Mittwochabend gingen im SN-Saal die Emotionen hoch: Johannes Voggenhuber und Christian Kühn debattierten über Architektur - am praktischen Beispiel Franz-Rehrl-Platz.
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KOMMENTARE (1)
Bernhard S.
28.06.2012 10:58 Uhr
Christian Kühn hat den Nagel auf den Kopf getroffen!
Salzburg ist für mich seit Jahren das Disneyland von Österreich. Keine Innovation, keine Dynamik und leider immer nur nörgeln. Veränderung scheint für die meisten Bewohner immer etwas negatives zu sein.
In der Architektur ist Veränderung eine Gewohnheitsform. Die Menschen identifizieren sich mit ihrer Umgebung so stark, dass sie dem Neuen (über Qualität lässt sich streiten) überhaupt keinen Platz lassen.
Es folgt meine Liste der "verbauten" Projekte in Salzburg:
1.) Umfahrung für Salzburg via Salzburg Lehen
2.) Kauzinerbergtunnel
3.) "Rückbau" der Bullen Arena
uvm.(leider)
KOMMENTARE (1)
Bernhard S.
28.06.2012
10:58 Uhr
Christian Kühn hat den Nagel auf den Kopf getroffen! Salzburg ist für mich seit Jahren das Disneyland von Österreich. Keine Innovation, keine Dynamik und leider immer nur nörgeln. Veränderung scheint für die meisten Bewohner immer etwas negatives zu sein. In der Architektur ist Veränderung eine Gewohnheitsform. Die Menschen identifizieren sich mit ihrer Umgebung so stark, dass sie dem Neuen (über Qualität lässt sich streiten) überhaupt keinen Platz lassen. Es folgt meine Liste der "verbauten" Projekte in Salzburg: 1.) Umfahrung für Salzburg via Salzburg Lehen 2.) Kauzinerbergtunnel 3.) "Rückbau" der Bullen Arena uvm.(leider)
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