Albert Mauracher

Aus Salzburgwiki

Wechseln zu: Navigation, Suche

Albert Mauracher (* 12. März 1858 Braunau am Inn, † 2. Juli 1917 Salzburg) war ein Orgelbauer aus der berühmten Orgelbauerfamilie Mauracher.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Albert war der ältere Sohn des Johann Nepomuk Carl Mauracher. Er führte zunächst die Werkstatt seines Vaters in Salzburg weiter. 1886 eröffnete er in Salzburg-Mülln eine neue Werkstatt, 1893 auch eine Filiale in Freilassing.

Ab 1899 baute er seine Orgeln ausschließlich nach seinem eigenen System, der sogenannten "Aerofunctionslade" (Bälgchenlade, Ausstromprinzip). Er entwickelte außerdem Serienorgeln mit dem Namen "Cölesticon" (2-6 Register) für kleine Kirchen, die als Ganzes oder in zwei Teilen zu transportieren waren. Albert Maurachers Werkliste umfasst knapp 120 Orgeln in Salzburg, Ober- und Niederösterreich, Tirol, Kärnten und in der Steiermark.

Werke

(Auswahl, beschränkt auf das Land Salzburg; Manuale/Register:)

Maurachers Werkstatt wurde nach seinem Tod von Adam Grünsfelder, ab 1920 von seinem Verwandten Franz Mauracher aus der Zeller Linie weitergeführt.

Literatur

Quelle

Persönliche Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Ressourcen
salzburg.com
Werkzeuge