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Vorsorgliche Rückholaktion von 6000 Packungen
WIEN (SN, APA).
Nasi-Goreng unter Bakterien-Verdacht: Felix Austria startete Montag früh im österreichischen Lebensmittelhandel eine vorsorgliche Rückholaktion zur Untersuchung seiner in Standbeuteln verpackten Nasi-Goreng-Fertiggerichte. Im Zuge der regelmäßigen Kontrollen waren mögliche Qualitätsmängel bei einem geringen Teil der Gesamtproduktion entdeckt worden, teilte das Unternehmen der APA mit. Da die Ursache für das Auftauchen der Keime in Untersuchungen zunächst nicht klar festgestellt werden konnte, wurden die rund 6000 Nasi Goreng-Packungen des Unternehmens bis Montag Mittag aus den Regalen genommen. Felix-Austria-Geschäftsführer Michael Baumgärtner: "Die Rückholaktion ist eine reine Vorsichtsmaßnahme. Die Vorgeschichte: Im Rahmen der Qualitätskontrollen war man bei Felix auf einige aufgeblähte Verpackungen des Reis-Fertiggerichts gestoßen. In weiteren Untersuchungen wurde die Existenz von Keimen nachgewiesen. Die ersten Hinweise hatte es erst vergangenen Samstag gegeben. Am Wochenende wurde die Rückholaktion organisiert. Bisher seien keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen bekannt geworden, erklärte eine Sprecherin des Unternehmens.
© SN.
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