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Beste Stimmung beim "Fest zur Festspieleröffnung"

Von Sn | 20.07.2013 - 16:43

Von ihrer schönsten Seite zeigte sich am Samstag die Stadt Salzburg anlässlich des "Festes zur Festspieleröffnung".

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Beste Stimmung in der Salzburger Innenstadt. Bild: SN/wildbild
Fackeltanz am Salzburger Residenzplatz. Bild: SN/wildbild
Fackeltanz am Salzburger Residenzplatz. Bild: SN/wildbild
Fackeltanz am Salzburger Residenzplatz. Bild: SN/wildbild
Fackeltanz am Salzburger Residenzplatz. Bild: SN/wildbild
Fackeltanz am Salzburger Residenzplatz. Bild: SN/wildbild
Fackeltanz am Salzburger Residenzplatz. Bild: SN/wildbild
Fackeltanz am Salzburger Residenzplatz. Bild: SN/fmt
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Fackeltanz am Salzburger Residenzplatz. Bild: SN/fmt


Bei Sonnenschein und sommerlich heißen Temperaturen war die Stadt voll von Einheimischen und Gästen, die die vielen Programmpunkte mit Musik, Lesungen, Theater und Tanz zum Auftakt des Sommerfestivals genossen.

Einige Mitwirkende in der Neuinszenierung des Jedermann vertrieben sich die Zeit bis zur abendlichen Premiere heute, Samstag, mit Auftritten für das Fest. Johannes Silberschneider, der den "Armen Nachbarn" spielt, las auf der Edmundsburg Balladen von Schiller. Zuvor hatte seine Kollegin Katharina Stemberger aus den Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm vorgetragen. Stemberger ist als "Schuldknechts Weib" am Domplatz engagiert.

Viel Applaus erhielt die für die Neuinszenierung zusammengestellte Formation ensemble 013. Die jungen Musiker, die im Jedermann aufspielen, sorgten mit ihrem schwungvollen Konzert auf dem Mozartplatz am Samstagnachmittag für Begeisterung. Unter die Zuhörer hatten sich auch einige Schauspieler aus dem Jedermann-Team gemischt.

Begonnen hatte das Fest, das traditionell den Festspielsommer einläutet, schon am Freitagnachmittag mit viel Brauchtum und der beliebten Autogrammstunde der Stars aus Schauspiel und Oper. "Ich bin fast jedes Jahr da, ich sammle die Autogrammkarten", erzählte eine ältere Frau aus dem Flachgau, die sich in der Schlange der Wartenden vor der langen Tafel mit den Festspielkünstlern im Faistauer Foyer eingereiht hatte. "Ich habe ja schon einige Jedermänner gesehen, aber heuer ist er besonders nett", meinte die Salzburgerin.

Der neue Hauptdarsteller auf dem Domplatz, Cornelius Obonya, unterhielt sich ebenso wie seine Buhlschaft Brigitte Hobmeier mit den Autogrammjägern und hatte sichtlich Spaß dabei. Ein junger Amerikaner hatte in seinem Rucksack ein Buch mit den Noten von Don Carlo mitgebracht. Stolz zeigte er darin die Unterschrift von Thomas Hampson, der heuer den "Rodrigo" in der Verdi-Oper singt. Mit dem eindrucksvollen Fackeltanz rund um den Residenzbrunnen ging der erste Festtag zu später Stunde zu Ende.

Insgesamt wirkten am "Fest zur Festspieleröffnung" bei den 80 Programmpunkten an 32 Spielstätten heuer rund 800 Personen mit.

 
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