Heidelinde Kahlhammer

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Heidelinde Kahlhammer (* 16. Juni 1946 in Klagenfurt) wirkte als Lehrerin in Kärnten und Salzburg, war als Hauptschuldirektorin und Bezirksschulinspektorin im Pongau sowie in der Gemeindepolitik von St. Johann im Pongau tätig.

Heidelinde Kahlhammer

Inhaltsverzeichnis

Lebenslauf

Funktionen im Salzburger Schulwesen

19841994 Mitglied des Kollegiums des Bezirksschulrates St. Johann, u.a. Fraktionsvorsitz
19871995 Mitglied der Leistungsfeststellungs-Oberkommission für Pflichtschullehrer beim Amt der Salzburger Landesregierung
20022007 Mitglied der Disziplinarkommission für Landeslehrer
19851992 Bezirksobfrau des Christlichen Landes-Lehrervereins, Pongau
1991 – 2000 (Gründungs-)Mitglied der Landes-Arbeitsgemeinschaft „Hauptschuldirektoren“
19992005 Mitglied der Prüfungskommission für Lehrämter an allgemein bildenden Pflichtschulen
2002 – 2012 Mitglied der Leistungsfeststellungskommission des Schulbezirks Pongau
2000 – 2008 Bezirksleitung des Österreichischen Jugendrotkreuzes, Pongau

Öffentliche Funktionen

13 Jahre lang Mitglied der Gemeindevorstehung und Gemeindevertretung der Marktgemeinde St. Johann, hier Vorsitzende des Kulturausschusses, Initiatorin vielfältiger Kulturinitiativen:

Pädagogische Initiativen

Als Hauptschuldirektorin:

Errichtung des Schwerpunktes Musikhauptschule
Autonomiemodelle „Technisch-Textile Klasse“, „Projektklassen“, „Klassenvorstandsstunde an den Nahtstellen“
Implementierung von Integrationsklassen

Als Bezirksschulinspektorin:

Lese-Initiative „pongau@lesegau.di“ mit bezirksweiten Projekten, Veranstaltungen etc.
Implementierung des Kompetenzteams „Legasthenie“ für VS und HS
Implementierung der Arbeitsgruppe „Interkulturelles Lernen“ mit Materialbörse
Evaluation (BMBWK) "Förderunterricht auf der Sekundarstufe I" in den Bezirken St. Johann und Zell am See
Entwicklung und Implementierung des „Standortbezogenen Förderkonzepts“ mit Förderkonzepten sämtlicher 52 Pflichtschulen des Schulbezirks
Pädagogisches und organisatorisches Konzept für Flüchtlingskinder im Gasteinertal („Warming up Klasse“)
Implementierung von „Brückenklassen“ als Kooperationsform von Volksschule / Hauptschule / Polytechnischer Schule mit Sonderschule
Implementierung „Brückenjahr“ als Fördermodell zur Stabilisierung von „Problemkindern“
Jährliche Durchführung des Bezirksjugendsingens
Mitentwicklung und Teammitglied der Pilotgruppe „STI - Salzburger Team Inspektion“ unter der Leitung von LSI Dr. Jelle Kahlhammer
Tätigkeit an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Salzburg: „Studienfelder Schulentwicklung“
Entwicklung des ARION - Konzeptes „Music–Teaching as Part of Cultural Education in a Rural Region” für TeilnehmerInnen aus 13 europäischen Staaten

Als Referentin und Moderatorin österreichweit:

Implementierung der Initiative 25+ des BMUKK für Schulleitungen an APS (Impuls-Workshops)
Module zur Schulleiterqualifizierung
Schulinterne Lehrerfortbildungen zu den Themen „Fördern“, „Differenzieren“, „Guter Unterricht“

Privates

Wohnort: St. Johann im Pongau; verheiratet mit HR Dr. Jelle Kahlhammer (LSI i.R.), ein Sohn: Dipl. Päd. Michael Kahlhammer

Veröffentlichungen

Quelle

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