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New York in Schock und tiefer Trauer

Nach den Attentaten herrscht Grauen wie im Krieg.
NEW YORK (SN, dpa). Es war ein strahlender Spätsommermorgen, der sich am Dienstag
in New York innerhalb weniger Minuten in ein einziges
Grauen verwandelte. Blutüberströmte, von dichten Ascheschichten
bedeckte Menschen flüchteten aus den beiden brennenden
Wolkenkratzern des World Trade Centers. Tausende standen
fassungslos, weinend und oft schreiend vor Angst um
Angehörige an den Polizeiabsperrungen und begehrten
Auskunft - Männer und Frauen, die in den Türmen gearbeitet
hatten sowie Kinder aus den umliegenden Schulen. Dann
geschah das Unfassbare: Die beiden 411 Meter hohen Türme,
Stolz fast jeden New Yorkers, standen nach dem Einschlag
zweier Flugzeuge in Flammen und brachen später in sich
zusammen.
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