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        <title>Salzburger Nachrichten RSS Feed Homepage</title>
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        <description>Die aktuellsten Nachrichten von salzburg.com</description>
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            <title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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        <lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 14:00:07 +0200</lastBuildDate>
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            <title><![CDATA[Griechenland: Neuwahlen im Juni]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/politik/sn/artikel/griechenland-suche-nach-uebergangsregierung-14597/</link>
            <description><![CDATA[In Griechenland wird nach Angaben aus Parteikreisen am 17. Juni ein neues Parlament gewählt. Bis dahin soll eine Übergangsregierung die Amtsgeschäfte führen.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39814030.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Sn, Dpa.)</span> Das beschlossen der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias und die Vorsitzenden der wichtigsten griechischen Parteien am Mittwoch inAAthen, wie der Sprecher der Präsidentschaft, Konstantinos Bitsios, bestätigte. Den Vorsitz der Übergangsregierung soll nach Informationen des Staatsfernsehenes der höchste Verwaltungsrichter Panagiotis Pikrammenos übernehmen. </p><p>Die Versuche des Staatspräsidenten, doch noch ein stabile Regierung zu bilden, waren am Dienstag gescheitert. Formell muss nun an diesem Donnerstag das am 6. Mai gewählte Parlament zusammenkommen, das nach der Vereidigung der Abgeordneten aber wahrscheinlich bereits am Freitag oder Samstag wieder aufgelöst wird. Die zweite Parlamentswahl innerhalb weniger Wochen dürfte darüber entscheiden, ob Griechenland in der Eurozone bleiben wird.</p> <p>(Bild: Staatspr&auml;sident Papoulias und die Vorsitzenden der wichtigsten Parteien beschlossen f&uuml;r Mitte Juni Neuwahlen. &#8197;Bild: SN/EPA)</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 13:37:02 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Wintereinbruch in Salzburg]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/wintereinbruch-in-salzburg-14656/</link>
            <description><![CDATA[Der Winter zeigt noch einmal was er kann: In vielen Regionen ist in der Nacht auf Mittwoch Neuschnee gefallen, wie zum Beispiel in St. Johann im Pongau.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39816795.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von .)</span> </p> <p>(Bild: Schnee in St. Johann im Pongau. &#8197;Bild: SN/aktivnews)</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 13:11:21 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Frankreichs Premier Ayrault übernahm Amtsgeschäfte]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/politik/sn/artikel/neue-franzoesische-regierung-wird-bekanntgegeben-14592/</link>
            <description><![CDATA[Der neue französische Premierminister Jean-Marc Ayrault ist offiziell im Amt. Der bisherige Fraktionschef der Sozialistenwurde am Mittwoch feierlich am Regierungssitz, dem Pariser Hôtel Matignon, empfangen.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39814746.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Apa/dpa/ag..)</span> Der 62-jährige Sozialist übernahm die Amtsgeschäfte vom konservativen Premierminister Francois Fillon, der in den vergangenen fünf Jahren unter der Präsidentschaft von Nicolas Sarozy der französischen Regierung vorgestanden war. </p><p>Die neuen Minister sollten im Laufe des Tags vorgestellt werden. Als Anwärter auf wichtige Ministerposten gelten der frühere sozialistische Regierungschef Laurent Fabius, Hollandes Kommunikationschef im Wahlkampf, Manuel Valls, und der ehemalige Europaminister Pierre Moscovici. Für das Finanz- und Wirtschaftsressort gilt Hollandes einstiger Studienfreund Michel Sapin als sicherer Anwärter. Er war bereits in den 1990er-Jahren Finanzminister unter den sozialistischen Regierungschefs Edith Cresson, Pierre Bérégovoy und Lionel Jospin.</p><p>Die Parteichefin der französischen Sozialisten, Martine Aubry, wird der neuen Regierung nicht angehören. Die Bürgermeisterin der nördlichen Industriemetropole Lille und ehemalige Arbeits- und Sozialministerin soll selbst Anspruch auf das Amt des Premierministers erhoben haben.</p><p>Aubry hatte sich bereits vor der Ernennung Ayraults am Dienstag verärgert darüber gezeigt, dass dieser als Favorit für das Hotel Matignon gehandelt wurde und Richtlinien "der sozialistischen Regierungsaktion" dargelegt hatte. Urplötzlich wurde auch daran erinnert, dass Ayrault als Bürgermeister von Nantes 1997 gerichtlich verurteilt worden war, weil er eine den Sozialisten nahestehende Firma bei einer Auftragsvergabe begünstigt hatte. Hollande hatte im Präsidentschaftswahlkampf versprochen, er werde keine Minister in die Regierung aufnehmen, die strafrechtlich verurteilt worden waren.</p><p></p> <p>(Bild: Pr&auml;sident Hollande und Premierminister Ayrault (r.). Bild: SN/apa (epa))</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 12:46:52 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Strache distanziert sich von "Tetschn"-Verteilung]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/strache-distanzierte-sich-von-tetschn-verteilung-14637/?no_cache=1&amp;cHash=096661c2dca9a37b4a0ddfee5827c24c</link>
            <description><![CDATA[FPÖ-Obmann Strache hat sich am Mittwoch von jeglicher "Tetschn"-Verteilung distanziert und sich zugleich hinter seinen Kärntner Parteifreund Scheuch gestellt.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39813739.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Apa.)</span> Strache hielt fest, er lehne "Gewalt im Erziehungsbereich" ab und sei überzeugt, dass auch Scheuch, in der Kärntner Landesregierung zuständig für Bildungsfragen, das nicht anders sehe. Letzterer war auch am Mittwoch mit Rücktrittsaufforderungen konfrontiert.</p><p>Der FPÖ-Obmann verwies darauf, dass die "Zahl der verhaltensauffälligen Schüler" wachse und es auch immer wieder zu Attacken gegen Lehrer komme. Doch Fehlverhalten dürfe "nie mittels &#39;Tätschn&#39; oder anderer Gewalt sanktioniert werden", hielt der Strache fest. Strafen sollten vielmehr mittels "Schulverweis oder eventuell auch mittels Streichung der Kinderbeihilfe in Extremfällen" verhängt werden. "Ich bin überzeugt, dass auch Uwe Scheuch es nicht anders gemeint haben kann", betonte Strache.</p><p>SPÖ-Bundesgeschäftsführer Kräuter forderte am Mittwoch indesen den sofortigen Rücktritt Scheuchs, ebenso der ehemalige Wiener Stadtschuldratspräsident Kurt Scholz: "Menschen, die die &#39;gsunde Watschn" wieder einführen wollen, haben im Bildungswesen nichts zu suchen und sollten sich ein Lichtjahr von Erziehungsfragen fernhalten", sagte er im Ö1-"Morgenjournal".</p><p></p> <p>(Bild: Strache lehnt "Gewalt im Erziehungsbereich" ab. Bild: SN/apa (jaeger))</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 11:43:18 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Mord im Wienerwald geklärt?]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/mord-im-wienerwald-geklaert-14635/</link>
            <description><![CDATA[Der Mord an einem 57-jährigen Serben, dessen Leiche Ende April im Wienerwald bei Gablitz (Bezirk Wien-Umgebung) gefunden wurde, dürfte geklärt sein. Als Tatverdächtiger gilt ein 61-jähriger Landsmann.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39812238.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Sn, Apa.)</span> Der grausame Mord an dem Serben Milenko M. (58) dürfte geklärt sein. Die Leiche des in Wien wohnhaften Mannes war Ende April von einem Spaziergänger verschnürt in einem Plastiksack im Wienerwald bei Gablitz (Bezirk Wien-Umgebung) entdeckt worden. Der 58-Jährige war durch massive Schläge auf den Kopf getötet worden. Als tatverdächtig gilt ein 61-jähriger Landsmann des Opfers, der die Vorwürfe bestreitet. Er wurde am Montag in Wien festgenommen und befindet sich nun in der Justizanstalt St. Pölten in U-Haft, teilte das Landeskriminalamt (LKA) Niederösterreich am Mittwoch mit.</p><p>Milenko M. galt seit 30. März als vermisst. An diesem Tag hätte er den 61-Jährigen in dessen Wiener Wohnung treffen sollen. Bei Befragungen durch die Polizei habe der jetzige Mordverdächtige damals aber angegeben, dass M. nicht wie vereinbart erschienen war, berichtete Leopold Etz von der Mordgruppe des LKA. Dies sei aber im Widerspruch zu späteren Ermittlungsergebnissen gestanden. In der Wohnung des 61-Jährigen sichergestellte Unterlagen hätten ihn ebenso belastet wie Spuren im Kellerabteil - dem möglichen Tatort, Spurenauswertungen stünden laut dem Ermittler aber noch aus - und an der Verpackung der Leiche.</p><p>Opfer und Täter dürften einander schon länger gekannt haben, so Etz. Beide hätten nebenberuflich mit Autos zu tun gehabt. "Unter Umständen" könnte auch der Pkw des Getöteten bei dem Verbrechen eine Rolle gespielt haben. Der schwarz lackierte Toyota RAV 4 mit dem Wunschkennzeichen W-VRCIN1 sei nach wie vor verschwunden und könnte von dem Beschuldigten in sein Heimatland verbracht worden sein. Die Beine der Leiche habe man ebenfalls noch nicht gefunden.</p><p>Seit Ende März habe sich der Verdächtige zweimal in Serbien aufgehalten. Bei seiner Rückkehr am Montag wurde er auf Anordnung der Staatsanwaltschaft St. Pölten festgenommen. Bisher habe er ausgesagt, mit all dem nichts zu tun zu haben und Belastendes "negiert und ignoriert", sagte der Ermittler. Das Motiv sei daher bis dato nicht bekannt.</p> <p>(Bild: Der Mord im Wienerwald d&uuml;rfte gekl&auml;rt sein. &#8197;Bild: SN)</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 11:27:35 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Red Bull muss weiter auf Zulassung in China warten]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/wirtschaft/sn/artikel/red-bull-muss-weiter-auf-zulassung-in-china-warten-14624/</link>
            <description><![CDATA[Der Markteintritt des Salzburger Getränkeherstellers Red Bull in China verzögert sich weiter: Das Unternehmen muss auf eine Zulassung im Hoffnungsmarkt warten.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39811069.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Sn, Apa.)</span> Anvisiert war der Markteinstieg des Energy-Drinks für das zweite oder dritte Quartal 2011, doch der Antrag wurde immer noch nicht genehmigt, wie das Unternehmen der APA auf Anfrage mitteilte. In Österreich werden indes für die ersten Monate 2012 zweistellige Zuwächse vermeldet.<h2>Verzögerungen beim Verfahren</h2>"Nach wie vor warten wir auf die administrative Erledigung unseres Antrages auf Zulassung von Red Bull Energy Drink in China. Diese soll unmittelbar bevorstehen." Eine fast gleichlautende Antwort hatte Red Bull bereits im September des Vorjahres gegeben. Daher räumte der Getränkehersteller nun auch ein, dass - wie schon in der Vergangenheit - nicht ausgeschlossen werden könne, "dass es aufgrund der Komplexität des Verfahrens zu Verzögerungen kommt".<h2>Fokus auf Kernmärkte</h2>Neben dem Einstieg im Land der Mitte will Red Bull den Fokus des Wachstums auf die Kernmärkte Westeuropa und USA sowie auf die Zukunftsmärkte Brasilien, Japan und Indien richten. Im Heimmarkt Österreich war 2011 für Red Bull eigenen Angaben zufolge "das erfolgreichste Jahr seiner Geschichte"; 2012 entwickle sich angesichts zweistelliger Wachstumsraten in den ersten Monaten "noch vielversprechender". 2010 wurden in der Alpenrepublik 161,6 Millionen Dosen verkauft, im Vorjahr waren es 175,3 Millionen. Umsatzzahlen für Österreich wurden nicht genannt.<h2>Red Bull Cola liegt hinter Erwartungen</h2>Nicht aufgegangen sind die Pläne des Konzern-Chefs Dietrich Mateschitz mit dem Cola-Getränk "simply Cola". Das 2008 auf den Markt gebrachte Getränk hätte nach etwa drei bis fünf Jahren die Hälfte des Umsatzes erwirtschaften sollen. Tatsächlich zog man sich im Vorjahr aus dem umkämpften US-Markt zurück. Die Frage nach Umsätzen mit Cola beantwortete Red Bull nicht. Bei diesem Getränk "haben wir unsere Investitionen in Deutschland und Österreich gebündelt, und dort entwickelt sich Red Bull Cola äußerst erfreulich", lautete die knappe Stellungnahme.<h2>Große Nachfrage bei Special Editions</h2>Vielversprechender entwickeln sich offenbar die Special Editions, die Red Bull im Herbst 2011 in Österreich auf den Markt gebracht hat. Aktuell werden "The Red Edition", "The Blue Edition" und "The Silver Edition" in zahlreichen europäischen Märkten eingeführt. Diese Produkte erfreuen sich nach Firmenangabe "enormer Nachfrage und geben dem Red-Bull-Wachstum 2012 einen weiteren Schub".</p><p>Nichts ändern wird sich bei Red Bull eigenen Angaben zufolge durch den Tod des Unternehmensgründers Chaleo Yoovidhya. Dieser habe seine Anteile bereits vor seinem Ableben an eine Familienholding übergeben. Und was die Nachfolge des ab nächsten Sonntag (20. Mai) 68 Jahre alten Dietrich Mateschitz betrifft, sei diese seit vielen Jahren geklärt und liege in der Verantwortung eines "Board of Directors": "Alle wichtigen unternehmerischen Teilbereiche sind dadurch in den Händen von langjährigen Mitarbeitern, die sowohl aufgrund ihrer Fachkompetenz als auch aufgrund ihrer persönlichen Integrität das volle Vertrauen aller Gesellschafter genießen."</p> <p>(Bild: Red Bull will nach China. &#8197;Bild: SN/robert ratzer)</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 11:05:01 +0200</pubDate>
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        </item><item>
            <title><![CDATA[Inflation ging leicht zurück]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/wirtschaft/sn/artikel/inflation-ging-im-april-auf-23-prozent-zurueck-14622/</link>
            <description><![CDATA[Die Teuerung hat in Österreich auch im April an Dynamik verloren. Die Inflationsrate ist im April 2012 gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres leicht auf 2,3 Prozent zurückgegangen.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39816852.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Apa.)</span> Wie das EU-Statistikamt Eurostat am Mittwoch mitteilte, gab es auch in der EU-27 mit 2,7 Prozent einen Rückgang. Die niedrigsten jährlichen Raten wurden in Schweden (1,0 Prozent), Griechenland (1,5 Prozent) und Irland (1,9 Prozent) gemessen und die höchsten in Ungarn (5,6 Prozent), Estland (4,3 Prozent) sowie in Polen und Tschechien (je 4,0 Prozent).</p><p>Hauptpreistreiber in Österreich waren "Wohnung, Wasser und Energie" mit Preisanstiegen von durchschnittlich 3,4 Prozent. Unterdurchschnittlich entwickelten sich die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke. Hier betrug der Anstieg im Jahresabstand nur 1,7 Prozent. Gegenüber dem Vormonat März stiegen die Preise um 0,4 Prozent.</p><p>Der für die Eurozone errechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex betrug im April ebenfalls 2,3 Prozent - nach 2,7 Prozent im März und 2,6 Prozent im Februar. Vor allem Restaurants und Hotels, Freizeit- und Kulturdienstleistungen sowie Treibstoffe wirkten sich hier verteuernd aus. Gedämpft wurde der HVPI durch Ausgaben für die Instandhaltung von Wohnungen sowie Versicherungsdienstleistungen, weil sie geringer gewichtet werden als im VPI.</p><p>Der Pensionistenpreisindex (PIPH) stieg im April ebenfalls um 2,3 Prozent, nach 2,5 Prozent im März und 2,6 Prozent im Februar. Höhere Preise für Gesundheitspflege, Sozialschutzdienstleistungen sowie Heizöl und Gas ließen den Index stärker steigen als den VPI. Kompensiert wurde dieser Anstieg durch die geringer gewichteten Preisanstiege bei Treibstoffen und Mieten. Zusätzlich dämpften Verbilligungen bei Obst.</p><p></p> <p>(Bild: April-Teuerung bei 2,3 Prozent. Bild: SN/apa (dpa))</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 10:24:53 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Dutzende Tote in Syrien trotz UN-Beobachter]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/syrien/sn/?tx_ttnews[tt_news]=14616&amp;cHash=93987aed35</link>
            <description><![CDATA[Die Regierungstruppen in Syrien sollen trotz der wachsenden Präsenz der UN-Beobachter innerhalb eines Tages 79 Menschen getötet haben.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39810608.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Apa/dpa.)</span> Gegner des Regimes von Präsident Assad meldeten am Mittwoch, die meisten Toten habe es am Vortag in der Provinz Idlib und in der Nähe der Stadt Hama gegeben, wo sich jeweils mehrere Angehörige der UN-Beobachtermission aufgehalten hatten. In der Nacht zum Mittwoch wurde nach Angaben der Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter ein Lager für Vertriebene in der Stadt Deraa von Schüssen getroffen. Dort sollen vier Menschen getötet worden sein.</p><p>Nach Informationen des Nachrichtensenders Al-Arabiya ist die Zahl der unbewaffneten Militärbeobachter, die im Auftrag der Vereinten Nationen in Syrien eine Waffenruhe überwachen sollen, inzwischen auf 189 angewachsen. Die Beobachter kommen laut Al-Arabiya aus 35 Staaten, mit größeren Kontingenten aus Russland, China, Jordanien und dem Jemen.</p><p>Die syrische Nachrichtenagentur Sana meldete unterdessen die Festnahme von drei "Terroristen", deren "Geständnisse" das staatliche Fernsehen ausgestrahlt hatte. Zwei der Festgenommenen stammen angeblich aus Tunesien, einer aus Libyen. Sie sollen in Koordination mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida und den Deserteuren der Freien Syrischen Armee über die Türkei illegal nach Syrien eingedrungen sein, um gegen das Regime zu kämpfen.</p><p></p> <p>(Bild: 189 UN-Beobachter befinden sich derzeit in Syrien. Bild: SN/apa (epa))</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 09:38:53 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Brand in Kaserne: Erste heiße Spur]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/brand-in-kaserne-erste-heisse-spur-14614/</link>
            <description><![CDATA[In den Ermittlungen zu einem Brandanschlag in der Kaserne Hörsching in Oberösterreich, bei dem insgesamt sieben Kfz in Flammen aufgegangen sind, gibt es laut Medienberichten eine erste heiße Spur.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39809496.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Sn, Apa.)</span> Demnach besitze die zuständige Staatsanwaltschaft Wels ein Überwachungsvideo, das einen Verdächtigen zeige. Die "Krone" zitiert einen Ermittler, wonach eine Offiziersverschwörung nun vom Tisch sei und ein Einzeltäter gejagt werde.</p><p>Auf dem Video sei vor und nach dem Brandanschlag nur ein Verdächtiger in Zivilkleidung zu sehen. Obwohl die Aufnahmen von sehr schlechter Qualität seien, werde die Identifizierung der Person wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, heißt es in dem Bericht. Heeresintern werde jedenfalls das Kaderpersonal genau unter die Lupe genommen. Womöglich sei der Brandstifter kein "normaler" Verwaltungsangestellter wie etwa ein Mechaniker oder Koch, sondern tatsächlich ein Offizier. Die Ermittler gingen trotz eines entdeckten Loches im Kasernenzaun - das zur Ablenkung dienen könnte - davon aus, dass der Feuerteufel aus den eigenen Reihen und nicht von außen komme.</p> <p>(Bild: Im Brandfall H&ouml;rsching soll es die erste hei&szlig;e Spur geben.   &#8197;Bild: SN/APA/BMLVS/OBERREITER)</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 09:07:38 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[AUA: Umwälzungen an der Spitze]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/wirtschaft/sn/artikel/umwaelzungen-an-der-spitze-der-aua-14555/</link>
            <description><![CDATA[Bei der AUA stehen Änderungen an der Spitze bevor, die mit der Auslagerung des Austrian-Flugbetriebs auf die Regionaltochter Tyrolean zu tun haben. Der Vertrag von Vorstand Peter Malanik soll angeblich nicht verlängert werden.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39796103.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Apa.)</span> Aus der AUA gab es dazu auf Anfrage keinen Kommentar.</p><p>Hinter den Kulissen soll die AUA auch schon an der Besetzung der Spitze der neuen zusammengelegten Austrian/Tyrolean-Tochter im Flugbetrieb basteln. Auch da soll gestrafft werden. Der Chef soll ein Schweizer sein.</p><p>Dem Vernehmen nach soll der jetzt noch als Berater des AUA-Vorstands fungierende ehemalige Swiss-Vorstand Gaudenz Ambühl Geschäftsführer der gemeinsamen Flugbetriebsgesellschaft werden, die eine hundertprozentige AUA-Tochter sein wird.</p><p>Ambühl hat mit der Swissair/Crossair-Fusion Erfahrungen mit schwierigen Sanierungen und Fusionen gesammelt. Sein Antritt der Leitungsfunktion kostet dem Vernehmen nach allerdings den bisherigen Tyrolean-Chef Christian Fitz den Posten. Mit ihm soll eine einvernehmliche Vertragsauflösung gefunden werden.</p><p>Die bisherigen Leiter des Flugbetriebs von Tyrolean und AUA werden entweder andere Positionen erhalten oder auch den Konzern verlassen, heißt es von informierter Seite.</p><p>Mit der operativen Flugbetriebszusammenlegung sollen auch weitere Doppelgleisigkeiten gekappt und andere Personalmaßnahmen durchgezogen werden. AUA-Personalchef Richard Piller wird angeblich gegen den bisherigen IT-Leiter Michael Ruplitsch ausgetauscht, sickerte durch. Und das so genannte Ground Operations wird mit der Hub Control zusammengelegt. Neuer Chef wird der bisherige Hub-Manager Markus Christl, während der jetzige Stations-Manager (Ground Operations) nicht mehr in der Funktion bleiben soll.</p><p>AUA-Konzernchef Jaan Albrecht soll, so wird vermutet, den österreichischen Lufthansa-Tochterkonzern nach der Aufteilung zusammen mit dem im April dazugestoßenen Karsten Benz künftig im Duo leiten. Beschlüsse zu den personellen Neuaufstellungen sollen in einer der nächsten Aufsichtsratssitzungen fallen. In der AUA wird zu keinem der Punkte Stellung genommen.</p><p></p> <p>(Bild: Vorstand Malanik muss gehen. Bild: SN/apa (j&auml;ger))</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 07:35:25 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Knappes Nein zum Kraftwerk im Lungau]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/politik/sn/artikel/knappes-nein-zum-kraftwerk-im-lungau-14601/</link>
            <description><![CDATA[47 Prozent der Bürger im Bezirk Tamsweg sind gegen das geplante Murkraftwerk bei Ramingstein, immerhin 39 Prozent dafür.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39807464.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Thomas Auinger.)</span> <br /><br />  Eine knappe relative Mehrheit von 47 Prozent der Bevölkerung im Lungau lehnt das Kraftwerksprojekt Kendlbruck ab. 39 Prozent sind Befürworter. Das ergab eine repräsentative SN-Umfrage. 300 Bürgerinnen und Bürger über 18 Jahre aus allen 15 Lungauer Gemeinden wurden telefonisch befragt. Die Schwankungsbreite für das Gesamtergebnis beträgt maximal fünf Prozent.</p><p>Eine klare Mehrheit wünscht sich eine direkte Bürgerbeteiligung an der endgültigen Entscheidung: 81 Prozent treten für eine Bürgerbefragung bzw. </p><p>-abstimmung ein, deren Ergebnis für den Projektbetreiber Salzburg AG bindend sein soll. Jeder Zweite will, dass diese Befragung im gesamten Bezirk durchgeführt wird, 23 Prozent wollen sie auf die betroffenen Orte beschränken. Nur neun Prozent möchten einen landesweiten Urnengang. Auch zwei Drittel der Ramingsteiner sind für eine Befragung im Bezirk.</p><p>Die Lungauer erwarten sich, dass die Landespolitik eingreift und den Interessen der Menschen Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen gibt. "So sehr man oft den Rückzug der Politik aus wirtschaftlichen und sonstigen Entscheidungen verlangt: Hier ist eine klare Mehrheit von 68 Prozent der Ansicht, der Mehrheitseigentümer Land Salzburg solle eingreifen, um Interessen der Bevölkerung zu wahren, auch wenn es gegen die wirtschaftlichen Interessen des Unternehmens geht", erklärt SN-Verlagsforscher Hans Paischer. "Auf die Salzburg AG wartet viel Überzeugungs- und Informationsarbeit." 53 Prozent fühlen sich weder ausreichend informiert noch eingebunden.</p><p>Den Parteien werde sehr wenig Kompetenz zugestanden. Rund 60 Prozent nennen keine Partei, die "Ihre Interessen in dieser aktuellen Frage am ehesten vertritt". Zwar liegt die ÖVP mit 24 Prozent an Nennungen an erster Stelle. Politisch profitieren könne aber keine Partei vom Murkraftwerk. Paischer: "Die SPÖ nennen neun Prozent. Auch die Grünen können - obwohl das eines ihrer Kernthemen ist - nicht reüssieren, auch wenn sie mit acht Prozent deutlich über ihrem Wähleranteil im Lungau liegen. Die FPÖ liegt mit drei Prozent schon fast an der Wahrnehmungsschwelle."</p><p>Die Lungauer können sich durchaus vorstellen, dass ihr eigener kleiner Bezirk noch mehr zur Energieversorgung Salzburgs beitragen kann, und sie sind keine grundsätzlichen Gegner der Wasserkraft. Im Gegenteil: Mehr als drei Viertel sprechen sich für den Ausbau in Salzburg aus. 41 Prozent stimmen der Aussage, dass der Lungau schon genug Strom erzeuge, nicht zu. Wenn unbedingt mehr Strom produziert werden müsse, sind 31 Prozent dafür, das Murkraftwerk "unter größtmöglichem Schutz der Natur" zu errichten. 19 Prozent möchten lieber bestehende Kraftwerke im Lungau ausbauen und 18 Prozent statt dem Ausleitungskraftwerk ein Laufkraftwerk bauen, auch wenn dieses weniger effektiv wäre.</p><p>Das Alter spielt eine wichtige Rolle. Die Jungen können sich das Murkraftwerk eher vorstellen: 56 Prozent der unter 30-Jährigen sind dafür. Bei den über 50-Jährigen gibt es nur 33 Prozent Befürworter.</p><p>Die SN wollten auch wissen, welche Energieformen im Lungau mehr als bisher gefördert werden sollen. An erster Stelle wird die Solarenergie genannt. Dann folgen Windräder, Wasserkraft und Biomasse.</p> <p>(Bild: SN-Umfrage: Knappe Nein zum geplanten Murkraftwerk. &#8197;Bild: SN)</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 07:05:58 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Nationalrat reformiert Pensionskassen]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/nationalrat-reformiert-pensionskassen8722-14600/?no_cache=1&amp;cHash=21f7ed2780b4ba2737006dbd8627645a</link>
            <description><![CDATA[Der Nationalrat beschließt am Mittwoch eine Reform der Pensionskassen, die wegen hoher Verluste für die Rentenbezieher während der vergangenen Jahre in Misskredit gekommen waren.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39807463.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Sn, Apa.)</span> Künftig soll jeder Anspruchsberechtigte ab 55 die Möglichkeit haben, in eine besonders sichere Veranlagungsgemeinschaft zu wechseln. Das Lebensphasenmodell wiederum sieht Wahlmöglichkeiten zwischen risikoreicheren oder -ärmeren Veranlagungsstrategien vor.</p><p>Den Beginn der Debatte bildet eine "Fragestunde", in der sich Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) den Abgeordneten stellt. Ferner dürfte es zu einer Griechenland-Debatte nach dem dortigen Neuwahl-Beschluss kommen. Gibt es keine "Dringliche Anfrage", werden die Athener Turbulenzen wohl bei der Aussprache zum Legislativ- und Arbeitsprogramme der Europäischen Kommission thematisiert werden.</p><p>Abgeschlossen wird die Plenardebatte mit zwei Auslieferungsanträgen der Staatsanwaltschaft, die freiheitliche Abgeordnete betreffen. Bei Parteichef Heinz-Christian Strache geht es um den von ihm bestrittenen Vorwurf des nunmehrige BZÖ-Politikers Ewald Stadler, versucht zu haben, für den Wahlkampf 2006 Gelder der FPÖ-Akademie abzuzweigen. Bei FPÖ-Mandatar Elmar Podgorschek wird wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Wehrgesetzes ermittelt. Er war entgegen der Weisung des Verteidigungsministers mit Uniform beim WKR-Ball aufgetreten. In beiden Fällen gilt eine Aufhebung der Immunität als wahrscheinlich, da die Vorwürfe nicht direkt mit der Arbeit als Abgeordneter zusammenhängen.</p> <p>(Bild: Innenministerin Mikl-Leitner stellt sich im Nationalrat einer &bdquo;Fragestunde&ldquo;. &#8197;Bild: SN/apa)</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 06:52:46 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA["Käsekrainer" darf Namen behalten]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/kaesekrainer-debatte-vor-kompromiss-14598/</link>
            <description><![CDATA[Österreich und Slowenien stehen kurz vor einer Einigung um die geschützte Herkunftsbezeichnung "Krainer Wurst". Der Streit um die Käsekrainer hatte hierzulande auch medial hohe Wellen geschlagen.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39806707.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Sn, Apa.)</span> Slowenien werde seine landestypische Bezeichnung "Kranjska Klobasa" als geografisch geschützte Angabe eintragen lassen, akzeptierte jedoch, dass Österreich die deutschsprachige Bezeichnung "Käsekrainer" beibehalte, hieß es aus dem Landwirtschaftsministerium auf APA-Anfrage.</p><p>Zwischen Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich (V) und seinem Amtskollegen Franc Bogovic habe es nun eine "politische Willensbekundung" gegeben. Vergangenen Freitag war es in Mondsee (OÖ) am Rande einer Konferenz zu einer Aussprache zwischen den beiden Ministern gekommen. Nächste Woche wird eine Expertenkommission in Slowenien zusammenkommen, um eine finale Lösung zu finden.</p><p>"Mit dem jetzigen Kompromiss ist allen geholfen", betonte Berlakovich. Die Käsekrainer sei eine österreichische Erfindung mit einer langen Tradition und auch ein relevanter Wirtschaftsfaktor. Ob Österreich sich nun die Bezeichnung "Käsekrainer" schützen lasse werde, wollte man im Ministerbüro vorerst nicht bestätigen.</p><p>Auch der slowenische Landwirtschaftsminister zeigte sich einsichtig: "Wir sind beide zu dem Schluss gekommen, dass es sich um zwei verschiedene Produkte handelt", sagte er der slowenischen Nachrichtenagentur STA heute in Brüssel. Die slowenische "Kranjska klobasa" enthalte keinen Käse und bestehe aus mindestens 68 Prozent Schweinefleisch, bis zu 20 Prozent Prozent Speck und 12 Prozent Rindfleisch sowie Salz, Knoblauch und schwarzem Pfeffer.</p><p>Das österreichische Patentamt hatte Anfang April davor gewarnt, dass die Annahme der slowenischen Forderung das Ende der hierzulande verwendeten Bezeichnung wie "Krainer" oder "Käsekrainer" bedeuten würde. Damals kündigten Wirtschaftskammer, Landwirtschaftsministerium sowie Experten der Veterinärmedizinischen Universität mit Unterstützung des Patentamtes an, Einspruchsgründe bei der EU-Kommission geltend machen zu wollen. Österreich hat seit Mitte April sechs Monate Zeit den slowenischen Vorschlag zu beeinspruchen. Dafür müssten aber laut Kommission gute Gründe vorliegen.</p> <p>(Bild: Die &bdquo;K&auml;sekrainer&ldquo; darf ihren Namen behalten. &#8197;Bild: SN/APA/HANS KLAUS TECHT)</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 06:48:21 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[65. Filmfestspiele Cannes eröffnen mit US-Stars]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/kultur/sn/artikel/65-filmfestspiele-cannes-eroeffnen-mit-us-stars-14596/</link>
            <description><![CDATA[Mit der US-Tragikomödie "Moonrise Kingdom" werden am Mittwoch die 65. Internationalen Filmfestspiele Cannes eröffnet. Am roten Teppich werden auch die Darsteller Bruce Willis, Edward Norton und Tilda Swinton erwartet.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39806661.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Apa.)</span> Im Wettbewerb des Festivals konkurrieren bis zum Pfingstsonntag 22 Filme um die Goldene Palme, darunter auch zwei österreichische Filme. Der Hauptpreis wird von der neunköpfigen Jury unter Vorsitz des italienischen Filmemachers Nanni Moretti verliehen.</p><p>Sowohl Ulrich Seidl, dessen Trilogie-Erstling "Paradies: Liebe" bereits am Donnerstag der Presse vorgestellt wird, als auch Michael Haneke, dessen "Amour" am Sonntag präsentiert wird, sind nicht zum ersten Mal an der Croisette vertreten. Haneke triumphierte 2009 mit seinem Film "Das weiße Band", für den er die "Goldene Palme" erhielt. Neben zahlreichen internationalen Regie-Granden von David Cronenberg über Ken Loach bis Alain Resnais werden auch viele Hollywoodstars im südfranzösischen Küstenort erwartet. Angesagt haben sich u.a. Brad Pitt, Robert Pattinson, Nicole Kidman und Marion Cotillard.</p><p></p> <p>(Bild: 22 Filme konkurrieren um die Goldene Palme. Bild: SN/apa (epa))</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 06:34:20 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Mexikanischer Autor Carlos Fuentes gestorben]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/kultur/sn/artikel/mexikanischer-autor-carlos-fuentes-gestorben-14586/</link>
            <description><![CDATA[Der mexikanische Schriftsteller Carlos Fuentes ist tot. Er starb am Dienstag im Alter von 83 Jahren an einem Herzinfarkt. Er gehörte zu den wichtigsten Erzählern der lateinamerikanischen Literatur.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39807112.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Apa/dpa/ag..)</span> "Er hinterlässt uns ein großes literarisches und intellektuelles Erbe", schrieb Mexikos Außenministerin Espinosa in einer ersten Reaktion. Fuentes gehörte zu den ganz Großen der spanischsprachigen Gegenwartsliteratur und wurde oft in einem Atemzug mit den Nobelpreisträgern Gabriel Garcia Marquez (85) oder Octavio Paz (1914-1998) genannt.</p><p>1987 erhielt er den Cervantes-Preis, der als wichtigste Auszeichnung für spanischsprachige Literatur gilt. Wie viele mexikanische Dichter setzte sich Fuentes in seinem Schaffen in erster Linie mit der Geschichte seines Landes auseinander, um dessen Vergangenheit zu analysieren und diese scharf mit der Gegenwart zu konfrontieren.</p><p>Eines seiner wichtigsten Bücher, der 1962 erschienene Roman "La muerte de Artemio Cruz" (auf Deutsch "Der Tod des Artemio Cruz" bzw. "Nichts als das Leben"), schildert stilistisch brillant die blutige Geschichte der mexikanischen Revolution und geht bitter mit dem Verrat an deren Idealen ins Gericht. Zugleich schildert er den moralischen Verfall derjenigen, die dank der Revolution zu Reichtum und Macht kamen.</p><p>Lange Zeit wurde der schnauzbärtige Fuentes, der am 11. November 1928 in Panama geboren wurde, zu jenen gezählt, die mit dem Literaturnobelpreis geehrt werden sollten. Doch der Autor selbst gab den Glauben daran irgendwann auf: "...ich glaube, meine Generation wurde mit ausgezeichnet, als Garcia Marquez 1982 den Preis erhielt."</p><p>Fuentes war immer auch ein politischer Mensch, mit ausgeprägten Sympathien für den Sozialismus. Oft wurde er als "Marxist im Smoking" tituliert. Doch inzwischen verlor auch Fuentes einige seiner früheren Illusionen: "Wir alle haben sehr an die kubanische Revolution geglaubt, ... und ich glaube, dass dieser Enthusiasmus nur noch von sehr wenigen Lateinamerikanern geteilt wird."</p><p></p> <p>(Bild: Fuentes wurde 83 Jahre alt. Bild: SN/apa (epa))</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Tue, 15 May 2012 23:36:14 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Düsseldorf nach Skandalspiel wieder erstklassig]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/sport/fussball/sn/artikel/duesseldorf-nach-skandalspiel-wieder-erstklassig-14588/</link>
            <description><![CDATA[Fortuna Düsseldorf kehrt nach 15 Jahren in die deutsche Bundesliga zurück. Die Düsseldorfer retteten am Dienstag in einem verrückten Relegations-Rückspiel gegen Hertha BSC Berlin ein 2:2 (1:1).]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39809502.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Apa.)</span> Feiernde Düsseldorfer Fans stürmten bereits 90 Sekunden vor Ende der siebenminütigen Nachspielzeit den Rasen, die Spieler beider Teams flüchteten in die Kabinen. Erst nach mehr als 20 Minuten Unterbrechung wurde die Partie fortgesetzt. Schon nach dem 2:1 durch Ranisav Jovanovic war das Spiel mehrere Minuten unterbrochen, weil enttäuschte Hertha-Fans zahlreiche Feuerwerkskörper auf das Feld geworfen hatten (59.).</p><p>Die Fortuna sah nach zweimaliger Führung dank Toren von Maximilian Beister (1.) und Jovanovic bereits wie der sichere Aufsteiger aus, musste nach dem 2:2 durch den Brasilianer Rafael (85.) aber selbst in numerischer Überlegenheit noch einmal zittern. Herthas Änis Ben Hatira, der zuvor den Ausgleich erzielt hatte (22.), war mit Gelb-Rot ausgeschlossen worden (54.). Nach mehr als zweieinhalb Stunden Bruttozeit hatte das Chaos schließlich ein Ende.</p><p>Düsseldorf war zuletzt 1997 in der höchsten Spielklasse vertreten. In einer 15-jährigen Durststrecke spielte der Traditionsclub zwischenzeitlich sogar in der vierten Liga (2002-2004). Die Hertha dagegen muss nach einem Jahr im Oberhaus wieder absteigen. Auch Trainerlegende Otto Rehhagel vermochte das nicht zu verhindern. 2010/11 hatten die Berliner als Meister der zweiten Bundesliga aber den sofortigen Wiederaufstieg geschafft.</p><p></p> <p>(Bild: Feiernde D&uuml;sseldorfer Fans st&uuml;rmten bereits 90 Sekunden vor Ende der siebenmin&uuml;tigen Nachspielzeit den Rasen. Bild: SN/dpa)</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Tue, 15 May 2012 23:03:49 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Merkel und Hollande wollen Beziehungen ausbauen]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/politik/sn/artikel/hollande-tritt-praesidentenamt-an-und-trifft-merkel-14455/</link>
            <description><![CDATA[Beim ersten Treffen mit dem neuen französischen Präsidenten Hollande hat die deutsche Kanzlerin Merkel die Bedeutung der deutsch-französischen Freundschaft betont.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39806703.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Apa/dpa/ag..)</span> Hollande bekräftigte seine Forderung, den europäischen Fiskalpakt für mehr Haushaltsdisziplin nachzuverhandeln. Er wolle eine Wachstumsdimension hinzufügen. Alle Ideen und Vorschläge müssten zusammengebracht werden, wie dies rechtlich umgesetzt werden könne.</p><p>Der neue französische Präsident betonte, Aufgabe sei es, gemeinsam die Aufgaben zu lösen, Europa voranzubringen und sich den Herausforderungen in der Welt zu stellen. Wachstum müsse wieder in den Mittelpunkt der Gespräche gerückt werden. Mit Blick auch auf die wirtschaftliche Lage in Frankreich sagte Hollande, Wachstum müsse erst einmal geschaffen werden, auf nationaler und auf europäischer Ebene. Ohne Wachstum könnten die Schulden und Defizite nicht zurückgeführt werden.</p><p>Merkel sagte, obwohl sie und der Sozialist Hollande unterschiedlichen Parteienfamilien angehörten, heiße das "ja nicht, dass wir nicht zusammenarbeiten können". Sie und Hollande würden "auf jeden Fall gute Lösungen finden (...). Das ist eine lange Erfahrung in Europa."</p><p>Kurz vor seinem Abflug nach Berlin hatte Hollande seinen Regierungschef ernannt. Der 62-jährige langjährige Vertraute Hollandes und Fraktionschef der Sozialisten (Parti Socialiste/PS) im Parlament, Jean-Marc Ayrault, pflegt seit Jahren enge politische Kontakte nach Berlin; im Wahlkampf hatte er sich um heikle Themen wie den Fiskalpakt gekümmert. Er hat auch gute Beziehungen zur deutschen Schwesterpartei SPD. Der Bürgermeister der westfranzösischen Großstadt Nantes, der ein Semester in Würzburg studierte und sehr gut Deutsch spricht, steht wie Hollande politisch bei den Sozialisten eher in der Mitte und gilt als pragmatisch und konsensorientiert. Er löst den bisherigen konservativen Amtsinhaber Fillon ab.</p><p>Bei einer Zeremonie vor Hunderten Gästen war Hollande am Vormittag im Elysee-Palast sein Amt angetreten. Kurz zuvor hatte ihm der bisherige konservative Präsident Sarkozy dort den Code für die französischen Atomwaffen übergeben. Der 57-jährige Hollande ist der erste Sozialist seit 17 Jahren an der Staatsspitze Frankreichs.</p><p></p> <p>(Bild: Erstes Treffen: Kanzlerin Merkel und Pr&auml;sident Hollande. Bild: SN/dapd)</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Tue, 15 May 2012 23:03:43 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Neuwahlen in Griechenland fix]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/griechenland/sn/?tx_ttnews[tt_news]=14484&amp;cHash=93987aed35</link>
            <description><![CDATA[In Griechenland ist am Dienstag auch der letzte Versuch der Parlamentsparteien zur Regierungsbildung gescheitert. Damit steht das Euro-Land vor Neuwahlen.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39795415.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Apa/dpa.)</span> Die Anführer der griechischen Parlamentsparteien ergingen sich am Dienstag nach dem Scheitern der Gespräche über die Bildung einer Mehrparteien-Regierung in gegenseitigen Schuldzuweisungen.</p><p>Sozialistenchef Venizelos sprach nach dem Krisentreffen von "schlimmen Bedingungen" für Neuwahlen. Einige Parteien stellten die Parteiinteressen über das Wohl des Landes, sagte er, ohne Namen zu nennen. Jeder Grieche habe die Pflicht, die Protokolle der Krisensitzung zu lesen und für sich selbst über die politischen Manöver zu urteilen. Er rief die Bevölkerung zum Urnengang bei der kommenden Wahl auf. "Um Himmels willen, marschieren wir in Richtung von etwas Besserem, nicht etwas Schlechterem", sagte Venizelos vor Journalisten.</p><p>Der Parteichef der Unabhängigen Griechen (ANEL), Panos Kammenos, erklärte, der Konservative Samaras habe alle Vorschläge seiner Partei abgelehnt, da er sich bei Neuwahlen eine größere Mehrheit für seine Neue Demokratie (ND) ausrechne. Hingegen habe Sozialistenchef Venizelos den Forderungen seiner Partei entsprochen und die von der EU geforderten weiteren Budgeteinschnitte abgelehnt. ANEL hatte sich vor den Wahlen vom 6. Mai von der Neue Demokratie abgespalten.</p><p>Kammenos verurteilte laut Reportern der Zeitung "Kathimerini" die EU-Sparvorgaben an Griechenland als Werk der deutschen Kanzlerin Merkel. "Wollen wir Griechen weiterhin unter den Drohungen Merkels leben, Lohnkürzungen und Sparauflagen", fragte er nach dem Scheitern der Gespräche.</p><p>Der Chef der kleinen Demokratischen Linken (DIMAR), Fotis Kouvelis sagte, einige Parteien hätten sich aus Eigeninteresse zu Neuwahlen entschieden. Er deutete laut "Kathimerini" an, sein Vorschlag wäre weitreichend genug gewesen, um auch die Zustimmung der linken Partei SYRIZA für eine Regierung der nationalen Einheit zu sichern. Seine Partei, eine Abspaltung der SYRIZA, hatte auf den Eintritt beider Parteien in eine Regierung der nationalen Einheit mit ND und der sozialistischen PASOK bestanden. Beobachter gehen davon aus, dass bei Neuwahlen linke und rechte Parteien weiter erstarken könnten. </p><p>Bereits am morgigen Mittwoch zu Mittag will Staatschef Karolos Papoulias einen interimistischen Ministerpräsidenten und ein Übergangskabinett ernennen. Als wahrscheinliches Datum für die Wahlen gilt der 17. Juni. Laut griechischer Verfassung kann der Staatspräsident durch ein Dekret Neuwahlen veranlassen. Dieses muss von der Übergangsregierung ratifiziert werden, daraufhin muss der Urnengang binnen 30 Tagen erfolgen.</p><p></p> <p>(Bild: Wahrscheinlicher Wahltermin ist der 17. Juni. Bild: SN/apa (epa))</p> ]]></content:encoded>
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            <pubDate>Tue, 15 May 2012 21:52:14 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Baumschnitt: Stadt zeigt Firmen an]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/baumschnitt-stadt-zeigt-firmen-an-14573/</link>
            <description><![CDATA[Die Stadt Salzburg zeigt die Heimat Österreich und eine Baumschnittfirma an. Der Vorwurf: 37 Bäume seien "massiv verkrüppelt" worden.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39794101.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Sn-marb.)</span> Von Kastanien über Linden und Birken bis zu Hainbuchen: Ein radikaler Baumschnitt in Salzburg-Itzling schlägt hohe Wellen. Die Stadt Salzburg zeigt jetzt die Heimat Österreich und die Spezialfirma an, die den Baumschnitt für die gemeinnützige Wohnbaugesellschaft durchgeführt hat. </p><p>"37 Bäume stehen massiv verkrüppelt im gesamten Siedlungsbereich und entlang der Wasserfeldstraße. Das ist ein Skandal", sagt Stadtrat Johann Padutsch (Bürgerliste). Auch wenn man in der Stadt Salzburg für den Baumpflegeschnitt keine Bewilligung brauche, müsse der Rückschnitt von einer befugten Fachfirma fachgerecht erfolgen. "Davon sind wir hier Welten entfernt." Ein zweiter Vorwurf: Der Baumschnitt sei zu spät erfolgt. Normalerweise müsse er im Februar oder spätestens im März passieren - und nicht im April oder Mai.</p><p>Eine große Hausverwaltung wie die Heimat Österreich müsse wissen, wen sie mit diesen Arbeiten beauftragen könne und wen nicht, betont Padutsch. "Wir erstatten deshalb sowohl gegen den Auftraggeber als auch gegen die von diesem betraute Firma Anzeige nach dem Naturschutzgesetz und leiten gegen beide ein Strafverfahren ein. Zudem machen wir Mitteilung an die Innung in der Wirtschaftskammer." Die Sanktionen im Naturschutzgesetz reichen von einer Verwarnung bis zu Strafen von paar Tausend Euro. </p><p>"Wir sind uns keiner Schuld bewusst. Wir haben eine Fachfirma mit der Arbeit beauftragt. Wenn man eine solche Firma beauftragt, kann man darauf vertrauen, dass sie weiß, was sie tun darf und was nicht", sagt Direktor Karl Huber von der Heimat Österreich.</p><p> Der Beschluss für den Baumschnitt sei bei der Versammlung der Wohnungseigentümer gefallen. Die Heimat Österreich als Hausverwalter habe nach Ausschreibung dem Bestbieter den Zuschlag erteilt.</p> <p>(Bild: Sorgt f&uuml;r Aufregung bei Anrainern: Eine radikal zur&uuml;ck gestutzte Kastanie in der Wasserfeldstra&szlig;e. &#8197;Bild: SN//INFO-Z)</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Tue, 15 May 2012 21:50:36 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Video: Keine Studiengebühren an der Uni Salzburg]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/keine-studiengebuehren-an-der-uni-salzburg-14564/?no_cache=1&amp;cHash=ee1d6f467017b2406044034fea716ed7</link>
            <description><![CDATA[Das Studium an der Uni Salzburg wird für alle Studierenden gratis bleiben: Der Senat der Hochschule hat am Dienstag mit 10:15 Stimmen den Antrag von Rektor Schmidinger auf Wiedereinführung von Studiengebühren abgewiesen.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39799728.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Apa.)</span> Sehr zur Freude der Hochschülerschaft, die zeitgleich zur Sitzung des Senates gegen die Gebühren protestiert hatte.</p><p>"Der Universität Salzburg fehlen damit jährlich 1,5 Mio. Euro, das entspricht 1,5 Prozent des Budgets von rund 100 Millionen", so die Uni am Dienstagabend. "Wir haben uns nach eingehender Diskussion dagegen entschieden", erklärte Senatsvorsitzende Marianne Roth. "Die Studiengebührenfrage sollte auf politischer Ebene und einheitlich für alle Universitäten geklärt werden. Darüber hinaus sollten die Universitäten versuchen, auch für internationale Studierende attraktiv zu sein. Die Studiengebühren würden es Studierenden aus dem Nicht-EU-Raum, vor allem aus Osteuropa, noch schwieriger machen, in Österreich zu studieren und damit der angestrebten Internationalisierung der Universitäten entgegenstehen", so Roth.</p><p>Mehr als die Hälfte der österreichischen Universitäten hat über Studiengebühren für das Wintersemester 2012/13 bereits entschieden. Die Universität Wien, die Wirtschaftsuniversität (WU) und die Technische Universität (TU) Graz werden Gebühren in der Höhe von 363,36 Euro pro Semester einheben. Dies allerdings nur von etwa 15 Prozent der Studenten, nämlich den Langzeitstudenten und den Studenten aus Nicht-EU-Ländern.</p><p>Definitiv keine Gebühren geben wird es an der TU Wien, der Uni Klagenfurt, der Montanuni Leoben, den Musik-Unis Wien und Graz, der Kunstuni Linz, der Akademie der Bildenden Künste, der Universität für angewandte Kunst und der Medizin-Uni Innsbruck. An der Uni Linz und der Universität für Bodenkultur ist noch nicht entschieden, ob das Rektorat einen Antrag stellen wird, an allen anderen Hochschulen stehen die Senatsentscheidungen in den kommenden Wochen an.</p><p></p> <p>(Bild: Demonstration der &Ouml;H Salzburg. Bild: SN/apa (neumayr))</p> <Brightcove>1640737905001</Brightcove>]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Tue, 15 May 2012 18:41:48 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Video: Ärger und Verwirrung über neue Beleuchtung]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/video-aerger-und-verwirrung-ueber-neue-beleuchtung-14559/</link>
            <description><![CDATA[Die Lehener Brücke bekommt ein neues Beleuchtungssystem. Die Landesbaudirektion ließ die LED-Leuchtkörper an auffälligen Masten anbringen. Der Bürgermeister ist verärgert, die Bevölkerung verwirrt.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39784606.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von .)</span> </p> <p>(Bild: )</p> <Brightcove>1640458042001</Brightcove>]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Tue, 15 May 2012 17:23:17 +0200</pubDate>
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        </item><item>
            <title><![CDATA[Keine Freilassung Timoschenkos vor Fußball-EM]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/politik/sn/artikel/timoschenko-bricht-aus-protest-behandlung-ab-14556/</link>
            <description><![CDATA[Weiter Streit um Julia Timoschenko: Die Ukraine hat Juristen aus den EU-Staaten als Beobachter zum Prozess gegen die in Haft erkrankte Ex-Regierungschefin Timoschenko eingeladen.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39800271.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Apa/dpa.)</span> Ministerpräsident Asarow wies am Dienstag in Brüssel den Vorwurf zurück, die Regierung von Präsident Janukowitsch gehe mit politisch motivierten Prozessen gegen die Opposition vor.</p><p>In Kiew verschob ein Gericht die Prüfung des Urteils gegen Timoschenko auf den 26. Juni. Damit gilt eine Freilassung der 51-Jährigen, wie sie international gefordert wird, noch vor der gemeinsam mit Polen ausgetragenen Fußball-Europameisterschaft als ausgeschlossen. Timoschenkos Anwalt Wlassenko kündigte an, den Fall nun direkt vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg zu bringen. Die Straßburger Richter können aber nur prüfen, ob die Rechte der Politikerin beachtet wurden.</p><p>Timoschenko brach unterdessen aus Protest gegen die Veröffentlichung ihres Therapieplans die Behandlung durch einen Berliner Arzt ab. Die Behörden in Charkow hätten mit der Bekanntgabe gegen ihre Rechte verstoßen, teilte die Ex-Regierungschefin mit. Die Leitung des Krankenhauses wies die Vorwürfe zurück. Der Neurologe Lutz Harms kündigte an, die Ukraine zu verlassen. Eine Kollegin werde ihn ersetzen, sagte der Arzt der Berliner Klinik Charite. Der Wechsel habe nichts mit Timoschenkos Behandlungsunterbrechung zu tun.</p><p>Nach Gesprächen mit der EU-Außenbeauftragten Ashton und EU-Kommissar Füle sagte Regierungschef Asarow in Brüssel, vor dem Gesetz seien "alle gleich" - auch Timoschenko. Die Politikerin habe "eindeutig" gegen Gesetze verstoßen. Niemand werde in der Ukraine aus politischen Gründen verfolgt, sagte Asarow. "Wir erwarten, dass die Ukraine mit politisch motivierten Prozessen und der selektiven Anwendung der Gesetze aufhört und die Unabhängigkeit der Justiz herstellt", erwiderte Füle. "Wir wollen eine starke Beziehung zu einem wichtigen Land", unterstrich auch Ashton.</p><p></p> <p>(Bild: Die erkrankte Oppositionsf&uuml;hrerin Timoschenko. Bild: SN/apa (epa))</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Tue, 15 May 2012 16:53:29 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Unfallopfer Hirscher kam mit Schrecken davon]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/sport/wintersport/sn/artikel/unfallopfer-hirscher-kam-mit-schrecken-davon-14554/</link>
            <description><![CDATA[Der Salzburger Ski-Star Marcel Hirscher ist bei seinem schweren Autounfall am Montag in Abtenau mit dem Schrecken davongekommen. "Körperlich geht es mir wieder gut", meinte der Welcup-Sieger am Dienstag.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39784611.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Apa.)</span> "Ich habe am Abend nach dem Unfall Therapie gemacht und gut geschlafen. Es macht einen nachdenklich, wie schnell was passieren kann im Verkehr, ohne dass man selbst einen Fehler macht", fügte Hirscher hinzu.</p><p>Hirscher verhinderte am Montag gerade noch eine Frontalkollision mit einem vor ihm nach links abbiegenden Auto und prallte gegen einen Baum. Die Folgen sind vergleichsweise gering. "Am Tag danach zwickt es zwar ein bisschen und der Kopf brummt mir noch. Aber sonst: Gott sei Dank alles so gut ausgegangen", sagte Hirscher. Am Montagabend absolvierte der 23-Jährige gleich noch eine Einheit mit seinem Therapeuten Gernot Schweizer, um das Aufpralltrauma aus der Muskulatur zu kriegen. "Das hat gut funktioniert", erklärte der Annaberger.</p><p>Über den Unfallhergang meinte Hirscher: "Ich bin heilfroh, dass ich in diesem Sekundenbruchteil reflexartig richtig reagiert habe und die Kollision mit dem Auto vermeiden konnte. Die Frau hat mich einfach übersehen, kann jedem passieren, sie hat sich auch gleich entschuldigt. Ich hatte keine Chance und bin in den Baum rein." Jene Autolenkerin, die den Unfall verschuldet haben soll, wird wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung angezeigt, berichtete das ORF-Radio am Dienstagabend. Die Frau sei zuvor von der Polizei zum Unfallhergang einvernommen worden, hieß es weiter.</p><p>Nach einigen Tagen ärztlich verordneter Ruhe will Hirscher wieder ins Training einsteigen. Eine weitere Beeinträchtigung für seinen Trainingsplan befürchtet Hirscher nicht.</p><p></p> <p>(Bild: Mit seinem PS-starken Audi prallte Hirscher gegen einen Baum. Bild:SN/FF Abtenau)</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Tue, 15 May 2012 16:53:16 +0200</pubDate>
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        </item><item>
            <title><![CDATA[Österreichs Wirtschaft leicht gewachsen]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/wirtschaft/sn/artikel/oesterreichs-wirtschaft-in-q1-leicht-gewachsen-14471/</link>
            <description><![CDATA[Österreichs Wirtschaft hat zu Jahresbeginn eine seit Sommer herrschende Stagnation überwunden und ist leicht gewachsen. Im ersten Vierteljahr stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Quartalsabstand real um 0,2 Prozent.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39784423.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Apa.)</span> Davor gab es laut Wirtschaftsforschungsinstitut zwei Quartale mit einem Nullwachstum, aber keinen Rückgang der Wirtschaftsleistung. Deutschland verzeichnete ein Plus von 0,5 Prozent. Zuletzt, im März, war das Wifo noch von einem leichten BIP-Rückgang um 0,1 Prozent im 4. Quartal ausgegangen. Leicht positive Impulse für die heimische Wirtschaft lieferte im Zeitraum Jänner bis März per Saldo der Außenhandel. Der Export nahm mit real +0,7 Prozent zwar nur sehr verhalten zu, doch war die Dynamik etwas stärker als beim Import (+0,5 Prozent). Letztlich trugen aber sämtliche Nachfrageaggregate zum mäßigen BIP-Wachstum im 1. Quartal bei, so das Wifo.</p><p>Österreichs Wirtschaft wird sich in den kommenden Monaten und Quartalen weiter erholen, dieser Prozess wird nach Ansicht des Wifo-Experten Marcus Scheiblecker aber "eine sehr zähe Sache". "Friktionsfrei wie ursprünglich angenommen geht es nicht hinauf", meinte der Fachmann am Dienstag im APA-Gespräch und verwies dazu auf "die schlechten News, die täglich hereinkommen", etwa zu Griechenland oder anderen Euro-Schuldenproblemländern wie Spanien und Italien.</p><p>Es bestehe noch keine ausreichende Sicherheit, um die heimische BIP-Prognose für heuer nach oben zu setzen in Richtung 0,8 Prozent Wachstum, wovon die EU-Kommission in ihrer jüngsten Prognose für Österreich ausgeht.</p><p>Boomende Exporte und kauffreudige Verbraucher haben der deutschen Wirtschaft eine Rezession erspart. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs von Jänner bis März um überraschend kräftige 0,5 Prozent zum Vorquartal, teilte das Statistische Bundesamt mit. Ende 2011 war die Wirtschaft noch um 0,2 Prozent geschrumpft - zum ersten Mal seit fast drei Jahren. Bei zwei Minus-Quartalen in Folge wird von Rezession gesprochen.</p><p></p> <p>(Bild: Stagnation vorerst &uuml;berwunden. Bild: SN/apa (dpa))</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Tue, 15 May 2012 14:07:13 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Nationale Strategie gegen Attacken im Cyberspace]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/nationale-strategie-gegen-attacken-im-cyberspace-14523/?no_cache=1&amp;cHash=334ce9a50f9a5aab58fd01953fb81c24</link>
            <description><![CDATA[15 bis 20 Milliarden Euro Schaden entstehen pro Jahr allein in Österreich durch Kriminalität im Netz. Um dem vorzubeugen, soll es bis Ende des Jahres eine "nationale Cyberstrategie" geben.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39785970.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Stephanie Pack.)</span> Virtuelle Attacken haben mitunter sehr reale Auswirkungen. Diese Erfahrung machen nicht nur Privatpersonen, sondern auch die europäische Wirtschaft. Rund 750 Milliarden Euro Schaden waren es im letzten Jahr, die durch Cyber-Kriminalität verursacht wurden. In Österreich waren es zwischen 15 und 20 Milliarden, wie Erwin Hameseder, Präsident des Kuratoriums Sicheres Österreich (KSÖ), am Dienstag bei einem Hintergrundgespräch im Innenministerium berichtete. </p><p>Grund genug um an einer "nationalen Cyberstrategie" zu arbeiten. Ende des Jahres soll diese fertig sein, wurde am Dienstag im Ministerrat beschlossen. Die Arbeit daran läuft bereits seit September 2011. Erstes Ergebnis war eine Risikomatrix, die das Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ) in Kooperation mit dem Innenministerium erstellt hat. Über Experteninterviews wurden die Risikofelder von Cyber-Attacken identifiziert und in der Matrix zusammengefasst. Auf dieser Basis solle nun ein erfolgreiches Risikomanagement entwickelt werden, sagte Innenministerin Johana Mikl-Leitner am Dienstag. </p><p>Zum Erfolg im Kampf gegen Kriminalität im virtuellen Raum soll eine enge Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Verwaltung führen. So sollen etwa Betriebe ein höheres Bewusstsein für die Risiken entwickeln, das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Kleinen und Mittleren Unternehmen. Neben dem mangelnden Bewusstsein sei es laut Hameseder auch ein Problem, dass viele Betriebe Cyber-Attacken nicht melden. "Es geht ja nicht nur um den materiellen Schaden, sondern auch um einen Imageverlust", erklärte er. Dennoch sei eine Zusammenarbeit im Umgang mit den Risiken unerlässlich. So solle etwa das Know How der einzelnen Branchen zusammengeführt werden, für KMU könne daraus eine Checkliste erstellt werden.</p><p>Anfang Juni wird es zum Thema Cyber-Kriminalität ein Planspiel geben, dessen Ergebnisse in die Strategie einfließen. Abgeschlossen wird das Detailkonzept dann bis Ende des Jahres. Trotz dem Abschlussdatum ist für Mikl-Leitner aber klar: "Bei diesem Thema sind wir nie fertig." Schließlich machen die technischen Weiterentwicklungen auch vor nationalen Strategien nicht Halt.</p><p><br /><br /></p> <p>(Bild: Cyber-Betrug ist ziemlich ertragreich. Bild: SN/apa (archiv/hochmuth).)</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Tue, 15 May 2012 13:40:16 +0200</pubDate>
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        </item><item>
            <title><![CDATA[Politische Watschen für Scheuchs "Tetschn"-Sager]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/scheuch-fuer-schaerfere-bestrafung-von-schuelern-14482/?no_cache=1&amp;cHash=4eeeb364323cdfaaf411b7cfe43b1788</link>
            <description><![CDATA[Uwe Scheuch fordert in der Diskussion um ein neues Lehrerdienstrecht härtere Durchgriffsrechte für Lehrer gegenüber Schülern: "A klane Tetschn" sei "sinnvoll und gut", sagte der FPK-Chef am Montag im ORF.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39792412.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Apa.)</span> SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Rudas nannte die Aussage "jenseitig", BZÖ-Abg. Petzner forderte, Scheuch das Bildungsreferat zu entziehen, Kärntens Grüne verlangten seinen Rücktritt. Scheuch erklärte am Dienstag auf APA-Anfrage dazu: "Ich habe Erziehungsmaßnahmen gemeint, mit denen sich Lehrer wirkungsvoll gegenüber Schülern durchsetzen können." Er sei keinesfalls für körperliche Gewalt, "es tut mir leid, wenn ich falsch verstanden wurde".</p><p>Im ORF betonte Scheuch dann auch noch: "A Tetschn und a Watschen sind zwei ganz unterschiedliche Dinge." Im österreichischen Wörterbuch findet sich allerdings zu beiden Begriffen das Synonym "Ohrfeige".</p><p>Christian Oxonitsch, Bundesvorsitzender der Kinderfreunde, meinte: "Bei solchen Vorschlägen muss man sich fragen, ob Scheuch in dem gegen ihn laufenden Verfahren auf Unzurechnungsfähigkeit plädieren will." Die Aktion Kritischer Schüler erklärte, die Schule sei keine "Bluatwiesn".</p><p>Auch vom Kärntner Koalitionspartner ÖVP kam Kritik. Parteiobmann Martinz erklärte, so "einfach wie peinlich" Scheuchs Vorschlag sei, so einfach gestrickt seien auch die Vorschläge des Bildungsreferenten zur Bildungsreform. Gleich den Rücktritt Scheuchs forderte der Landessprecher der Kärntner Grünen, Frank Frey: "Dieser Mann ist Kärntens Bildungs- und Jugendreferent. Ein Mensch, der seine grundlegende Einstellung zur Erziehung über Gewalt definiert, ist in dieser Funktion untragbar." Er verlangte von Dörfler, "uns von einem Landesrat Scheuch zu erlösen".</p><p></p> <p>(Bild: Dann und wann "a klane Tetschn". Bild: SN/apa (archiv/eggenberger))</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Tue, 15 May 2012 13:08:57 +0200</pubDate>
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        </item><item>
            <title><![CDATA[Georg-Büchner-Preis 2012 geht an Felicitas Hoppe]]></title>
            <link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/kultur/sn/artikel/georg-buechner-preis-2012-geht-an-felicitas-hoppe-14487/</link>
            <description><![CDATA[Felicitas Hoppe erhält am 27. Oktober in Darmstadt den Georg-Büchner-Preis. Die deutsche Autorin wurde von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung für die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung auserkoren.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-05/41-39785456.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /><p><span style="font-style: italic">(Von Apa.)</span> "In einer lakonischen und lyrischen, eigensinnigen und uneitlen Prosa hat sie ein erzählerisches Universum erfunden, in dem Grundfragen eines &#39;postmodernen&#39; Daseins mit freier und befreiender Phantasie durchgespielt werden", so die Begründung der Jury für ihre Wahl.</p><p>Der Aufbruch in ihr vielstimmiges Werk habe 1996 mit "Picknick der Friseure" seinen Ausgang genommen und erstrecke sich mittlerweile weit in die Welt der Abenteurer und der Hochstapler, der Entdecker und der Taugenichtse. Das Reisebuch Pigafetta (1999), der pikareske Roman Paradiese, Übersee (2003), die Porträtgalerie Verbrecher und Versager (2004), die moderne Legende von der heiligen Johanna (2006), die Neuerzählung des Ritterromans von Iwein Löwenritter (2008) und jüngst die fiktive Biografie Hoppe (2012) unterliefen virtuos die Grenzen von Wahrheit und Fiktion, Selbsterkenntnis und Rollenspiel, so die Jury: "Felicitas Hoppe fragt nach Möglichkeiten der Ich-Werdung, nach den Wundern und Verstrickungen der Sehnsucht, und lässt unaufdringlich metaphysische Horizonte aufscheinen."</p><p>Geboren wurde die neue Büchner-Preisträgerin am 22. Dezember 1960 in Hameln an der Weser. Ab 1980 studierte sie Literaturwissenschaft, Rhetorik, Religionswissenschaft, Italienisch und Russisch an den Universitäten in Hildesheim, Tübingen, Eugene/Oregon (USA), sowie in Berlin und Rom. Seit 1996 lebt sie in Berlin als freie Schriftstellerin. Zuvor hatte sie als Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache gearbeitet und für verschiedene Feuilletons geschrieben. Bis heute hat Hoppe fünf Romane, Essays und mehrere Erzählbände vorgelegt, außerdem einige Veröffentlichungen zusammen mit Künstlern der Berliner Handpresse.</p><p></p> <p>(Bild: Felicitas Hoppe erh&auml;lt den Georg-B&uuml;chner-Preis. &#8197;Bild: SN/dapd)</p> ]]></content:encoded>
            <category>Homepage</category>
            <pubDate>Tue, 15 May 2012 13:03:24 +0200</pubDate>
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