Welt | Chronik    Fotostrecke verfügbar

Entspannung: Elbe-Pegel in Norddeutschland stabil

Von Apa/dpa/ag. | 11.06.2013 - 17:59

Während die Menschen in Sachsen-Anhalt weiter gegen die Elbflut ankämpfen, kommen die Gebiete nördlich davon wohl glimpflich davon. In Brandenburg und Niedersachsen stagnierte der Pegel oder sank sogar.

1 von
Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser. Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser.

Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser. Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser.

Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser. Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser.

Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser. Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser.

Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser. Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser.

Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser. Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser.

Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser. Bild: SN/AP

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser.

Bild: SN/AP

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser. Bild: SN/AP

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser.

Bild: SN/AP

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser. Bild: SN/AP

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser.

Bild: SN/AP

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser. Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser.

Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser. Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser.

Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser. Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser.

Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser. Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser.

Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser. Bild: SN/AP

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser.

Bild: SN/AP

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser. Bild: SN/AP

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser.

Bild: SN/AP

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser. Bild: SN/AP

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser.

Bild: SN/AP

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser. Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser.

Bild: SN/EPA

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser. Bild: SN/AP

Auch wenn die Elbe an Durchschlagskraft zu verlieren scheint, immer noch stehen große Flächen unter Wasser.

Bild: SN/AP


Wegen des anhaltend hohen Wasserstandes der Elbe und der immensen Belastung der Deiche war die Gefahr in den betroffenen Regionen aber noch nicht gebannt. In Bayern haben unwetterartige Regenfälle zu einer neuen Hochwasserwelle auf der Donau geführt.

Im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt gelang es den Einsatzkräften am Dienstag, einen Deichbruch bei Fischbeck "unter Kontrolle" zu bringen, wie der Krisenstab der Landesregierung erklärte. Die Bundeswehr warf von Hubschraubern aus große, mit Sand gefüllte Säcke auf die rund 50 Meter lange Bruchstelle, so dass weniger Wasser aus der Elbe ausströmte. Allerdings waren durch den Deichbruch in der Nacht auf Montag zahlreiche Ortschaften überflutet worden. Insgesamt sind nach Angaben des Landkreises Stendal rund 11.300 Menschen von Evakuierungen betroffen.

Der Deichbruch bei Fischbeck und auch die Flutung von Havelpoldern verbesserte allerdings die Lage für die Elbanrainer im Norden. Weil das Wasser noch tagelang gegen die Deiche drücken wird, wächst allerdings die Gefahr von Lecks, Rissen oder Deichbrüchen.

In Wittenberge im Bundesland Brandenburg stagnierte der Pegel am Dienstag bei 7,75 Meter und blieb damit unter den ursprünglichen Prognosen. Die Lage in der Prignitz werde aber "noch mehrere Tage sehr angespannt bleiben", erklärte das Krisenzentrum der Landesregierung. Auch in Mecklenburg-Vorpommern stabilisierte sich die Lage. In Niedersachsen erreichte die Elbe in Schnackenburg und Hitzacker ihren Scheitelpunkt. In Lauenburg in Schleswig-Holstein stieg das Wasser kaum noch. 300 Menschen hatten bereits ihre Häuser verlassen.

Die unwetterartigen Regenfälle in manchen Gebieten Bayerns führen zu einer neuen Hochwasserwelle auf der Donau. In den von der Flut der vergangenen Woche besonderes schlimm betroffenen Gebieten Niederbayerns wurde am Dienstag wieder die Hochwassermeldestufe zwei erreicht, insgesamt gibt es vier Warnstufen.

 
Teilen
Facebook Twittern Google+ Versenden Drucken
0
 
ANZEIGEN
Dieser Artikel kann nicht kommentiert werden
 
KOMMENTARE (0)