|
Bush:
Krieg gegen Terror Kampf wird Jahre dauern
Pakistan will Kabul überreden
Das
Entsetzen macht George W. Bush blutrünstig
DER STANDPUNKT von Viktor Hermann
"Wir
geben nicht auf"
Auch sechs Tage nach den Anschlägen in New
York haben die Rettungskräfte die Hoffnung nicht
aufgegeben, in den Trümmern noch Überlebende
zu finden.
Pentagon:
Die vergessenen Toten
Der Horror des Anschlags in New York lenkt vom zweiten
Schauplatz ab: dem Pentagon. Angehörige sprechen
von den "vergessenen Toten"
Terrorfahnder
ziehen Netz enger
Nach den Anschlägen in den USA läuft die bisher
weltweit größte Terrorfahndung. Vier Haftbefehle
wurden bereits erlassen.
Die
Terror-Piloten: Unauffällig und schweigsam
Flugzeugmechaniker, Studenten, Touristen: Viele der
19 Tatverdächtigen lebten seit Jahren in den USA
und Europa
USA
rechnen mit langem Kampf
Präsident George W. Bush griff am Sonntag zu harter
Kriegsrhetorik: "Jene, die den Krieg gegen die
USA führen, haben ihre eigene Zerstörung gewählt."
Arabische
Solidarität mit den USA
Sogar der Iran bekundet seinen Willen zur Zusammenarbeit
- Angst vor internationaler Isolierung
"Der
Satan war hier!"
Osama Bin Ladens Spuren in Brooklyn: Im "Nahen
Osten" von New York sammelte er mit Billigung der
US-Behörden Gefolgsleute für den Krieg in
Afghanistan.
Video
als Beweis für Bin Ladens Terror
Aufruf, die USA dort zu treffen, wo es am meisten schmerzt
- Zeitlicher Zusammenhang mit New York?
Bin
Laden: Ein rastloses Leben in Afghanistan
Mit von der Partie: Die Söhne des Trade-Center-Attentäters
von 1993 und der Mörder von Anwar El-Sadat
Tod
eines Verbündeten
Zwei Tage vor den Anschlägen in den USA wurde
Schah Massud ermordet - der logische Partner einer Koalition
gegen den Terror.
Anrufe
aus dem Inferno
"Gib den Kindern einen Kuss" - "Mammi,
Mammi, ich bin eingeschlossen"
Luftwaffe
war gewarnt worden
Kurz nach den Einschlägen ins World Trade Center
in New York hat die nationale Luftfahrtbehörde
der USA (FAA) einem Zeitungsbericht zufolge die US-Luftwaffe
gewarnt, ....
Noch
50 Österreicher sind "unauffindbar"
Immer noch 50 Österreicher, die sich zur Zeit der
Terorranschläge in der vergangenen Woche in den
USA aufgehalten haben dürften, werden gesucht.
Unternehmen
verlor 670 Mitarbeiter
Howard Lutnick (40) hatte Bescheid gesagt, dass er am
Dienstag ausnahmsweise etwas später zur Arbeit
kommen würde.
SADDAM
IM SPIEL?
Glaubt man den ersten Resultaten der Ermittlungen und
den meisten Experten, steht der Drahtzieher der Kamikazeangriffe
auf die USA ....
|