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Gewerkschaft UFO hoch zufrieden mit erstem Streiktag

Von Apa/dpa | 31.08.2012 - 18:20

Die Gewerkschaft UFO hat den ersten Streiktag der Flugbegleiter der Lufthansa wie angekündigt um 13.00 Uhr beendet. Die Gewerkschaft sprach von einem großen Erfolg und brüstete sich damit, für Chaos gesorgt zu haben.

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Laut Fluggewerkschaft Ufo war der Streik am Freitag ein voller Erfolg. Bild: SN/dapd

Laut Fluggewerkschaft Ufo war der Streik am Freitag ein voller Erfolg.

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 Laut Fluggewerkschaft Ufo war der Streik am Freitag ein voller Erfolg. Bild: SN/ap

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Laut Fluggewerkschaft Ufo war der Streik am Freitag ein voller Erfolg. Bild: SN/EPA

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Alle anderen Lufthansa Flüge von und nach Österreich, etwa in die Bundeshauptstadt, Graz oder Linz scheinen dagegen vom Streik bisher nicht betroffen. Die Austrian Airlines will nun größere AUA-Flieger einsetzen, sollte es zu Ausfällen auf Strecken zwischen Österreich und Deutschland kommen.

Außer langen Schlangen vor den Umbuchungsschaltern am Frankfurt Airport blieb ein Chaos am größten deutschen Flughafen jedoch zunächst aus. Drei von vier Lufthansa-Flugzeugen sollten trotz des Streiks planmäßig abheben. Unmittelbar betroffen war zunächst nur der größte deutsche Airport.

Der Chef der Flugbegleiter-Gewerkschaft UFO, Nicoley Baublies, nannte die Streikbereitschaft der Stewardessen und Stewards der Lufthansa "absolut überwältigend". Er betonte im ARD-"Morgenmagazin, Passagiere müssten auch nach dem offiziellen Streikende um 13.00 Uhr noch mit Verzögerungen rechnen.

Die Airline könne 32 geplante Hin- und Rückflüge - also insgesamt 64 Flüge - nicht anbieten, sagte Lufthansa-Sprecher Jan Bärwalde der Nachrichtenagentur dpa am frühen Freitagmorgen. Das entspreche etwa 25 Prozent der für diesen Zeitraum geplanten Flüge. Allerdings seien vorerst nur innerdeutsche und innereuropäische Strecken betroffen.

UFO-Chef Baublies appellierte an die Lufthansa, den Flugbegleitern ein neues Angebot in dem festgefahrenen Tarifstreit zu machen. Weitere Aktionen hingen "vom Verhalten der Lufthansa ab". Die Gewerkschaft hatte am Dienstag nach dem Scheitern langwieriger Verhandlungen den Streik ausgerufen, dem die Mitglieder schon im Voraus zugestimmt hatten.

Die Deutsche Bahn setzt wegen des Streiks am Freitagvormittag mehr Züge als sonst ein. Damit soll Passagieren, deren Flüge ausfallen, geholfen werden.

 
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