System der Liga
Von | 12.12.2012 - 11:09

Bild: SN
Die höchste Spielklasse des österreichischen Eishockeys ist die Erste Bank Eishockey Liga (EBEL). Im Grunde genommen, ist es die österreichische Bundesliga. In der EBEL spielen jedoch neben den Österreichischen Clubs auch Eishockeyteams aus Kroatien, Tschechien, Ungarn und Slowenien. Gewinnt man also die EBEL als österreichisches Team, ist man zugleich österreichischer Meister und Meister der Erste Bank Eishockey Liga. Spielt im Finale jedoch ein österreichisches Team gegen einen der Ausländischen Clubs und verliert, ist der heimische Club trotzdem österreichischer Meister, das ausländische Team jedoch Meister der Liga.
Spielmodus
Am Anfang der Saison spielt in der Gruppenphase jeder gegen jeden in einer doppelte Hin- und Rückrunde - also zwei Heim- und zwei Auswärtsspiele. Die besten sechs Teams stehen automatisch in den Playoffs - spielen jedoch noch um die Platzierung in dieser Runde. Die verbleibenden sechs Mannschaften kämpfen um zwei verbleibende Viertelfinalplätze.Die Reihung entscheidet über den Gegner - das beste Team spielt gegen das Schwächste, der Zweitplatzierte gegen den Vorletzten und so weiter. Wer Aufsteigt wird in einer "Best of Seven" Serie ausgetragen. Das erste Team, dass vier von sieben Spielen gegen den Gegner gewinnt zieht ins Halbfinale ein. Dort werden erneut (maximal) sieben Matches ausgetragen - sobald ein Club vier Siege für sich verbuchen kann, ist die Runde vorbei.
Dieser Austragungsmodus wird auch im Finale angewandt.
Dieses System wird immer wieder verändert und an die Zahl der in der Liga befindlichen Mannschaften angepasst
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