Gnigler Stadtteilchronik

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Titelfoto Buch Gnigler Stadtteilchronik
Buchtipp Gnigler Stadtteilchronik
Status: Bis auf weiteres vergriffen!!!
Herausgeber: Sabine Veits-Falk und Thomas Weidenholzer
Buchgestaltung: Martin Zehentner
Verlag: Eigenverlag, Verein Stadtteilentwicklung Gnigl-Langwied-Sam, Obmann Gerhard Flöckner
Erscheinungsjahr: 2010
ISBN: 978-3-900213-13-8
Preis: 24,80 Euro

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Im Jahr 2010 wurde im Auftrag des Stadteilvereins Gnigl-Langwied-Sam unter Obmann Gerhard Flöckner von Sabine Veits-Falk und Thomas Weidenholzer die 452seitige, reich bebilderte Stadteilchronik "Gnigl, mittelalterliches Mühlendorf, Gemeinde an der Eisenbahn, Salzburger Stadtteil" herausgegeben.

Das Buch ist erhältlich bei der Raiffeisenbank Gnigl, der Sparkasse Gnigl, der Volksbank Gnigl, beim Bewohnerservice Gnigl-Schallmoos (Leopold-Pfest-Straße), dem Salzburger Stadtarchiv, ausgewählten Geschäften in Gnigl sowie im Buchhandel.

Zusammenfassung

Die alte Gnigl charakterisierte sich vor allem durch ihre Mühlen und das häufig mit ihnen verbundene Schwarzbäckergewerbe. Mitte des 19. Jahrhunderts nahm das Mühlendorf eine neue Entwicklung. Es wandelte sich zu einem Eisenbahnerort, der viele Menschen anzog. Die Gleisanlagen zerschnitten das Gemeindegebiet und trennten es in zwei Teile, Gnigl und Itzling. Von 1850 bis zur Eingemeindung in die Stadt Salzburg 1935 war Gnigl eine selbständige Ortsgemeinde. Heute ist Gnigl einer der bevölkerungsreichsten Stadtteile Salzburgs. (Klappentext)

Inhalt

Lebensraum und historische Entwicklung

Aus der Geschichte

Menschen und Soziales Leben in Gnigl

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Quelle

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