Werbung

schließen (x)

 

 

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzuschicken oder hinterlassen Sie Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse.

Benutzername
Passwort
 

Passwort vergessen ›      Jetzt registrieren ›
 
 
KOMMENTARE (18)
 

b.urlaub

24.05.2013
16:35 Uhr

Was haben sich die Salzburger wirklich gewünscht. Wo sind all die Wünsche an eine neue Regierung. Was wird davon umgesetzt. Bei dem Ganzen bleibt ein schaler Geschmack, wie sehr sich Parteien in den Vordergrund schieben und dann das dumme Volk beiseite schieben. Denn es geht jetzt nur mehr um die Parteien, nachdem die Bürger brav das Kreuzerl gemacht haben. Schade eigentlich, denn verschiedene Themen wären wohl so wichtig. Aber die Grünen werden es nicht lstemmen gegen diese ÖVP-Übermacht und ..

Kommentar melden!

 

BulandRainer

24.05.2013
21:32 Uhr

Na das wollen wir mal sehen, was die Grünen so stemmen. Da hat sich die Politik und die Polizei schon in der Hainburger Au verschätzt !!!!!!!!!!!

Kommentar melden!

 

gio glace

26.05.2013
14:58 Uhr

nicht vergessen: das waren nicht "die Grünen", sondern das engagierte Volk, u.a. mit Grünen wie Nening. Die damals "Alternative Liste" genannten und die, na sagen wir mal, gelinde rechtslastigen "Grünen" waren weit davon entfernt, eine Partei zu sein. Auch ein gutes Standard-INterview zum Thema dieses WE.

Kommentar melden!

 

b.urlaub

24.05.2013
16:34 Uhr

den Grünen im Bund schaden, denn bei dieser Volatilität wird sich jeder überlegen, wen er wählt. Diese verbleibenden 4 Monate zeigen noch nichts und dann erst nachdem die ÖVP wieder gewonnen hat, werden sich die vollen Auswirkungen zeigen. Vorher heimlich einkaufen, nachher laut weinen, außer man denkt um wählt die jetzigen Verlierer, denn so schlecht haben sie es nicht gemacht. Ganz unbedarfte Neos zu Regierenden zu ernennen, ist doch eine besonderes Zauberkünststück einer so gediegenen ÖVP.

Kommentar melden!

 

b.urlaub

24.05.2013
16:34 Uhr

Die beiden Nasen passen auf jeden Fall zusammen, auch wenn sie zur Zeit in die entgegensetzte Richtung schauen.

Kommentar melden!

 

gio glace

24.05.2013
07:13 Uhr

Bravo Salzburg! Die Verursacher der Finanz-Spekulationen werden mit dem LH-Sessel belohnt, als Regierungspartner wird eine FP-Abspaltungs-Partei ins Boot genommen, die an Rückgrat nicht zu unterbieten ist. Ich rechnen mit dem Schlimmsten, und das ist: Das Posten- und Finanzmäßige Ausquetschen des Landes wie von schwarz-blau im Bund oder blau in K vorgemacht. Und die Grünen werden das nicht checken, so wie die SPÖ die Finanzgeschäfte nicht gecheckt hat.

Kommentar melden!

 

BulandRainer

24.05.2013
21:33 Uhr

Sich für die Umwelt einzusetzten heißt noch lange nicht, bei Finanzgeschäften nichts zu checken !!!! Das wollen wir mal sehen.

Kommentar melden!

 

gio glace

26.05.2013
19:38 Uhr

Na sie - und wir alle! -werden noch gucken, welche Blitzer die Grünen - die meine vollste Smphatie haben -ins Rennen um so manchen Posten schicken werden. Die Damen und Herren werden als Aufsichtrat so ziemlich alles vergeigen, was nach Murphy nur möglich ist, allerdings mit dem Handycap, im Vertuschen nicht geübt zu sein, wie blauschwarzorangerot. Wünschen würde ich mir selbstverständlich etwas anderes, die Erfahrung zeigt aber ein ernüchterndes Bild: Keine Regierung kontrolliert sich selbst!

Kommentar melden!

 

christian kulitz

23.05.2013
21:07 Uhr

eine koalition der schande ein lügner und heuchler als landeshauptmann gekaufte politiker und die grünen spielen steigbügelhalter der tiefpunkt in der österreichischen politik

Kommentar melden!

 

Franz Xaver

23.05.2013
16:35 Uhr

Bald gibt es grüne Radwege und Steuererleichterungen für Industrielle! Das Volk hat immer recht!

Kommentar melden!

 

BulandRainer

24.05.2013
21:32 Uhr

Grüne Radwege für Industrielle finde ich gut !!!

Kommentar melden!

 

Sefferl

23.05.2013
16:35 Uhr

Schafft diese unzeitgemäßen Apparate endlich ab - 9 x Landesparlamente die nix zu tun haben ausser so weltbewegende Dinge wie d.Hundeführerschein zu beschließen, eine (Beispiel Salzburg) sauteure Landesregierung mit zig Beamten (die Landesgabi hatte ja selbst 15 MitarbeiterInnen in ihrem Büro) und das für 580.000 Einwohner z.B. im Bundesland Salzburg - da würden doch die Bezirkshauptmannschaften reichen - Düsseldorf ist auch kein "Kleinkaiserreich" nur weil 500.000 Einwohner zu verwalten!

Kommentar melden!

 

JM K

23.05.2013
21:03 Uhr

An einer Verwaltungsreformen sind schon viele gescheitert - zuletzt Franz Fiedler im Ö Konvent - Da würden zu Viele zu viel Macht und Wähler verlieren - der Pykniker Haslauer führt Uns gerade ein Paradebeispiel dieses Machtstrebens vor . Die Beamtenschaft ist ein wichtiger Bestandteil der ÖVP Wähler .

Kommentar melden!

 

Pfingsten Franziskus

23.05.2013
16:33 Uhr

"Kommt die angestrebte Koalitionsvariante Schwarz-Grün-Gelb zustande, würde sich die SPÖ in Salzburg erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg in Opposition befinden". Ehrlich verdient und nicht erschwindelt!

Kommentar melden!

 

woingwinke

23.05.2013
21:05 Uhr

Weil es bisher nur Proporz gegeben hat und die Parteien nach Anzahl der Stimmen im Landtag vertreten waren.

Kommentar melden!

 

Mobilerleser

23.05.2013
16:34 Uhr

Eine SPÖ in Opposition ist gut, SPÖ und Grüne in Opposition ist besser. Man kann für Salzburg nur hoffen, dass die Grünen nicht den gleichen niedrigen geistigen Leistungsindex wie ihre Genossen in Wien aufweisen. Jetzt darf die ÖVP nicht den selben Fehler machen, wie der Veltliner-Michel, den Vögeln freie Hand lassen. Grün braucht Kontrolle, sehr intensive Kontrolle.

Kommentar melden!

 

Gottfried Griesmayr

23.05.2013
16:33 Uhr

Es ist sonnenklar was Haslauer da anstrebt. Mit 29% die Regierungsmehrheit, ohne Rücksicht auf (Stimmen)verluste. Kaum treten die Grünen in Verhandlungen ein, kommt auch schon der Verkleinerungsplan auf den Tisch der das möglich machen soll. Die ÖVP ist offensichtlich nicht an fairer Kooperation interessiert, sie will einfach nur an die Macht!

Kommentar melden!

 

martina sagerl

23.05.2013
16:35 Uhr

Häää ?? Die Verkleinerung hat Haslauer doch schon im Wahlkampf immer wieder vorgeschlagen. Waren Sie da nicht im Lande?

Kommentar melden!