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KOMMENTARE (5)
 

Robert Hutya

27.01.2013
20:50 Uhr

Genau! Mia san mia, mia dan do onders! Der Skandal ist die inkompetente Uneinsichtigkeit der durch primitivste Parteipolitik emporgekommenen Beteiligten. Monika Rahtgeb glaubt noch immer, dass die Materie beherrschbar ist. Sie ist sogar so vermessen, dass sie da weitermachen will, wo man sie dienstrechtlich gezwungen hat, aufzuhoeren. Weltoffenheit reduziert sich. Die Darsteller kommen nur bis aus Braunau. Gehens einmal auf das AMS, FA, irgendeine Behoerde / Amt. Fahrens mit dem Bus.

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Peter Landl

27.01.2013
14:01 Uhr

Wo sind Verantwortlichkeit und Konsequenzen der Fr. Landeshauptfrau.Beispiele gefällig: ASKÖ, Osterfestspiele,Olympiabewerbung,SALK uvam.. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.Bei Schuldzuweisungen ihrerseits wird sogar soweit gegangen,dass sie danach eine Ehrenerklärung abgeben musste.Frage: wer hat damals die Anwalt und Prozesskosten wegen falscher und ehrenrühriger Behauptungen bezahlt.Oder darf jedes Regierungsmitglied unrichtige Behauptungen aufstellen und wir bezahlen das.

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Michael Wirger

26.01.2013
11:33 Uhr

Für mich als "Otto Normalverbraucher" stellt sich seit einiger Zeit die Frage, Wo ist der Skandal ? Aussagen wie im Sinne "Mir san Mir" nehme ich im Bundesland der absoluten Weltoffenheit ( Hangar 7) niemanden ab. Bei diesen Veranlagungen gibt es mal Gewinne und Verluste. Da das ganze Positiv erscheint gehört eher ein Orden der Mitarbeiterin als ein Tadel. Spekuliert wird in jedem Bundesland, warum das in Salzburg ein Skandal ist verstehe ich nicht...........

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Herta Maiburger

26.01.2013
11:31 Uhr

Ich wünsche Frau Mag. Rathgeber alles Gute und dem Land Salzburg wünsche ich eine ehestmögliche Wiedereinstellung von Frau Rathgeber, denn nur sie ist in der Lage aus dem entstandenen Chaos schnellst- und bestmöglich wieder heraus zu kommen.

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Mag. Karoline Schwarz

25.01.2013
20:57 Uhr

Um auf den letzten Satz zurück zu kommen:,,,,,,ihre Wiedereinstellung zu bekämpfen..." gemeint ist wohl um ihre Wiedereinstellung zu kämpfen. Im übrigen ist das ja nicht das erste Mal, dass die Landeshauptfrau die Schuld einer Untergebenen zuschiebt. Da war doch vor kurzem etwas mit einem Widerruf vor Gericht nach der Anschuldigung gegen eine Mitarbeiterin der Osterfestspiele!? Auf jeden Fall ist die Darstellung von Frau Mag. Rathgeber plausibel und absolut glaubwürdig.

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