahlstein genannt)&lt;br /&gt;
* Byssolith (Aktionlith in Form von Hornblendeasbest)&lt;br /&gt;
* Calcit in vielerlei Erscheinungsformen&lt;br /&gt;
* Epidot&lt;br /&gt;
* Freigold (kommt leider nur noch selten vor)&lt;br /&gt;
* Granat&lt;br /&gt;
* Hämatit (Eisenrose)&lt;br /&gt;
* Klinozoisit&lt;br /&gt;
* Magnetit&lt;br /&gt;
* Periklin&lt;br /&gt;
* Rutil (Schörl)&lt;br /&gt;
* Smaragd&lt;br /&gt;
* Sphen (Titanit)&lt;br /&gt;
* u.v.a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Mineral &amp;amp; Erz in den Hohen Tauern, Publikation zur gleichnamigen Wanderausstellung, HG Naturhistorisches Museum Wien, 1994&lt;br /&gt;
* Josef Lahnsteiner, „Mitterpinzgau“, Selbstverlag, Hollersbach 1962&lt;br /&gt;
* derselbe, „Oberpinzgau“, Selbstverlag, Hollersbach 1965&lt;br /&gt;
* Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 141. Vereinsjahr, 2001, Selbstverlag, Salzburg 2001&lt;br /&gt;
* Albert Strasser, „Minerale Salzburgs“, Eigenverlag, Salzburg 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineral]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 20:57:48 GMT</pubDate>			<dc:creator>Wald1siedel</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Mineralien</comments>		</item>
		<item>
			<title>Heinz Eckert</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Heinz_Eckert</link>
			<description>&lt;p&gt;Mosaico: + {{Neutraler Standpunkt}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}{{Neutraler Standpunkt}}&lt;br /&gt;
'''Heinz Eckert''' ist ein &amp;quot;schöpferisch schaffender, freier Konstrukteur&amp;quot; aus Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Fast durchwegs Eigeninitiiativen bzw. Selbstverwertungen charakterisieren den Werdegang. Am Anfang standen für damals neuartige Ausrüstungen für die „Österr. Karakorum Expedition 1964, Frisch – Eggert“ -  wie, hosentaschengroß faltbare Luftmatratze, Alu-Schneeteller, gestängefreies Zelt. Dann, in den Zeiträumen .....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966: Pistenraupe YAK, erstmals mit hydrostatischem Antrieb (heute Stand der Technik) und mit heute noch immer bemerkenswerten  40% Kunststoffanteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968: Projekt Überschneefahrzeug, mit neuartigem, federnden Kunststoff-Rahmensystem sowie einem neuartigen Lenkprinzip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969: Vollkunststoff-Skibob, mit einem neuartigen Rahmen-Ski-Prinzip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971: Auftrags-Entwicklungen betreffend neue Produktionstechniken für die damals aufkommenden  Kunststoffschalen-Skistiefel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972: Entwicklung von Skistiefel-Modellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973: Entwicklung eines 2-Proportionen-Pantographen zur Herstellung von Kopiermodell-Serien für den Skistiefel-Produktionsformenbau. Durch das fast zeitgleiche Aufkommen rechnergesteuerter Werkzeugmaschinen erwies sich diese Technik als überflüssig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973: Entwicklung eines mechanisch funktionierenden „Navigationsgeräts“, das sich durch die rasant einsetzende Entwicklung des Elektroniksektors bald als überholt erwies&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974: Entwicklung des Felsschutz-Schuppenbandes zum Schutz und zur Sicherung von Steilhangleitungen im Gebirge. Dieses Produkt zählt bis heute zu den ökologisch und funktionell sinnvollsten Weiterverwendungen von PKW-Altreifenmaterial &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986: Projekt Krankenbett-WC, neuartige Konzeption die bettlägerigen Menschen aktuellen Komfortstandard bietet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1978 dominierte das Energiespar-Thema energieeffiziente Gebäudehüllen-Techniken mit ca. drei Duzend Entwicklungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Schöpferisches Schaffen am Gebiet der Technik ist i.d.R. an wirtschaftliches Umsetzen gebunden. Selbstverwertern kann da eine Lebensaufgabe erwachsen und es geht, was innovatorischer Fleiß noch hervorbringen könnte, verloren. Es sei denn, man kann sich in einer guten Geschäftspartnerschaft arrangieren. Doch die zu finden, erleichtert auch die Informationsflut des Informationszeitalters nicht. Potentielle Geldgeber etwa, sehen heute leider in der Finanzspekulation bequemere Alternativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
:1964 A 882/64-1 Zelt mit stangenlosem Stützsystem, &lt;br /&gt;
:1965 A 173/65-1,2 Elastik-Schalung Druckgußverfahren für den Tunnelbau,&lt;br /&gt;
:1965 A 2078/65-2 Verfahren zur Auffindung lawinenverschütteter Menschen, &lt;br /&gt;
:1966 A 4754/66 OE-PS	275588 Raupenschneefahrzeug, &lt;br /&gt;
:1967 A 1350/67-7 Lenksystem für Kraftfahrzeuge in Raupenbauart, &lt;br /&gt;
:1967 A 8144/67-3  Zusatz zum Raupenschneefahrzeug, &lt;br /&gt;
:1968 A 10102/68-3 Bau-Elemente zur Herstellung flächiger und selbsttragender Körper, &lt;br /&gt;
:1969 A 10833/69-3 Schneegleiter,&lt;br /&gt;
:1969 A 10834/69-1 Fahrzeugfedersystem, &lt;br /&gt;
:1969 A 11187/69-1 Einspuriges Schlittenfahrzeug, &lt;br /&gt;
:1969 2971/69 CH-PS	511035 Einspuriges Schlittenfahrzeug, &lt;br /&gt;
:1969 A 3896/69 Schigleiter, &lt;br /&gt;
:1969 A 868/69-2 Raupenschneefahrzeug, &lt;br /&gt;
:1969 A 869/69-2 Fahrzeugfedersystem,&lt;br /&gt;
:1970 A 664/70-1 Gleitfahrzeug, &lt;br /&gt;
:1970 F-PS 2039892 Schibob, &lt;br /&gt;
:1972 A 6053/72 Formvorrichtung zum Herstellen von Schuhwerk, &lt;br /&gt;
:1972 A 6054/72 Schischuh, &lt;br /&gt;
:1972 A 8457/72-1 Schischuh, &lt;br /&gt;
:1972 US-PS 3667772 Schibob, &lt;br /&gt;
:1973 A 27/73-5 Vorrichtung für Schischuhe, &lt;br /&gt;
:1973 A 7794/73-1 Spritzguss-Formensystem zur Schuhschalen-Herstellung, &lt;br /&gt;
:1974 1287/74 OE-PS 330.618 Schischuh, &lt;br /&gt;
:1974 1715/74 OE-PS 334.975 Isolier- und Reklamebügel für Schischlepplifte, &lt;br /&gt;
:1974 A 8829/74 OE-PS 334.449 Abdeckung für im Erdboden verlegte Leitungen aus KFZ-Reifen, &lt;br /&gt;
:1974 9881/76 OE-PS 367.682 Spritzgußform zur Herstellung v. Schuhen aus Kunststoff, &lt;br /&gt;
:1974 OE-PS	347.526 Abdeckung f. im Erdboden verlegte Leitungen, &lt;br /&gt;
:1975 A 1306/75 Lawinensicherung aus Teilen alter KFZ-Reifen, &lt;br /&gt;
:1975 A 3484/75 Schischuh, &lt;br /&gt;
:1975 4023/75 DK-PS 141770 Abdeckung für im Erdboden verlegte Leitungen, &lt;br /&gt;
:1975  5202-A/75 I-PS 1050820 Abdeckung für im Erdboden verlegte Leitungen, &lt;br /&gt;
:1975 A 6314/75 Schischuh, &lt;br /&gt;
:1975  9435/75 OE-PS 348.895 Schischuh mit Innenschuh, &lt;br /&gt;
:1975 CH-PS 592374 Abdeckung für im Erdboden verlegte Leitungen, &lt;br /&gt;
:1975 B-PS 839308 Abdeckung für im Erdboden verlegte Leitungen, &lt;br /&gt;
:1975 GB-PS 1469194 Abdeckung für im Erdboden verlegte Leitungen, &lt;br /&gt;
:1975  D-PS 2539772 Abdeckung für im Erdboden verlegte Leitungen, &lt;br /&gt;
:1975 F-PS	7527552 Abdeckung für im Erdboden verlegte Leitungen, &lt;br /&gt;
:1976 3011/76 OE-PS 367.277 Mehrteiliger Schischuh, &lt;br /&gt;
:1976 9880/76 OE-PS 364.610 Vorrichtung zur mechan. Aufarbeitung von Altreifen, &lt;br /&gt;
:1976 9882/76 OE-PS 368.738 Spritzgußform zur Herstellung v. Schuhen aus Kunststoff, &lt;br /&gt;
:1977 5109/77 OE-PS 371.172  Straßenunterbau aus Teilen alter Fahrzeugreifen, &lt;br /&gt;
:1986 3142/86 OE-PS 387512 Fahrbare Toilette, &lt;br /&gt;
:1986 A 3142/86 EU-PS 296185 Fahrbare Toilette f bettlägerige Patienten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
aus dem Kategorie-Raum &amp;quot;Erfinder&amp;quot; hierher kopiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Eckert, Heinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder|Eckert, Heinz]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:23:47 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mosaico</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Heinz_Eckert</comments>		</item>
		<item>
			<title>Schüttdorf</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Sch%C3%BCttdorf</link>
			<description>&lt;p&gt;Wald1siedel: /* Schulen, Infrastruktur und Lebensqualität */ Korrektur Areitbahn&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Schüttdorf''', heute ein Stadtteil von [[Zell am See]], entwickelte sich nach der Wende zum 20. Jahrhundert als „Dorf“ in der Nähe des Schüttgutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Schüttdorf liegt am südlichen Ende des [[Zeller See]]s , an der [[B 311]], an der [[Westbahn]] und an der [[Pinzgauer Lokalbahn]]. Das namengebende [[Schüttgut]] am Fuße des [[Bruckberg]], früher [[Limberg]] genannt, gehört der Familie [[Porsche|Piech-Porsche]]. Bekannt ist auch die [[Areitbahn]], die Skifahrer und Wanderer auf die [[Schmittenhöhe]] befördert. Ihre Talstation liegt am Fuße des Bruckberges, vor der Haustür der Schüttdorfer und Schüttdorferinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung und Entwicklung==&lt;br /&gt;
Nach Fertigstellung der im Volksmund als  „Krimmlerbahn“ benannten Pinzgauer Lokalbahn im Jahr [[1898]],  und ganz besonders ab dem Jahr [[1920]], wurden zahlreiche Häuser errichtet und das Dorf vergrößerte sich rasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Schulen, Infrastruktur und Lebensqualität=====&lt;br /&gt;
[[1955]] wurde eine Volksschule namens [[Ferdinand Porsche]]-Gedächtnisschule errichtet. [[1960]] wurde der Kindergarten neben der Volksschule fertig gestellt und [[1962]] das Postamt eingeweiht. Auch eine Hauptschule wurde errichtet. Im Jahr [[1967]] fand  die Glockenweihe bei der neu errichteten und im Herbst 1967 eingeweihten Schüttdorfer Kirche statt. [[1974]] wurde die [[Breiteckbahn]] an der Areithabfahrt fertiggestellt. Die Areitbahn, als Schüttdorfer Zubringer zur Schmittenhöhe, wurde nach ihrer Erbauung im Laufe der Jahre mehrfach modernisiert und vergrößert. Zuletzt wurde mit Handelsschule, Handelsakademie und Gymnasium auch das wichtigste Zeller Schulzentrum erbaut. Eine große Postfernmeldezentrale nahm ihren Betrieb in den 70er-Jahren auf, Hotels wurden neu erbaut, alte Gastbetriebe modernisiert und Klein- und Mittelbetriebe aller Branchen siedelten sich an. Alles ist heute noch fußwegig erreichbar, hat teilweise noch dörflichen Charakter und das mit sehr guter Infrastruktur. Neben der Versorgungslage sind Seeufer mit Strandbad, Naturschutzgebiet, Tauernradweg und Langlaufloipen u.a.m. in Gehweite - auch für das Freizeitvergnügen Einheimischer und Touristen ist gesorgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schüttdorf beherbergt auch eine Besonderheit: hier hat sich neben dem [[Porsche Design Studio]] auch die Fa. Storz angesiedelt. Beide Designbetriebe haben Weltruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dorf, “Suburbia“ und Raumordnung=====&lt;br /&gt;
Schüttdorf ist heute der bevölkerungsreichste Stadtteil. Er hat einerseits noch immer Dorfcharakter,  andererseits ist Schüttdorf auch das „Suburbia“ von Zell am See geworden. Hier befinden sich der [[1959]] errichtete [[Flugplatz Zell am See]], mit Tunnelausgangsportal und Umfahrungsverteiler bedeutende Straßenbauten, die großen Supermärkte, Möbelhäuser, Baumärkte und Autohäuser. &lt;br /&gt;
Die Errichtung der erwähnten Großbetriebe ist aus Sicht der Stadtentwicklung zu einem gewissen Grad einsichtig, aber raumordnerisch problematisch. Schüttdorf einerseits und [[Bruck an der Großglocknerstraße]] andererseits drohen durch den in den letzten Jahren erfolgten Supermarktboom zusammenzuwachsen und das Erscheinungsbild des [[Zeller Becken]]s nachhaltig zu beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Hochwasser=====&lt;br /&gt;
Der im Jahr [[2010]] von der Wildbachverbauung präsentierte Gefahrenzonenplan erinnert alteingesessene Schüttdorfer an das Hochwasser im Jahr [[1956]], das mehrere Häuser unter Wasser setzte und an die Hochwasserkatastrophe im Jahr [[1966]], von der Schüttdorf ebenfalls betroffen war. Der neu erstellte Plan legt offen, dass fast ganz Schüttdorf [[Hochwasser]] gefährdet ist und geeignete Schutzmaßnahmen fehlen. Bei einem nächsten Jahrhundert-Hochwasser geht es nicht mehr um ein paar Häuser sondern um beinahe das ganze verbaute Gebiet von Schüttdorf mit seinen zahlreichen Wohnhäusern, den Schulen und den Großmärkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Ferdinand Hölzl, „1200 Jahre Zell am See“,  herausgegeben im Eigenverlag des Autors, Zell am See 1973&lt;br /&gt;
* Eigenartikel von [[Christina Nöbauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zell am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Pinzgau)]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:05:23 GMT</pubDate>			<dc:creator>Wald1siedel</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Sch%C3%BCttdorf</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gasthof Plainlinde</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Gasthof_Plainlinde</link>
			<description>&lt;p&gt;Mosaico: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthof Plainlinde.jpg|thumb|250px|Gasthof Plainlinde, Ansicht vom Kalvarienberg von Maria Plain aus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Restaurant Plainlinde''' ist ein Restaurant im [[Flachgau]] in der Gemeinde [[Bergheim]] unterhalb der [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain]] und am Beginn des mit Bildstöcken gesäumten Kalvarienbergweges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit stellt der schöne Ausblick vom Gastgarten dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.plainlinde.at/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergheim|Plainlinde, Restaurant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Plainlinde, Restaurant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomie|Plainlinde, Restaurant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaststätten und Restaurants|Plainlinde, Restaurant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Restaurant|Plainlinde, Restaurant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haubenlokal|Plainlinde, Restaurant]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:54:59 GMT</pubDate>			<dc:creator>Franz Fuchs</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Gasthof_Plainlinde</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gasthof Maria Plain</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Gasthof_Maria_Plain</link>
			<description>&lt;p&gt;Franz Fuchs: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthof Maria Plain, Südansicht.JPG|thumb|300px|Gasthof Maria Plain, Südansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gasthof Maria Plain.jpg|thumb|300px|Gasthof Maria Plain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hotel '''Gasthof Maria Plain''' befindet sich unterhalb der [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain]], unmittelbar neben der [[Ursprungskapelle]], in der Gemeinde [[Bergheim]] bei [[Salzburg]]. Der Gasthof hat eine große Tradition und ist vielen Wallfahrern seit mehreren Generationen eine willkommene und beliebte Einkehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Hotel Gasthof Maria Plain&lt;br /&gt;
:Plainbergweg 41-43&lt;br /&gt;
:5101 Bergheim  &lt;br /&gt;
:Telefon 06 62 - 4 50 70 10&lt;br /&gt;
:Telefax 06 62 - 45 07 01 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichtliches==&lt;br /&gt;
Im Hotel Gasthof Maria Plain fanden früher über viele Jahre hinweg die traditionellen ÖVP-Dreikönigstreffen statt. Hierbei wurden von der ÖVP-Bundesspitze programmatische Diskussionen abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hotel Gasthof Maria Plain, mit Basilika u. Ursprungkapelle, Ostansicht.jpg|Hotel Gasthof Maria Plain, mit Basilika u. Ursprungkapelle, Ostansicht&lt;br /&gt;
Datei:Maria Plain-Panorama 4.2.2010.jpg|Panoramabild von unterhalb der Terrasse des Hotels Gasthof Maria Plain&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.mariaplain.com/de_willkommen.phtml}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergheim|Maria Plain, Hotel Gasthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomie|Maria Plain, Hotel Gasthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaststätten und Restaurants|Maria Plain, Hotel Gasthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Restaurant|Maria Plain, Hotel Gasthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übernachtung|Maria Plain, Hotel Gasthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotel|Maria Plain, Hotel Gasthof]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 08:37:35 GMT</pubDate>			<dc:creator>Franz Fuchs</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Gasthof_Maria_Plain</comments>		</item>
		<item>
			<title>Kultur-und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Kultur-und_Gesellschaftswissenschaftliche_Fakult%C3%A4t_der_Universit%C3%A4t_Salzburg</link>
			<description>&lt;p&gt;Andrea1984: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kultur-und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät, Universität Salzburg, Neubau, Erzabt-Klotz-Straße 1.jpg|thumb|Kultur-und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät, Universität Salzburg, Neubau, Stand 04.02.2010, Erzabt-Klotz-Straße 1]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Kultur-und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät, Neubau, Erzabt-Klotz-Straße 1.jpg|thumb|Kultur-und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät, Neubau, Erzabt-Klotz-Straße 1, Aufnahme am 4.2.2010]]&lt;br /&gt;
Die '''Kultur-und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät''' ist eine Fakultät der [[Universität Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachbereiche==&lt;br /&gt;
Altertumswissenschaften, Anglistik, Erziehungswissenschaft, Germanistik, Geschichte, Kommunikationswissenschaft, Kunst-, Musik- und Tanzwissenschaft, Linguistik, Philosophie an der Kultur- und Gesellschaftswiss. Fakultät, Politikwissenschaft und Soziologie, Romanistik und Slawistik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Derzeit (2009/2010) entsteht ein neues Fakultätsgebäude  in [[Nonntal]] in der [[Erzabt-Klotz-Straße]] 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*{{homepage|http://www.uni-salzburg.ac.at/gewi/home.htm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universität]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 20:27:36 GMT</pubDate>			<dc:creator>Franz Fuchs</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Kultur-und_Gesellschaftswissenschaftliche_Fakult%C3%A4t_der_Universit%C3%A4t_Salzburg</comments>		</item>
		<item>
			<title>Nonnbergstiege</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Nonnbergstiege</link>
			<description>&lt;p&gt;Mosaico: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Nonnbergstiege.jpg|thumb|Nonnbergstiege, sie führt vom Kajetanerplatz zum Stift Nonnberg]]&lt;br /&gt;
Die '''Nonnbergstiege''' befindet sich im [[Kaiviertel]] in der [[Salzburg]]er [[Altstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Sie führt von der [[Kaigasse]] auf den [[Nonnberg]] zum [[Stift Nonnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiviertel]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:39:44 GMT</pubDate>			<dc:creator>Franz Fuchs</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Nonnbergstiege</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gasthaus Hinterbrühl</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Gasthaus_Hinterbr%C3%BChl</link>
			<description>&lt;p&gt;Mosaico: + Kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthaus Hinterbrühl.jpg|thumb|300px|Gasthaus Hinterbrühl in Salzburg]]&lt;br /&gt;
Das '''Gasthaus Hinterbrühl''' ist ein altes Gasthaus im [[Kaiviertel]] der [[Altstadt]] von [[Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Es befindet sich an der Ecke [[Kajetanerplatz]] - [[Schanzlgasse]]. Erstmals wurde es bereits [[1380]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://members.aon.at/gasthaus-hinterbruehl/  Internetauftritt des Gasthauses Hinterbrühl in Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadt Salzburg|Hinterbrühl, Gasthaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Altstadt|Hinterbrühl, Gasthaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiviertel|Hinterbrühl, Gasthaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Hinterbrühl, Gasthaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaststätten und Restaurants|Hinterbrühl, Gasthaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus|Hinterbrühl, Gasthaus]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:17:31 GMT</pubDate>			<dc:creator>Franz Fuchs</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Gasthaus_Hinterbr%C3%BChl</comments>		</item>
		<item>
			<title>Schloss Mittersill</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Schloss_Mittersill</link>
			<description>&lt;p&gt;Wald1siedel: /* Bauernkrieg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Schloss Mittersill''' ist eigentlich eine Burg, die historisch eine bedeutende Rolle spielte, in der [[Nationalsozialismus|NS-Zeit]] eines von drei im Pinzgau betriebenen KZ-Nebenlager wurde und vorher und nachher prominente Gäste beherbergte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Das einst als Burg errichtete Schloss Mittersill liegt auf einer Rückfallkuppe oberhalb des Ortes [[Mittersill]]. Sie schützte die strategisch und verkehrstechnisch wichtige Nord-Süd-Verbindung vom [[Pass Thurn]] zum [[Felber Tauern]] am Übergang über die [[Salzach]]. Das Schloss liegt etwa 160 m über der heutigen Stadt auf 940 [[m ü. A.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Burg bis zum 16. Jahrhundert==&lt;br /&gt;
=====Erste Erwähnung=====&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Nennung liegt aus dem Jahr [[1180]] vor. Damals war die Grafschaft im [[Oberpinzgau]] von den Bayernherzogen an die Grafen von Frontenhausen-Lechsgemünd vergeben. Von diesem Zeitpunkt an nennen sich die neuen Mittersiller Burgherren auch Grafen von Mittersill oder [[Pinzgau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Besitzwechsel=====&lt;br /&gt;
Mit dem Tod des kinderlosen Heinrich von Mittersill im Jahr [[1220]] begann ein Besitzstreit. [[1228]] erhielt [[Erzbischof]] [[Eberhard II. von Regensberg]] nach einem Tauschgeschäft mit [[Bayern]] die Lehenshoheit. Später saßen die Herren von Felben als Burggrafen – sie waren zu Ministerialen geworden – auf der Burg. Der Besitzerwechsel hatte zahlreiche Fehden zur Folge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Königliche Rechte=====&lt;br /&gt;
Aus einer Urkunde aus dem Jahre [[1386]] ist bekannt, dass zur Burg auch die Jagd im [[Habachtal]], [[Hollersbach]] und [[Mühlbachtal]] sowie das Fischrecht in der Salzach gehörten. Dies waren königliche Rechte ([[Regalien]]) wie auch die Hohe oder Blutsgerichtsbarkeit. Aus diesem Grund konnte Mitte des [[15. Jahrhundert]]s aus den Funktionen Burgpfleger und Landrichter jene des beamteten [[Pfleger|Pflegrichters]] hervorgehen. Die Burg Mittersill war bis zum Ende des [[19. Jahrhundert]]s Dienst- und Wohnsitz des Pflegers und des späteren Bezirksrichters. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Bauernkrieg=====&lt;br /&gt;
Am [[6. April]] [[1526]] setzten Bauern - vermutlich wegen des allseits verhassten Pflegers Peter Hund - die Burg in Brand. Nach Ende des Aufstands mussten hohe Strafen und Robotdienste zum Wiederaufbau geleistet werden. Dass diese Bauern unter der Führung von Matthias Stöckl vom Gut Hohenbramberg standen, wie überall behauptet wird, hat Fritz Koller in der Ortschronik von Bramberg nachdrücklich widerlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Brandkatastrophen=====&lt;br /&gt;
In den Jahren [[1555]], [[1597]] und [[1938]] gab es auf der Burg, bzw. dem Schloss [[Brände (Geschichte)|Brandkatastrophen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Burg wird zum Schloss==&lt;br /&gt;
=====Versteigerung=====&lt;br /&gt;
[[1880]] wurde das Schloss versteigert und gehörte fortan vermögenden Privatpersonen, die teilweise erhebliche Umbauten durchführten. [[1935]] fiel es durch hohe Verschuldung an das [[Bankhaus Lammer]] in [[Zell am See]]. In der Folge übernahmen das Schloss die Begründer eines so genannten „Sport- und Shooting-Clubs“ und bauten erneut um. In kürzester Zeit hatte der Club zahlreiche finanzkräftige und teilweise sehr prominente Mitglieder aus aller Welt. Es herrschte „high life“. Der [[Anschluss]] im Jahr [[1938]] beendete diese Phase schlagartig. Die Schlossbesitzer verloren ihren Besitz durch [[Arisierung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====NS-Zeit=====&lt;br /&gt;
Die schon erwähnte Brandkatastrophe vom [[29. Juli]] [[1938]], die durch Blitzschlag ausgelöst wurde, brachte eine massive Zerstörung, der aber erneut ein Wiederaufbau folgte. Erst im Jahr [[1943]] war das Schloss wieder bewohnbar. Unter der Patronanz der SS wurde das „Sven-Hedin-Institut“ zur wissenschaftlichen Erforschung Innerasiens, vor allem Tibets, gegründet. Die Leitung hatte SS-Hauptsturmführer Dr. Ernst Schäfer. Etwa 20 Wissenschafter, darunter der Botaniker Dr. Volkmar Vareschi und der Anthropologe Dr. Trojan waren wissenschaftlich tätig. Es sollen grandiose Schätze aus Tibet vorhanden gewesen sein, wohl NS-Beutegut, das nach dem Krieg spurlos verschwand. Zur Verrichtung der anderen Arbeit wurde eines der drei [[KZ-Nebenlager im Pinzgau]] auf dem Schloss Mittersill eingerichtet. Es war ein Nebenlager des Hauptlagers KZ Mauthausen („1313 Schloß Lannach/ Steiermark, Kdo. v. Schloß Mittersill, Hauptlager Mauthausen“). Es bestand bis zum [[8. Mai]] [[1945]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Nachkriegsjahre=====&lt;br /&gt;
Einige Jahre nach dem Krieg wurde das enteignete Schloss von den rechtmäßigen Besitzern erneut übernommen, umgebaut und restauriert. Es wurde nun zu einem beliebten Treffpunkt damaliger internationaler Prominenz, darunter Exkaiserin von Persien Soraya, Exkönig Faruk von Ägypten, die niederländische Königsfamilie, das Oberhaupt der Ismailiten, Prinz Aga Khan, die Schauspieler Gina Lollobrigida und Clark Gable sowie andere mehr. [[1957]] musste der Club wegen finanziellen Ruins schließen. [[1967]] wurde das Schloss von der „Internationalen Studentenmission“ erworben. Es wurde als Konferenz-, Studien- und Ferienzentrum für das „International Fellowship of Evangelical Students“ eingerichtet. Die neuen Besitzer, eine [[Protestantismus|evangelikale]] Organisation, sehen es als ihr Ziel, den christlichen Glauben unter Studenten und Akademikern – egal welcher Konfessionszugehörigkeit – zu erneuern. Derzeit – im Jahr [[2010]] – werden neue Besitzer gesucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schloss Mittersill, Ansicht vom Nationalparkzentrum aus.jpg|Schloss Mittersill, Ansicht vom Nationalparkzentrum aus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* BEGDV 6 Anlage zu § 1 Verzeichnis der Konzentrationslager und ihrer Außenkommandos gemäß § 42 Abs. 2 BEG, http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/begdv_6/anlage_6.html vom 23.11.05&lt;br /&gt;
* Koller, Fritz, &amp;quot;Die Brüder Stöckl - Die Stöckl-Saga&amp;quot;, in Hönigschmied, Hans, &amp;quot;Bramberg am Wildkogel&amp;quot;, I. Band, Hrsg. Gemeinde Bramberg, Bramberg 1993&lt;br /&gt;
* Lahnsteiner, Josef, Oberpinzgau, Selbstverlag, Hollersbach 1965&lt;br /&gt;
* Lauth, Gerbert, „Millionäre und Könige auf Schloss Mittersill“ in „Mittersill in Geschichte und Gegenwart“, redigiert und gestaltet von Michael Forcher, Hg. Gemeinde Mittersill 1985, &lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], „Burgen, Ansitze und Wehranlagen – Ihre Bedeutung und das wechselvolle Geschick der Besitzer“ in „Mittersill in Geschichte und Gegenwart“, redigiert und gestaltet von Michael Forcher, Hg. Gemeinde Mittersill 1985&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Mittersill, Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau|Mittersill, Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittersill|Mittersill, Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gebäude|Mittersill, Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss|Mittersill, Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg|Mittersill, Schloss]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 17:28:39 GMT</pubDate>			<dc:creator>Wald1siedel</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Schloss_Mittersill</comments>		</item>
		<item>
			<title>Ledige Kinder</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Ledige_Kinder</link>
			<description>&lt;p&gt;Remora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Pinzgau]] war im [[19. Jahrhundert]] und [[20. Jahrhundert]] viele Jahrzehnte lang europaweit eine der Regionen, in denen die höchste Anzahl an '''ledigen Kindern''' zur Welt kamen und die meisten Erwachsenen ledig blieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Der Historiker [[Norbert Ortmayr]] erklärte die Situation einmal bildlich so: wenn man sich eine Schulklasse mit 100 Kindern Ende des 19. Jahrhunderts im Burgenland vorstellt, so sind von diesen 100 Kindern die meisten ehelich geboren, werden später selbst heiraten und eheliche Kinder haben. Stellt man sich eine Schulklasse zum selben Zeitpunkt mit ebenso vielen Kindern im Pinzgau vor, so sind die meisten von ihnen ledig geboren, werden nie zum Heiraten kommen und viele von ihnen werden wieder ledige Kinder haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tätigkeitsbericht des Landesjugendamtes Salzburg vom Jahr [[1930]] findet sich folgende Anmerkung: &amp;quot;Bei den Bauerntöchtern entfallen auf 100 uneheliche Erstgeburten 47 weitere uneheliche Geburten. Dagegen entfallen bei den Dienstmägden auf 100 uneheliche Erstgeburten 91, also doppelt so viele weitere uneheliche Geburten als bei den Bauerntöchtern. Eine Eheschließung ist bei den Bauerntöchtern öfter und früher möglich wie bei den Dienstmägden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der ökonomische Hintergrund==&lt;br /&gt;
Eingangs eine kleine, mündlich überlieferte Geschichte: als in den 1930er-Jahren in [[Maishofen]] eine bischöfliche Visitation stattfand, beklagte sich angeblich der Bischof bei den Pfarr- und Gemeindeverantwortlichen über die schlechte Moral der Pfarrangehörigen, die sich für ihn in der hohen Anzahl lediger Kinder spiegelte. Als man ihm darauf mit der Frage antwortete, wer im anderen Fall die auf den Höfen anstehenden Arbeiten verrichten sollte, war die Sache schnell erledigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeint waren die [[Dienstboten]], die im Pinzgau meist unfreiwillig ledig waren und blieben und dennoch nicht selten Kinder bekamen. (In Maishofen gab es aufgrund mehrerer großer bäuerlicher Anwesen besonders viele Dienstboten. In der Landwirtschaft von [[Schloss Kammer]] standen gleichzeitig bis zu 30 Frauen und Männer im Dienst.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund des Vergleiches zwischen der Situation im Burgenland und im Pinzgau sind die damaligen rechtlichen und ökonomischen Bedingungen. Im Burgenland gab es die Erbteilung und es lebten bis zu vier Familien auf einem Bauernhof, auf dem nicht Viehwirtschaft, sondern Getreideanbau, Gemüse- und/oder Weinbau betrieben wurde. Im Pinzgau galt das Anerbenrecht, d.h. in der Regel erbte der älteste Sohn und der Haupterwerb eines Pinzgauer Bauern war im Gegensatz zum Burgenland die Viehwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Auswirkungen auf die ländliche Gesellschaft im Pinzgau==&lt;br /&gt;
=====Hoferhaltung und Hohe Dienstbotenanzahl=====&lt;br /&gt;
Für die Viehwirtschaft benötigte man vor der Mechanisierung der Höfe, die im Pinzgau im Wesentlichen erst in den 50er-Jahren erfolgte, eine große Anzahl von Dienstboten. Weiters hatte das Anerbenrecht durchaus seinen Sinn, da für diese Wirtschaftsform große Flächen benötigt werden um wirtschaftlich überleben zu können. Eine Erbteilung wie im Burgenland hätte die Höfe, die ohnehin oft nicht sehr groß waren, bald in den wirtschaftlichen Ruin getrieben. Diese Form des Erbrechtes bewirkte aber, dass nur ein Sohn den Hof erben konnte und alle Geschwister zu sog. „weichenden Kindern“ gemacht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Kaum Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft =====&lt;br /&gt;
Außerhalb der Landwirtschaft gab es im Pinzgauer Raum kaum Arbeitsplätze, weil die Bauernhöfe beinahe autark waren. Fast alle Gerätschaften wurden auf dem Hof erzeugt und kaputt Gegangenes wurde in der sog. „Machkammer“ repariert. Industrie war keine vorhanden. (Erst in der NS-Zeit wurden durch die kriegsvorbereitende Verbesserung der Infrastruktur und die Aufnahme der Rüstungsproduktion Arbeitsplätze auch in ländlichen Regionen geschaffen, wie im Straßenbau und im Metallbau). Es gab auch nur wenige Taglöhner, Eisenbahner und einzelne Handwerker wie Wagner, Schneider oder Schuster. Weichende Bauernkinder mussten spätestens mit Erreichung des 14. Lebensjahres – nach Beendigung der Schulpflicht - den Hof verlassen und wurden in der Regel selbst auf fremden Höfen Dienstboten. Für weichende Bauernsöhne gehörte die Ergreifung eines geistlichen Berufes (Priester oder Ordensmann) zu den wenigen außerlandwirtschaftlichen Karrierechancen, für Töchter war der Eintritt in einen Orden die einzige Möglichkeit, überhaupt zu etwas Bildung und zu einer außerlandwirtschaftlichen Berufsausübung zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Situation der Dienstboten in der Landwirtschaft=====&lt;br /&gt;
Dienstboten lebten praktisch zu 100 % auf dem Hof des Dienstgebers gegen Kost und Quartier. Es gab eine strenge Hierarchie. Sie mussten sich die Dienstbotenkammern mit anderen teilen. Der darüber hinaus ausgehandelte Lohn war je nach Funktion und Rang in der Dienstbotenhierarchie etwas kleiner oder etwas größer. Er bestand aus wenig Geld und aus Naturalien wie Schuhe oder Bekleidung. Der Lohn wurde einmal im Jahr zu Lichtmess ausbezahlt. Der mündlich ausgehandelte Arbeitsvertrag galt jeweils ein Jahr. Kein Dienstbote wusste, ob er bzw. sie im nächsten Jahr bleiben kann oder „schlenkern“ muss. Das entschied der Bauer, der die Dienstboten, die er behalten wollte, um Lichtmess herum um`s Bleiben fragte. Für die anderen hieß es: gehen und einen neuen Dienstplatz suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass unter diesen Umständen Heirat und Familiengründung praktisch unmöglich waren, leuchtet ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Was geschah mit den ledigen Kindern?=====&lt;br /&gt;
Wenn eine Magd schwanger wurde, musste sie um ihren Dienstplatz fürchten. Konnte sie auf ihrem Dienstplatz bleiben, musste sie damit rechnen, bis kurz vor der Geburt ihre Arbeit verrichten zu müssen, egal wie schwer diese war. Einen Mutterschutz wie heute gab es natürlich nicht. Zur Entbindung wurde – wenn sie nicht auf dem Hof des Arbeitgebers erfolgte oder erfolgen konnte -  eine Vereinbarung mit einer verwandten oder einer anderen Frau getroffen, die vielleicht Witwe war oder die Frau eines Eisenbahners, um gegen Entgelt in deren Wohnung zu gebären und ev. auch das Kind in Pflege zu geben. In den wenigsten Fällen konnte eine Magd ihr Kind auf ihren Arbeitsplatz mitnehmen. Das Kind wurde „ausgestiftet“ und wurde zum &amp;quot;Ziehkind&amp;quot; (später Pflegekind). Die Mutter musste natürlich für den Kostplatz bezahlen und konnte dies in der Regel nur mit Zuverdientem, etwa für Wäschepflege für Knechte, leisten. Alimente gab es keine und wenn ein Vater für das Kind sorgen wollte, konnte er meist ebenfalls wenig beitragen. Wenn die Kinder etwas älter wurden, wurden sie meist wieder „ausgestiftet“, d.h., sie kamen auf einen Dienstplatz bei einem Bauern und wurden dort „angestifet“. Das konnte bereits mit sechs bis acht Lebensjahren passieren. Somit wurden die elterlichen Verhältnisse reproduziert. Manche Mägde hatten mehrere ledige Kinder, eine Empfängnisverhütung gab es ja nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandtschaftsverhältnisse und Familienstruktur==&lt;br /&gt;
Es gibt praktisch keine im Pinzgau angestammte Familie, in die die geschilderten Verhältnisse nicht bis in die Gegenwart hinein wirken. In jeder dieser Familien gab es in den letzten Generationen eine höhere Anzahl lediger Kinder, ausgestifteter oder angestifteter Ziehkinder und Halbgeschwister. Häufig kannten und kennen sich Geschwister und  Halbgeschwister nicht, oft sind Väter und Großväter nicht bekannt oder es gab nie eine Beziehung zu ihnen. Oft gab es über Generationen keine eigene Familie. Das Leid ganzer Generationen, die von Illegitimität, Armut und Chancenlosigkeit geprägt waren, ist zwar vergangen, hat aber bis heute tiefe Spuren hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Kurt ''Bauer'', Bauernleben - Vom alten Leben auf dem Land, Wien u.a., 2007&lt;br /&gt;
* Georg ''Eberl'', Ich war ein lediges Kind, Salzburg, 1952&lt;br /&gt;
* Traude und Wolfgang ''Fath'' (Hrsg), Kindheit in alter Zeit, Wien u.a., 2006&lt;br /&gt;
* Siegfried ''Hetz'' (Hrsg), Georg Eberl - Die bessere Heimat, Salzburg, 1983&lt;br /&gt;
* [[Franz Innerhofer|Franz ''Innerhofer'']], Schöne Tage, Salzburg, 1974 &lt;br /&gt;
* ders., Schattseite, Salzburg, 1975 &lt;br /&gt;
* ders., Die großen Wörter, Salzburg, 1977&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ortmayr|Norbert ''Ortmayr'']] (Hrsg), Knechte, Wien, 1985&lt;br /&gt;
* [[Barbara Passrugger|Barbara ''Passrugger'']], Hartes Brot - aus dem Leben einer Bergbäuerin, Wien, 1989 &lt;br /&gt;
* dies., Steiler Hang, Wien, 1993 &lt;br /&gt;
* dies., Mein neues Leben, Wien, 1998 &lt;br /&gt;
* Rosa ''Scheuringer'' (Hrsg), Bäuerinnen erzählen - Vom Leben, Arbeiten, Kinderkriegen, Älterwerden, Wien, 2007&lt;br /&gt;
* Therese ''Weber'' (Hrsg), Mädge, Wien, 1985&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Tätigkeitsbericht des Landesjugendamtes Salzburg aus dem Jahr 1930&lt;br /&gt;
* Norbert Ortmayr, Historiker&lt;br /&gt;
* Gespräche mit bäuerlichen Familien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Alltagsgeschichte erlebt und erzählt, Arbeits- und Lebensverhältnisse in der Provinz.“ Ein Projekt der Volkshochschule Salzburg. Gefördert vom Bundesministerium für Unterricht und Kunst. Eigenverlag, April 1991. Projektleiter Norbert Ortmayr, Historiker, Institut für Geschichte der [[Universität Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 23:46:30 GMT</pubDate>			<dc:creator>Wald1siedel</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Ledige_Kinder</comments>		</item>
		<item>
			<title>Kalkbrennen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Kalkbrennen</link>
			<description>&lt;p&gt;Wald1siedel: /* Quellen */ Kategorie Bergbau eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Kalkbrennen''' hat im Land Salzburg eine lange Tradition, die in römischer Zeit beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleine Anekdote==&lt;br /&gt;
Eine bei einer Wanderung entdeckte Ruine im [[Ferleitental]] weckte die Phantasie. Die Reste eines Ofens, womöglich gar eines prähistorischen Schmelzofens?? Die darauf folgende Begehung mit [[Clemens Eibner]], Archäologe und Bergbauexperte, brachte die Ernüchterung: aus dem Schmelzofen wurde schnell ein Kalkbrennofen. Professor Eibner nahm`s gelassen und das Interesse der Wandererin war geweckt…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die ältesten im Salzburger Land aufgefundenen Mauerreste mit Mörtel auf Kalkbasis stammen aus römischer Zeit. Der für diese Bauweise erforderliche „Branntkalk“ konnte aus dem in der Region vorkommendem Karbonatgestein durch Brennen gewonnen werden. So wurde z.B. am Ostfuß des [[Kapuzinerberg]]es bis ins [[18. Jahrhundert]] Dolomit abgebaut und als Rohstoff für das Kalkbrennen eingesetzt. Das Kalkbrennen war wahrscheinlich ab dem [[2. Jahrhundert]] in ganz [[Salzburg]] bekannt und wurde bei Bauwerken von Bedeutung eingesetzt. Reste von Feldöfen aus späterer Zeit wurden an vielen Stellen aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kalkbrennen==&lt;br /&gt;
Für den mehrstufigen Prozess des Brennens war eine entsprechende Planung und Vorbereitung unumgänglich. Es musste der Standort des Ofens oder Meilers ausgewählt, das Rohmaterial gewonnen und transportiert, der Ofen gebaut, das Rohmaterial in den Ofen eingeschlichtet und das Brennmaterial bereitgelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Standort, Rohstoff, Brennmaterial=====&lt;br /&gt;
Für das Kalkbrennen benötigte man einerseits das entsprechende Rohgestein und andererseits das geeignete Brennmaterial. Für Abbau und Auswahl des Gesteins war weniger die Qualität an sich, sondern mehr die Vergleichbarkeit des Materials wichtig, damit der chemische Prozess erfolgreich ablaufen konnte. Karbonatgestein kommt in unterschiedlich großen Vorkommen an vielen Stellen vor, auch in der Form von Findlingen und als Flussgeröll. Entscheidend war aber weniger der Ort des Gesteinsvorkommens sondern mehr das Vorhandensein des Brennmaterials, da seine Beschaffung und vor allem der Transport wesentlich aufwendiger war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gestein wurde früher mit Brecheisen, Schlägel und Meißel gebrochen, später gesprengt. Als Brennmaterial benötigte man Unmengen von gutem Holz mit hohem Brennwert, z.B. Buche, die auch Innergebirg an mehreren Stellen vorkommt. Die Auswahl des Rohstoffes und des Standortes des Feldofens waren für die entstehenden Kosten und ein zufriedenstellendes Ergebnis entscheidend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Ofenbau und Beschickung mit Rohmaterial=====&lt;br /&gt;
Der Brennvorgang erfolgte entweder in Schachtöfen unterschiedlicher Bauart oder in Meilern. Die Errichtung eines Schachtofens war ja nicht in jedem Fall rentabel. Kleinere Mengen an Branntkalk wurden trotz des größeren Brennmaterialbedarfes eher in einem sog. Meiler hergestellt, für den man nur eine Art Grube benötigte. Auch Öfen wurden gerne in Geländestufen hinein gebaut, da der Grad der Isolierung wichtig war. Alle Öfen hatten eine zentrale Feuerstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau des Ofens oder die Errichtung eines Meilers und die Beschickung mit Rohmaterial erforderte große Erfahrung und Sorgfalt. Neben der ähnlichen Qualität und Größe der Rohsteine war die gleichmäßige Verteilung der Hitze wichtig. Die Nähe zum Feuer und die Zwischenräume mussten bei der Aufschichtung unterschiedlich großer Gesteinsblöcke bedacht werden, damit alle die nötige Glühtemperatur erreichen konnten. Der gleichmäßige Durchbrand war das Ziel. Neben der Beachtung von Größe und Zwischenräumen wurde sog. Pfeifen in den Ofenschacht eingebaut, das waren vertikale Hölzer, die verbrannten und für Durchzug sorgten. Der Ofenschacht hatte meist einen ovalen Grundriss, die Bauweise der Öfen war aber insgesamt sehr unterschiedlich. Selbst innerhalb kleiner Regionen fanden sich unterschiedliche Konstruktionen, alle mit dem Ziel des bestmöglichen Durchbrandes. Die erforderliche Temperatur lag bei ca. 1000 Grad Celsius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Produkt des Brennvorgangs=====&lt;br /&gt;
Der Stückkalk war das Endprodukt des Brennvorganges. Er war leichter als der Rohstein, aus dem er durch Brennen gewonnen worden war und nicht unbegrenzt lagerbar, da er aus der Luft Wasser und CO² aufnimmt. Er musste daher sehr schnell zum Verbraucher geliefert werden. Der Abnehmer des Stückkalkes löschte den Kalk, ein weiterer chemischer Prozess, der aufgrund der Reaktion des Stückkalkes auf das Löschwasser für Beobachter interessant, aber auch nicht ungefährlich war. Der Branntkalk entwickelt beim Löschen eine Temperatur um 100 Grad Celsius und scheint förmlich zu kochen. Aus dem gelöschten Branntkalk wurde sog. Löschkalk und aus diesem der „Sumpfkalk“. Das Kalklöschen war noch in den Nachkriegsjahren Brauch. Es erfolgte entweder direkt an der Baustelle oder in einem Kleingewerbebetrieb, z.B. im Baustoffhandel. Das Löschen erfolgte durch Zugabe von Wasser. Auch hier waren Erfahrung und Können Voraussetzung für ein gutes Endprodukt. Der gelöschte Kalk wurde in Gruben gelagert (eingesumpft) und musste regelmäßig gepflegt werden. Diesen Sumpfkalk verwendete man für die Mörtelerzeugung. Heute bekommt man die fertige Ware in Säcken und hat eigentlich keine Ahnung mehr, wie die Stoffe entstehen und welche Mühe und welches „know how“ früher erforderlich waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Wer hat Kalk gebrannt?=====&lt;br /&gt;
Es gab zwei Gruppen von Kalkbrennern, nämlich gewerbliche Kalkbrenner und Bauern, die den Kalk für den Eigenbedarf und als Neben- oder Zuerwerb brannten. Letztere konnten besonders in Gegenden mit vorwiegender Viehwirtschaft, wie es im [[Pinzgau]] der Fall war, auf oft zahlreiche [[Dienstboten]] zurückgreifen, die im Winter weniger zu tun hatten und zum Kalkbrennen und den damit verbundenen Transporten eingesetzt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbst, Hubert, „Kalkbrennen im Lande Salzburg – Die Geschichte der Kalkbrennerei von den Römern bis zur Gegenwart“, Veröffentlichungen des Salzburger Freilichtmuseums, Band 11, Großgmain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fusch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:59:36 GMT</pubDate>			<dc:creator>Wald1siedel</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Kalkbrennen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gertraud Steiner</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Gertraud_Steiner</link>
			<description>&lt;p&gt;Wald1siedel: /* Publikationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Gertraud Steiner]] (* [[1954]] in [[Mariapfarr]] im [[Lungau]]) lebt als Kulturpublizistin und Buchautorin in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Gertraud Steiner hat Germanistik, Kunstgeschichte und Publizistik studiert. Ihre Publikationsliste ist lang und umfangreich. Als gebürtige Lungauerin hat sich Gertraud Steiner auch Themen mit Regionsbezug gewidmet und z.B. über Sagen aus dem Lungau geschrieben. Auch ihre anderen Bücher beschäftigen sich mit Salzburg-Themen im engeren und im weiteren Sinn. Gertraud Steiner widmet sich u.a. publizistisch den Sagen und Mythen und dem Gehen und Wandern, besonders auf Salzburgs historischen Plätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Publikationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wunderkammer Hohe Tauern. Über Sagen und Mythen Innergebirg&amp;quot;, 1993&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Gehlüste. Alpenreisen und Wanderkultur&amp;quot; 1995&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Sagenhaft wandern. 33 Wege in eine versunkene Welt&amp;quot; 1995&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Salzburg für Frauen&amp;quot;, 1997&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Attraktion Salz. Der Dürrnberg in seiner Geschichte&amp;quot; 1998&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Literaturbilder. Salzburgs Geschichte in literarischen Portraits&amp;quot; 1998&lt;br /&gt;
* u.a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klappentext Winkelwelt, Sagen aus dem Lungau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:06:45 GMT</pubDate>			<dc:creator>Wald1siedel</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Gertraud_Steiner</comments>		</item>
		<item>
			<title>St. Georgen im Pinzgau</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/St._Georgen_im_Pinzgau</link>
			<description>&lt;p&gt;Mecl67: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kirche zum hl. Georg St. Georgen.jpg|thumb|Kirche zum hl. Georg]]&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' ist eine Ortschaft der [[Pinzgau]]er Gemeinde [[Bruck an der Großglocknerstraße]]. Bis zur Machtergreifung der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] [[1938]] war der Ort eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
{{PAGENAME}} liegt nördlich der [[Pinzgauer Straße]] (B 311), der [[Westbahn]] und der [[Salzach]] zwischen den Ortschaften [[Gries (Bruck)|Gries]], [[Winkl (Bruck)|Winkl]] und [[Steinbach (Bruck)|Steinbach]]. Laut Volkszählung [[2001]] hat die Ortschaft 285 Einwohner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist St. Georgen vor allem durch die [[Pfarrkirche zum hl. Georg in St. Georgen im Pinzgau|Pfarrkirche zum hl. Georg]], die Ortschaft ist seit [[1858]] eine eigenständige Pfarre. Das [[1996]] eingerichtete Heimatmuseum &amp;quot;Unser kleines Museum&amp;quot; gibt Zeugnis von der Geschichte des Ortes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* kirchen.net [http://www.kirchen.net/portal/pfarre.asp?Iid={B09DAEC6-9D07-4316-8976-4BA8782F75CE}]&lt;br /&gt;
* Land Salzburg [http://www.salzburg.gv.at/museum_anzeige?id=51]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Pinzgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bruck]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:52:26 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mecl67</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:St._Georgen_im_Pinzgau</comments>		</item>
		<item>
			<title>NS-Frauenbild</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/NS-Frauenbild</link>
			<description>&lt;p&gt;Wald1siedel: /* Quellen */ Kategorie entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn von der NS-Zeit die Rede ist, muss auch auf das '''NS-Frauenbild''' Bezug genommen werden. In der Folge wird daher versucht, das patriarchale und faschistische Frauenbild der NS-Zeit abrisshaft - und notwendigerweise sehr vereinfachend - darzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] wurden Frauen auf Rollenklischees fixiert und im Interesse der Machthaber für die jeweils herrschenden wirtschaftlichen Bedürfnisse instrumentalisiert. Die Historikerin Karin Berger spricht [[1984]] in der Einleitung zu ihrem Buch vom Frauenbild der Nazis: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„die Frau, die mit Freuden im Haus wirtschaftet, Kinder gebiert und aufzieht und damit ihrem angeblich „ureigenen Wesen“ entspricht. Die Realität vieler Frauen unter dem NS-Regime: Zwang zur Arbeit in der Rüstungsproduktion, schlechte Arbeitsbedingungen, Doppelbelastung.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ausstellung der Historikerinnengruppe an der [[Universität Salzburg]] im Jahr [[1988]] mit dem Titel „Sieg der Waffen Sieg der Wiegen – Frauenalltag im Nationalsozialismus“ wurde das NS-Frauenbild auf regionaler Ebene zum ersten Mal aus weiblicher Sicht thematisiert und mittels einer Ausstellung „versinnbildlicht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rollenzuschreibungen==&lt;br /&gt;
Durch die Zuschreibung von bestimmten Eigenschaften wurden Frauen im Nationalsozialismus im Interesse der Machthaber instrumentalisiert. Zusammengefasst wurden  ihnen intellektuelle Eigenschaften abgesprochen und eine „ureigene Bestimmung“ für reproduktive Tätigkeiten zugeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kriegsbedingtes Gebären und Betreuung der Familie====&lt;br /&gt;
Frauen sollten in der NS-Zeit dafür sorgen, dass die Bevölkerung wächst und die Verluste durch den Krieg ausgeglichen werden. Sie sollten gebären, den Haushalt, die Familie und die Landwirtschaft betreuen und die Arbeitsplätze - vor allem qualifizierte Arbeitsplätze - den Männern überlassen. Also wurde das Hausfrau- und Muttersein als ihre „eigentliche Aufgabe“ festgelegt. Empfängnisverhütende Mittel wurden verboten, die Abtreibung unter Strafe gestellt. Die Frau war darüber hinaus bei ihrer Partnerwahl zur Erhaltung der „Rasse“ verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kriegsbedingter Arbeitseinsatz außer Haus====&lt;br /&gt;
Im Verlauf des Krieges wurde die Arbeitskraft der Frauen außerhalb des Haushaltes zur Aufrechterhaltung der Kriegswirtschaft unverzichtbar. Die Propaganda wurde entsprechend umgestellt. Frauen wurden in Rüstungsbetrieben eingesetzt und erfüllten nun auch Aufgaben qualifizierter Arbeitsplätze. In der NS-Zeit wird so die auch später gebräuchliche Strategie, die Frauen je nach Bedarf des Arbeitsmarktes auf die „häuslichen Pflichten“ zu reduzieren oder im außerhäuslichen Bereich zu beschäftigen, deutlich. Die jeweils gewünschte Verhaltensweise wurde in der NS-Zeit mittels Propaganda verbreitet und mit Erlässen abgesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frauen in Konzentrationslagern==&lt;br /&gt;
Weibliche Häftlinge in den NS-Konzentrationslagern unterlagen in besonderer Weise den Auswirkungen faschistischen Gedankenguts. Sie wurden nicht nur Opfer des gängigen Frauenbildes und des Lager-Terrors, sondern unterlagen auch noch sexualisierter Gewalt. Ihre Traumatisierung und Stigmatisierung endete auch [[1945]] nicht. Weibliche KZ-Opfer wurden nach ihrer Befreiung durch die Ausklammerung diesbezüglicher Erfahrungen mit ihrer Geschichte allein gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Begleitpublikation zur Ausstellung „Sieg der Waffen Sieg der Wiegen – Frauenalltag im Nationalsozialismus“, Historikerinnengruppe an der Universität Salzburg, Johanna Breuer, Sylvia Eichhaber, Elisabeth Freudenthaler, [[Ulrike Gschwandtner]], Sabine Jahn, Karin Krempl, Gabriele Lindner, Annemarie Mitterhofer, Michaela Ottensammer, Margit Reiter, Monika Rosenhammer, Beatrix Seeburger, Sabine Smolik ([[Sabine Aschauer-Smolik]]) und Anna Stiftinger, Salzburg 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berger, Karin, „Zwischen Eintopf und Fließband – Frauenarbeit und Frauenbild im Faschismus Österreich 1938-1945, Verlag für Gesellschaftskritik, Österr. Texte zur Gesellschaftskritik, Band 21, HG Verein Kritische Sozialwissenschaft und Politische Bildung, Wien 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amesberger, Helga, Auer, Katrin, Halbmayr Brigitte, „Sexualisierte Gewalt – Weibliche Erfahrungen in NS-Konzentrationslagern“, Mandelbaum Verlag Wien, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tálos, Emmerich, Hanisch, Ernst, „NS-Herrschaft in Österreich 1938-1945“, HG Wolfgang Neugebauer, Verlag für Gesellschaftskritik, Wien 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:44:58 GMT</pubDate>			<dc:creator>Wald1siedel</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:NS-Frauenbild</comments>		</item>
		<item>
			<title>Pinzgauer Noriker</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Pinzgauer_Noriker</link>
			<description>&lt;p&gt;Mosaico: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Pinzgauer Noriker''' ist eine einheimische Pferderasse mit uralter Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Man vermutet, dass der Pinzgauer Noriker einer Kreuzung zwischen einheimischen und von den [[Römer]]n in das Land (nach [[Norikum]]) gebrachten Pferden entspringt. Pinzgauer Noriker sind in ihrer Erscheinung ansprechend und einnehmend. Sie sind robust, langlebig, trittsicher, charakterstark und nicht „futterheikel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungs- und Zuchtgeschichte==&lt;br /&gt;
Wie oben erwähnt nimmt man an, dass die Rasse einer Kreuzung einheimischer und römischer Arbeitspferde in der Provinz Norikum entspringt. Bereits im Jahr [[1565]] hat [[Erzbischof]] [[Johann Jakob von Kuen-Belasy]] in [[Spital im Felbertal]] ein erstes Gestüt errichtet. Nach wenigen Jahren wurde dieses wegen der zentraleren Lage in das [[Blühnbachtal]] verlegt. Ab diesem Zeitpunkt gab es stets ein erzbischöfliches Gestüt und bald mehrere. Als Begründer der modernen Pferdezucht wird nach [[Josef Lahnsteiner]] Erzbischof [[Johann Ernst Graf Thun]] gesehen, der [[1688]] das erste Körungsgesetz erlassen hat. Durch diese gesetzliche Regelung wurde die Reinzucht der Rasse gesichert. Von diesem Zeitpunkt an kaufte das Land [[Salzburg]] 35 der besten Hengstjährlinge an. Sie wurden durch die Haltung auf Almen in ihrer Robustheit und Trittsicherheit gefördert und kamen im ganzen Land als Beschälhengste zum Einsatz. [[1703]] wurden auch Hengste privater Halter den Körungsvorschriften unterworfen. Durch diese Maßnahmen nahm das Land Salzburg eine hervorragende Stellung als Pferdezuchtgebiet ein. [[1824]] wurde durch die österreichische Regierung vorwiegend aus militärischen Gründen das Gestüt Stadl bei Lambach, [[Oberösterreich]],  begründet, von dem aus zur Sicherung der Zucht die Beschälhengste in den Regionen eingestellt wurden. Zuchtversuche mit diversen anderen Rassen haben keine Verbesserung gebracht und wurden wieder eingestellt. Im [[20. Jahrhundert]] hat man erfolgreich versucht, durch Zuchtwahl die ursprünglich schweren Pferde in mittelschwere zu verändern und dabei die guten Eigenschaften zu erhalten. [[1928]] wurde der [[Stoißenhof]] in den Hohlwegen zwischen [[Saalfelden]] und [[Weißbach bei Lofer]] vom Land Salzburg erworben und als Fohlenhof für die Aufzucht der Hengstfohlen eingerichtet. Das große Gestütbuch von Karl Schoßleitner, das [[1903]] herausgegeben wurde, enthielt bereits 1000 Stuten und 435 Hengste. [[1925]] schlossen sich die  Pferdezuchtgenossenschaften zu einem Verband zusammen. Seither ist die ganze Zucht registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatz und Verwendung==&lt;br /&gt;
Die Pferde waren bis zur Mechanisierung der Land- und Forstwirtschaft als Zug- und Tragtiere unverzichtbar. Alle Lasten – wie Holz, Getreide, Heu, Baumaterialien, Einkäufe etc. – wurden von Pferden, manchmal auch von Eseln und Maultieren transportiert. Im Sommer wurden die Fuhren je nach Bedarf auf unterschiedlich großen Wägen, im Winter auf Schlitten geladen. Kleinere Lasten wurden von den Pferden auf dem Rücken getragen, so wie früher im [[Samer|Saumhandel]] über den [[Tauern]], oder auf einer so gennannten „Schloapf“, eine Art Schlitten ohne Räder, gezogen. Auch für den Personentransport waren die Pferde vonnöten. Dafür waren ebenfalls unterschiedliche Gefährte, vom zweirädrigen Wagen bis zur mehrspännigen Kutsche im Gebrauch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird der Pinzgauer Noriker vorwiegend aus Liebhaberei gezüchtet und in Schaufahrten und im Tourismus eingesetzt. Einige Gastbetriebe haben sich auch auf Fohlenfleischgerichte spezialisiert. Fohlenfleisch ist fett- und cholesterinarm und wohlschmeckend. Gegner dieser Entwicklung vergessen, dass Fohlen, die nicht zur Zucht verwendbar sind, meist in Nachbarländer oder noch weiter exportiert werden, wo sie nach dem oft qualvollen Transport ebenfalls geschlachtet und verwertet werden. Die Kehrseite züchterischer Bemühungen ist eben die Produktion auch jener Tiere, die den Anforderungen nicht entsprechen und daher nicht zur Zucht zugelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Pinzgauer Noriker als Nutztiere auch heute noch geschätzt sind, zeigt der kürzlich erfolgte Export von 416 Norikern nach Indien, wo sie mit Eseln gekreuzt als Tragtiere in abgelegenen Regionen zum Einsatz kommen sollen. Die Mehrzahl der angekauften Noriker stammt aus dem Pinzgau als Hauptzuchtgebiet. Der Verkauf ist Anerkennung und Belohnung der Leistung der Pferdezüchter und bringt auch ökonomische Vorteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Lahnsteiner, Josef, Selbstverlag, Hollersbach 1965&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]] v. [[3. Februar]] [[2010]], Lokalteil, S. 10, Heinz Bayer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saalfelden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologie]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:31:50 GMT</pubDate>			<dc:creator>Wald1siedel</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Pinzgauer_Noriker</comments>		</item>
		<item>
			<title>Effectmedia</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Effectmedia</link>
			<description>&lt;p&gt;Mosaico: aus dem Bereich Kategorie:Unternehmen in den Artikelraum kopiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''effektmedia'''  in [[Salzburg]] ist Spezialist in der Digitalisierung von analogem Film-, Bildmaterial, sowie in der professionellen Aufbereitung dieser Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Seit Oktober 2005 bietet das [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] Unternehmen als Multimediakomplettanbieter - Digitalisierung - Videoschnitt - CD/DVD-Produktion - Videoproduktion - Webdesign - Onlineshop an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.effektmedia.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 06:34:07 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mosaico</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Effectmedia</comments>		</item>
		<item>
			<title>Bogensport</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Bogensport</link>
			<description>&lt;p&gt;Wald1siedel: /* Erfolgreiche Bogensportler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das traditionelle '''Bogenschießen''', Freiluftsportart für alle Jahreszeiten, boomt im Salzburger Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Beim traditionellen Bogensport werden im freien Gelände mit einem Bogen Pfeile auf 3-D-Tier-Attrappen oder Tierabbildungen auf Papierauflagen geschossen, in der Halle auf Zielscheiben. Bis vor kurzem ein Sport für Exoten, boomt das Bogenschießen seit einigen Jahren. Speziell im [[Pinzgau]] und im angrenzenden [[Tirol]] findet sich eine in Europa sonst nirgendwo vorkommende Dichte an Freiluft-Bogensportplätzen, den so genannten Bogensportparcours. Aber auch in den anderen Bezirken, in der Stadtnähe Salzburgs und im angrenzenden Bayern wird das traditionelle Bogenschießen immer mehr praktiziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2010 wird die Europameisterschaft nach IFAA-Reglement in [[Stuhlfelden]] im Oberpinzgau veranstaltet. Es werden 1200 Schützen und Schützinnen aller Bogen- und Altersklassen teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Sportart==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist das „Pfeilbogenschießen“ ein Sport für jung und alt. Kinder können unter Aufsicht von Erwachsenen mit etwa fünf Jahren beginnen, Senioren den Sport solange betreiben, solange sie fit genug sind, um das Schießen und die Bewegung im Gelände sicher zu bewältigen. Es ist ein sozialer Sport, der meist in bunt gemischten Gruppen von drei bis fünf Schützen und Schützinnen ausgeübt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bogenschießen wird entweder nur zum Spaß und als entspannende Freizeitbeschäftigung betrieben oder auch wettbewerbsorientiert. Wettbewerbsorientierte Schützen und Schützinnen nehmen an nationalen oder auch internationalen Turnieren teil. Sie müssen fit sein und haben je nach Ehrgeiz ein geringeres oder höheres Trainingspensum zu bewältigen. Es gelten auch die sonst im Sport üblichen Dopingregeln. Das Trainingspensum von Spitzenschützen ist ebenso hoch wie in anderen Sportarten. Bei Animationsturnieren gibt es – je nach festgesetztem Reglement – Bogen- und Altersklassen. Bei Staats-, Europa- und Weltmeisterschaften gilt ein international anerkanntes Reglement, das alle Bogen- und Altersklassen und alle Abläufe auf das Genaueste festlegt. Die internationalen Meisterschaffen werden offen ausgeschrieben. Die Voraussetzung zur Teilnahme ist eine Lizenz, die über die Zugehörigkeit zu einem der Bogensportvereine erworben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung==&lt;br /&gt;
Zum Bogenschießen sind Pfeil und Bogen, festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung Voraussetzung. Der Bogen wird in der Hand getragen oder kann auch in einem Gürtelhaken eingehängt werden. Die Pfeile befinden sich in einem Köcher, der entweder am Rücken oder an der Hüfte (am Gürtel) getragen werden. Darüber hinaus sind einige zusätzliche Ausrüstungsgegenstände gebräuchlich, die das Leben von Bogenschützen erleichtern.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
====Bogen und Bogenklassen====&lt;br /&gt;
Der Bogen besteht grundsätzlich aus dem Griffteil in der Mitte und den Wurfarmen an den beiden Enden. An diesen ist die Sehne aus Kunststoff befestigt, auf der im mittleren Teil der so genannte Nockpunkt aufgesetzt ist, der eine Orientierung zum Einnocken des Pfeils gibt. Die Sehne kann unterschiedlich stark gespannt sein – eine Frage des Könnens und der Feinabstimmung. Das Zuggewicht von heute gebräuchlichen Bögen reicht von etwa 15 bis zu 90 Pfund. Üblicherweise wird von Erwachsenen ein Bogen mit einer Zugstärke zwischen 30 und 60 Pfund verwendet. In der Regel haben die bei Frauen gebräuchlichen Bögen ein geringeres Zuggewicht, wodurch ihre Leistungen etwas unter denen der männlichen Schützen bleiben, da das Zuggewicht die Flugkurve des Pfeils bestimmt und diese die Trefferquote beeinflusst. Je nach Bauart und Baumaterial des verwendeten Bogens gibt es eigene Klasseneinteilungen. Hier ein grober Abriss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Primitivbogen oder Historical Bow wird aus einem Stück Holz gefertigt. Mit diesem Bogentyp ist das Schießen am schwierigsten und anspruchsvollsten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Langbogen oder Longbow ist ein Compositbogen, der aus mehreren, miteinander verleimten Hölzern und ev. auch Karboneinlagen besteht. Auch er ist ein Bogen, dessen Beherrschung eine wahre Kunst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Recurvebogen oder Bowhunter-Recurve besteht entweder aus mehreren Hölzern oder aus einer Kombination  von  Holz- und Metallteilen. Die Wurfarme zeigen eine Gegenkurve (re-curve). Ein kurzer Stabilisator ist erlaubt. Je nach Unterklasse sind auch längere Stabilisatoren verwendbar. Mit dieser etwas technischeren Bogenart ist das Treffen grundsätzlich leichter (aber auch nicht leicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Compoundbogen ist ein sehr technischer Bogen, der mittels Seilumlenkungen und anderen technischen Vorrichtungen das präziseste Schießen und Treffen erlaubt. Auch bei diesem Bogen gibt es je nach Ausstattung und Bauart zahlreiche Untergruppen. Bei den Spitzencompoundschützen wird um Millimeter gerungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pfeile====&lt;br /&gt;
Der Pfeilschaft besteht entweder aus Holz, aus Aluminium oder aus Karbon. Je nach Bogenstärke und Auszugslänge des Schützen – bei Erwachsenen liegt der Auszug je nach Armlänge zwischen 22 und 31 Zoll - hat der Schaft eine bestimmte Länge. Der Durchmesser des Pfeilschaftes bestimmt die Steifigkeit (Spine-Wert) des Pfeils. Die grundsätzliche Bauweise ist immer dieselbe. Am vorderen Ende des Pfeils befindet sich eine Spitze aus Metall, die entweder geklebt oder geschraubt ist. Am hinteren Ende ist die sog. Nocke, mit der man den Pfeil auf der Sehne des Bogens „einnockt“. Sie besteht in der Regel aus Kunststoff, kann aber auch direkt vom Schaft herausgearbeitet und zusätzlich mit Bindfaden verstärkt werden. Vor der Nocke werden drei Federn aufgeklebt oder mit Bindfadenwicklung befestigt. Die Federn sind meist aus Federn des amerikanischen Truthahns gestanzt und können je nach Geschmack und Überzeugung unterschiedliche Formen und Farben haben. Sie ermöglichen den Pfeilflug und stabilisieren ihn. Auf Aluminium- und Karbonpfeilen befinden sich meist Federn aus Kunststoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzpfeile werden für das Schießen mit Primitiv- und mit Langbögen eingesetzt. Sie bestehen entweder aus Zedern- oder aus Fichtenholz. Aufgrund des „lebenden“ Materials sind Holzpfeile anderen Einflüssen ausgesetzt  als Pfeile aus Aluminium oder Karbon. Ihr Gewicht kann z.B. trotz exakt gleicher Länge und gleichem Durchmesser variieren, was den Pfeilflug beeinflusst. Holzpfeile reagieren auf Luftfeuchtigkeit und unterliegen auch sonst den bestehenden Witterungseinflüssen. Das Schießen mit Holzpfeilen ist daher grundsätzlich anspruchsvoller als mit Pfeilen aus Aluminium oder Karbon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aluminiumpfeile sind für Primitivbögen und Langbögen nicht erlaubt. Sie werden meist von Recurveschützen verwendet. Aluminiumschäfte können standardisiert hergestellt werden und sind stabiler als Holzpfeile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karbonpfeile sind ebenfalls für Primitiv- und Langbögen verboten. Sie kommen bei Recurve- und Compoundbögen zum Einsatz und setzen sich in diesen Bogenklassen mehr und mehr durch. Sie sind teuer, durch schlechte Witterung wenig beeinflussbar und haben sehr gute Flugeigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sportstätten==&lt;br /&gt;
Traditionelles Bogenschießen wird meist im Freien ausgeübt. Zu Trainingszwecken wird auch in Hallen geübt und es gibt auch Hallenbewerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parcours und Ziele====&lt;br /&gt;
Ein regulärer Bogensportparcours weist 28 Ziele auf. Diese sind meist 3-D-Tierattrappen aus Kunststoffmischungen. Es können aber auch Papierauflagen (Tierbilder in Originalgröße) zur Verwendung kommen. Da es sich beim traditionellen Bogensport um das sog. jagdliche Bogenschießen handelt, sind auf allen Zielen die Verwundungs- und Tötungszonen eingezeichnet. Ein Treffer in dieser Zone zählt mehr als ein Treffer außerhalb. Die Ziele sind im Gelände so aufgestellt, dass einerseits eine möglichst jagdliche Platzierung erfolgt. Eine Ente findet sich am Bach, ein Reh am Waldrand u.s.f. Andererseits müssen die Ziele so stehen, dass auf jede Tierattrappe ohne Gefährdung von Mensch (oder ev. anwesender lebender Tiere) gezielt und geschossen werden kann. Am interessantesten und anspruchsvollsten ist ein Gelände, das unterschiedliche Bedingungen bietet. Die Entfernungen reichen je nach Tiergröße von wenigen Metern bis zu ca. 60 Metern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Halle und Ziele====&lt;br /&gt;
In Hallen wird auf Zielscheiben aus Papier geschossen. Die Entfernung liegt je nach Halle und Reglement bei rund 20 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereine und andere Veranstalter==&lt;br /&gt;
Es gibt in Salzburg mehrere Bogensportvereine, die unter www.oebsv.com  - das ist der offizielle Webauftritt des Österreichischen Bogensportverbandes - im Internet abgerufen werden können. Darüber hinaus betreiben einige private Gastbetriebe Bogensportanlagen. Allein im Pinzgau befinden sich Parcours in [[Unken]] ([[Heutal]]), in [[Maria Alm]] (Jufen), in [[Viehhofen]] (Glemmerhof), in [[Niedernsill]], in [[Stuhlfelden]], in [[Mittersill]] und in [[Hollersbach]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgreiche Bogensportler==&lt;br /&gt;
Einige der bisher international erfolgreichsten Bogensportler und Bogensportlerinnen aus dem Bundesland Salzburg sind die Langbogenschützen und Langbogenschützinnen&lt;br /&gt;
*[[Christian Wilhelmstätter]] aus [[Zell am See]],&lt;br /&gt;
*Dietmar Vorderegger aus [[Salzburg]], &lt;br /&gt;
*Karin Vorderegger aus Salzburg, &lt;br /&gt;
*Inge Neumayr aus [[Saalfelden]], &lt;br /&gt;
*Kurt Neumayr und &lt;br /&gt;
*Michael Höller, beide ebenfalls aus Saalfelden. &lt;br /&gt;
*Bernhard Popelar aus Saalfelden ist einer der besten Prim-Bogenschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigenbeitrag von [[Christina Nöbauer]], Recurvebogenschützin, [[HSV-Saalfelden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:52:22 GMT</pubDate>			<dc:creator>Wald1siedel</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Bogensport</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vigilius</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Vigilius</link>
			<description>&lt;p&gt;Karl Irresberger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffsklärung}}&lt;br /&gt;
'''Vigilius''', gekürzt '''Vigil''', ist ein Vorname, der nichts mit dem Namen [[Virgil|''Vi'''r'''gil]] zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
In [[Südtirol]] wird herkömmlich der heilige Vigilius von Trient, der im [[4. Jahrhundert]] lebte, sehr verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Südtiroler Familien, die insbesondere im Salzburger [[Domkapitel|Domklerus]] bedeutend waren – wie die [[Lodron]], [[Spaur]], [[Firmian]] und [[Thun-Hohenstein]] –, kam der Name auch nach Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensträger in der Salzburger Geschichte==&lt;br /&gt;
Als Namensträger sind zu erwähnen:&lt;br /&gt;
* [[Franz Vigil Graf von Spaur und Valör]] (1609–1670), [[Domdechant]], [[Bistum Chiemsee|Bischof von Chiemsee]] (1644–1670)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Vigilius Josef Graf Lodron|Friedrich Vigilius Graf von Lodron]] (* 1741), [[Domherr]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Michael Vigil Graf von Thun und Hohenstein]] (1724–1800), Salzburger Domdechant, zuletzt Bischof von [[Trentino|Trient]]&lt;br /&gt;
* [[Vigilius Maria Reichsfürst von Firmian]] (1714–1788), [[Dompropst]] zu Salzburg, dann Bischof von [[Lavant]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Vigilius_von_Trient Wikipedia-Artikel „Vigilius von Trient“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:43:11 GMT</pubDate>			<dc:creator>Karl Irresberger</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Vigilius</comments>		</item>
		<item>
			<title>Salzburger Landesverband für Schafe und Ziegen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Salzburger_Landesverband_f%C3%BCr_Schafe_und_Ziegen</link>
			<description>&lt;p&gt;Heimatforschung im Salzburger Land: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''&amp;quot;Salzburger Landesverband für Schafe und Ziegen&amp;quot;''' ist die Vereinigung der Schaf- und Ziegenhalter im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1948]] wurde in Salzburg der Kleintierzuchtverband gegründet. Somit war mit der Grundsteinlegung eines eigenen Zuchtverbandes der Schafzüchter der Grundstein der heutigen Verbandsstruktur gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1991]] führte man ein neues Herdebuchprogramm ein. So eröffneten sich mit Hilfe des EDV neue Möglichkeiten zur Datenerfassung. Im Jahre [[1992]] wurde die Gruppe der Lämmerproduzenten in den Verband eingegliedert und so nannte man den Verband um in &amp;quot;Verband der Schafzüchter und Lämmermäster&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ziegenzüchter integrierten sich im Jahre [[1996]] in den Verband ein, bisher waren sie unorganisiert. Im selben Jahr wurde dem Verband auch die Betreuung der gefährdeten Tierrassen übergeben. Somit war der bestehende &amp;quot;Salzburger Landesverband für Schafe und Ziegen&amp;quot; in seiner heutigen Struktur da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre [[2001]] konnte durch Engagement des Vorstandes der &amp;quot;[[Sortierstall Kuchl]]&amp;quot; eröffnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine konsequente Aufbauarbeit ist es gelungen, mit Abnehmern wie Merkur, Spar und Hipp, entsprechende Absatzmärkte anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einige Aufgaben, die der Verband trägt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisation und Abwicklung von zwei Absatzveranstaltungen pro Jahr und Vermittlung von Zuchttieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Betreuung der Zuchtprogramme aller dem Verband angeschlossenen Schaf- und Ziegenrassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Führung des Herdebuches für alle Salzburger Zuchtbetriebe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Durchführung des Anpaarungsprogrammes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Absicherung der Abstammung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Beratung von Schaf und Ziegenbetrieben im Bereich Züchtung, Haltung und Fütterung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lämmerein und -verkauf über den Sortierstall&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Landesweite Ohrmarkenvergabestelle für kleine Wiederkäuer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeitiger Obmann des Verbandes ist Jakob Pirchner aus [[Rauris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:55:31 GMT</pubDate>			<dc:creator>Heimatforschung im Salzburger Land</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Salzburger_Landesverband_f%C3%BCr_Schafe_und_Ziegen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Josef Stoitzner-Millinger</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Josef_Stoitzner-Millinger</link>
			<description>&lt;p&gt;Mecl67: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Josef Stoitzner-Millinger ''' (* [[12. Februar]] [[1911]] in Wien; † [[6. Oktober]] [[1982]] ebendort) war ein österreichischer Maler, Grafiker und Sohn des Malers [[Josef Stoitzner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
In eine Künstlerfamilie geboren besuchte Josef Stoitzner-Millinger von [[1930]] bis [[1934]] die Akademie der bildenden Künste in Wien bei Karl Sterrer. Wie sein Vater zuvor wurde auch er [[1937]] in die Wiener Secession aufgenommen. [[1940]] musste er zum Militärdienst einrücken, kehrte [[1945]] unversehrt zurück. Ab [[1952]] Ausstellungsbeteiligungen in Wien, der Schweiz und Italien. [[1964]] hatte Josef Stoitzner-Millinger seine erste Ausstellung in der Wahlheimat seines Vaters, [[Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1969]] arbeitet er regelmäßig an der Universität Innsbruck. Künstlerisch zuerst in der Tradition der Familie der Landschafts- und Portraitsmalerei in Öl zugewandt, wurde Stoitzner-Millinger ab [[1949]] vor allem als abstrakter Landschaftsmaler bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.schallmeiner.at/ku20s18.htm Schallmaier]&lt;br /&gt;
* [http://www.artothek-des-bundes.at/eMuseum/code/emuseum.asp?emu_action=searchrequest&amp;amp;moduleid=2&amp;amp;profile=peoplede&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;searchdesc=Josef%20Stoitzner-Millinger&amp;amp;style=single&amp;amp;rawsearch=constituentid/,/is/,/2124/,/false/,/true Artothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Stoitzner-Millinger, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Stoitzner-Millinger, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste|Stoitzner-Millinger, Josef]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:50:53 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mecl67</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Josef_Stoitzner-Millinger</comments>		</item>
		<item>
			<title>Josef Stoitzner</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Josef_Stoitzner</link>
			<description>&lt;p&gt;Mecl67: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kirschbaum im Frühling.jpg|thumb|Josef Stoitzner &amp;quot;Kirschbaum im Frühling&amp;quot; (um 1940)]]&lt;br /&gt;
'''Josef Stoitzner''' (* [[24. Februar]] [[1884]] in Wien; † [[6. Juli]] [[1951]] in [[Bramberg]] im [[Pinzgau]]) war ein österreichischer Maler und Grafiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Josef Stoitzner wird als Sohn des Wiener Malers Konstantin Stoitzner (1863-1934) geboren und wächst mit fünf Brüdern in einer Kunstmalerfamilie auf. Er besucht die Kunstgewerbeschule und absolviert einen Lehramtskandidatenkurs bei Prof. Anton von Kenner. Ab [[1905]] arbeitet er als Lehrer an Wiener Mittelschulen, im Atelier seines Vaters und besucht die Malklasse von Prof. Franz Rumpler. [[1909]] wird er in die Wiener Secession aufgenommen. Im gleichen Jahr heiratet er [[Anna Millinger]], die er schon [[1902]] während des Urlaubs in Bramberg kennengelernt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie Stoitzner verbringt von nun an die Sommermonate meist im Pinzgau. Der [[1911]] geborene Sohn [[Josef Stoitzner-Millinger|Josef]] tritt in die Fußstapfen der Künstlerfamilie, [[1913]] kommt Tochter [[Anna Stoitzner|Anna]] zur Welt. Ab [[1922]] arbeitet Josef Stoitzner als Fachinspektor an verschiedenen Schulen, [[1932]] erhält er einen Lehrauftrag an der Akademie der bildenden Künste in Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1943]] ziehen die Stoitzners endgültig nach Bramberg, das Wiener Atelier wird bei einem Bombenangriff [[1944]] zerstört. Josef Stoitzner verbringt seine letzten acht Lebensjahre weiterhin unermüdlich malend im Pinzgau. Wenige Tage nach seinem Tod eröffnet eine Ausstellung über bildende Künstler des [[20. Jahrhundert]]s in der [[Realschule Salzburg]] am [[Ferdinand-Hanusch-Platz]] mit Werken von u.a. Franz Jung-Ilsenheim, [[Albin Müller-Rundegg]], [[Karl Reisenbichler]], Karl Truppe und eben Josef Stoitzner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
Zwischen Theorie und Praxis gibt es manchmal bemerkenswerte Unterschiede. Am Fall des Wiener Malers Josef Stoitzner lassen sie sich studieren. Die offizielle Kunstgeschichte nahm von seinem Schaffen nur wenig Notiz. Als zu bieder, zu wenig innovativ wurden seine Bilder meistens gewertet. Auf dem Kunstmarkt gelten andere Kriterien: Da galt Josef Stoitzner zu Lebzeiten als erfolgreicher Künstler. Und heute gebe es &amp;quot;viele Kunstkäufer, die seine Bilder fanatisch sammeln&amp;quot;, sagt [[Erich Marx]], Direktor des [[Salzburg Museum]]s. Mit der Sonderschau ''Josef Stoitzner: Landschaften – Stillleben – Interieurs'' widmet er dem Maler, in dessen Leben und Werk es starke Salzburg-Bezüge gibt, eine erste große Museumsausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1909 war Josef Stoitzner Mitglied der Wiener Secession, im gleichen Jahr heiratete er die Tochter des Bramberger Gemeindearztes, Anna Millinger. Im Pinzgau, wo er zunächst die Sommer, dann die letzten acht Jahre seines Lebens verbrachte, fand der Maler viele seiner Motive. Eines der großen Ölbilder im Besitz des Salzburg Museums zeigt die Klausenmühle bei [[Mittersill]], ein anderes das Interieur des &amp;quot;Balkonzimmers im Millinger-Haus Bramberg&amp;quot;. Weil Stoitzner bei Privatsammlern beliebt ist, sind auch die 80 Ölbilder und Holzschnitte großteils Leihgaben aus Privatbesitz. Die Erben des Malers waren beim Aufspüren behilflich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilistisch sei Stoitzner oft als &amp;quot;Heimatmaler&amp;quot; abgetan worden, sagt Kurator Nikolaus Schaffer, als Traditionalist in einer Ära der Umbrüche. Schaffer sieht in den realistisch Landschaftsbildern des Malers aber auch das Werk eines sorgfältigen &amp;quot;Bildarchitekten.&amp;quot; Dokumentiert sind Leben und Werk auch erstmals in einer ausführlichen Publikation, die zur Ausstellung erschienen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten (Clemens Panagl)&lt;br /&gt;
*[http://www.salzburgmuseum.at/463.html Salzburg Museum]&lt;br /&gt;
*[http://www.stadt-salzburg.at/internet/themen/bildung_forschung/t2_89747/t2_64234/t2_166678/t2_166140/t2_158813/t2_158869/p2_159009.htm Stadt Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Stoitzner, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Stoitzner, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bramberg|Stoitzner, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau|Stoitzner, Josef]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:19:16 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mecl67</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Josef_Stoitzner</comments>		</item>
		<item>
			<title>Familientherme Amadé</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Familientherme_Amad%C3%A9</link>
			<description>&lt;p&gt;Mecl67: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Familientherme Amadé''' ist eine Wellness- und Freizeiteinrichtung in [[Altenmarkt]] im [[Pongau]], die im Dezember [[2010]] eröffnet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Nach zwei Fehlbohrungen in [[Radstadt]] in den [[1980er]] Jahren und 2009 in [[Altenmarkt]] nach [[Thermalwasser]] entschlossen sich die Gemeinden Altenmarkt, [[Flachau]] und [[Eben im Pongau]] in einer gemeinsamen Kraftanstrengung unter kräftiger Beteiligung des Landes Salzburg zur Errichtung der Therme Amadé auf dem Gemeindegebiet von Altenmarkt-[[Zauchensee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept der &amp;quot;Familien-Soletherme Amade&amp;quot; bringt etliche Attraktionen mit überregionalem Alleinstellungscharakter und grenzt sich mit seiner Ausrichtung als Familientherme gegenüber den Mitbewerbern im Salzburgerland ab. Die Therme bietet dem Besucher ein attraktives Programm für Jung und Alt, Familien und junge Erwachsene als auch die Gäste der Salzburger Sportwelt sind Hauptzielgruppe und sollen den rentablen Betrieb der Soletherme sichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreiber ist die Therme Amadé Betriebsführungsgesellschaft mbH, Albrechtser Straße 12 in A-3950 Gmünd ([[Kärnten]]), ein Tochterunternehmen der g1-Bädergruppe aus Schwabach (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Attraktionen der Familien-Soletherme Amade==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die erste Looping-Rutsche Österreichs&lt;br /&gt;
* Einziges Wellenbecken in der Region&lt;br /&gt;
* 25-m Sportbecken mit 1- und 3-Meter-Sprunganlage&lt;br /&gt;
* Großzügige Warmwasserbecken mit unterschiedlichen Solekonzentrationen&lt;br /&gt;
* Größte Eventsauna in der Region&lt;br /&gt;
* Exklusive Panorama-Galerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.thermen.travel/Salzburg/Amade_Soletherme_Altenmarkt/ Therme Amade Informationen]&lt;br /&gt;
*[http://www.therme-amade.at/ Betreiberwebsite]&lt;br /&gt;
*[http://www.thermen.travel/pthermen-altenmarkt-baustelle.html Baustellenfotos 2009]&lt;br /&gt;
*[http://www.thermen-suche.at/2009/11/therme-altenmarkt/ Bericht Gleichenfeier 05.11.2009]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeit|Amadé, Familientherme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altenmarkt im Pongau|Amadé, Familientherme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau|Amadé, Familientherme]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:05:47 GMT</pubDate>			<dc:creator>Gitschi</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Familientherme_Amad%C3%A9</comments>		</item>
		<item>
			<title>Elisabeth Kornhofer</title>
			<link>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Elisabeth_Kornhofer</link>
			<description>&lt;p&gt;Wald1siedel: /* Publikationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Elisabeth Kornhofer (* [[1964]] in [[Wagrain]], [[Pongau]]) ist eine engagierte und innovative Regionalentwicklerin aus Wagrain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Elisabeth Kornhofer stammt aus [[Wagrain]] und ist [[1964]] geboren. Sie lebt in Wagrain, ist verheiratet und hat zwei Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Elisabeth Kornhofer studierte [[1983]] bis [[1989]] Ethnologie und europäischen Ethnologie in Wien. [[1993]] bis [[1995]] besuchte sie den Lehrgang für Projektleitung und Projektberatung in der politischen und soziokulturellen Arbeit, [[1998]] bis [[2000]] die Fachakademie für Marketing und Marktmanagement.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beruflicher Werdegang==&lt;br /&gt;
* [[1990]] wurde Elisabeth Kornhofer wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Projekten zur Bildungsplanung im Berufsförderungsinstitut Linz.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[1991]] Erstellung eines Kultur- und Museumskonzeptes für Wagrain.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Seit [[1992]] Kultur-, Bildungs- und Gemeinwesenarbeit in Wagrain sowie Bezirk [[Pongau]] (z. Bsp. Leitung des Kulturvereines &amp;quot;Blaues Fenster&amp;quot; und des [[Karl Heinrich Waggerl]] Museums, etc.).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Seit [[1998]] nebenberuflich Durchführung von Werbe- und Marketingprojekten im Tourismus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Initiierung und Projektleitung des gemeinwesenorientierten Orts- und Tourismusmarketingprojektes &amp;quot;Saisonwendfeuer&amp;quot; in Wagrain.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Seit [[2002]] Mitarbeit bei der Seminarreihe &amp;quot;Gemeinwesenentwicklung&amp;quot; im BIfEB in [[Strobl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
* Gemeinwesenorientierte Kultur- und Bildungsarbeit in der Tourismusgemeinde Wagrain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Museumsarbeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gruppenarbeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsmarketing &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisation von Kunstprojekten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veranstaltungsorganisation &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beratungstätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Publikationen==&lt;br /&gt;
* Mitautorin in &amp;quot;Zeitgeschichtliche und aktuelle Modelle aus den Bereichen Bildung, Kultur, Sozialarbeit und Regionalentwicklung&amp;quot;, arge region kultur, Anton Rohrmoser (Hrsg.) STUDIENVerlag Innsbruck-Wien, 2004, ISBN 3-7065-1859-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Website der arge region kultur, horn, www.argeregionkultur.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Christina Nöbauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Kornhofer, Elisabeth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst|Kornhofer, Elisabeth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wagrain|Kornhofer, Elisabeth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau|Kornhofer, Elisabeth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen|Kornhofer, Elisabeth]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:15:06 GMT</pubDate>			<dc:creator>Wald1siedel</dc:creator>			<comments>http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Diskussion:Elisabeth_Kornhofer</comments>		</item>
	</channel>
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