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KOMMENTARE (12)
 

ich sage immer die Wahrheit

17.07.2013
18:39 Uhr

der rote Bulle zieht wohl an den besseren Fäden.Kontake und Geld muss man haben.

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koli bri

17.07.2013
12:01 Uhr

Die Profitgier der "immobilienentwickler" kennt keine Grenzen. Das öffentliche Interesse klingt etwas unglaubwürdig. Wenn die Provisionen bei Kauf/Miete von den Verkäufern/Vermietern zu bezahlen sind, dann ändert sich sicher auch einiges an den hohen Wohnkosten. Aber diesbezüglich scheint zuviel Vernetzung mit der Politik zu bestehen....

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richard wurzrainer

16.07.2013
21:01 Uhr

der fürst würde mit der rainer kaserne warscheinlich das selbe machen wie der duval mit badgastei.

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Mark Vogl

16.07.2013
11:36 Uhr

Nachhaltigkeit wäre wichtig und wer will schon glauben, daß die Aufputschlimo mehr ist als ein Modegetränk, das sich im Zeitgeist bald auflösen wird... Also - lasst Wohnungen zu!

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christian kulitz

16.07.2013
08:21 Uhr

dann sollen die aber auch in zukunft der stadt fernbleiben asoziale haben wir selbst genug

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KÄUFER SEPP

16.07.2013
08:19 Uhr

Naja, ich würde sagen, der Käufer soll die Gebäude entkernen (erneuern. Das bedeutet auch, daß giftstoffhaltige Materialien (wie Eternit, etc. ) zu entfernen sind. Man muß da einen Sack voll Euros in die Hnad nehmen). Sonst würde ich alles (nur geringe änderungen außen aus stat. Gründen und dgl.) so lassen, wie es ist. Das wär doch was, oder??

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Die Salzburgerin

16.07.2013
08:19 Uhr

18 Hektar - 100 Wohnungen oder 450 Wohnungen. Sind die 100 Wohnungen dann je 120m² oder wie? Oder sind die 450 Wohnungen alle unter 50m²? Man muss Wohnungen bauen, die man sich leisten kann, die gebraucht werden und vor allem so, dass kein "Ghetto" entsteht. Denn wenn ich mir vorstelle, 450 Familien auf engen Platz - das kann doch nur konflikte geben?

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enricodalvero

16.07.2013
20:59 Uhr

Wenn Sie nachrechnen, unter der Annahme es werden 2 Stockwerke gebaut bleiben pro Wohnung 1200 Quadratmeter (450 Wohnungen). Sollte sich auch locker für die 120 Qum/Wohnung ausgehen, vorausgesetzt jemand kann die bezahlen. Dann kommt noch die Frage: Kann Fürst das überhaupt stemmen? Oder sucht er auch schon einen "Investor", wie bei Dalli + Schwedenbombe.

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Ilse Ute Augustin

15.07.2013
21:09 Uhr

Dank der von den SN präsentierten Luftaufnahme hat der interessierte Betrachter einen guten Überblick über die "Rainerkaserne" in Elsbethen. Die Bebauung, teilweise unter Denkmalschutz, ist locker angeordnet mit viel Grünflächen dazwischen und reichlichem Baumbestand. Ein ideales Gelände für den Firmensitz von Red Bull, eines Konzerns mit internationalem Auftritt. Ich denke, dass der neue Besitzer Red Bull an der Bebauungsdichte der vorhandenen Anlage nicht bedeutend viel verändern wird.

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Ilse Ute Augustin

15.07.2013
21:09 Uhr

Also die prognostizierten 450 Wohnungen auf dem Gelände der Rainerkaserne weisen auf eine eklatante Nachverdichtung der bebauten Fläche hin, mit allen Begleitumständen der kommunalen Infrastruktur, die jedoch von der Gemeinde Elsbethen ausdrücklich nicht erwünscht ist. Das ist verständlich und auch zu respektieren.

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christian kulitz

15.07.2013
21:08 Uhr

red bullshit mit geld kann man alle kaufen und wie immer bleiben die bürger die dummen

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A B

16.07.2013
21:01 Uhr

Intelligenz offensichtlich nicht...

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