Holzbildhauersymposium Sankt Johann im Pongau

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Das Holzbildhauersymposium findet seit 2010 in der Pongauer Bezirkshauptstadt St. Johann im Pongau statt.

Allgemeines

Im Juli 2010 nahmen elf Künstler im Molnarhaus in St. Johann an einem Holzbildhauersymposium teil, das von Magdalena und Paul Stadler organisiert wurde. Die entstandenen Werke wurden vor und in der Annakapelle ausgestellt. Die teilnehmenden Künstler, Jakob Stadler, Christof Paulowitz, Engelbert Rudigier, Stefan Rohrmoser, Elfriede Vitzthum, Elisabeth Jungwirth, Magdalena Stadler, Christina Breitfuß und Franz Dürnberger, deckten ein breites Spektrum der Holzbildhauerei ab.

Durch das verfallene Haus seines Schwiegervaters am Hahnbaum, durch seinen Nachbarn, den aus St. Johann stammenden Bildhauer Christoph Paulowitz und durch gute Kontakte zu Pongauer Bildhauern hat Paul Stadler aus Oberndorf Pläne für ein Holzbildhauerzentrum St. Johann geschmiedet.

Mit seiner Gattin Magdalena veranstaltete Stadler im Juli 2011 das zweite Holzbildhauersymposium. Elf Künstler wirkten in St. Johann. Ihre Werke werden ab 17. September wieder auf dem Areal bei der Annakapelle im Stadtzentrum ausgestellt. Stadler möchte das Symposium ausbauen, einen Skulpturenweg in eine St. Johanner Wanderkarte bringen und im Stadtzentrum Plätze für Holzskulpturen gestalten, die für das Symposium werben. Es soll der Fokus auf heimische Künstler gelegt werden. Platz zum Arbeiten ist bei seinem adaptierten Haus oberhalb des Gasthaus Talblick genügend vorhanden.

Das Ehepaar Stadler arbeitet als Lehrer. Ihre eigenen Kinder sind bereits begeisterte Holzbildhauer. Das Symposium soll mit einer "Kernwoche" angeboten werden. Die Bildhauer können aber auch früher kommen oder länger bleiben. Holz ist genügend vorhanden und überdachte Arbeitsplätze sollen gebaut werden.

Quellen

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