Nahrichten


01 Nachrichten
02
03
04
05
06
07
08
  Montag, 13. Februar 2012 PLATTFORM FÜR SALZBURG Werbung   
Belletristik | Lifestyle Bücher | Musik Charts
DVD Neuheiten | Preishits Elektronik | Games Charts
 suchen!  
0102 Salzburg

Aktuell

Salzburg
...Chronik
...Kultur
...Wirtschaft
...Service
...Sport

Zeitung

Wochenende

Schwerpunkte

Sbg. Woche

Cartoon

Weblogs

imBild

Archiv

Google
Web salzburg.com

Salzburg

Zoo Salzburg ist stolz auf junge Geparden
24. März 2005

Aufzucht der sieben Tiere durch die Mütter "Afra" und "Namibia" im 4000 Quadratmeter großen Freigehege.

SALZBURG-STADT (SN, APA). Sieben junge Geparden sind seit kurzem im Salzburger Zoo Hellbrunn im über 4000 Quadratmeter großen Freigehege zu bewundern. Die beiden Gepardinnen "Afra" und "Namibia" hatten die Jungen im vorigen Herbst zur Welt gebracht. Namen haben die Jungtiere noch nicht, "es müssen erst Paten gefunden werden", sagte am Donnerstag Pressesprecherin Christine Beck-Graninger.

Geparden sind in Afrika sowie südlichem Asien verbreitet und ernähren sich hauptsächlich von Antilopen, Gazellen, Kleinsäuger sowie Vögel. Die Tragzeit des schnellsten Säugetieres beträgt 90 bis 95 Tage. Die stark gefährdeten Raubkatzen erreichen ein Gewicht von 40 bis 63 Kilo. Dieser Vierbeiner nimmt eine Sonderstellung unter den Katzen ein: Ein typisches Katzenmerkmal, die Möglichkeit die Krallen zurückzuziehen, verliert sich im Alter von zirka sechs Monaten, wodurch die Spuren der Geparde leicht zu erkennen sind. Der Gepard ist kein guter Kletterer, springt jedoch bis zu 4,5 Meter hoch, um zu einem Ruhe- und Aussichtsplatz zu gelangen.

Wegen seiner Hochbeinigkeit und der Form des Rumpfes wirkt der Gepard eher windhund- als katzenartig. An seine Beute, vor allem Gazellen und Antilopen, schleicht er sich so nahe wie möglich heran, um sie dann mit einer Geschwindigkeit von bis zu 110 km/h zu hetzen. Diese Höchstgeschwindigkeit kann aber nicht lange durchgehalten werden. Anschließend muss der Gepard eine Pause machen bevor er seine Beute verzehren kann.

Geparden-Weibchen leben - außer in der Zeit der Jungenaufzucht - alleine. Die Männchen leben teils als Einzelgänger, häufig aber auch in Koalitionen von zwei bis vier Geparden, meist Geschwistern. Sie verteidigen ihre Gebiete erbittert und oft enden diese Kämpfe mit dem Tod: So oft, dass es nur halb so viele erwachsene Männchen wie Weibchen gibt.

Nicht nur die häufige Vertreibung des Geparden von seiner Beute durch Löwen und Hyänen sind eine Gefahr für den Bestand dieser Art, auch die Jungtiere sind stark gefährdet. Die Mutter muss sie, während sie auf Beutesuche ist, allein an geschützten Stellen zurücklassen. Zwar versteckt sie die Kleinen in Felsspalten und Mulden, dennoch fallen etwa ein Viertel der Junge anderen Raubtieren zum Opfer. Nur vier von zehn Jungen werden vier Monate alt und auch danach ist die Sterblichkeit hoch. (Bild: SN/APA/Neumayr)

© SN.

artikel: drucken | als mail verschicken
 

imBild

Die aktuellsten Bilder auf einen Blick
...früher imBild

Anzeigen

Immobilien

Karriere

Motor

Andere

Tourismus

Mehr Info
Anreise (TT-MM-JJ)
Nächte Zimmer Pers

Spiel des Monats

Elevens

Flottes Kartenspiel:
Hotelgutscheine gewinnen!
 

Informationen

Web-Tipps

BABYWEB
SZENEGUIDE

Blickpunkt

Joblounge: Gastrostellen Fahrplanabfrage

Link-Tipps

Ticket Polzer

Sbg. Woche

Sbg. Fenster

 
© 1997-2007 Salzburger Nachrichten      Kontakt   Sitemap   Impressum   AGB   Newsletter      realisiert von conova