Berufsförderungsinstitut Salzburg

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Bfi Salzburg im Techno-Z in Salzburg-Itzling

Das Berufsförderungsinstitut Salzburg (BFI)ist eine berufliche Aus- und Weiterbildungseinrichtung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die Kammer für Arbeiter und Angestellte für Salzburg ist finanzieller und organisatorischer Träger des BFI und ermöglicht hiermit, dass berufliche Weiterbildung für ArbeitnehmerInnen auch erschwinglich ist.

Inhaltsverzeichnis

Standorte

Schillerstraße 30, 5020 Salzburg

Kasernenstraße 21, 5600 Sankt Johann im Pongau

Ebenbergstraße 1, 5700 Zell am See

Die Regionalisierung der Bildung ist ein zentrales Anliegen des BFI Salzburg. Dies geschah und geschieht durch die Einrichtung eigener, moderner Bezirksstellen, durch längerfristige Anmietung von Unterrichtsräumlichkeiten und durch Kooperationen mit regionalen und lokalen Institutionen. Hier ein kurzer Überblick über die BFI-Aktivitäten in den Salzburger Bezirken:

Ausbildungspartner

SystemCERT, Diakonie-Zentrum Salzburg, Krankenhäuser: Hallein, Oberndorf, Schwarzach, Mittersill, Tamsweg, Landeskrankenanstalten, Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Pensionistenheime der Stadt Salzburg, Hauskrankenpflege des Roten Kreuzes, Hauskrankenpflege der Stadt Salzburg, Salzburger Hilfswerk, Ärztekammer für Salzburg, Arbeitsmarktservice, AUVA Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, Pensionsversicherungsanstalt, Austrian Hydro Power, Verein zur Förderung der palliativmedizinischen Aus- und Fortbildung im Bundesland Salzburg, Lungauer Bildungsverbund, klima:aktiv, SIR - Salzburger Institut für Raumordnung, BauenInnovativ, STRATOS, Fachhochschule des BFI Wien, wba - WeiterBildungsAkademie, Fachschule für Sozialbetreuungsberufe/Diakonie, FAB Organos;

Geschäftsform

Ab 1. Jänner 2011 wird das Berufsförderungsinstitut Salzburg als Gesellschaft mit beschränkter Haftung geführt. Die bisherigen zwei Direktoren werden dann als Geschäftsführer das Unternehmen führen, das jährlich mit rund 1,5 Millionen Euro Zuschuss von der Arbeiterkammer unterstützt wird. Dieser Betrag reichte jedoch in der Vergangenheit nicht immer aus. Die Mitarbeiter werden dann nicht mehr wie bisher nach dem Kammer-Kollektivvertrag beschäftigt werden, sondern nach dem für Erwachsenenbildung.

Quellen

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