Swoboda: "Deutsche unterschätzt Risiken der Krise"
Von Apa | 22.07.2012 - 21:25

Swoboda fürchtet, Deutschland sieht keine Gefahr. Bild: SN/apa (epa)
Die EU müsse den spekulativen Attacken gegen Italien und Spanien ein Ende setzen. Eine Senkung der Risikoaufschläge sei im allgemeinen Interesse des Kontinents. Swoboda bemängelte, dass noch zu viel Ungewissheit um die Zukunft der Euro-Zone herrsche. Dabei seine Reformen dringend notwendig, sowie Wachstumsanreize und ein Rettungsfonds gegen Staatspleiten.
Die EU brauche außerdem eine starke europäische Führung mit dem französischen Präsidenten Hollande, Italiens Premier Monti und dem spanischen Regierungschef Rajoy. Diese sollten einen alternativen Kurs gegenüber der Linie der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel bieten, sagte Swoboda.
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