Ferdinand I.

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Begriffsklärung
Dieser Artikel behandelt den römisch-deutschen Kaiser Ferdinand I., nicht den österreichischen Kaiser Ferdinand I. (Sohn Kaiser Franz’).


Kaiser Ferdinand I. (* 10. März 1503 in Alcalá de Henares bei Madrid, Spanien; † 25. Juli 1564 in Wien) war ein römisch-deutscher Kaiser und österreichischer Herrscher.

Inhaltsverzeichnis

Allgemein

Gemäß habsburgischer Tradition teilte der ältere Bruder, Kaiser Karl V., mit dem jüngeren Bruder Ferdinand das Erbe. So beherrschte

Ferdinand folgte seinem Bruder auch als Kaiser nach und stand an der Spitze des Reiches acht Jahre, an der Spitze der österreichischen Lande aber mehr als vier Jahrzehnte lang.

Wichtige Themen seiner Regierungszeit waren der Konfessionskonflikt im Reich und die Abwehr der Türken (1529: erste Türkenbelagerung Wiens), in den Erblanden der Ausbau der landesfürstlichen Macht und die Zurückdrängung des Protestantismus.

Salzburgbezug

Ferdinand I. erzielte als österreichischer Herrscher (Erzherzog von Österreich, Herzogin von Kärnten und Steiermark) in den Jahren 1535 und 1536 mit dem Salzburger Erzbischof Matthäus Lang von Wellenburg mehrere insgesamt für ihn vorteilhafte vertragliche Regelungen über strittige Fragen:

Literatur (mit Salzburgbezug)

Quellen

Weiterführend

Für Informationen zu Ferdinand I., die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel den Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema.

Fußnoten

  1. Wikipedia-Artikel „Antonius alamanca Hoyos“ und „Johann von Schönburg“.
Zeitfolge
Vorgänger

Maximilian I.

Herrscher Österreichs
15211564
Nachfolger

Maximilian II.
Rudolf II.


Zeitfolge
Vorgänger

Karl V.

Römischer Kaiser
15561564
Nachfolger

Maximilian II.
Rudolf II.

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