Salzburg | EC Red Bull Salzburg

Red Bull Salzburg gewinnt bei Dornbirn 2:1

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Die Aufholjagd geht weiter. Die Eisbullen liegen nur noch einen Punkte hinter Rang sechs. Matthias Trattnig erlöste das Team zwei Minuten vor dem Ende.

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Bild: SN/GEPA

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Es war ein knapper Erfolg - aber ein ungemein wichtiger: Red Bull Salzburg startete Dienstag mit einem hoch verdienten 2:1 (0:0, 0:1, 2:0)-Auswärtssieg in Dornbirn in das neue Jahr und setzte somit die Aufholjagd in der Tabelle fort.

Salzburg (ohne Rob Schremp, der wegen Adduktorenproblemen fehlte) hatte vor 3100 Zuschauern den besseren Beginn und es war von Beginn an Dornbirn-Keeper Patrick DesRochers zu verdanken, dass sein Team im Spiel blieb. Doch das erste Tor des Abends gelang den Gastgebern: Luciano Aquino bediente Matthew Keith und der traf gegen Salzburg-Goalie Luka Gracnar zum 1:0 (30.). Gracnar war es auch, der danach mehrmals in höchster Not retten musste, das Mitteldrittel verschliefen die Salzburger wie zuletzt wieder. Bernd Brückler war nach sechs Spielen en suite diesmal nur Ersatz.

Doch im Schlussabschnitt erzwangen die Salzburger das Glück. Erst knallte Ryan Duncan die Scheibe an die Stange, den zurückspringenden Puck versenkte Rob Davison zum 1:1-Ausgleich (44.). Danach spielten nur noch die Gäste. DesRochers im Dornbirner Tor stand unter Dauerdruck. Just der stärkste Mann der Vorarlberger leitete aber die Niederlage mit ein: In Unterzahl kassierte DesRochers eine Strafe wegen Behinderung. Im 5:3-Überzahlspiel traf Matthias Trattnig von der blauen Linie in die Kreuzecke (58.). "Man hat es den Jungs angemerkt, dass es das dritte Spiel in fünf Tagen war, aber die Mannschaft hat sehr hart für den Sieg gearbeitete", meinte Pagé.

Mit dem achten Sieg in den letzten zehn Spielen hat Salzburg nun auch endlich in der Tabelle einen Schritt nach vorne gemacht: Die Truppe von Pierre Pagé liegt nur noch einen Punkt hinter Rang sechs. Der Kampf um Rang sechs verspricht in den restlichen sieben Runden noch genügend Spannung: Denn durch eine überraschende 3:5-Heimniederlage gegen Linz sind nun auch die Graz 99ers plötzlich wieder im Kampf um die Play-off-Plätze dabei.

Trennung von Grenier

Noch im alten Jahr trennte sich Salzburg von Alexandre Grenier. Der mit vielen Vorschusslorbeeren gekommene Kanadier fiel dem Kaderschnitt Mitte Dezember zum Opfer. In 25 Spielen brachte er es auf fünf Tore und acht Assists.

 
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