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KOMMENTARE (1)
 

Stiller Beobachter

25.08.2013
15:25 Uhr

Endlich kommt auch die versammelte, Kritikerschar drauf, dass Herrn Bechtolfs Arbeiten fast ausschliesslich aus routinerten, mehr oder weniger gefälligen Arrangements vor einem Hintergrund Herrn Glittenbergs (meistens eine Fensterfront) bestehen. Seit Jahren wird man an der Wiener Staatsoper mit diesen Inszenierungen gelangweilt, der seltsamerweise immer wieder als "psychologisch brillant gezeichnete" Ring des Nibelungen stellt dabei wohl den absoluten Tiefpunkt dar....

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