Gaisberg-Wertungsfahrt

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Am 8. August 1948 kam es zur Neuauflage der Gaisberg-Wertungsfahrten, veranstaltet vom SAMTC.

Geschichte

1929 begannen ja die großen Gaisbergrennen, die dann Anfang der 1930er aus den eintretenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten eingestellt wurden. Aber 1937 veranstaltete man schon einmal eine Wertungsfahrt auf den Gaisberg.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war man natürlich noch weit entfernt von der Wiederaufnahme solch großer internationaler Bergrennen. Aus diesem Grunde lebten zunächst einmal die Wertungsfahrten wieder auf.

Der schnellste Solo-Motorradteilnehmer dieses Jahres war Sepp Hofmann auf BMW 500, währen der kommende Mann, Helmut Volzwinkler auf der Norton 350 ccm des im Spätherbst 1946 in Wien tödlich verunglückten Pepi Jung mit der zweit schnellsten Zeit aufhorchen ließ.

Tagesschnellster war jedoch der Automobilist Wallmann auf BMW 328 vor Georg Fallenegger, ebenfalls auf BMW 328.

Weitere Gaisberg-Wertungsfahrten

Zwei Jahre später begann die neue Ära der Gaisbergrennen, die dann zur Europa-Bergmeisterschaft zählten.

Quelle

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