Die Anfänge von den Rolling Stones: Das erste Konzert war am 12. Juli 1962 im Londoner Marquee Club. Bild: SN/EPA
Der erste Plattenvertrag kam ein Jahr später. „I Can’t Get No Satisfaction“ steht 1965 in den USA und Großbritannien an der Spitze der Charts. Bild: SN/EPA
1969 wurde Gitarrist Brian Jones wegen seiner Alkohol- und Drogenprobleme zum Ausstieg aus der Gruppe gedrängt. Mick Taylor wird sein Nachfolger. Jones liegt wenige Wochen später tot in seinem Swimmingpool. Die Band gibt vor rund 250.000 Zuschauern im Londoner Hyde Park ein länger geplantes Gratiskonzert, das zum Gedenkkonzert wird. Bild: SN/WiCo
1971 verlegten die Stones ihren Wohnsitz aus Steuergründen nach Südfrankreich. Dort gründeten sie auch ihre eigene Plattenfirma, „Rolling Stones Records“, deren Logo die rote Zunge wird. Bild: SN/EPA
Ron Wood von den „Faces“ löst 1975 Mick Taylor als Gitarrist ab. Bild: SN/EPA
1986 erhält die Band einen Grammy für ihr Lebenswerk. 1989 wurden sie in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen. Sie gehen auf US-Tournee, für die sie eine Garantie-Summe von etwa 70 Millionen Dollar erhalten. Bild: SN/EPA
Bei der ersten Japan-Tournee 1990 bricht sich Ron Wood (links) bei einem Autounfall beide Beine. Bild: SN/EPA
Bassist Bill Wymann steigt 1993 aus der Band aus. Bild: SN/EPA
1999 verdienen die Rolling Stones 89,2 Millionen US-Dollar, so viel wie keine andere Band der Welt. Bild: SN/EPA
2002 wird Mick Jagger von der Queen in den Ritterstand gehoben. Bild: SN/EPA
2006 geben die Rolling Stones in Rio de Janeiro ein Gratiskonzert vor mehr als einer Million Menschen. Bild: SN/EPA
Es folgt ein Konzert in Shanghai, das erste in China. Bild: SN/EPA
Die seit 2005 laufende Tournee „A Bigger Bang“, wo die Stones auch in Wien spielten, bringt mehr als eine halbe Milliarde Dollar ein. Bild: SN/EPA