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"Salzburger Nachrichten" sind "die Zeitung der Führungskräfte"

Von | Aktualisiert vor 124 Tagen

Die LAE ist das Gegenstück zur Media-Analyse und richtet sich nur an berufliche Entscheidungsträger. Sie steht für rund 538.000 Top-Entscheider in Österreich mit rund 3,5 Millionen Beschäftigten. Es wurden als Ganzjahresstudie 4.000 persönliche Interviews in dieser schwierigen Zielgruppe durchgeführt. Zur Veranschaulichung: Bei den "SN" würden Geschäftsleitung, die Ressortleiter der Redaktion und die Abteilungsleiter des Verlags als potenzielle Befragte gelten.

Quelle: LAE2009, LpA, Bundesland Salzburg Bild: SN


Die am 10. März veröffentlichte "Leseranalyse Entscheidungsträger 2009" (LAE) bestätigt einmal mehr den erfolgreichen Weg der "Salzburger Nachrichten":

Rund drei von vier Top-Entscheidern im Bundesland Salzburg (73,2%) greifen täglich zu den "SN" und lassen sich über die neuesten Entwicklungen und Trends informieren. Gegenüber der letzten LAE 2007 bedeutet dies sogar nochmals eine leichte Steigerung (von 71,6%). "Es ist besonders wichtig für eine Tageszeitung, dass sie von den Meinungsbildnern nicht nur gelesen, sondern auch ernst genommen wird. Eine so hohe tägliche Reichweite ist ein klarer Beleg dafür", sagt Chefredakteur Manfred Perterer.

Damit sind die "Salzburger Nachrichten" die klare Nummer 1 in Salzburg unter allen erhobenen Printmedien auf diesem auch für die Werbewirtschaft wesentlichen Markt.

Die Wochenendausgabe erreicht sogar weit über 80% aller Top-Entscheider in Salzburg. Die "SN" finden sich somit auf fast allen Frühstückstischen der Salzburger Wirtschaftslenker (82,9%)!

Die Dualität der "Salzburger Nachrichten" wird auch von der LAE2009 wieder verdeutlicht: Die "SN" sind nicht nur im Heimmarkt Salzburg unverzichtbar, sondern auch über das Bundesland hinaus eine wichtige Kraft: Rund 40% der Leserschaft unter den Entscheidungsträgern finden sich außerhalb Salzburgs, besonders stark in Wien/NÖ, OÖ, der Steiermark und Tirol. In Gesamt-Österreich liegt die Reichweite der "SN" bei 9,3%. Dies ist um das 2 ½-fache der Reichweite in der Gesamtbevölkerung.

Manfred Perterer sieht den Erfolg auch im jüngsten Relaunch der SN: "Die Tageszeitung hat die Funktion des reinen Nachrichten-Übermittlers längst an schnellere Medien abgegeben. Heute ist es für eine Zeitung wichtig, die Hintergründe von Ereignissen auszuleuchten, sie zu erklären und zu kommentieren. Vor allem Menschen, die täglich Entscheidungen treffen müssen, brauchen die analytische Zeitung auch als Basis dafür".

Die Entwicklung der "Salzburger Nachrichten" ist aber auch in den weiteren Bereichen der Leser-Nutzung mehr als erfreulich:

* die ÖAK (Auflagenkontrolle) zeigt ein Aufschwung in der Verkauften Auflage (2. Halbjahr 2009) - mit rund 2.000 Exemplaren durchaus signifikant und jedenfalls nicht selbstverständlich, wenn man den Print-Markt betrachtet.

* ein Plus in der breiten Bevölkerung - auch in der Media-Analyse 08/09 steigerten die "SN" im BundeslandSalzburg die Reichweite von 39 auf 42 Prozent.

Die Betonung der Qualität, die Verstärkung der Meinungselemente, viele neue Rubriken mit namhaften Experten, zuletzt Susanne Scholl, die ORF-Stimme aus Moskau oder Ex-Presse-Chefredakteur Andreas Unterberger im journalistisch-politischen Duell mit Katharina Krawagna-Pfeiffer, tragen ihre Früchte.



 

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