Maria Sorg
Aus Salzburgwiki
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Geschichte
1897 kaufte die Selige Maria Theresia Ledochowska von den Lieferinger Missionaren ein Gut außerhalb von Salzburg. Eben jenes an der Fischach, das ursprünglich eine Papiermühle gewesen war. Auf dem Grundstück befindet sich auch eine Gartenkapelle aus dem Jahre 1683 mit dem Bild der Ährenmadonna.
Von Maria Theresia Ledochowska erhielt auch das heutige Missionshaus seinen Namen Maria Sorg.
Das kleine Wasserkraftwerk der ehemaligen Papiermühle nutzten die Schwestern, um eigenes Papier herzustellen, das sie für eine eigene Missionsdruckerei nutzen. Dort wurden Tausende religiöser Druckwerke in afrikanischen Sprachen für die Mission produziert.
Lage
Kommt man von Elixhausen auf der Bundesstraße, so weist kurz vor Lengfelden ein Wegweiser links in ein Tal hinab.