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Ex-Bulle Maierhofer macht Wechsel zu Köln perfekt

Von Apa | 09.01.2013 - 14:49

Stefan Maierhofer kehrt nach seiner Vertragsauflösung bei Red Bull Salzburg in die zweite deutsche Fußball-Bundesliga zurück. Der Österreicher machte am Mittwoch seinen Wechsel zum 1. FC Köln perfekt.

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Vertrag bis Saisonende. Bild: SN/apa (archiv/pessenlehner)

Vertrag bis Saisonende.

Bild: SN/apa (archiv/pessenlehner)

Vertrag bis Saisonende. Bild: SN/APA

Vertrag bis Saisonende.

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Vertrag bis Saisonende. Bild: SN/GEPA

Vertrag bis Saisonende.

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Vertrag bis Saisonende.

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Vertrag bis Saisonende.

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Vertrag bis Saisonende.

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Vertrag bis Saisonende.

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Vertrag bis Saisonende. Bild: SN/APA

Vertrag bis Saisonende.

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Vertrag bis Saisonende. Bild: SN/GEPA

Vertrag bis Saisonende.

Bild: SN/GEPA


Bei den Kölnern erhielt Maierhofer einen Vertrag bis Saisonende. Die "Geißböcke" unter Trainer Holger Stanislawski versprechen sich vom 30-Jährigen mehr Varianten in der Offensive. "Stefan Maierhofer passt gut in das von uns erstellte Anforderungsprofil", meinte Kölns sportlicher Leiter Jörg Jakobs. Köln wird für Maierhofer die fünfte Station in Deutschland, nachdem er bereits für den FC Bayern München (2006), die TuS Koblenz (2007), die SpVgg Greuther Fürth (2007/08) und den MSV Duisburg (2010/11) spielte. Beim Tabellenneunten der zweiten Liga stehen mit Daniel Royer und Kevin Wimmer noch zwei weitere Österreicher unter Vertrag.

Kritik zum Abschied

Stefan Maierhofer hatte nach seinem Abgang von Red Bull Salzburg Kritik an den Sport-Verantwortlichen des Fußball-Doublegewinners geäußert. "Das letzte halbe Jahr war unterste Schublade, was das Menschliche betrifft", sagte der Ex-Teamspieler, betonte aber auch, dass seine Aussagen gegen "diese drei Personen, die den Betreuerstab bilden", gerichtet seien, nicht gegen den Verein oder Red Bull.

Maierhofer fühlte sich seit der Amtsübernahme von Trainer Roger Schmidt im Sommer in Salzburg nicht mehr respektiert. Besonders ärgerte sich der Stürmer darüber, dass ihm Red Bull fünf Tage vor Ende der Sommertransferzeit nahegelegt hatte, sich einen neuen Verein zu suchen.

 
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