Nahrichten


01 Nachrichten
02
03
04
05
06
07
08
  Dienstag, 2. Dezember 2008 PLATTFORM FÜR SALZBURG Werbung   
Internet Guide - jetzt buchen!
Belletristik | Lifestyle Bücher | Musik Charts
DVD Neuheiten | Preishits Elektronik | Games Charts
 suchen!  
0102 Salzburg

Aktuell

Salzburg
...Chronik
...Kultur
...Wirtschaft
...Service
...Sport

Zeitung

Wochenende

Schwerpunkte

Sbg. Woche

Cartoon

Weblogs

imBild

Archiv

Google
Web salzburg.com

Salzburg

Neue Zoo-Leitung: Wissenschaft, Artenschutz, Forschung
18. Jänner 2005

Hellbrunn als Besuchermagneten erhalten. Gesunde finanzielle Basis notwendig.

SALZBURG (SN, APA). Der Salzburger Tiergarten will in den kommenden Jahren die Kombination aus Wissenschaft, Forschung und Artenschutz forcieren; zugleich werden wir auch ein Besuchermagnet für alle Tierfreunde sein," sagte am Dienstag die Geschäftsführerin des Zoo Salzburg, Sabine Grebner. "Mein zentraler Auftrag ist es, allen Besuchern des Zoos gesunde und artgerecht gehaltene Tiere zu präsentieren."

"Gleichzeitig muss aber auch das Unternehmen Zoo auf eine finanziell gesunde Basis gestellt werden. Daher müssen alle Aufwendungen durchleuchtet und die Einnahmen auf eine langfristig stabile Basis gestellt werden", formulierte Grebner die wichtigsten Ziele für die kommenden Jahre.

Der Zoo Salzburg sei stolz auf seine bisherigen wissenschaftlichen Arbeiten, die auf nationaler und internationaler Ebene durchgeführt wurden. Kaum ein Tiergarten Mitteleuropas habe derartig Beiträge aus dem laufenden Budget für wissenschaftliche Forschung und internationale Artenschutzprojekte ausgegeben, betonte die neue Geschäftsführerin.

Ein Großteil der derzeit viel diskutierten wissenschaftlichen Projekte sei bereits abgeschlossen. "Über eine Fortführung und mögliche neue Projekte werden national und international intensive Gespräche geführt", sagte Grebner. Forschungsarbeiten wie zum Beispiel Weißscheitel-Mangaben (WAPCA) und die Wiederansiedlung der Przewalzki-Pferde würden weiterhin durch den Salzburger Zoo unterstützt. "Der Tierbestand und die Artenvielfalt des Zoo Salzburg bleiben unangetastet. Vor allem Nashörner und Przewalzki-Pferde (alias Takhi) werden wie gewohnt im Zoo Salzburg von tausenden Besuchern beobachtet werden können."

"Den Tieren unseres Zoos muss in Zukunft rund um die Uhr eine tierärztliche Betreuung zur Verfügung stehen", verlangt Grebner, "oberste Priorität hat die Gesundheit unserer Tiere". Die tierärztliche Betreuung sei dauernd gewährleistet und der Tiergarten könne auf nationale und internationale Unterstützung im fachtierärztlichen Bereich jederzeit zurückgreifen.

Der Zoo Salzburg arbeite gemäß dem seit 1. Jänner 2005 geltenden Bundesgesetz über den Schutz der Tiere sowie im Sinne der EU-Richtlinien und selbstverständlich erfülle der Zoo die Richtlinien der nationalen und internationalen Zoo Gemeinschaft.

© SN.

artikel: drucken | als mail verschicken
 

imBild

Die aktuellsten Bilder auf einen Blick
...früher imBild

Anzeigen

Immobilien

Karriere

Motor

Andere

Tourismus

Mehr Info
Anreise (TT-MM-JJ)
Nächte Zimmer Pers

Spiel des Monats

Elevens

Flottes Kartenspiel:
Hotelgutscheine gewinnen!
 

Informationen

Web-Tipps

BABYWEB
SZENEGUIDE

Blickpunkt

Joblounge: Gastrostellen Fahrplanabfrage

Link-Tipps

Ticket Polzer

Sbg. Woche

Sbg. Fenster

 
© 1997-2007 Salzburger Nachrichten      Kontakt   Sitemap   Impressum   AGB   Newsletter      realisiert von conova