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Proteste wegen islamfeindlichem Film dauern an

Von Apa/ag. | 15.09.2012 - 21:13

In der sudanesischen Hauptstadt Khartum stürmte ein wütender Mob die deutsche Botschaft, zerschlug Fenster sowie Mobiliar und legte Feuer. Auch in die US-Vertretung drangen aufgebrachte Demonstranten ein.

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Deutsche Botschaft in Khartum in Brand gesteckt. Bild: SN/apa (epa)

Deutsche Botschaft in Khartum in Brand gesteckt.

Bild: SN/apa (epa)

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film. Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film.

Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film. Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film.

Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film. Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film.

Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film. Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film.

Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film. Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film.

Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film. Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film.

Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film. Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film.

Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film. Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film.

Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film. Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film.

Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film. Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film.

Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film. Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film.

Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film. Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film.

Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film. Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film.

Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film. Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film.

Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film. Bild: SN/epa

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film.

Bild: SN/epa

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film. Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film.

Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film. Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film.

Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film. Bild: SN/ap

Heftige Reaktionen auf anti-islamischen Film.

Bild: SN/ap


Drei Menschen starben bei Auseinandersetzungen mit der Polizei. Der UNO-Sicherheitsrat verurteilte die Angriffe. In Tunis gelang es der Polizei trotz des Einsatzes von Schusswaffen und Tränengas nicht, Hunderte Menschen nach den Freitagsgebeten davon abzuhalten, in die US-Botschaft einzudringen und zu randalieren. Mindestens vier Personen starben nach staatlichen Angaben. Auch zu einem Angriff auf einen Militärstützpunkt in Afghanistan, bei dem zwei US-Marinesoldaten getötet wurden, bekannten sich am Samstag die Taliban.

In Kairo wurde ein Demonstrant bei Zusammenstößen mit der Polizei in der Nähe der dortigen US-Botschaft getötet. In der nordlibanesischen Stadt Tripoli starb ein Mann als Demonstranten versuchten, ein Regierungsgebäude zu stürmen. Auch im Jemen, in Afghanistan, Malaysia, Bangladesch, Pakistan, im Iran, im Irak und sogar in Australien gingen Menschen wegen des Films, in dem der Prophet Mohammed als Kinderschänder, Schürzenjäger und Homosexueller geschmäht wird, auf die Straßen.

Die radikal-islamische Al-Kaida rief die Muslime weltweit zu weiteren Angriffen auf Botschaften und Diplomaten der USA auf. Wer immer auf amerikanische Botschafter oder Diplomaten treffe, sollte dem Beispiel der Libyer folgen, die den US-Botschafter getötet hätten. Der tödliche Angriff in Libyen war laut Al-Kaida ein Racheakt für die Tötung der Nummer zwei des Terrornetzwerks im Juni.

Der mutmaßliche Macher des Films wird von der US-Polizei vernommen. Nach Angaben örtlicher Medien wurde Nakoula Besseley Nakoula am frühen Samstag von Polizisten aus seinem Haus im kalifornischen Cerritos abgeholt.

 
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KOMMENTARE (4)
 

Küfi Seydali

17.09.2012
09:16 Uhr

Al Kaida ist nicht gleich Islam. Fast alle islamischer Staatsführer haben den Terror und die Tötung von amerikanischen diplomaten verurteilt. Warum liest man das in den Medien nicht? Es scheint mir eine gezielte Provokation im Gang zu sein! Amerikansiche Kriegsschiffe sind schon in Aufmarsch. Sie werden bestimmt mehr Demokratie liefern und den Islam-Light fördern und den Fundamentalisten Toleranz beibringen, wie in Iraq und Afghanistan! Wahrscheinlich. Gott/Allah hilf den armen Muslimen die in die nähe von ÖL & Gas Vorkommen leben! Amen

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Phil Rincewind

16.09.2012
12:46 Uhr

Wird nun etwa der kriminalisiert, der auf Gewalt hinweist und nicht die, welche Gewalt verursachen? Die dargestellte Gewaltbereitschaft wird doch erneut auf das schrecklichste bestätigt. Eine konstruktive Reaktion wäre, auf positive Botschaften dieser Religion hinzuweisen. Die Frage aus dem Leben des Brian : "was haben sie uns denn gutes gebracht?"

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Dieter Zakel

15.09.2012
18:12 Uhr

Nach traditioneller islamischer Auffassung kann es keinen Sal?m (Frieden) mit der D?r al-Harb (also uns) geben, sondern nur eine zeitlich begrenzte Hudna (Waffenstillstand). Das erklärt eigentlich eh alles :-)

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Pauline Mohr

14.09.2012
17:08 Uhr

Na, da ist es ja beruhigend, dass wir ganz friedliche Muslime unter uns haben. Die heftig gegen Tötungen, wegen harmloser Geschmacklosigkeit entfachter Mordmob in den islam. Ländern - heftig protestieren. Da sieht man - was "Integration" und leben unter Demokraten- bewirken kann! Habe immer Wulff's Spruch "Der Islam gehört zu Deutschland" als ethnographisch nicht für ganz korrekt gehalten. Aber jetzt bin ich überzeugt. "Unsere" Muslime werden unser bester "Schutz" sein. Ein gutes Gefühl!

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