Petersfriedhof

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Impression im Petersfriedhof mit Blick auf die Festung Hohensalzburg
Petersfriedhof, im Hintergrund die Katakomben
die Grabkreuze der Familie Stumpfegger
Tafel mit Gedicht von Georg Trakl im Petersfriedhof
Petersfriedhof, Blick in Richtung Dom
Kapelle im Petersfriedhof

Der Petersfriedhof der Stiftskirche St. Peter in der Altstadt von Salzburg ist neben dem Friedhof des Stiftes Nonnberg die älteste christliche Begräbnisstätte Salzburgs.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Er wurde bereits in nachrömisch-antiker Zeit als Begräbnisstätte benützt. Durch seine Lage am Fuß des Festungsberges und sein „malerisches“ Gelände war der Petersfriedhof ein bevorzugtes Thema der Malerei und Dichtung des 19. Jahrhunderts. Im Petersfriedhof finden sich in den Berg hinein gehauene so genannte Katakomben. Sie dienten nicht als Begräbnisort und sind vermutlich spätantiken Ursprungs.

Die Kapellen

In den "Katakomben":

Bemerkenswerte Gräber

Bei einem Spaziergang durch den Friedhof kann man zahlreiche bekannte Salzburger Namen und sonst bemerkenswerte Gräber entdecken:

In den Gruftarkaden

Bildergalerie

In der Kommunegruft

(beim Aufgang zu den „Katakomben“)

Im Friedhofsfeld

Bildergalerie

Die Marmorgrabtafeln den niederen Friedhofs

Auf dem niederen Friedhof sind zahlreiche meist marmorne Grabplatten in die Mauern (meist die Stützmauer, die das Gräberfeld des oberen Friedhofs vom östlichen Ausläufer des niederen Friedhofs trennt) eingelassen. Die Datierungen der Grabdenkmäler reichen von 1481 bis 1721, die somit zu den ältesten des Friedhofs gehören.

Bildergalerie

(Für Beschreibungen der Bildmotive und Abschriften der Inschriften das Bild anklicken.)

Vom Ostende (Arkadengruft der Familie Haidenthaler) an:

(noch fortzusetzen)

Literatur

Quellen

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