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Empfehlungen aus der Kurs-Praxis
SALZBURG (SN-epi).
Tipps von Fachleuten in Weiterbildungs-Instituten und Sprachschulen für alle, die Fremdsprachen erlernen oder auffrischen wollen: * Viele Sprachlernwillige lesen sich Angebots-Broschüren durch und melden sich dann zu einem konkreten Kurs an. Besser: Die Möglichkeit eines individuellen Beratungs-Gesprächs zu nützen. Auch große Anbieter, wie Wifi oder BfI, bieten die Möglichkeit eines individuellen Beratungs-Gesprächs mit den jeweiligen Fremdsprachen-Referenten oder den konkreten Kursleitern. * Manche Anbieter (z. B. Wifi) bieten auch entsprechende Einstufungs-Tests im Internet an.* Wer seine Sprachkenntnisse auffrischen will, unterschätzt laut Fachleuten oft sein Können. Wenn man im Kurs unterfordert ist, besteht meist die Möglichkeit, ohne Aufzahlung auf ein höheres Level umzusteigen.* Selbst initiativ zu werden, ist generell die Hauptempfehlung: Wer Themen vorschlägt, hilft nicht nur dem Kursleiter, sondern auch sich selbst.* Die Sprache im Land zu lernen, gilt nach wie vor als die effektivste Methode. "Ideal sind ein bis zwei Jahre Kursbesuch und dann ein Sprachlern-Urlaub - möglichst ohne Familie", empfiehlt eine Sprach-Trainerin. * Was die Methoden betrifft, haben sich Superlearning-Kurse besonders bewährt. Zwischenzeitige Entspannungs-Phasen - etwa auf Matten liegend - sorgen hier dafür, dass der Lernstoff besser im Gedächtnis bleibt und außerdem mehr Spaß macht.
© SN.
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