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Ex-Premier Sharif vor Wahlsieg in Pakistan

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Bei der historischen Parlamentswahl in Pakistan gelang der Muslim-Liga (PML-N) von Ex-Premierminister Nawaz Sharif nach vorläufigen Ergebnissen aus fast allen Wahlkreisen ein Erdrutschsieg.

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Der ehemalige Regierungschef Nawaz Sharif hat sich zum Sieger der Parlamentswahl in Pakistan erklärt. Bild: SN/EPA

Der ehemalige Regierungschef Nawaz Sharif hat sich zum Sieger der Parlamentswahl in Pakistan erklärt.

Bild: SN/EPA

Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet. Bild: SN/EPA

Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet.

Bild: SN/EPA

Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet. Bild: SN/EPA

Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet.

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Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet. Bild: SN/EPA

Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet.

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Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet. Bild: SN/EPA

Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet.

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Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet. Bild: SN/EPA

Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet.

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Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet. Bild: SN/AP

Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet.

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Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet. Bild: SN/AP

Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet.

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Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet. Bild: SN/AP

Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet.

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Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet. Bild: SN/AP

Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet.

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Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet. Bild: SN/AP

Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet.

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Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet. Bild: SN/EPA

Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet.

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Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet. Bild: SN/AP

Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet.

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Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet. Bild: SN/EPA

Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet.

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Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet. Bild: SN/EPA

Die Wahlen in Pakistan werden von Gewaltangriffen überschattet.

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Die Ergebnisse wurden von Fernsehsendern erhoben und sind nicht offiziell. Weit hinter der PML-N lag demnach an zweiter Stelle die Tehreek-e-Insaf (Bewegung für Gerechtigkeit/PTI) von Cricket-Legende Imran Khan, der aber dennoch ein Achtungserfolg gelang. Die regierende Volkspartei PPP musste eine vernichtende Niederlage hinnehmen. Sharif erklärte sich noch während der Auszählung der Stimmen zum Sieger. Khan räumte am Sonntag die Niederlage seiner Partei bei der Wahl am Vortag ein. Eine offizielle Stellungnahme der PPP gab es nicht.

Der Sender Geo News rechnete der PML-N am Sonntagabend 125 von 272 Wahlkreisen zu. Die PTI kam demnach auf 32 Sitze, die PPP auf 31. Für eine absolute Mehrheit von 137 Sitzen kann die PML-N darauf hoffen, dass sich unabhängige Kandidaten ihr anschließen, die nach Angaben von Geo News in 31 Wahlkreisen die Mehrheit holten. Sonst wäre die PML-N auf Koalitionspartner angewiesen. Die PTI hat vor der Wahl angekündigt, nicht für eine Koalition mit etablierten Parteien zur Verfügung zu stehen.

Das amtliche Endergebnis und einen offiziellen Wahlsieger verkündet die Wahlkommission, die dafür maximal 14 Tage Zeit hat. Die Kommission veröffentlichte bis zum Sonntagabend Ergebnisse aus 52 Wahlkreisen, von denen die PML-N 30 gewann.

US-Präsident Obama bot der künftigen Regierung des Landes eine Zusammenarbeit auf gleichberechtigter Basis an. Die USA wollten ihre Kooperation mit der neuen Regierung in Islamabad als "gleichberechtigten Partner" zugunsten einer stabileren Zukunft Pakistans fortsetzen, erklärte Obama. Dem pakistanischen Volk gratulierte er zur "historischen, friedlichen und transparenten Übertragung" der zivilen Regierungsvollmacht. Dies sei ein "bedeutender Meilenstein in Pakistans demokratischem Prozess".

 
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