Württemberg

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Territoriale Entwicklung Württembergs 1495-1813
Oberschwäbische Territorien 1789 auf dem Gebiet des späteren Königreichs Württemberg

Württemberg ist ein historisches Territorium im Süden der heutigen Bundesrepublik Deutschland, dessen Zentrum Stuttgart war.

Gebietsumfang

Das heutige „Bindestrich-Bundesland“ Baden-Württemberg fasst die historischen Territorien des Großherzogtums Baden, des Königreiches Württemberg und der Hohenzollernschen Lande, jeweils in deren seit 1815 bestehenden Grenzen, in sich zusammen, wobei rund 60% der Landesfläche auf das ehemalige Württemberg entfällt.

Jenes Königreich Württemberg grenzte im Westen (Schwarzwald) und Nordwesten an das Großherzogtum Baden, im Nordosten und Osten an Bayern, im Süden an die Hohenzollernschen Lande, das Großherzogtum Baden und den Bodensee.

Diese Ausdehnung (und die Königswürde) erlangte Württemberg erst durch sein von 1806 bis 1813 bestehendes Bündnis mit dem napoleonischen Frankreich; zuvor im Herzen des heutigen Baden-Württemberg gelegen, dehnte es sich 1806 weit nach Nordosten („Württembergisches Franken“) und Südosten, über die Donau bis zum Bodensee aus; im Südosten teilte es sich mit Bayern das vorher aus kleinen, vielfach geistlichen Fürstentümern (und auch Teilen der österreichischen „Vorlande“) und Reichsstädten bestehende, meist katholische Oberschwaben.

Salzburg-Bezug

Ereignisse

Personen

Weiterführend

Für Informationen zu Württemberg, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel den Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema