Christlichsoziale Partei

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Die Christlichsoziale Partei Salzburg bestand von 1907 bis 1933. Sie war die Vorgängerin der Salzburger ÖVP.

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Die Christlichsoziale Partei Salzburg wurde 1907, im Jahr der Einführung des allgemeinen (Männer-)Wahlrechts zum Abgeordnetenhaus des Reichsrates, gegründet. Dies geschah in Form zweier gleichberechtigter Vollzugsausschüsse des Katholischen Bauernbundes und des „Patriotischen Vereins“.

Die Katholische Frauenorganisation wurde im Dezember 1918 integriert, als die Partei unter Johann Lackner neu gegründet wurde.

1907 gewann die Partei die vier Reichsratsabgeordnetenmandate der Landgemeinden.

Bei den Landtagswahlen von 1909, 1913 und in der Ersten Republik war sie jeweils die stärkste Partei. Von 1909 an stellte sie daher auch den Landeshauptmann.

Im - weitgehend großdeutsch gesinnten - städtischen Bürgertum konnte die Partei kaum Fuß fassen.

1933 wurde als Einheitspartei des heraufziehenden Ständestaats die Vaterländische Front gegründet, in der die Christlichsoziale Partei aufging.

Präsidenten

Literatur

Siehe auch

Quelle

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