Robert Hoffmann (Historiker)

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Univ.-Prof. Dr. Robert Hoffmann (* 1946 in Salzburg) ist ein Salzburger Historiker. Er ist[1] Professor für Neuere Geschichte und Neuere Österreichische Geschichte an der Universität Salzburg.

Inhaltsverzeichnis

Laufbahn

Robert Hoffmann studierte Geschichte an den Universitäten Salzburg und Zürich, Schweiz, bzw. (andere Angabe)[2] Geschichte und Germanistik in Salzburg. Er dissertierte 1971 über das Thema „Die Mission Sir Thomas Cuninghames in Wien 1919. Britische Österreichpolitik zur Zeit der Pariser Friedenskonferenz“.

1970 bis 1972 absolvierte er einen Forschungsaufenthalt am Institut für Europäische Geschichte in Mainz. Danach war er Bearbeiter des Projekts „Kirchen und Kolonisation“ des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung.

1976 wurde er zum Universitätsassistenten am Institut für Geschichte der Universität Salzburg ernannt.

1986 habilitierte er sich für „Allgemeine Geschichte der Neuzeit und Neuere Österreichische Geschichte“.

2001 bis war er 2004 Vorstand des Instituts für Geschichte.

Er ist Verfasser zahlreicher Publikationen zur Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, besonders zur Geschichte von Stadt und Land Salzburg, zur Tourismusgeschichte und zur Sozialgeschichte des Bürgertums.

Ehrungen

Am 2. Dezember 2011 erhielt Hofmann für seine Verdienste um die Stadt Salzburg das Stadtsiegel in Gold verliehen[3].

Veröffentlichungen (Auswahl nach Salzburgbezug)

Quellen

Fußnoten

  1. Bis zu seiner im Jahr 2011 erfolgenden Pensionierung.
  2. Diverse Klappentexte.
  3. Salzburger Woche, Ausgabe Stadt Nachrichten, 9. Dezember 2011
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