Salzburger Festspiele

Ein funkelndes Festspielmenü

Von Maria Mackinger | 03.08.2012 - 08:52

Der dritte Gang wurde soeben serviert, der Blick geht auf die Uhr - nicht mehr lang bis zum Beginn der "Jedermann"-Vorstellung.

Ein funkelndes Festspielmenü

Daniel Mild und Martin Boehm. Bild: SN/Andreas Kolarik



Was manchen Festspielbesucher in Stress versetzen könnte, ist im Kristallhaus Salzburg im Toskanatrakt, nur wenige Schritte von den Bühnen der Stadt entfernt, als "Diner Separé" Teil des Angebots: Drei Menügänge werden vor, drei weitere Gänge nach dem Opern-, Theater- oder Konzertbesuch serviert.

Für vierzig Tage öffnet das Kurzzeit-Restaurant in der Festspielzeit seine Pforten. Übersehen kann man das Glaszelt im Innenhof der Universität kaum - und auch das Innere kann sich sehen lassen. Gegessen wird schließlich - daher auch der Name - inmitten Tausender Swarovski-Kristalle: Von den Lustern bis zu den Vorhängen, von den Kerzenleuchtern bis zu den Vasen auf den festlich geschmückten Tischen funkelt und schillert es überall.

Betreiber Martin Böhm und Küchenchef Daniel Mild arbeiten für die Agentur Protea, die als Kernaufgabe Ansitz und Forsthaus Wartenfels am Fuße des Schobers betreibt. "Das Kristallhaus ist eigentlich das Startprojekt unserer Cateringagentur", sagt Böhm. Das Angebot reiche vom Fingerfood- bis zum Dreigang- oder Sechsgangmenü, "es darf aber auch jeder hereinschauen, der einfach nur einen Aperitif an der Bar oder in der Lounge einnehmen will", erläutert Martin Böhm. Ab 18 Uhr sei an fast allen Festspieltagen geöffnet.
www.kristallhaus-salzburg.at

 
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