1971 René Marcic und seine Frau Blanca kommen am 2. Oktober auf dem Rückflug von einem Forschungsjahr in Australien bei einem Flugzeugabsturz ums Leben.
1972 Antonie Canaval und Max Dasch schließen am 9. November einen Gesellschaftsvertrag sowie ein Syndikatsübereinkommen. Darin werden die Modalitäten festgelegt, sollte ein Gesellschafter seinen Anteil veräußern wollen.
1975 Am 24. August erliegt Antonie Canaval einem Krebsleiden. Ihre Anteile gehen an ihre vier Kinder über.
Umzug aus dem Haus Bergstraße 12 in das Verlagshaus Bergstraße 14, welches offiziell am 28. November vom damaligen Bundespräsidenten Rudolf Kirchschläger eröffnet wird. Die Salzburger Nachrichten hatten zu diesem Zeitpunkt 123 Mitarbeiter.
1976 Die Kinder äußern Verkaufsabsichten. Die Familie Dasch tritt gemäß den vorliegenden Verträgen in ihr Aufgriffsrecht ein und erwirbt am 1. März die Canaval-Anteile, und zwar zu 20 % für Kommerzialrat Dasch und zu je 40 % für die beiden Kinder, Dr. Maximilian Dasch und Dkfm. Gertrude Kaindl-Hönig.
1977 Max Dasch senior erliegt am 22. September einem Krebsleiden. Die Kommanditisten sind nun Dr. Maximilian Dasch gemeinsam mit Dkfm. Gertrude Kaindl-Hönig.
1979 Das traditionsreiche „Salzburger Volksblatt“ stellt aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten am 14. April 1979 sein Erscheinen ein. Es gelingt den SN, den überwiegenden Teil der Abonnenten des „Volksblattes“, rund 6.000, in den eigenen Bezieherkreis einzugliedern.
Dr. Max Dasch übernimmt die "Pongauer Nachrichten" und gründet die Verlagshaus GesmbH & Co KG, die ab diesem Zeitpunkt auch für die restlichen Gaue jeweils eine Wochenzeitung herausgibt.
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