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Salzburg | Wirtschaft

Durchstarten in Maxglan

Von Gerhard Kuntschik | Aktualisiert vor 117 Tagen

Subaru Österreich übersiedelte mit seinem Hauptquartier von Innsbruck nach Salzburg und profitiert vor allem bei Schulungen von der zentralen Lage in der Maxglaner Michael-Walz-Gasse.

Werner Andraschko (rechts) führt das engagierte Team von Subaru Österreich.  Bild: SN/robert ratzer

Zur "House Warming Party" am Donnerstagabend flog sogar Subarus Europa-Präsident Tomoo Takenaka aus der Zentrale in Brüssel ein und sah sich im neuen Hauptquartier der Österreich-Tochter um. Wie berichtet, verlegte Subaru Österreich den Sitz des Importeurs Anfang Dezember von Innsbruck nach Salzburg und bezog 400 Quadratmeter Bürofläche im neu entstehenden Businesspark in der Maxglaner Michael-Walz-Gasse. "Vor allem bei Schulungen ist die zentrale Lage ein Vorteil", erklärt Geschäftsführer Werner Andraschko. Für den Salzburger ist die Übersiedlung eine berufliche wie private Heimkehr. Neben ihm blieben aus dem Innsbrucker Team Pressesprecher Wolfgang Pessl und ein Außendienstmitarbeiter an Bord, die restlichen elf Mitarbeiter wurden bereits seit dem Frühjahr 2011 in Salzburg rekrutiert. Andraschko: "Obwohl die Übersiedlungspläne und die Standortsuche nur einem kleinen Personenkreis bekannt waren, liefen prompt die ersten Stellengesuche ein." Zu den neuen Mitarbeitern zählt auch Ex-Eishockey-Crack Simon Kumposcht, der nach Abschluss einer Marketingausbildung vom Sport (zuletzt Marketingmanager der Grazer 99ers) in die Autobranche wechselte.
Subaru Österreich ist eine Filiale von Subaru Italien (wiederum direkte Subaru-Tochter), mit Sitz in Ala bei Rovereto, von wo Österreich und die Slowakei täglich mit Ersatzteilen versorgt werden. Die Slowakei wird nun aus Salzburg organisatorisch mitbetreut.
Nach einem schwierigen 2011 mit Einbußen durch die Produktions- und Zulieferausfälle nach dem Tsunami und dem Rückfall auf 1300 verkaufte Autos will Andraschko heuer 1800 Stück verkaufen und gleichzeitig das derzeit 37 Vertriebshändler umfassende Netz (plus 50 Servicepartner) auf 50 Haupthändler ausdehnen.



 

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