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Döllerer über die Mission Festspielball

Von (sn-psg). | 17.08.2012 - 11:26

Andreas Döllerer bekocht am 1. September 530 Gäste des Festspielballs. Den SN erzählt er über Ehre und Herausforderung.

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<strong>Andreas Döllerer</strong> wird mit 40 Mitarbeitern aus Golling und 47 Tourismusschülern aus Kleßheim die Residenz „bekochen“. Bild: SN/Döllerer

Andreas Döllerer wird mit 40 Mitarbeitern aus Golling und 47 Tourismusschülern aus Kleßheim die Residenz „bekochen“. 

Bild: SN/Döllerer

Andreas Döllerer wird mit 40 Mitarbeitern aus Golling und 47 Tourismusschülern aus Kleßheim die Residenz „bekochen“.<?Uni SchriftArt="Frutiger LT Cn" SchriftStil="0" SchriftGroesse="6dp"?> Bild: SN

Andreas Döllerer wird mit 40 Mitarbeitern aus Golling und 47 Tourismusschülern aus Kleßheim die Residenz „bekochen“.

Andreas Döllerer wird mit 40 Mitarbeitern aus Golling und 47 Tourismusschülern aus Kleßheim die Residenz „bekochen“. Bild: SN

Andreas Döllerer wird mit 40 Mitarbeitern aus Golling und 47 Tourismusschülern aus Kleßheim die Residenz „bekochen“. 


Die Nerven von Andreas Döllerer möchte wohl jeder haben. Am 1. September ist er für die Bewirtung jener Gäste des Festspielballs zuständig, die als Extrazuckerl das Galamenü in der Alten Residenz gebucht haben. Da sollen immerhin 530 Gäste zwischen 18.40 Uhr und 20.30 Uhr auf höchstem Niveau verköstigt werden. Auf der Karte stehen etwa Räucherfischpraline mit Gin, Bluntausaibling und süße Alpenmilch mit Pfirsich und Zitronenverbene. Für den reibungslosen Ablauf werde sein aus 40 Personen bestehendes Döllerer-Team aus Golling sorgen. "Verstärkt werden wir von 47 Schülern aus Kleßheim."

Erfahrung hat er ohnehin: "Wir haben schon 900 Gäste bei Caterings erstklassig verpflegt." Jetzt sei einmal wichtig, die nötige Infrastruktur in der Alten Residenz aufzubauen. Dass es für ihn eine Ehre sei, an diesem historischen Ort Gäste des Festspielballs zu bekochen, das verstehe sich von selbst. Die Frage, ob er anschließend - die Gäste ziehen ja um 20.30 Uhr weiter zum Ball in die Felsenreitschule - auch noch das Tanzbein schwingen werde, beantwortet er selig lächelnd: "Nein. Wenn wir das Menü über die Bühne gebracht haben, schwinge ich mich ins Auto und fahr’ mit der Familie zum Entspannen nach Jesolo."

 
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