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Obama offiziell für zweite Amtszeit vereidigt

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US-Präsident Obama hat offiziell seine zweite Amtszeit angetreten. Rund zweieinhalb Monate nach seinem Wahlsieg gegen Romney wurde der 51 Jahre alte Demokrat am Sonntag in Washington vereidigt.

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Seine Amtszeit dauert vier Jahre lang. Bild: SN/apa (archiv/epa)

Seine Amtszeit dauert vier Jahre lang.

Bild: SN/apa (archiv/epa)

Seine Amtszeit dauert vier Jahre lang. Bild: SN/apa (archiv/epa)

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Seine Amtszeit dauert vier Jahre lang. Bild: SN/apa (archiv/epa)

Seine Amtszeit dauert vier Jahre lang.

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Seine Amtszeit dauert vier Jahre lang. Bild: SN/apa (archiv/epa)

Seine Amtszeit dauert vier Jahre lang.

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Seine Amtszeit dauert vier Jahre lang. Bild: SN/apa (archiv/epa)

Seine Amtszeit dauert vier Jahre lang.

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An der Vereidigung nahmen nur Obamas Ehefrau Michelle und seine beiden Töchter teil. Die öffentliche Zeremonie auf den Stufen des Kapitols vor Hunderttausenden Menschen ist für Montag geplant. Bei der Vereidigung - wie von der Verfassung vorgesehen am 20. Jänner vor 12.00 Uhr mittags (Ortszeit) - hob Obama die rechte Hand zum Schwur und sprach die Eidesformel: "Ich, Barack Hussein Obama, schwöre feierlich, dass ich das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten getreulich verwalten und die Verfassung der Vereinigten Staaten nach besten Kräften erhalten, schützen und verteidigen will. So wahr mir Gott helfe." Seine linke Hand legte er dabei auf die Familienbibel.

Zuvor war schon Vizepräsident Joe Biden vereidigt worden. Der 70-Jährige schwor Sonntagfrüh (Ortszeit) in Washington auf eine Bibel, die Verfassung der USA nach bestem Gewissen zu verteidigen. Seinen Amtseid nahm bei der kurzen Zeremonie in der Sternwarte der US-Marine die Oberste Richterin Sonia Sotomayor ab.

Eine groß angelegte Freiwilligenaktion hatte am Samstag (Ortszeit) den Auftakt zur zweiten Amtseinführung von Obama gebildet. Daran nahmen neben Obama auch weitere Regierungsmitglieder teil. Obama und seine Ehefrau Michelle halfen in Freizeitkleidung beim Anstreichen eines Regals in einer Schulturnhalle in Washington. "Michelle hat gesagt, ich hätte meine Sache gut gemacht", scherzte der Präsident anschließend. Obama hatte die Freiwilligenaktion zu seiner ersten Amtseinführung 2009 gestartet.

 
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