Kiefer

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Föhre auf dem Kapuzinerberg in der Stadt Salzburg
Die Borke einer Föhre auf dem Kapuzinerberg
Kiefernbestand im Buchweißbachtal
Mit Latschen bewachsener Steilhang im Krumltal

Die Kiefer ist ein Nadelbaum, der in mehreren Arten vorkommt und zu den heimischen Nadelhölzern zählt.

Allgemeines

Es sind immergrüne Bäume und Sträucher, die in den ersten Jahren eine kegelförmige, im Alter jedoch eine eher schirmförmige Krone aufweisen. Ihre Pfahlwurzeln reichen tief in den Boden. Weit streichende Seitenwurzeln verstärken die Standfestigkeit der Bäume.

Die Rinde erscheint in der Jugendzeit glatt und entwickelt sich später zu einer dicken und rissigen Borke. Die Nadeln, die an einjährigen Pflanzen einfach, an älteren jedoch zu zweit, zu dritt oder zu fünft in einer Scheide wachsen, haben eine Lebensdauer von drei bis sechs Jahren. Die Zapfen reifen erst im zweiten Jahr und erscheinen oft abstehend oder nach unten ausgerichtet. Ihre Schuppen bleiben bis zur Reife fest geschlossen, entleerte Zapfen mit geöffneten Schuppen verbleiben – ausgenommen bei der Zirbe – noch lange an den Zweigen.

Kiefern haben einen hohen Lichtbedarf und entledigen sich im Freistand bis weit hinauf ihrer Äste. Sie sind sturmfeste Bäume und zählen auch zu den Bäumen im Nationalpark Hohe Tauern.

Kiefernarten

Quellen

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