Salzburg | Sport

0:2 gegen VSV: Red Bull verspielt direkten Play-off-Einzug

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Der vierfache Eishockeymeister EC Red Bull Salzburg kann sich seit Freitagabend endgültig auf die untere Zwischenrunde und den Kampf um die letzten zwei Play-off-Plätze einstellen.

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Lange Gesichter bei den Cracks von Red Bull Salzburg. . . Bild: SN/GEPA

Lange Gesichter bei den Cracks von Red Bull Salzburg. . .

Bild: SN/GEPA

. . . und den mitgereisten Salzburger Fans. Bild: SN/GEPA

. . . und den mitgereisten Salzburger Fans.

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Der VSV konnte einen 2:0-Heimsieg bejubeln. Bild: SN/GEPA

Der VSV konnte einen 2:0-Heimsieg bejubeln.

Bild: SN/GEPA

Der VSV konnte einen 2:0-Heimsieg bejubeln. Bild: SN/GEPA

Der VSV konnte einen 2:0-Heimsieg bejubeln.

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Der VSV konnte einen 2:0-Heimsieg bejubeln. Bild: SN/GEPA

Der VSV konnte einen 2:0-Heimsieg bejubeln.

Bild: SN/GEPA

Der VSV konnte einen 2:0-Heimsieg bejubeln. Bild: SN/GEPA

Der VSV konnte einen 2:0-Heimsieg bejubeln.

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Der VSV konnte einen 2:0-Heimsieg bejubeln. Bild: SN/GEPA

Der VSV konnte einen 2:0-Heimsieg bejubeln.

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Gekämpft wurde mit harten Bandagen. Bild: SN/GEPA

Gekämpft wurde mit harten Bandagen.

Bild: SN/GEPA

Gekämpft wurde mit harten Bandagen. Bild: SN/GEPA

Gekämpft wurde mit harten Bandagen.

Bild: SN/GEPA

Gekämpft wurde mit harten Bandagen. Bild: SN/GEPA

Gekämpft wurde mit harten Bandagen.

Bild: SN/GEPA


Trotz einer über weite Strecken klar überlegen geführten Partie in Villach unterlagen die Bullen dem VSV 0:2 und zerbrachen dabei an Keeper Jean-Philippe Lamoureux, der sein drittes Saison-Shutout feierte.

Die Torschussbilanz von 39:33 sprach für die Bullen, die Chancenverteilung war noch deutlicher. Im Rennen um die ersten sechs Plätze (alle im Viertelfinale) kamen Salzburgs Kontrahenten Linz, Graz, KAC, Laibach und Znaim zu Siegen.

"Wir haben seit Langem nicht mehr so stark trainiert, die Stimmung im Team ist hervorragend", hatte Cheftrainer Pagé noch vor der Partie gemeint. Doch das half genauso wenig wie die Rückkehr von Raffl und das Debüt von Lynch. "Wir arbeiteten hart und hatten genügend Möglichkeiten, aber Lamoureux war der Unterschied. Villachs System wurde für uns zur Falle", gestand Pagé nachher. Und Trattnig bekannte: "Auswärts sind wir im Chancenverwerten zu schlecht."

Das, was die Bullen (ohne den noch gesperrten Welser) unter allen Umständen vermeiden wollten, traf prompt ein: ein schneller Rückstand. Es waren erst 140 Sekunden gespielt, als ausgerechnet der Ex-Salzburger Wiedergut Gracnar zum 1:0 bezwang. Das zweite Drittel begannen die Salzburger fulminant, Höhepunkt des Sturmlaufs gegen VSV-Keeper Lamoureux war das Break von Obrist, der aber vergab (24.), danach blieb der Goalie gegen DiBenedetto Sieger. Fast zwangsläufig "klingelte" es auf der anderen Seite: Hotham staubte im ersten Angriff der Gastgeber im zweiten Drittel zum 2:0 ab (27.). Nachdem DiBenedetto die nächste Hunderterchance vergeben hatte, tauschte Salzburgs Coach Pagé überraschend Gracnar gegen Brückler, und der Grazer zeichnete sich sofort durch einige "Monstersaves" (u. a. gegen Damon, 36.). aus.

In Überzahl wischte schließlich Heimkehrer Lynch vor dem leeren Villach-Tor über die Scheibe. . Und auch im Schlussdrittel: Duco (41.) und Bischofberger im Breakaway (47.) vernebelten die nächsten zwingenden Möglichkeiten.

 
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