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Italienisches Magazin "Chi" zeigt Kate oben ohne - Strafanzeige

Von Apa | 17.09.2012 - 16:56

Das italienische Magazin "Chi" veröffentlicht am Montag die Oben-Ohne-Fotos der Herzogin von Cambridge, Catherine. Die Bilder wurden in Frankreich aufgenommen und bereits vom Magazin "Closer" gedruckt.

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Das italienische Magazin „Chi“ veröffentlichte die Bilder nach der französischen Zeitschrift „Closer“. Bild: SN/AP

Das italienische Magazin „Chi“ veröffentlichte die Bilder nach der französischen Zeitschrift „Closer“.

Bild: SN/AP

Das französische Magazin „Closer“ veröffentlichte die Bilder als erstes. Bild: SN/APDas französische Magazin „Closer“ veröffentlichte die Bilder als erstes. Bild: SN/AP

Das französische Magazin „Closer“ veröffentlichte die Bilder als erstes.

Bild: SN/APDas französische Magazin „Closer“ veröffentlichte die Bilder als erstes.

Das französische Magazin „Closer“ veröffentlichte die Bilder als erstes. Bild: SN/AP

Das französische Magazin „Closer“ veröffentlichte die Bilder als erstes.

Bild: SN/AP

Bilder erscheinen Montag in der Zeitschrift „Chi“. Bild: SN/apa (archiv/epa)

Bilder erscheinen Montag in der Zeitschrift „Chi“.

Bild: SN/apa (archiv/epa)

William und Kate sind inzwischen auf Besuch in Malaysia. Bild: SN/AP

William und Kate sind inzwischen auf Besuch in Malaysia.

Bild: SN/AP

William und Kate sind inzwischen auf Besuch in Malaysia. Bild: SN/AP

William und Kate sind inzwischen auf Besuch in Malaysia.

Bild: SN/AP

William und Kate sind inzwischen auf Besuch in Malaysia. Bild: SN/AP

William und Kate sind inzwischen auf Besuch in Malaysia.

Bild: SN/AP

William und Kate sind inzwischen auf Besuch in Malaysia. Bild: SN/AP

William und Kate sind inzwischen auf Besuch in Malaysia.

Bild: SN/AP

William und Kate sind inzwischen auf Besuch in Malaysia. Bild: SN/AP

William und Kate sind inzwischen auf Besuch in Malaysia.

Bild: SN/AP

William und Kate sind inzwischen auf Besuch in Malaysia. Bild: SN/AP

William und Kate sind inzwischen auf Besuch in Malaysia.

Bild: SN/AP

William und Kate sind inzwischen auf Besuch in Malaysia. Bild: SN/AP

William und Kate sind inzwischen auf Besuch in Malaysia.

Bild: SN/AP

Bilder erscheinen Montag in der Zeitschrift. Bild: SN/apa (archiv/epa)Bilder erscheinen Montag in der Zeitschrift. Bild: SN/apa (archiv/epa)

Bilder erscheinen Montag in der Zeitschrift.

Bild: SN/apa (archiv/epa)Bilder erscheinen Montag in der Zeitschrift.


"Die Königin ist nackt" lautet das Titelblatt der Sonderausgabe, in der der schönen Kate 26 Seiten gewidmet werden. Obwohl das Büro von Prinz William (30) in London am Freitag angekündigt hatte, man wolle rechtliche Schritte gegen die Veröffentlichung der Bilder einleiten, wird "Chi" keinen Rückzieher machen.

Die Verlagsgruppe Mondadori, in der sowohl "Closer" als auch "Chi" erscheinen, steht unter Kontrolle des Berlusconi-Konzerns Fininvest. Er wird von Berlusconis ältester Tochter Marina geführt. Mondadori teilte in einer Presseaussendung mit, dass der Konzern den Beschluss der Chefredakteure der beiden Magazine unterstütze, die Bilder zu drucken.

Die Fotografen, die für Mondadori arbeiten, gelten als rücksichtslos. So wurden sogar barbusige Fotos der Verlagschefin Marina Berlusconi in ihrem eigenen Magazin gedruckt. Nach Medienangaben soll Berlusconi sogar mit Frankreichs Ex-Präsidenten Sarkozy in Schwierigkeiten geraten sein, weil seine rechte Tageszeitung "Il Giornale" Carla Bruni angeprangert hatte.

"Berlusconi wird immer wieder von seiner Frauenfeindlichkeit verraten. Vulgaritäten über Frauen und gegen Frauen werden als Meinungsfreiheit dargestellt. Doch jetzt, wo er die englische Prinzessin unter Druck setzt, ist es offenkundig, dass kein westlicher Botschafter Berlusconi jemals wieder die Hand schütteln wird", kommentierte die Berlusconi kritische römische Tageszeitung "La Repubblica" am Sonntag.

Strafanzeige

Das britische Königshaus geht unterdessen auch strafrechtlich gegen die Veröffentlichung der heimlich aufgenommenen Oben-ohne-Fotos vor. Nach französischen Medienberichten vom Montag stellte das britische Königshaus einen Strafantrag gegen unbekannt. Damit ließen es die Kläger offen, ob die Staatsanwaltschaft in Frankreich gegen das Klatschmagazin "Closer" oder den Fotografen selbst vorgehen soll. Eine Anuzeige aus Italien ist noch nicht bekannt.

 
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