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Eishockey: Siebter Streich der Red Bulls

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Versöhnlicher Jahresausklang für die Red Bulls nach einem mehr als durchwachsenen Saisonstart: Mit einem 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)-Erfolg gegen Graz schafften die Red Bulls den siebten Heimsieg in Serie.

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Souverän: Duco gegen Stefaniszin. Bild: SN/GEPA

Souverän: Duco gegen Stefaniszin.

Bild: SN/GEPA

Latusa zieht ab. Bild: SN/GEPA

Latusa zieht ab.

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Latusa gegen Reinthaler. Bild: SN/GEPA

Latusa gegen Reinthaler.

Bild: SN/GEPA

Cullen mit starker Partie. Bild: SN/GEPA

Cullen mit starker Partie.

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DiBenedetto jubelt. Bild: SN/GEPA

DiBenedetto jubelt.

Bild: SN/GEPA

Red-Bull-Coach Page mit seinen Spielern. Bild: SN/GEPA

Red-Bull-Coach Page mit seinen Spielern.

Bild: SN/GEPA

Duncan hinter Latendresse. Bild: SN/GEPA

Duncan hinter Latendresse.

Bild: SN/GEPA

Puschnik setzt sich durch. Bild: SN/GEPA

Puschnik setzt sich durch.

Bild: SN/GEPA

Jean-Michel Daoust gegen Bernd Brückler. Bild: SN/GEPA

Jean-Michel Daoust gegen Bernd Brückler.

Bild: SN/GEPA

Trattnig zieht ab. Bild: SN/GEPA

Trattnig zieht ab.

Bild: SN/GEPA

Welser und Kristler jubeln. Bild: SN/GEPA

Welser und Kristler jubeln.

Bild: SN/GEPA

Bernd Brückler auf der Ehrenrunde. Bild: SN/GEPA

Bernd Brückler auf der Ehrenrunde.

Bild: SN/GEPA

Ende gut, alles gut? Bild: SN/GEPA

Ende gut, alles gut?

Bild: SN/GEPA


So kann das Eishockey-Jahr 2012 aufhören. Gegen die Graz99ers holten die Red Bulls Salzburg mit dem hoch verdienten 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)-Erfolg den siebten Heimsieg in Folge - und blieben damit den gesamten Dezember über im Volksgarten unbesiegt. Darüber hinaus pilgerten in den vergangenen drei Heimspielen jeweils mehr als 3000 Zuschauer in die Eisarena Salzburg. Die Kluft zwischen den Fans und den Eisbullen, scheint nach den jüngsten Erfolgen gekittet zu sein.

Die Partie gegen Graz, den Tabellendritten der Erste Bank Eishockey-Liga, begann ähnlich wie das Spiel am Freitag gegen Zagreb. Die Salzburger kamen überaus aggressiv aus der Kabine und erspielten sich zahlreiche Torchancen. Insgesamt zappelte der Puck im ersten Drittel vier Mal im Netz, aber nur ein Tor wurde von den Referees anerkannt. Nach schöner Vorarbeit von Justin DiBenedetto musste Mike Duco den Puck nur noch einschieben. Davor wurde ein Treffer von Graz und zwei Tore von den Red Bulls nach Ansicht des Videobeweises annulliert.

Im zweiten Drittel stand zuerst Salzburg-Torhüter Bernd Brückler im Fokus, der auch ein sicherer Rückhalt war. In Minute 28 war es dann wieder einmal Toptorjäger DiBenedetto, der auf 2:0 stellte. Die Grazer waren in der Folge ebenbürtig und kamen in ihrem ersten Powerplay im dritten Drittel zum 1:2-Anschlusstreffer. Doch der Jubel währte nur kurz: Daniel Welser stand nach einem Schuss von Matthias Trattnig nur wenige Augenblicke später goldrichtig und lenkte den Puck mit der Schaufel vorbei an Graz-Goalie Stefaniszin ins Tor und entschied die Partie für die Red Bulls.

 
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