Hagenauer
Die Hagenauer sind ein altes bayrisch - österreichisches Geschlecht, das im Jahr 994 mit dem Freisinger Bischof "Gottschalcus ex stirpe nobilium de Hagenau" erstmals urkundlich erwähnt wurde. Sie stammen aus der Gegend um Freising in Bayern; ihr Stammsitz bei Schrobenhausen (nordwestlich von Freising) war der Forst und Edelsitz Hagenau, von dem sich ihr Namen ableitet.
Inhaltsverzeichnis |
Einleitung
Um den wohl umfangreichsten Artikel des Salzburgwikis für die Leser übersichtlich zu gestalten, wurde hier eine kurze inhaltliche Zusammenfassung der einzelnen Kapitel wiedergegeben, wobei ein Link zu den jeweiligen ausführlichen Kapiteln (Artikeln) führt.
Herkunft
- Hauptartikel: Hagenauer - ihre Herkunft
Der ursprüngliche Herkunftsort der Herren von Hagenau war der Edelsitz und Forst Hagenau bei Schrobenhausen in Bayern, nach dem sie sich benannten. Von dort siedelten einige Hagenauer im 11. Jahrhundert nach Oberösterreich und Niederösterreich, wo sie Burgen errichteten und somit im 12. Jahrhundert gleichzeitig drei Stammsitze besaßen; den ursprünglichen Edelsitz bei Freising in Bayern, den Stammsitz bei Braunau am Inn in Oberösterreich und den Stammsitz bei Böheimkirchen in Niederösterreich. Die Burg Hagenau in Oberösterreich wurde zusammen mit mehreren Lehen 1239 eingezogen, der Stammsitz in Niederösterreich im Jahr 1347 aufgegeben. Bereits im 13. Jahrhundert erlosch der Braunauer Zweig in Oberösterreich, im 15. Jahrhundert der Böheimkirch´ner Zweig in Niederösterreich. Der Edelsitz Hagenau bei Freising der bayrischen Linie wurde nach Verwüstungen aufgegeben und 1364 geschliffen, der neue Stammsitz der Herren von Hagenau befand sich dann bei Allershausen. Allershausen verblieb bis 1484 im Familienbesitz und wurde von Stephan Hagenauer zu Allershausen verkauft. Das letzte Gut bei Allershausen in Bayern wurde um 1530 von Stephans Neffe Georg Hagenauer aufgegeben. 1554 tauchte dessen Sohn Sebastian Hagenauer de Allershausen, der letzte bayrische Spross der Herren von Hagenau, im Erzbistum Salzburg bei Hammerau auf. Sein Sohn Georg, Begründer der noch heute blühenden Salzburger (später Triester und Wiener) Linie, wurde 1568 in einer Salzburger Urkunde mit seinem Gut am Högl genannt.
Historischer Überblick
Die Hagenauer tauchten im 10. Jahrhundert in Bayern bei Freising auf und teilten sich im 11. Jahrhundert in die Freisinger, die Braunauer und die Böheimkirch´ner Linie. Die Braunauer Linie starb im 13. Jahrhundert aus, die Böheimkirch´ner Linie im 15. Jahrhundert. Die älteste Linie (Freisinger) setzte sich im 16. Jahrhundert im Erzbistum Salzburg als Salzburger (Ainringer) Linie fort. Aus dieser Salzburger Linie gingen Ende des 18. Jahrhunderts eine Triester Linie und Mitte des 19. Jahrhunderts eine Wiener Linie hervor, die heute beide noch blühen. Der letzte in Salzburg geborene und dort lebende Hagenauer starb Mitte des 19. Jahrhunderts.
Der Freisinger, Braunauer und Böheimkirch´ner Stamm
Im Jahr 994 wird in einer Urkunde "Gottschalcus ex stirpe nobilium de Hagenau" (Gottschalk aus dem edlen Geschlecht von Hagenau) und somit erstmals das Geschlecht der Hagenauer genannt. Mit diesem Freisinger Bischof Gottschalk von Hagenau begann der einstweilige Aufstieg des Geschlechts. Im Zuge der Missionierung, Erschließung und Rodung neuer Territorien des altbayrischen Stammesgebietes siedelten im 11. Jahrhundert einige Edelfreie Hagenauer in Richtung südöstlicher Grenze. Dort bekleideten sie Ämter der Suffraganbistümer Salzburgs als Vögte des Hochstiftes Freising, des Hochstiftes Regensburg und zumeist des Hochstiftes Passau. Die Hagenauer von Hagenau hatten sich Ende des 11. Jahrhunderts in drei Linien verzweigt und besaßen neben ihren drei Stammsitzen (bei Freising in Bayern, bei Braunau am Inn in Oberösterreich und bei Böheimkirchen in Niederösterreich) eine große Anzahl von Lehen. Im 13. Jahrhundert begann durch die Veränderung der sozialen Strukturen, durch den Niedergang des Hochstiftes Freising und durch den Aufstieg der Wittelsbacher, der Abstieg der Hagenauer. Unter den Urkunden des 14. und 15. Jahrhunderts befanden sich viele Verkaufsurkunden sowie Urkunden über die Einziehung ihrer Güter. Einige aus dem Geschlecht der Freien von Hagenau begaben sich auch in den Schutz aufstrebender Städte des Mittelalters, wie St. Pölten, Wien, Klosterneuburg und München, und wurden dort als Patrizier und Bürger genannt. Schließlich starben die zwei österreichischen Linien der Hagenauer (im 13. und im 15. Jahrhundert) aus, wobei die Freisinger Linie keine Besitzungen oder Lehen übernehmen konnte. Als auch die Freisinger Linie letzendlich verarmt war, wanderte der letzte Hagenauer der bayrischen Linie in das Erzbistum Salzburg aus. Nach Salzburg bestanden ja bereits vor 1500 urkundlich belegte Kontakte zu alteingesessenen Patrizier-Familien, die hohe Stellungen (wie Erzbischöfe oder Bürgermeister) in Salzburg inne hatten.
Die Salzburger Linie
- Hauptartikel: Hagenauer - die Salzburger Linie
Von Freising kommend, ließ sich Mitte des 16. Jahrhunderts Sebastian Hagenauer, Nachkomme der bayrischen Herren von Hagenau, im Erzbistum Salzburg nieder. Sein Sohn Georg besaß wieder ein Salzburger Gut und eine Mühle in unmittelbarer Nähe von Ainring (damals Salzburg) und war der Begründer der Salzburger Linie (bzw. des Ainringer Stammes) der Hagenauer. Dessen drei Söhne Wolfgang, Rupert und Georg waren in unmittelbarer Nähe bereits alle begütert und hatten in alte Geschlechter des Rupertiwinkels geheiratet. Ab Ende des 16. Jahrhunderts wurden sie als Urbar-Verwalter von Gütern des Domkapitels, des Erzstifts St. Peter sowie als Gutsverwalter (am Meier-Hof) von Schloss Staufeneck genannt, womit sie im Erzbistum Salzburg nun endgültig Fuß gefasst hatten. Im 17. Jahrhundert gelang den Hagenauern durch den Handel mit Gewürzen, Stoffen und Metallen ein erneuter Aufstieg. Sie erhielten die Bestätigung, Vermehrung und Besserung ihres alten Stammwappens sowie die Erneuerung ihres erblichen Adelsstandes. Die Hagenauer erlangten durch enge Beziehungen zum Erzbischof, durch Ämter am Salzburger Fürstenhof sowie durch Reichtum und Nepotismus, Ansehen und Einfluss in Salzburg. Bekannt wurden die Hagenauer als Förderer und Freunde der Mozarts und Haydns, als Künstler von Erz- und Fürstbischöfen, sowie als einflußreiche Geistliche (Abt von St. Peter). Die napoleonischen Kriege hatten nicht nur das Erzbistum Salzburg zwischen 1800 und 1816 hart getroffen, sondern auch die Hagenauer erneut. Einige Familienmitglieder wanderten nach Linz und später nach Wien aus, andere lebten bereits seit 1775 in der österreichischen Hafenstadt Triest. Josef Leopold Hagenauer, der letzte Hagenauer in Salzburg, starb im Jahr 1850 auf seinem Sitz Schloss Mönchstein, das 1887 von seine Erben verkauft wurde.
Der Wiener Zweig
- Hauptartikel: Hagenauer - der Wiener Zweig
Die napoleonischen Kriege hatten sowohl das ehemalige Erzbistum als auch die Hagenauer in eine tiefe Krise gestürzt. Obwohl die Hagenauer in Salzburg noch auf Schloss Mönchstein, am Gurkerhof und auf der Burg Radeck saßen, übersiedelte die jüngste Generation in die neue Hauptstadt (des Salzachkreises) Linz. Dort arbeiteten sie als k.k. Beamte, wodurch ihr gesellschaftliches Umfeld hauptsächlich aus anderen adeligen Beamtenfamilien, aber auch aus vielen heute noch bekannten Künstlern (Franz Schubert, Adalbert Stifter, Moritz von Schwind etc.) bestand. Mitte des 19. Jahrhunderts übersiedelten zwei Familienmitglieder von Linz nach Wien, die anderen Linzer Hagenauer starben ohne männliche Nachkommen. In Wien war Arnold von Hagenauer als Schriftsteller tätig, wo er unverheiratet und noch jung starb. Sein bereits früher nach Wien gezogener Onkel Franz de Paula von Hagenauer wurde Direktor einer Triester Assekuranz in Wien, wo er ausschließlich kirchliche Gebäude in der Monarchie versicherte. Er betätigte sich, wie viele seiner Vorfahren und Nachkommen auch, sehr aktiv in der katholischen Kirche und wurde in den erblichen Freiherrenstand erhoben. Sein Sohn Simon Baron von Hagenauer heiratete in die in Wien lebende französisch-italienische Bankiersfamilie Thomas, zu deren Freundes- und Bekanntenkreis eine große Anzahl von Künstlern (Francesco Pollini, Gaetano Donizetti, Giovani Fadolini, Franz Liszt, Jacques Offenbach oder Ernst Lafite), vornehmlich jedoch Musiker zählten. Simons Schwiegertochter Berta Baronin von Hagenauer und deren Sohn Wolfgang waren während des 2. Weltkrieges aus religiöser Überzeugung aktiv im Widerstand gegen das NS-Regime. Nachkommen besuchten ein Salzburger Internat und leben in Wien.
Der Triester Zweig
- Hauptartikel: Hagenauer - der Triester Zweig
1775 hatte Ignaz Joachim von Hagenauer in der (damals österreichischen) Hafenstadt Triest sehr erfolgreich ein Handelshaus gegründet. Nach etlichen Schwierigkeiten während der napoleonischen Zeit, gelang es ihm aber wieder das Handelshaus zum ersten Haus von Triest zu machen, und seinen zwei Söhnen Johann Lorenz und Josef Paul zu übergeben. 1814 wurde die Versicherungsgesellschaft "Assicuratori Marittimi" von Ignaz von Hagenauer mitbegründet, deren Direktor er wurde. Nach 1819 erwarben die Hagenauer die Villa Murat (Schloss der Caroline Bonaparte, Königin von Neapel) in Triest. Der ältere, Johann Lorenz (III.), wurde Direktor der Lloyd Austriaco Versicherungsanstalt und Vize-Präsident des ersten österreichischen Reichtags. Sein Bruder Josef Paul übernahm ebenfalls das Handelshaus, starb jedoch früh. Dessen Sohn Ignaz führte als Student und später beim Militär ein bewegtes Leben (Duelle, Spielschulden etc.). Nachdem er die k.k. Armee verlassen mußte, gründete er auf seinem Gut eine Reitschule, auf dem er jedoch bald verstarb. Sein Sohn Pyrrhus von Hagenauer wuchs auf diesem Reitgut auf und wurde einer der besten Reiter in der k.u.k. Armee. Durch seine Heirat (und Arrogation) in das alte österreichische Adelsgeschlecht Locatelli (aus Friaul), wurde Pyrrhus sehr vermögend und erlangte schließlich den Freiherrenstand als italienischer Staatsbürger als Barone dei Locatelli de Hagenauer. Seine Nachkommen leben in Florenz.
Persönlichkeiten
- Hauptartikel: Hagenauer - Persönlichkeiten aus der Familie
Das beständig katholische Adelsgeschlecht der Hagenauer hatte stets eine besonders enge Beziehung zur römisch-katholischen Kirche. Mitglieder dieser Familie waren außergewöhnliche Kirchenmännern, aber auch Kreuzritter, Mäzene, Künstler und Widerstandskämpfer im zweiten Weltkrieg.
Name
Im Jahr 994 wurden die Hagenauer als edles Geschlecht von Hagenau ("stirps nobilis de Hagenau") erstmals urkundlich erwähnt. Der Name leitet sich von der Herkunft aus dem Gebiet Hagenau nördlich von Freising (Bayern) mit dem sich darauf befindlichen Edelsitz Hagenau ab. Von "Hagenau" setzt sich aus den beiden Begriffen Hagen und Au zusammen, die ihre Wurzeln in der germanischen Sprache (haga und awjo) haben. Der Name veränderte sich im Althochdeutschen (hagan und awa) und im Mittelhochdeutschen (Hagen und Ouwe), um schließlich im Frühneuhochdeutschen zum heutigen "Hagenauer" zu werden. Der Name "von Hagenau" bzw. ab dem 14. Jahrhundert zunehmend auch "Hagenauer" bedeutet soviel wie "von der umzäunten Au".
Standeserhebung und Wappen
- Hauptartikel: Hagenauer - Standeserhebung und Wappen
Die Hagenauer wurden in ihrer ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 994 bereits als adeliges Geschlecht genannt. Im 13. Jahrhundert begann der Abstieg der Hagenauer, der schließlich im 15. Jahrhundert zum Verkauf ihrer Lehensrechte, Bergrechte, Vogtrechte, des Zehents und ihrer Güter, sowie des letzten Stammsitzes in Bayern führte. Bereits Anfang des 16. Jahrhunderts waren die Herren von Hagenau verarmt und ihr Adel verdunkelt. Nach ihrem erneuten Aufstieg in Salzburg seit Ende des 16. Jahrhunderts, erhielten die Hagenauer im 17. Jahrhundert die kaiserliche Bestätigung ihres alten Stammwappens mit Wappenvermehrung und Besserung, sowie Erneuerung des Adelsstandes, später folgte die Verleihung des päpstlichen Baronats (für die Wiener Linie) und des italienischen Freiherrenstandes (für die Triester und die Wiener Linie). Das Hagenauer Stammwappen, das in vielen Urkunden, an Grabstätten und Gebäuden zu finden ist, zeigt einen grünen Dreiberg mit Hagenbaum (-strauch). Aus dem Jahr 1137 stammt die älteste Darstellung des Wappens, das auf dem Epitaph des Reimprecht von Hagenau abgebildet ist (heute Stift St. Pölten, Niederösterreich).
Erbbegräbnisse
- Freisinger Stamm: Kloster Weihenstephan bei Freising
- Salzburger Linie: Erzstift St. Peter in Salzburg (Gruft Nr. XV, XVI sowie LII) bis 1930
- Böheimkirchner Stamm: ad Sanctum Hippolytum (St. Pölten) an der Traisen
- Braunauer Stamm: Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg
Genealogie
- Hauptartikel: Hagenauer - Genealogie der Familie
Die Hagenauer hatten sich im 11. Jahrhundert in drei Linien verzweigt, wobei die zwei jüngeren Linien bereits im 13. und 15. Jahrhundert ausstarben, und nur die älteste Linie (der Freisinger Stamm) sich im Mannesstamm fortsetzte. Ende des 15. Jahrhunderts wurde der letzte bayrische Stammsitz in Allershausen aufgegeben, wonach ein Nachkomme Bayern verließ und diese Linie in Salzburg (als Salzburger Linie) fortpflanzte. Diese Salzburger Linie verzweigte sich kurz nach 1600 erneut in drei Linien (Wolfgang, Johannes und Georg), wobei die beiden jüngeren Linien ebenfalls im Mannesstamm erloschen. Aus der ältesten (Wolfgang´schen) Linie gingen Ende des 18. Jahrhunderts ein Triester Zweig und Mitte des 19. Jahrhunderts ein Wiener Zweig hervor, die beide heute noch blühen. Auf Grund der weit zurückreichenden Genealogie des Hauses Hagenauer wurde vorerst ein Überblick der einzelnen Stämme, Linien, Äste und Zweige wiedergegeben. Ein durchgehender Stammbaum wurde unter Berücksichtigung des Salzburgbezuges erst ab der Niederlassung der Herren von Hagenau im Erzbistum Salzburg (beginnend mit Georg I.) dargestellt.
Publikationen - Hypothesen und Fakten
- Hauptartikel: Hagenauer - Theorien über die Herren von Hagenau
In Aufsätzen des 16. bis 20. Jahrhunderts wurden verschiedene Theorien über die Herkunft, Genealogie und Geschichte der Hagenauer (vormals Herren von Hagenau) publiziert. Auf Grund lückenhafter, mitunter auch ungenauer oder überhaupt fehlender Quellenforschung, sowie durch die Wiederholung (bzw. Übernahme) von bereits früher publizierten Fehlern, setzten sich Irrtümer und Vermutungen in späteren Publikationen fort. Selbst bei der Darstellungen des Geschlechter-Wappens der Hagenauer unterliefen Fehler, sogar im bekanntesten Werk über Wappen im deutschsprachigen Raum, im "Siebmacher".
Namensgleiche Adelsgeschlechter und Familien
- Hauptartikel: Hagenauer - namensgleiche Adelsgeschlechter und Familien
Neben dem Geschlecht der Herren von Hagenau tauchten ab dem 13. Jahrhundert auch andere Geschlechter unter dem Namen von Hagenau bzw. Hagenauer mit teilweise alternierender Schreibweise auf. Diese waren in der Schweiz, in Bayern, im Elsass und in Hessen ansässig. Ebenso wurden Geschlechter gleichen Namens in Tirol, in Oberösterreich und in Niederösterreich erwähnt.
Sitze und Besitzungen
- Edelsitz und Lehen Hagenau bei Schrobenhausen, um 1006 bis 1348, geschliffen
- Gut bei Natz bei Brixen (Südtirol), um 1078
- Burg und Lehen bei Neuburg am Inn, um 1080
- Burg und Lehen Hagenau bei Braunau am Inn, erstmals erwähnt 1088 bis 1262, 1571 durch Brand und Hochwasser zerstört
- Burg und Lehen Hagenau bei Außerkasten, Böheimkirchen, Niederösterreich, 1098 bis 1347, (1529 im Türkenkrieg zerstört)
- Burg Zelking, wahrscheinlich von den Herren von Hagenau vor 1100 erbaut, bei Melk (Niederösterreich), Ruine
- Gut Hagenau (Hag(e)naw) bei Anthering, um 1110 bis 1239
- Gut Hagenau bei Ainring, Hagenauer Mühle, bis 1239
- Lehen bei Breitenwiesen, Seeheim (Bayern)
- Lehen bei Maisbach, Nußloch (Bayern)
- Burg und Lehen Steyregg, (OÖ) bis ca. 1250
- Gut Hagenau bei Rott am Inn, bis 1239
- Gut bei Sewen, Molfort (Frankreich)
- Gut in Sandelzhausen, Mainburg
- Gut bei Salmading, Freising (Bayern)
- Gut Schroßlach bei Freising (Bayern)
- Gut Pellhausen bei Freising (Bayern)
- Gut bei Piegendorf, Loiching (Bayern)
- Gut bei Puchheim (Bayern)
- Gut bei Elsenbach Dorfen
- Gut bei Seeon, im Chiemgau (Bayern)
- Gut und Hof zu Anger in der Pfarre Böheimkirchen (NÖ), bis 1347
- Mühle bei Moos an der Fischau (bei Wr. Neustadt, NÖ) um 1431
- Güter und Lehen zu Perchtoldsdorf (NÖ), mit Bergrecht, Vogtrecht und Weinzehent bis 1439
- Gut Eggenberg bei Allershausen (Bayern), bis 1484
- Gut in Westerndorf (bei Allershausen), bis 1530
- Hög(g)lgut bei Ainring (damals Erzbistum Salzburg, heute Bayern), um 1568
- Seyfried(en)hof in Piding (damals Erzbistum Salzburg, heute Bayern), ab 1602
- Mautmühl, Mühl in Hagenau (damals Erzbistum Salzburg, heute Bayern), 1614
- Ainringer Hof in Ainring (damals Erzbistum Salzburg, heute Bayern), ab 1635
- Messerschmiedhaus zu Straß (damals Erzbistum Salzburg, heute Bayern), um 1640
- Aman(n)gut, (Vogtgut) zu Straß (damals Erzbistum Salzburg, heute Bayern), ab 1672
- Haus in Salzburg, Getreidegasse Nr. 7, um 1676
- "Hagenauer-Haus" in Salzburg, Mozarts Geburtshaus Getreidegasse Nr. 9, 1703 bis 1831
- Hu(e)berhof zu Straß (damals Erzbistum Salzburg, heute Bayern), 1720
- Geppingergut in Gepping bei Ainring (damals Erzbistum Salzburg, heute Bayern), um 1720
- Habnerguet (Weirerguet) zu Berg, ab 1721
- "Hagenauer-Landhaus" im Nonntal Nr. 10 (heute Nonntaler Hauptstraße Nr. 24), ab 1745
- Gurkerhof in Salzburg, 1748 - 1835
- Seuerlhof in Adelstetten, um 1760
- "Hasenhaus", Haus am Kranzlmarkt Nr. 4 in Salzburg, 1789
- Hallergut in Viehhausen
- Villa (des Königs) Murat in Triest, (Friaul-Julisch Venetien, damals k.u.k Österreich, heute Italien), seit 1819
- Haus am Haarmarkt Nr. 733 in Wien (heute Rotenturmstraße 12), um 1824
- Burg Radeck auch Schloss Radeck genannt, mit den Gütern Seichterberg und Strobl, 1825 - 1837
- "Hagenauer-Schlösschen", Schloss Mönchstein in Salzburg, 1833 - 1887
- Gut und Schloss (Villa) Angoris bei Cormòns, (Friaul-Julisch Venetien, damals k.u.k Österreich, seit 1918 Italien), bis 1936
- Palazzo Locatelli-Hagenauer in Cormòns, (Friaul-Julisch Venetien, damals k.u.k Österreich, heute Italien), bis 1922
- Palazzo Gianfigliazzi in Florenz, Toskana, Italien
- Villa di Cocombola in Lucca, Toskana, Italien
Quellen
- Wiguleus Hund à Sulzemos: Metropolis Salisburgensis, Ingolstadt 1582
- Wiguleus Hund à Sulzemos: Bayrisches Stammbuch I. Teil, Ingolstadt 1585
- Johann Michael Wilhelm von Prey zu Straßkirchen (1690-1747): Bayrische Adels Beschreibung. Eine Sammlung zur Genealogie des bayerischen Adels, Band 13: Hagenau von und zu Hagenau (Bayerische Staats-Bibliothek, unpubliziert)
- Philibert Hueber: Austria Ex Archivis Mellicensibus Illustrata, Leipzig 1722
- P. Carl Meichelbeck: Historia Frisingensis: Prima Quinque Ab Adventu S.Corbiniani I.Episcopi Saecula ..., Bd. I, Augsburg 1724
- Johann Georg Schnürer: Hochfürstlich-Salzburgischer Kirchen und Hof/Kalender, 1735, Salzburg 1735
- Hans-Jacob Leu: Allgemeines Eydgenössisches oder Schweitzerisches Lexicon, 9. Theil von Go-He, bey Hans Ulrich Denzler, Zürich 1754
- Placidus Berhandtsky: Auszug der Neuesten Chronick des alten Benediktiner Klosters zu St. Peter in Salzburg, Zweyter Theil, Joh. Jos. Mayers sel. Erbinn Buchhandlung, Salzburg 1782
- J. Gerold: Hof und Staats-Schematismus der röm. kaiserl. auch kaiserl. königlichen und erzherzoglichen Haupt- u. Residenzstadt Wien, Wien 1784
- Ludwig Albrecht Gebhardi: Genealogische Geschichte der erblichen Reichsstände in Deutschland Bd. III, Halle 1785
- Passauer Kirchenbuch, Eintragung 21. September 1786, Passau
- F.K. Wißgrill: Schauplatz des landesansässigen niederösterreichischen Adels vom Herren- und Ritterstand, Bd IV, 1794
- Bernard Zezi: Hochfürstlich-Salzburgischer Kirchen- und Staatskalender / 1794, Salzburg 1794
- J. Gerold: Hof und Staats-Schematismus der röm. kaiserl. auch kaiserl. königlichen und erzherzoglichen Haupt- u. Residenzstadt Wien, Wien 1802
- Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Baiern, 1812, München 1812
- Franz Xaver Weilmeyr: Salzburg, die Hauptstadt des Salzachkreises, Mayr´sche Verlag, Salzburg 1813
- Samuel Baur: Neues Historisch- Biographisch- Literarisches- Handwörterbuch, VI. Bd., Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1816
- Franz Anton Sinnacher: Beyträge z. Geschichte d.bischöfl. Kirche Säben u. Brixen in Tyrol, Band 6, Brixen 1828
- Benedikt Pillwein (Hrsg.): Geschichte, Geographie und Statistik des Erzherzogthums Oesterreich ob der Enns und des Herzogthums Salzburg Bd. IV, Der Innkreis, Linz 1832
- Joseph Philipp Fellner: Familiengeschichte Fel(l)ner, Wien 1833 (Privat-Archiv, Salzburg)
- Franz Xaver Scheidhardt: Darstellung des Erzherogthums Oesterreich unter der Ens, Viertel Ober- Wienerwald, Bd. III, Wallishausser´s Buchdruckerei, Wien 1836
- Friedrich Freiherr v. Schweickhard: Darstellung des Erzherogthums Oesterreich unter der Ens, Viertel Ober- Wienerwald, Bd. IX, Wallishausser´s Buchdruckerei, Wien 1837
- Friedrich Heinrich von der Hagen: Minnesänger, Deutsche Liederdichter des 12., 13. und 14. Jahrhunderts, Leipzig 1838
- Andreas Chabert: Chronik Chabert, Linz 1847 (Privat-Archiv, Salzburg und Wien)
- Joseph Ernst Ritter von Koch-Sternfeld: Die Dynastie von Hagenau, Mitstifter der Abbtei Seitenstetten in Österreich, in: Archiv für Kunde österreichischer Geschichts-Quellen, Band 1, 1848
- Dr. Martin v. Deutinger, Dompropst zu München (Hrsg.):Beyträge zur Geschichte, Topographie und Statistik des Erzbistums München und Freising, Bd. VI, München 1854
- Dr. Gustav Haider:Jahrbuch der Kaiserl. Königl. Central-Comission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale, Bd. II, S.122 ff; Wien 1857
- Historischer Verein von und für Oberbayern (Hrsg.): Die Veste, das fürstliche Pflegschloß zu Traunstein, Oberbayrisches Archiv für vaterländische Geschichte, Bd. 19, S. 223 ff; Kgl. Hofbuch-Druckerei Dr. G. Wolf & Sohn, München 1858-1860
- Johann Baptist Rietstap, Armorial général , Wappenbuch Europäischer Adelsfamilien, S. 870, Couda 1861
- Constantin von Wurzbach: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich, 7. Bd., kaiserlich-königliche Hofdruckerei, Wien 1861
- Ernst Heinrich Kneschke (Hrsg.): Deutsches Adels-Lexicon, 4. Bd., Verlag Fr. Voigt, Leipzig 1863
- Joseph Grassinger: Die Pfarrei Allershausen im königl. Bezirks-Amte Freising, Sonderabruck aus Bd. 27 des oberbayrischen Archivs, Kgl. Hofbuch-Druckerei Dr. G. Wolf & Sohn, München 1866
- Johann Ev. Lamprecht, Geistliche Ehrenhalle, das ist aus Oberösterreich entstammende Geistliche höheren Ranges, 2. Aufl. Linz 1895
- Ranglisten des kaiserlich und königlichen Heeres 1916, abgeschlossen mit Personalverordnungsblatt Nr. 44/16, teilweise bis Personalverordnungsblatt Nr. 66/16 berichtigt, K.k. Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1916
- Michael Schaller: Schematismus für das K. u. K. Heer und für die Kriegsmarine für 1918, k. k. Hof- und Staatsdruckerey, Wien 1918
- E. Tietze - Conrat: Johann Baptist Hagenauer, Sonderdruck a. d. JB d. KHI; Dr. Benno Filser-Verlag, Augsburg 1920
- Marianne Freifrau von Hauser: Beiträge zu Salzburger Familiengeschichte, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, S. 148ff, Salzburg 1938
- Franz Martin: Hundert Salzburger Familien, Sonderdruck des Verlags der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg 1946
- Friedrich Funder: Vom Gestern ins Heute, Heroldverlag Wien, 1952
- I. Wegleiter: Johann Baptist Hagenauer; Diss. Uni Wien, 1952
- Stephen Tayler: who`s who in Austria 1957/58, The Central European Times Pub. Co. Ltd., 1959
- Franz Pfeffer, Die Trefflinger Pforte - Die Altherrschaften, in: Historisches Jahrbuch der Stadt Linz, 1962
- Marianne Freifrau von Hauser: Geschichte des Hauses Hagenauer, (Privat-Archiv) Wien 1935-1965
- Fried Pankraz, Die Hochfreien von Hagenau bei Freising, Amperland Bd. 2, 1966
- Franz Tyroller, Genealogie des altbayerischen Adels im Hochmittelalter, in: Genealogische Tafeln zur mitteleuropäischen Geschichte, hg. von Wilhelm Wegener, Göttingen 1962-1969
- Kurt Holter, Geschichte von Schlierbach bis 1355, in: Jahrbuch des OÖ. Musealvereins. Bd. 116/1, S. 213 ff, 1971
- Adolf Hahnl, Das Neutor, Schriftreihe des Stadtvereins Salzburg, Verlag: Kulturgut der Heimat, Bd. 6, Hrsg. Ernst Ziegenleder, Salzburg 1977
- Max Wieser: Schloß Staufeneck, Verlag Staufeneck, 1978
- Franz Brunhölzl, Max Spindler: Handbuch d. bayrischen Geschichte, C.H.Beck Verlag, München 1980
- Georg Hunklinger: Das Salzfass, Heimatkundliche Zeitschrift des historischen Vereins Rupertiwinkel 16. Jg. H 1 , 1982
- Amt der Salzburger Landesregierung - Kulturabteilung, Peter Krön (Hrsg.): St. Peter in Salzburg, 3. Landesausstellung, Druckhaus Nonntal / Salzburg 1982
- Max Wieser: Pidinger Heimatbuch. Aus der Chronik eines Dorfes mit Hof- und Familiengeschichte. 1250 Jahre Piding 735 - 1985, Eigenverlag, Piding 1985
- Gemeinde Ainring (Hrsg.): Ainring, Heimatbuch, Tittmoning 1990.
- Josef Hemmerle: Das Bistum Augsburg; Die Benediktinerabtei Benediktbeuern, Berlin, New York: de Gruyter, 1991
- Wilma Buchinger: Handbuch der historischen Buchbestände in Österreich: Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Georg Olms Verlag, Hildesheim 1996
- P. Petrus Eder / Johann Kronbichler (Hrsg.): Hl. Rupert von Salzburg 696 - 1996, Katalog der Ausstellung im Dommuseum zu Salzburg und in der Erzabtei St. Peter, Salzburg / Dommuseum / 1996
- G. Geromet, R. Alberti: Nobiltà della contea. Palazzi, castelli e ville a Gorizia, in Friuli e in Slovenia, Vol.1 u. 2., Verlag: Editioni della Laguna, 1999
- Adolf Haslinger und Peter Mittermayr: Salzburger Kulturlexikon, Residenz Verlag, Salzburg 2001
- Wolfgang Hagenauer: Erinnerungen, (Privat-Archiv) Wien 2001
- Martin Hofbauer: Ausbildung und Strukur der Herrschafts- und Besitzverhältnisse des Hochstifts Passau im 13. und 14. Jahrhundert, dargestellt an den Passauer Urbaren; Diss. Helmuth-Schmidt Univ., Hamburg 2005
- Genealogisches Handbuch des Adels: Starke Verlag, Limburg (Lahn) 2006
- Salzburger Barockmuseum (Hrsg.): Barockberichte 44/45 (2006): Die Hagenauer – Künstler, Kaufleute, Kirchenmänner im Salzburg der Mozartzeit, Eigenverlag, Salzburg 2006
- Adolf Hahnl: Der Gurker, Passauer beziehungsweise Salzburger Architekt Johann Georg Hagenauer (1748 - 1835)
- A. Borella: Annuario della Nobiltà Italiana, Nova Ser. 2006; Milano 2007
- Rudolph Angermüller: Maria Theresia Hagenauer, Salzburger Archiv, Bd. 32, Salzburg 2007
- Plinio Correa de Oliveira: Der Adel und die vergleichbaren traditionellen Eliten, Wien, 2008
- Johann Christoph Allmayer-Beck: Vom Gastwirtssohn zum Ministermacher: Anton Beck und seine Brüder, Böhlau Verlag, Wien 2008
- Adolf Hahnl, Hannelore und Rudolph Angermüller: Abt Dominikus Hagenauer (1746-1811) von St. Peter in Salzburg : Tagebücher 1786-1810; Hrsg. Historischen Sektion der Bayerischen Benediktinerakademie ; St. Ottilien : EOS, 2009
- Giorgio Geromet: Araldica, Nobilità e Costumi: Del Friuli e della Venezia Giulia, del Carso triestino, dell´Istria e della Dalmatia; Edizione Lugio, Triest 2009
- Stephan Hubinger: Herrschaftsarchiv Hagenau, Oberösterreichisches Landesarchiv, 2009
- Bruno Schober: Der schiefe Turm von Lanzendorf bei Böheimkirchen, 2009/2010
- Gunda Barth-Scalmani, Margareth Lanzinger, Ellinor Forste, Gertrude Langer-Ostrawsky: Aushandeln von Ehen, Heiratsverträge der Neuzeit im europäischen Vergleich, Böhlau-Verlag, Köln Weimar Wien, 2010
Weblinks
Urkunden und Einzelnachweise
- Gottschalk von Hagenau (Bischof von Freising), 996 ,1000 , 1006?
- Hartwig von Hagenau (Hartwicus de Hagnowe), 1088
- Reginbrecht von Hagenau (Reginbert de Hagenau), 1108
- Regenbertus (von Hagenau, Bischof von Passau), 1144
- Reginbert von Hagenau (Nobilis de Hagenaw), 1147
- Burg Hagenau (predio Hagenowe), 1152
- Hartwig von Hagenau (Hartwicus de Hagenawe), 1179
- Wernhardus und Heinricus von Hagenau (Wernhardus de Hagenaw et Heinricus frater eius), 1205
- Ludwig von Hagenau (Lodewicus nobilis de Hagenowe), 1231
- Reinhard von Hagenau (Reinhardus de Hagenova), 1279
- Seifried von Hagenau (her Seifri von Hagenow) und Konrad von Hagenau (Chvnrat von Hagenowe), 1299
- Seifried von Hagenau und seine Geschwister (Seifrit, Steffan, Haidnreich und Gedrawt von Hagnawe), 1318
- Otto von Hagenau (Herr Ott von Hagenaw), 1344
- Otto von Hagenau (Ott von Hagenaw), intaktes Siegel, 1345
- Seifrid der Hagenauer und Stephan der Hagenauer (der Hagnawaer), 1348
- Seifried Hagenauer (Abt von Melk), 1378
- Karel von Hagenau (Karel von Hagenaw, Pfleger und Richter zu Ernekk), intaktes Siegel, 1387
- Stephan Hagenauer (Stephan der Hagenawer), Burggraf zu Purkersdorf, 1394
- Bergrecht, Zehent und Vogtrecht der Hagenauer, 1417
- Hans Hagenauer (Hanns der Hagenawer), intaktes Siegel, 1417,intaktes Siegel 1418
- Hans Hagenauer (der Edle Hanns Hagenawer), 1427
- Georg Hagenauer (Gorg Hagenawer), 1439
- Georg Hagenauer (Gorg Hagenawer), intaktes Siegel, 1439
- Johannes Hagenauer (Joannis Hagenauer) 1453
- Hans Hagenauer (Hannsen Hagenawer) Hausbesitzer in München, 1454
- Georg, Hans und Conrad Hagenauer (Jorg, Hanns, Conrat Hagenawer), 1456
- Thomas Hagenauer (Thoman Hagenawer), 1465
- Feste Hagenau (im Besitz der von Ahaim zu Hagenau), 1470
- Georg Hagenauer (Jörg Hagenawer), 1489
- Stephan Hagenauer zu Allerhausen, 1487,1492
- Hans Hagenauer (Hanns Hagenawer), 1493
- Hans Hagenauer (Hanns Hagenawer), Abt Rupert V. Keutzl von St. Peter, 1493
- Leonhard Hagenauer? (Linhard Hagenwer), 1496
- Sebastian Hagenauer de Allershausen 1554, Georg Hagenauer 1568
- Peter Hagenauer, 1600
- Rupert Hagenauer, 1612
- Hans Hagenauer, 1631
- Hagenauer Gut (Hagenau bei Maria Plain), 1641
- Georg und Johann Hagenauer, 1701-1731
- Georg und Matthias Hagenauer, 1709
- Mathias Hagenauer (Mathias Haagenauer), 1719
- Dominikus (Dominikus) Hagenauer, SubPrior von Wessobrunn, 1717-1760
- Georg (IV.) Hagenauer (Hagenauar), 1722
- Johann Hagenauer, 1724
- Georg Hagenauer, 1735
- Wolfgang Hagenauer, 1760 ,1775
- Johann Baptist Hagenauer, 1760
- Johann Baptist von Hagenauer, 1766,1767-1771,1773-80,1782,1785,1802 ,1803 ,1810
- (Johann) Georg Hagenauer, 1778,1783 ,1784
- Dominikus (Kajetan Rupert) von Hagenauer, Abt von Salzburg, 1786 ,1790,intaktes Siegel, 1810
- Johann Georg von Hagenauer, 1812 ,1813
- Herr von Hagenauer, 1824
- Franz de Paula von Hagenauer, Herr zu Radeck, Lehenbrief von Kaiser Franz I., 1825
- Josef Paul von Hagenauer u. Hersilie von Hagenauer, 1828
- Johann Lorenz III. (Giovanni) von Hagenauer, 1865,1870
- Simon (II.) von Hagenauer, 1875
- Ordine di San Pio IX, Nobile Francesco III. de Hagenauer, Barone Romano,Uniform, 1884
- Ordine di San Gregorio Magno, Simon II. Barone de Hagenauer,Uniform, 1889
- Simon (II.) Baron von Hagenauer, 1905
- Rittmeister Pyrrhus von Hagenauer, 1916
- Berta Baronin von Hagenauer, 1944-1945
- Pyrrhus (Pirro) Baron Locatelli de Hagenauer, 1957
- Alexander (Alessandro) Baron Locatelli de Hagenauer, 1972 , 1977
- Marie Baronessa Locatelli de Hagenauer, 2010
Haus Hagenauer
- Regesten von Hagenau (de Hagnowe), 1088 u. 1315
- Regesten von Hagenau (de Hagenowe), 1116-1382
- Regesten von Hagenau (de Hagenaw), 1125-1398
- Karte mit Forst und Edelsitz Hagenau (Hagnawe, Hagenovve) bei Schrobenhausen, um 1300
- Regesten Hagenauer (Hagenawer), 1317-1465
- Regesten Hagenauer (Hagnawer), 1330-1474
- Regesten Hagenauer (Hagnawaer), 1347-1366
- Regesten Hagenauer (Hagnower, Hagnawer, Hagenawer, Hagenauar, Hagenauer), 1314-1825
- Genealogie des bayrischen Adels, vor 1747
- Hundert Salzburger Familien, 1938
- Der Adel der Habsburgermonarchie im 19. und 20. Jahrhundert, 2008