| Wissen

Vegane Ernährung bei Jugendlichen Risikofaktor

|

Der Bericht über einen Vortrag von Sibylle Koletzko beim Pädiatrischen Symposium in Obergurgl habe die Vortragende nicht richtig wiedergegeben.

Vegane Ernährung bei Jugendlichen Risikofaktor

Symbolbild: SN/Ratzer

Da dieser Bericht von der Nachrichtenagentur APA übermittelt wurde, haben wir die Agentur zu einer Stellungnahme aufgefordert, die bis Dienstag erwartet wird. Bis zur Klärung geben wir hier die Gegendarstellung der Referentin und zu Dokumentationszwecken den ursprünglichen Agenturbericht wieder.

Gegendarstellung

Der Bericht in den Salzburger Nachrichten über meinen am 18.1.2013 beim Pädiatrischen Symposium in Obergurgl gehaltenen Vortrag über restriktive Diäten ist sachlich falsch und irreführend. Die von mir wiedergegebenen wörtlichen Zitate habe ich so nie geäußert. So habe ich beispielsweise zu keinem Zeitpunkt von Ernährungsfanatikern gesprochen und auch nicht gesagt, dass die vegane Ernährung bei Jugendlichen eine besondere Gefährdung bedeutet. Ich habe die Gefahren sowohl einer selbstgewählten restriktiven Ernährung als auch einer medizinisch indizierten Restriktionsdiät herausgestellt.

Auch habe ich sachlich auf die möglichen gesundheitlichen Vorteile einer vegetarischen und einer veganen Diät sowie auf potentielle Gesundheitsrisiken einer Ernährung ohne tierische Produkte hingewiesen, besonders wenn keine Supplementierung mit Mikronährstoffen wie Vitamin B12 erfolgt.

Vor allem habe ich auf Risiken restriktiver Diäten hingewiesen, die aufgrund fehlender oder nicht abgesicherter diagnostischer Tests von Ärzten und Heilpraktikern bei Verdacht auf Nahrungsmittelunverträglichkeit empfohlen werden. Dieses ist dann besonders einschneidend, wenn schon eine vegetarische oder vegane Diät verzehrt wird und/oder keine Beratung durch eine Ernährungsfachkraft erfolgt. Patienten mit restriktiven Diäten laufen auch Gefahr, dass ihre Beschwerden auf die Diät zurückgeführt werden und zugrunde liegende Organerkrankungen übersehen, nicht oder erst verzögert erkannt werden. Bei einem von mir bei dieser Ärztetagung diskutierten, vollständig anonymisierten Falles eines jugendlichen Mädchens mit veganer Ernährung hatte erst die unbegründete Elimination von Getreideprodukten und Soja aufgrund nicht zuverlässiger Testverfahren bei einer nicht erkannten, zugrundeliegenden Organerkrankung zu einer Mangelernährung geführt.

Die psychosozialen Folgen einer restriktiven Diät wurden von mir nicht in Zusammenhang einer veganen Ernährung diskutiert. Als Beispiele für Verhaltensauffälligkeiten, soziale Isolierung und Essstörungen wurden Bespiele und Studien von Kindern mit multiplen Nahrungsmittelallergien, Stoffwechsel- und anderen Organerkrankungen genannt, bei denen eine spezielle Diät medizinisch notwendig ist. Umso wichtiger ist es, dass restriktive Diäten bei Kindern und Jugendlichen nicht aufgrund unzuverlässiger Diagnostik eingesetzt werden.

Ich bedaure sehr, dass von der Nachrichtenagentur apa ein Tagungsbericht verbreitet wurde, der meine Ausführungen falsch wider gibt. Von diesem Bericht erhielt ich erst durch die weiter veränderte Widergabe in den Salzburger Nachrichten Kenntnis, ohne dass ich Gelegenheit zur Stellungnahme oder Korrektur hatte.

Sibylle Koletzko, München

Ursprünglicher Bericht

Restriktive Diäten können Kinder und Jugendliche gefährden - beim Ernährungsstatus, der sozialen Kontaktfähigkeit und in der psychologischen Situation. Das sagt die Ernährungsexpertin Sibylle Koletzko.

Unabhängig davon, ob diese aufgrund von "Lebensstil" oder infolge von vermeintlichen oder wirklich durch Ernährungsfaktoren (ko-)verursachten Gesundheitsproblemen eingehalten werden. Besonders risikoreich erscheint eine strikt vegane Ernährung bei Kindern und Jugendlichen. Das ging Freitagvormittag aus einem Vortrag der deutschen Expertin Sibylle Koletzko (München) beim 39. Internationalen pädiatrischen Symposium in Obergurgl in Tirol (bis 19. Jänner) hervor.

"Restriktive Diäten (Auslassen einer oder mehrerer wichtiger Ernährungskomponenten, Anm.) begegnen wir immer häufiger", sagte die Expertin von der Kinderklinik und Poliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital (Ludwig-Maximilians-Universität). Ursachen und Motivation sind unterschiedlich: "Unkritisch selbst gewählte Ernährung aus weltanschaulichen oder ähnlichen Gründen"; Beschwerden, die (vor)schnell auf die Ernährung zurückgeführt und ohne wissenschaftliche Evidenz mit solchen Diäten "behandelt" werden - und schließlich die wirklich medizinisch angezeigte Eliminierung eines oder mehrerer bestimmter Nahrungsmittel. Auch letzteres kann potenziell gefährlich Auswirkungen haben.

Sybille Koletzko stellte den frappierenden Fall einer 15-Jährigen dar, die am 4. Jänner dieses Jahres nach einem Jahr starker Bauchschmerzen, mit starkem Untergewicht (BMI von 14) und bereits ausbleibenden Monatsblutungen in ihre Klinik gekommen war. Fünf verschiedene Ärzte plus ein Psychotherapeut hatten sie bereits betreut. Seit zehn Monaten hatte sich die aus einer Familie vegetarischer Ernährung nur noch vegan (rein pflanzliche Produkte) ernährt. "Sie ernährte sich fast nur noch von Reiswaffeln", sagte die Expertin.

Die tägliche Kalorienzufuhr betrug mit 1.180 Kilokalorien nur noch 47 Prozent des Soll. Beim Fett kam sie auf 32 Prozent, bei den Kohlehydraten auf 52 und beim Protein auf 82 Prozent. Es bestand auch teilweiser Vitaminmangel. Der schließlich objektiv festgestellte Grund für die Bauchschmerzen und Verdauungsprobleme, die mit der immer restriktiveren Ernährung "behandelt" worden waren: eine chronische Gastritis durch eine Magenkeim-Infektion (Helicobacter Heilmanii) - offenbar erworben von der Hauskatze. Und dieses Tier hatte die Familie, obwohl die Jugendliche auch eine Tierhaarallergie aufwies.

Die Expertin: "Patienten und Familien mit restriktiven Diäten sind häufig 'auffällig'." Sie hätten ganz eigene Erklärungsmodelle für Gesundheit und Krankheit und würden auch schnell "zu Ärzten mit alternativen Heilmethoden neigen". Statt einer wissenschaftlich fundierten Abklärung - die Magenkeim-Infektion ließ sich zum Beispiel eben nur durch entsprechende Untersuchungen belegen -, kommt es laut den Erfahrungen der deutschen Expertin leicht dazu, dass die Betroffenen immer engeren Ernährungsratschlägen immer fanatischer folgen - mit erst recht negativen gesundheitlichen Konsequenzen. Durchaus leicht behebbare Krankheitsursachen können dabei leicht übersehen werden.

Völlig ungeeignet - so die deutschen Empfehlungen (in den USA nur bei entsprechender Substitution sonst fehlender Nahrungsbestandteile als geeignet angesehen) - ist eine rein pflanzliche Ernährung für Schwangere, Stillende und im gesamten Kindesalter. Vitamin B-Mangel kann hier sogar zu bleibenden Gehirnschäden führen. In einer niederländischen Studie, so die deutsche Expertin, schnitten Kinder aus Familien mit makrobiotischer Ernährung in einer Langzeitstudie anhaltend schlecht bei den kognitiven Leistungen als die Kinder einer Vergleichsgruppe ab.

Bei Kindern von Ernährungsfanatikern kommen aber auch noch andere negative Faktoren zum Tragen: soziale Isolierung durch den Gruppenstress in der Familie, Angst vor Diätfehlern, überprotektives Verhalten vor allem der Mütter, schlechtes Gewissen beim "Naschen" und ein höheres Risiko für die Entwicklung von echten Essstörungen.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

da dieser Bericht über eine Tagung enormes Interesse, aber auch eine sehr kontroverse Diskussion ausgelöst hat, hier eine kurze Stellungnahme der Redaktion:

Wir beobachten die Diskussion und den Aufruf der "Vegane Gesellschaft Österreich" unter dem Titel "Katastrophaler Text in den Salzburger Nachrichten - bitte nutzt die Kommentarfunktion unterhalb des Textes oder schreibt Leser_innenbriefe" seit sie entstanden ist.

Wir halten uns als Redaktion bei der Diskussion bewusst zurück, da es sich um einen Agenturbericht handelt, der einen Vortrag einer Ärztin am 39. Internationalen pädiatrischen Symposium in Obergurgl in Tirol wiedergibt. Dieser Bericht ist in gleicher Form auch auf anderen Websites zu finden.

Wir sehen im dargestellten Fall keine Verletzung von Persönlichkeitsrechten, da der geschilderte Fall völlig anonymisiert ist.

Wir als Medium geben gerne Raum für Diskussion, so sie nicht beleidigend ist oder Persönlichkeitsrechte verletzt werden.

Wir werden daher dieses Forum weiter offen halten - so die Diskussion in geordnetem Rahmen bleibt.

Mit freundlichen Grüßen

Die Redaktion

 
Teilen
Facebook Twittern Google+ Versenden Drucken
142
schließen (x)

 

 

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzuschicken.

Benutzername
Passwort
 

Passwort vergessen ›      Jetzt registrieren ›
 
 
KOMMENTARE (142)
 

Alle Kommentare anzeigen ›

Ulrich Neumeister

01.02.2013 
17:51 Uhr

Weil die China-Study immer wieder dafür herhalten muss, wenn es darum geht, die vegane Ernährung als gesund zu verkaufen, möchte ich folgendes klarstellen: Bei der China-Study geht es gar nicht um Veganismus, sondern um Chinesen, die vergleichsweise geringe Mengen an tierischem Protein verzehrten. Daraus den Schluss zu ziehen, der Mensch könne komplett auf alle tierischen Produkte verzichten (z.B. auch auf Butter) ist ziemlich naiv: selbst in China lebte noch nie ein Mensch vegan!

Kommentar melden!

 

Ulrich Neumeister

29.01.2013 
19:26 Uhr

Es ist auf jeden Fall korrekt, wenn man die vegane Ernährung als eine "restriktive Diät" bezeichnet, weil Veganer kategorisch alle tierischen Produkte ablehnen!!! Dass das langfristig vorteilhaft für die Gesundheit sein soll, ist ein großer Irrtum: Der Veganismus ist genau betrachtet die Kulmination sämlicher Ernährungslügen der letzten 100 Jahr! Dazu gehört z.B. die irrige Annahme, dass tierische Fette die Cholesterinwerte erhöhen oder dass man von einer fettreichen Ernährung dick wird.....

Kommentar melden!

 

Ulrich Neumeister

29.01.2013 
15:14 Uhr

Obwohl ich nicht für Nestlé arbeite, kann ich nur eindringlich davor warnen, sich vegan zu ernähren! Ihr werdet kaum jemand finden, der sich so intensiv mit dieser Ernährung befasst hat, wie ich es getan habe: Keine Ernährung ist derart ungesund und wider die Natur wie der Veganismus!!.Das lässt sich ganz leicht wissenschaftlich belegen, was ich z.B. in diesem Forum ausführlich getan habe: http://www.naturkost.de/cgi-bin/yabb2/YaBB.pl?num=1333147598/15#15

Kommentar melden!

 

Ulrich Neumeister

29.01.2013 
15:14 Uhr

Dr. Henrich schreibt in seiner Broschüre vegan - die gesündeste Ernährung: "wer gegen vegane Ernährung ist, weiss zu wenig darüber oder er verdient an tierlichen Produkten". DAS IST LEIDER FALSCH, es gibt nämlich noch eine dritte Möglichkeit: ich habe mich ausgiebig mit veganer Ernährung befasst.! Meiner Ansicht nach ist der Veganismus die ungesündeste Ernährung!! Das habe ich ausführlich in diesem Forum dargelegt: www.naturkost.de/cgi-bin/yabb2/YaBB.pl?num=1333147598/15#15

Kommentar melden!

 

Corina Möller

24.01.2013 
07:53 Uhr

Schon Wahnsinn, dass heutzutage so ein Artikel noch in irgendeiner Zeitung erscheinen kann. Wo doch mittlerweile der Veganismus und seine (bei ausgewogener veganer Kost) gesundheitlichen Vorteile im Bewusstsein der meisten Menschen angekommen sind. Aber wer auf der Gehaltsliste von Nestlé steht, der muss sich mit wissenschaftlichen Studien wohl nicht allzu sehr auseinander setzen...

Kommentar melden!

 

Heiner Weiner

23.01.2013 
17:20 Uhr

@Mr.Lui: Das Wort Diät bedeutet nur Ernährungsweise. Das hat an sich nichts mit abnehmen oder zunehmen zu tun.

Kommentar melden!

 

Mr.Lui

23.01.2013 
09:59 Uhr

Die Expertin sieht nur eine Sache nicht richtig: VEGAN IST KEINE DIÄT....ich habe zugenommen seit ich Vegan geworden bin.... Vegan ist ein Lebenstill um unsere Ambiente besser zu respektieren und unsere Tiere herzlicher zu lieben.

Kommentar melden!

 

Dominik Schneider

22.01.2013 
15:48 Uhr

Vielleicht sollte man Agenturmeldungen nicht einfach ungeprüft übernehmen, wie wär das?

Kommentar melden!

 

Roland Hoog

22.01.2013 
15:47 Uhr

Vegan ist gesund: Hier ein Radiobeitrag, in dem eine Frau, die seit zehn Jahren vegan lebt, von ihren drei Kindern erzählt, die sie und ihr Mann vegan aufgezogen haben. Offenbar gehts ganz leicht und hat viele gesundheitliche Vorteile! (Ich durfte eine Familie mit sechs, mittlerweile schon lange erwachsenen Kindern kennenlernen, die alle seit den 70ern und 80ern (Geburt) vegan leben, und alle sehr gesund sind) http://www.veggies-linz.at/tierrechtsradio-mitschnitt-vom-18-janner-2013

Kommentar melden!

 

koper nicus

22.01.2013 
15:26 Uhr

APA Meldungen werden heute von fast allen Medien unreflektiert übernommen, darin liegt aber eine große Gefahr. Obwohl ich es für anständig halte, dass sich die SN Redaktion so bald für diese Gegendarstellung entschieden hat, bleibt doch ein sehr bitterer Nachgeschmack zurück. Einmal online oder gar gedruckt, können derartig fasche Berichte großen Schaden anrichten.

Kommentar melden!

 

Dominik Schneider

22.01.2013 
18:09 Uhr

Allerdings! Das ist ja fast schon wie bei einer Gleichschaltung, wenn Inhalte nicht mehr selbst produziert werden sondern von einem Zentralorgan wie der APA (es gibt hier ja leider kaum Konkurrenz) 1:1 ohne Prüfung übernommen wird. Ich finde die SN haben sowas nicht nötig.

Kommentar melden!

 

Martin M.

22.01.2013 
13:03 Uhr

Man muss Medien & Mediziner zT. auch verstehen. Es sind Repräsentanten. Sie bemerken nicht immer, dass grundsätzlich nicht "EINE" Meinung gibt, aber eine starke Tendenz, vieles einfach weiterzugeben & mit zusaätzlicher Dynamik zu versehen. Das ist wie mit Glaubensfragen im Mittelalter. Es gibt Mediziner die auch über die Darmflora & neuesten Vit. B12 ausgiebiger erklären. Das Problem ist die Erkenntnisbereitschaft, in Logik verhaften kann unlogisch sein!

Kommentar melden!

 

martina.m.

22.01.2013 
09:12 Uhr

Ich finde es wirklich schade, dass die Salzburger Nachrichten so einen Blödsinn verbreiten. Ich lebe seit einem Jahr vegan und es geht mir besser als je zuvor ! Ich ernähre mich jetzt abwechslungsreicher und gesünder, ich hatte eher als Fleischesser Mangelerscheinungen. Ich finde es immer wieder beunruhigend, wenn Ärzte und Zeitungen so einen Unsinn verbreiten.

Kommentar melden!

 

Frech heit

21.01.2013 
21:46 Uhr

Das arme Mädchen hatte nun den Mut die Lügen richtig zu stellen. Da wurde total vieles dazugedichtet! So eine Frechheit!! Und jetzt kommt natürlich diese Ärztin und nimmt die Schuld von sich... -.-

Kommentar melden!

 

Alexander Tschirk

21.01.2013 
21:46 Uhr

Agenturmeldung hin oder her, aber mal kurz drüber lesen, Fakten prüfen und gerade in einem Fall von Vorurteilen, Falschinformation und fehlender Kausalität sollte man Beiträge einfach mal NICHT übernehmen.

Kommentar melden!

 

Klara Steinrück

21.01.2013 
20:58 Uhr

Hier steht, es handelt sich um eine Helicobacter Heilmannii-Infektion (korrekterweise mit 2 n geschrieben). H. Heilmannii ist ein beim Menschen extrem seltener Keim - im Gegensatz zu seinem weit verbreiteten Verwandten H. pylori -, der eine chronische Gastritis (=Entzündung der Magenschleimhaut) auslösen kann. Und was hat das jetzt mit der veganen Ernährung zu tun? Eine Gastritis kann durchaus zu vermindertem Appetit und Verdauungsstörungen/Malabsorption und infolge Gewichtsverlust führen.

Kommentar melden!

 

Kurt Schmidinger

21.01.2013 
20:53 Uhr

Vegane Ernährung kann Optimum sein Da wird ein Beispiel einer jungen Frau zitiert, die sich fast nur mit Reiswaffeln ernährt, und oh Wunder - dann Probleme bekommt. Eine solche Ernährung ist zufällig vegan, ebenso wie wenn ich mich nur von Chips ernähren würde. Und wenn ich mich nur von Wurst ernähre, wäre das nicht vegan, und genauso ungesund! Aber was hat das mit einer gesunden veganen Ernährung zu tun? Nichts! Durch das Weglassen von Tierprodukten kann ich enorme Vorteile realisieren:

Kommentar melden!

 

wütender mensch

21.01.2013 
20:52 Uhr

also sowas ist doch echt das letzte! das sich die redakteure nicht schämen ein 15 jähriges mädchen so fertigzumachen, zumal das alles die puren lügen sind. sollte sowas nicht unter sowas wie schweigepflicht fallen? nur weil irgendwelche von sich selbst überzeugte ärtzte meinen sie können keine (offensichtlichen) fehler zugeben stehen hier lügen.

Kommentar melden!

 

Maja Sinn

21.01.2013 
20:52 Uhr

Vegane Ernaehrung ist NICHT Magersucht, Kurzsichtigkeit in punkto Gesundheit ist vor allem unter Omnivoren grosszuegig verteilt und auch der Rest des Artikels hat den geistigen Naehrwert eines ersten Schreis eines neu geborenen Bruellaffen. Oder noch kuerzer gesagt: Vielen Dank fuer die Weiterverbreitung von geistigem Duennschiss.

Kommentar melden!

 

Tim Lange

21.01.2013 
20:52 Uhr

Bereits amateurhaftes Wissen über Ernährung reicht aus um zu verstehen, dass eine abwechslungsreiche und ausgewogene pflanzliche Kost für jede Lebensphase geeignet ist. Sogar der stärkste Mann Deutschlands ernährt sich vegan. Anstatt Diäten zu kritisieren, die meist von gesundheitsorientierten und umweltbewussten sowie sportlichen Menschen vorgezogen werden, sollte man lieber ein Augenmerk auf die Gesundheitsrisiken von dem hierzulande übermäßigem Fleisch-und MIlchkonsum werfen.

Kommentar melden!

 

Martin Balluch

21.01.2013 
20:50 Uhr

Ich lebe seit 1989 vegan und wurde im Rahmen einer Ernährungsstudie des Instituts für Ernährungswissenschaften der Uni Wien ausgetestet und bekam in jeder Hinsicht das beste gesundheitliche Zeugnis. Ich habe nicht nur keinerlei Mangel, sondern z.B. bzgl. Cholesterin ideale Werte. Man kann nicht aus einem Beispiel, wie im Artikel, weitreichende Schlüsse ziehen. Wo ist die wissenschaftliche Arbeit, die beweist, dass Veganismus ungesund ist, und sei es nur für Schwangere oder Kleinkinder?

Kommentar melden!

 

Claudia N

21.01.2013 
20:50 Uhr

Ich empfehle allen Eltern dessen Kinder vegan sind sich mit der Ernährung auseinanderzusetzen. Welch große Augen wird Ihr Kind wohl machen, wenn sie einen Sojajoghurt und eine Mandelmilch vom Einkauf mitbringen?Gehen Sie doch mal gemeinsam in den Bioladen. Ihr Kind fühlt sich dann sicher verstanden. Bevorzugt Ihr Kind jedoch nur Reiswaffeln hat das nichts mit veganer Ernährung zu tun, vielmehr handelt es sich um eine ernstzunehmende Essstörung!!! vegane und gesunde Grüße!

Kommentar melden!

 

Florian Glock

21.01.2013 
20:49 Uhr

Als Journalist sollten doch eigentlich gewisse Sorgfaltspflichten berücksichtigt werden. Leider wurde hier völlig unreflektiert, eine völlig einseitige Meinung veröffentlicht. Dies hat meiner Meinung nach nichts mit den Ansprüchen eines seriösen und qualitativen Nachrichtenmediums gemein. Gerade bei kontroversen Themen sollten die journalistischen Basisinstrumente wie die Recherche und Sorgfaltspflicht Anwendung finden und ein binnenpluralistischer Meinungsaustausch integriert werden.

Kommentar melden!

 

Felix Patzelt

21.01.2013 
17:54 Uhr

Wenn man den Namen der Ärztin (Sibylle Koletzko) bei Google eingibt, findet man auch ganz schnell heraus, dass die Dame für Nestlé arbeitet, damit dürfte wohl alles klar sein. Dieser Vortrag und in Folge dessen auch dieser Bericht sind beides reine Lobbyarbeit um Veganismus schlecht zu reden und die Industriezweige zu stärken die tierische Produkte produzieren. Mal wieder sauber die Leute verarscht die eure Produkte kaufen.

Kommentar melden!

 

Daniel Stony

21.01.2013 
17:49 Uhr

Soviel Schwachsinn habe ich noch nie in einem einzigen Artikel gelesen. Was hier an hirnlosen Unterstellungen und gezielten Falschinformationen zu finden ist, ist schlichtweg unglaublich. Ich bitte die Salzburger Nachrichten um eine Richtigstellung der Lügen und Falschinformationen in diesem Artikel, sowie eine Unterscheidung zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und den (meiner Meinung nach im Drogenrausch entstandenen) Einbildungen dieser "Expertin".

Kommentar melden!

 

Christian Mursch

21.01.2013 
17:49 Uhr

Dieser Artikel ist einfach nur eine UNVERSCHÄMTHEIT! Was da aufgeführt wird ist das beste Beispiel für eine Typische Magersucht, was aber nichts mit Veganismus zu tun hat. Eine Vegane Ernährung hat nichts mit einer REISWAFFELDIÄT zu tun, wie sie hier aufgeführt wird. Eine richtig durchgeführte Vegane Ernährung ist sogar für alle Lebensphasen geeignet und die gesündeste Ernährung überhaupt. Auf der Bund für Vegane Lebensweise hat bereits Stellung dazu auf seiner FB-Seite bezogen.

Kommentar melden!

 

Christian Mursch

21.01.2013 
17:49 Uhr

Ich selbst lebe seit meinem 15. Lebensjahr vollständig vegan und es geht mir super damit. Bin sogar viel gesünder geworden. Allergien wie Heuschnupfen, Hausstaubmilben sind weg. Ich bin viel seltener Krank und ich habe keine ständigen Magen-Darmbeschwerden mehr. Das was hier geschrieben ist, ist einfach nur fahrlässig. Und der Otto-Normal-Bürger fühlt sich jetzt bestätigt, dass vegan ungesund sei. Das Gegenteil ist genau der Fall.

Kommentar melden!

 

Theresa Stürmer

21.01.2013 
17:48 Uhr

Mich stört dieser Artikel ungemein. Ich ernähre mich seit knapp einem Jahr strikt vegan und habe Blutwerte von denen jeder Gesundheitsapostel nur träumen kann. Es entsetzt mich, wie wenig reflektiert Frau Prof. Dr. Koletzko vegane Ernährung betrachtet und scheinbar mit einer Esstörung (siehe Beispiel des 15-jährigen Mädchens) gleichsetzt, und das als Oberärztin am Uni Klinikum München! Vegane Ernährung ist vielfältig, Pizza und Eistee als "normale" und gute Ernährung zu verstehen verstört mich.

Kommentar melden!

 

Seitan Tofu

21.01.2013 
17:47 Uhr

Einfach lächerlich,dieser Beitrag.Nicht erstzunehmen.Peinlich für die Autorin und die Zeitung,welche diesen Quark veröffentlicht. Vegane Grüsse.

Kommentar melden!

 

Jonny Bergmann

21.01.2013 
17:46 Uhr

Wenn das Hauptargument ist, dass das Mädchen sich fasts nur noch von Reiswaffeln ernährte, dann könnte der Titel auch lauten: "Omnivore Ernährung bei Jugendlichen Risikofaktor". Es wird ein Mädchen in ein Krankenhaus eingeliefert, die einfach nur noch Reiswaffeln isst. Klar wird sie krank! :D Das Problem einer einseitigen Ernährung ist kein Argument gegen eine vegane Ernährung.

Kommentar melden!

 

Anne Berretz

21.01.2013 
17:45 Uhr

Ich finde es schade, dass durch solch uninformierte "Experten" wie Frau Koletzko falsches Wissen über Veganismus verbreitet wird. "Ernährungsfanatiker" - Ich glaube nicht, dass sie sich überhaupt soweit mit dem Thema befasst hat, dass sie angeben kann, wie eine vegane Ernährung aussieht. "Reiswaffeln"? Ich lebe seit 3,5 Jahren vegan, bin kerngesund, habe einen BMI von 25, das ist kurz vor "ein bißchen zu dick". Reiswaffeln hat mein Vorratsschrank in dieser Zeit auch noch keine gesehen....

Kommentar melden!

 

Anne Berretz

22.09.2013 
14:28 Uhr

Nehme ich angesichts der Gegendarstellung zurück!

Kommentar melden!

 

Philipp Schmid

21.01.2013 
17:45 Uhr

Traurig was hier verbreitet wird. Als kerngesunder Veganer der seit Jahren keinen Arzt mehr gesehen hat weil er keinen braucht, kann ich über solch einseitige Berichterstattung nur lächeln.... Das ist so als würde man sagen Fleisch zu essen ist gefährlich und als Beispiel jemanden anführt der sich nur von rohem Fleisch ernährt ^^

Kommentar melden!

 

Jan Hegenberg

21.01.2013 
17:44 Uhr

Liebe Redaktion, es ist mir schon klar, dass Sie bei Fachthemen mangels Kompetenz in allen denkbaren Gebieten nicht den ganzen Artikel auf inhaltliche Korrektheit überprüfen können, so funktionieren Zeitungen nun mal. Aber spätestens bei "Sie ernährte sich fast nur noch von Reiswaffeln" hätte ich als Journalist ja doch mal ein Telefon in die Hand genommen und die betreffende Person angerufen und das geprüft. Das nächste Mal bitte recherchieren. Ist das nicht eigentlich Ihre Aufgabe?

Kommentar melden!

 

Claude Martin

21.01.2013 
15:41 Uhr

Der Kommentar der Redaktion zeigt, dass wohl wirklich garnichts verstanden wurde. Die Kommentare zeigen, dass nun einige versuchen es in eure dicken Schädel reinzuprügeln, damit diese unfassbare Dummheit nicht noch weiter verbreitet wird. Aber das kann nun wirklich nicht die Lösung sein. Wer eine Begriffe wie "Nachrichten" und "Wissen" verwendet hat nunmal eine gewisse Verantwortung. Und wer nicht selbst sieht, dass Reiswaffeln nicht äquivalent zu Veganismus sind, sollte es lieber lassen.

Kommentar melden!

 

Thorsten Haronska

21.01.2013 
13:52 Uhr

Es lebe die Propaganda der Fleisch- und Fertigfutter-Industrie. Gibt es tatsächlich Menschen, die dumm genug sind, auf diesen Blödsinn reinzufallen?

Kommentar melden!

 

Elisabeth Wittwer

21.01.2013 
13:52 Uhr

Ausschließlich reiswaffeln sind KEINE Vegane Ernährung das ist einfach eine ESSSTÖRUNG. und PUNKT. Die ganzen armen magersüchtigen Kinder in den Kliniken sind keine veganer sondern auch nur magersüchtig. Und schuld ist daran keine Ernährungsform sondern viel mehr die Gesellschaft die ein untergewichtiges Schönheitsideal erwartet. Mal ernsthaft sobald ein Model nicht krankhaft untergewichtig ist berichten die Medien sie sei FETT. Das hat nichts mit veganismus zu tun.

Kommentar melden!

 

Alexandra Steinwidder

21.01.2013 
13:38 Uhr

Nicht die Vegane Ernährung ist bei Jugendlichen ein Risikofaktor, sondern wenn die hier berichtete Geschichte stimmt, sind es die Eltern. Wer sich und seine Familie verantwortungsvoll vegan ernährt, weiß wie man eine abwechslungsreiche vegane Mischkost zusammenstellt. Ich finde Sie hätten bei diesem Artikel auch einen Experten für Vegane Ernährung zu Wort kommen lassen müssen. Hier der Link zur Veganen Ernährungspyramide: https://www.peta.de/web/ernaehrungspyramid.3739.html

Kommentar melden!

 

Zera V Purrsalot

21.01.2013 
13:23 Uhr

Hallo, ich musste genau 20 Sekunden Googeln um heruaszufinden, dass die "Expertin" Sibylle Koletzko für Nestlé arbeitet... Aber da besteht gaaaaanz sicher kein Zusammenhang ;-)

Kommentar melden!

 

hans peter

21.01.2013 
13:20 Uhr

Salzburger Nachrichten RISIKOFAKTOR !!!!!

Kommentar melden!

 

Troy McLure

21.01.2013 
13:05 Uhr

1.) Ein sehr mangelhaft recherchierter Artikel. Sich fast ausschließlich von Reiswaffeln zu ernähren hat nichts mit veganer Ernährung zu tun. Hier liegt offenbar eine schwere Essstörung vor, die sich lediglich als vegane Ernährung tarnt.

Kommentar melden!

 

Sandra M

21.01.2013 
13:05 Uhr

Eine ausgewogene vegane Ernährungsweise ist in allen Lebenslagen gesundheitsfördernd und kann vor der Entstehung von Zivilisationskrankheiten bewahren. Eine Ernährunsexpertin die auf dem neusten wissenschaftlichen Stand sein möchte, sollte die China Study (C. Campell) gelesen haben. Der Artikel ist abgesehen davon irreführend und inkohärent verfasst. Es wird nicht deutlich, was eigentlich die Ursache des schlechten Gesundheitszustandes des Mädchens ist - die vegane Ermährung ist es nicht.

Kommentar melden!

 

Edgar H.

21.01.2013 
13:05 Uhr

Gute Realsatire! Hier dazu eine kurze Richtigstellung - Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass keine physiologische Notwendigkeit für den Konsum von Tierprodukten besteht - Der einzige Nährstoff bei dem ein Risiko für eine Unterversorgung besteht ist das Vitamin B12 - Proteinmangel, oder eine angeblich zu geringe Kalorienzufuhr bei veganer Ernährung sind ein seit Jahren widerlegter Mythos - Es gibt bis heute keinen einzigen Fall in dem die vegane Ernährung der Grund für eine Erkrankung war

Kommentar melden!

 

Paula Krause

21.01.2013 
12:53 Uhr

Sehr schlechter Artikel, Menschen, die solche Lügen verbreiten sollten Berufsverbot bekommen.

Kommentar melden!

 

Ines Renn

21.01.2013 
12:46 Uhr

Die Werbung, die Schönheits-, Fleisch- und Milchindustrie darf uns massiv und ungestraft beeinflussen. Ich glaube Essstörungen und unsere Volkskrankheit- Übergewicht - kommen wohl eher daher und nicht von den Eltern, wenn sie eine schadstoffärmere Ernährung für ihre Kinder bevorzugen. Außerdem wächst ein Kind durch das stillen sowieso nicht vegan auf, solange es die Muttermilch braucht. Danach ist es für uns wegen zu wenig Laktase sowieso nicht mehr möglich die Milch zu verarbeiten.

Kommentar melden!

 

Varinia Nieber

21.01.2013 
12:00 Uhr

Dieser "Bericht" ist inhaltlich inkorrekt, bestätigt Fleischesser in ihrem ohnehin schon einseitigen Denken, und ist zudem auch einfach nur eine Unverschämtheit. Ausschließlich Reiswaffeln zu essen hat nichts, aber auch gar nichts mit veganer Ernährung zu tun. Auf tierische Produkte zu verzichten ist nicht nur tier- und umweltfreundlich, es ist auch die mit Abstand gesündeste Ernährungsform. Vielleicht fürchtet diese Frau Prof. Dingens, dass sie bald weniger Patienten hat, und lügt deshalb.

Kommentar melden!

 

Fredy Bubu

21.01.2013 
12:00 Uhr

Es wurde bereits erwähnt: Wenig Fleisch aus artgerechter Haltung ist gut. Panik ist ein schlechter Ratgeber. Vegan leben ist eine panische Reaktion der Neuzeit und führt zu Extremismus, deshalb müssen sie auch bei jeder Gelegenheit missionieren, wie alle Extremisten. Die Welt, die Erde, die Natur, ist nicht vegan! Die Regel Nr. 1 der Natur ist nun mal: "Fressen und gefressen werden", ob euch das passt oder nicht! Unser Schöpfer (wer immer das auch sein mag) hat sich sicher etwas dabei gedacht!

Kommentar melden!

 

Smilla Lasen

21.01.2013 
13:05 Uhr

Es funktioniert aber auch anders- Allesfresser können durchaus wählen, welche Teile des Programms sie konsumieren möchten. Und solange wir halbwegs gesund bleiben und Ihnen nicht vorschreiben, was Sie zu essen haben, kann Ihnen da Thema ja egal sein.

Kommentar melden!

 

Paula Krause

21.01.2013 
12:54 Uhr

Fressen und gefressen werden? Wir sind MENSCHEN und haben Mitgefühl, Empathie und Liebe! Wir sortieren doch auch nicht unsere Behinderten, Kranken und Alten Mitmenschen aus, weil sie uns belasten. Nein, wir helfen ihnen und fördern sie. Auch wenn die Natur das anders vorgesehen hat. Und: natürlich? Dass Sie diesen Kommentar an einem PC schreiben ist nicht natürlich. Und wozu Auto fahren, fliegen, Fahrrad fahren? Wenn der "Schöpfer" uns doch 2 Beine gegeben hat.

Kommentar melden!

 

Julia Renner

21.01.2013 
11:59 Uhr

und dann ein foto dazu geben wo pizza und eistee drauf ist. ja sehr gesund!! das übergewicht der jugendlichen muss wohl andere ursachen haben.... hmm und was bitte hat die tatsache, dass die familie trotz allergie der tochter eine katze hat, mit veganismus zu tun? das soll doch nur veganer in ein schlechtes licht rücken. und wenn die tochter nur reiswaffeln isst, dann ist das keine gesunde vegane ernährung sondern eine essstörung, die behandelt gehört.

Kommentar melden!

 

Elena P.

21.01.2013 
11:55 Uhr

Die sog."Expertin" verwechselt hier wohl vegane Ernährung mit Magersucht. Die meisten VeganerInnen legen sehr viel wert auf Ihre Gesundheit und wissen genau was ihr Körper braucht. Ich getraue mich sogar zu behaupten, dass sich Veganer viel mehr darüber informieren was sie in sich hineinstopfen und auf jedenfall einen gesünderen und bewussteren Umgang mit Nahrung haben als so manch andere/r. dieser Artikel ist nicht wissenschaftlich fundiert, ich würd mich schämen sowas zu veröffentlichen

Kommentar melden!

 

Jakob Schinnerl

21.01.2013 
11:54 Uhr

Wahnsinnig traurig, dass Leute die sich auf dem Gebiet der Ernährung eigentlich auskennen sollten, solche Unwahrheiten verbreiten. Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass ein/e Artikel/Studie tatsächlich so schlecht recherchiert ist; das wirkt für mich schon viel mehr nach bewusster Diffamierung. Eine Ernährung die auf Reiswaffeln basiert als Veganismus dazustellen wäre wie eine Tür als Haus zu verkaufen..... Eine ausgewogene vegane Ernährung ist mindestens gleichwertig mit einer omnivoren!

Kommentar melden!

 

Ramona Emerenzia

21.01.2013 
11:54 Uhr

Die Ernährungsexpertin müsste wohl wissen, dass wenn man sich nur von Reiswaffeln ernährt MAGERSUCHT das Übel ist nicht VEGANE Ernährung! Vegane Ernährung soll schädlich sein? ich bin seit neun Jahren vegetarisch und seit Mai vegan und meine Blutwerte sind besser (weil Fertigprodukte wegfallen!!) Ich muss immer frisch und gesund kochen, ich habe null Mangelerscheinungen! Vitamin B12 kann man mit angereicherter Zahnpasta, Sojamilch und Haferflocken erhalten. Was ist das für eine "Expertin!?

Kommentar melden!

 

Su Ri

21.01.2013 
11:54 Uhr

Sehr schlecht recherchierter und unreflektierter Artikel. Eine Reiswaffeldiät mit Veganismus statt falschen Schönheitsidealen in Verbindung zu bringen hat aber Konsequenzen. Nur leider nicht für schlechte Journalisten und dubiose Ernährungs"experten", sondern für die vegan lebenden Menschen. Hier wird Diskriminierung statt Aufklärung vorangetrieben.

Kommentar melden!

 

Alle Kommentare anzeigen ›