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Wieder Gepard aus Salzburger Zoo entkommen

Von Sn | 16.07.2012 - 19:11

Wie erst am Montag bekannt wurde, ist am 1. Juli erneut ein Gepard aus dem Zoo in Anif entkommen. Es handelte sich offenbar um einen Sabotageakt. Der Zoo soll auch Drohbriefe erhalten haben.

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Am 1 Juli ist erneut ein Gepard aus dem Salzburger Zoo entkommen. Bild: SN/Ratzer

Am 1 Juli ist erneut ein Gepard aus dem Salzburger Zoo entkommen.

Bild: SN/Ratzer

 Der Gepard ist eine hauptsächlich in Afrika verbreitete Katze. Bild: SN/Robert Ratzer Der Gepard ist eine hauptsächlich in Afrika verbreitete Katze. Bild: SN/Robert Ratzer

Der Gepard ist eine hauptsächlich in Afrika verbreitete Katze.

Bild: SN/Robert Ratzer Der Gepard ist eine hauptsächlich in Afrika verbreitete Katze.

Am 1 Juli ist erneut ein Gepard aus dem Salzburger Zoo entkommen. Bild: SN/Ratzer

Am 1 Juli ist erneut ein Gepard aus dem Salzburger Zoo entkommen.

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Mit großem Polizeiaufgebot wurde die Ausbrecher am 5. Juni eingefangen. Bild: SN/Robert Ratzer

Mit großem Polizeiaufgebot wurde die Ausbrecher am 5. Juni eingefangen.

Bild: SN/Robert Ratzer

Mit großem Polizeiaufgebot wurde die Ausbrecher am 5. Juni eingefangen. Bild: SN/Robert Ratzer

Mit großem Polizeiaufgebot wurde die Ausbrecher am 5. Juni eingefangen.

Bild: SN/Robert Ratzer

Mit großem Polizeiaufgebot wurde die Ausbrecher am 5. Juni eingefangen. Bild: SN/Robert Ratzer

Mit großem Polizeiaufgebot wurde die Ausbrecher am 5. Juni eingefangen.

Bild: SN/Robert Ratzer

Mit großem Polizeiaufgebot wurde die Ausbrecher am 5. Juni eingefangen. Bild: SN/Robert Ratzer

Mit großem Polizeiaufgebot wurde die Ausbrecher am 5. Juni eingefangen.

Bild: SN/Robert Ratzer

Mit großem Polizeiaufgebot wurden die Ausbrecher am 5. Juni eingefangen. Bild: SN/Robert Ratzer

Mit großem Polizeiaufgebot wurden die Ausbrecher am 5. Juni eingefangen.

Bild: SN/Robert Ratzer

Mit großem Polizeiaufgebot wurde die Ausbrecher am 5. Juni eingefangen. Bild: SN/Robert Ratzer

Mit großem Polizeiaufgebot wurde die Ausbrecher am 5. Juni eingefangen.

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 Der Gepard ist eine hauptsächlich in Afrika verbreitete Katze. Bild: SN/Robert Ratzer Der Gepard ist eine hauptsächlich in Afrika verbreitete Katze. Bild: SN/Robert Ratzer

Der Gepard ist eine hauptsächlich in Afrika verbreitete Katze.

Bild: SN/Robert Ratzer Der Gepard ist eine hauptsächlich in Afrika verbreitete Katze.

 Die in ihrem Jagdverhalten hoch spezialisierten Geparden gelten als schnellste Landtiere der Welt. Bild: SN/Robert Ratzer

Die in ihrem Jagdverhalten hoch spezialisierten Geparden gelten als schnellste Landtiere der Welt.

Bild: SN/Robert Ratzer

 Geparde sind tagaktive Tiere. Bild: SN/Robert Ratzer

Geparde sind tagaktive Tiere.

Bild: SN/Robert Ratzer

 Geparde sind tagaktive Tiere. Bild: SN/Robert Ratzer

Geparde sind tagaktive Tiere.

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Sie sind geselliger als die meisten anderen Katzen. Bild: SN/Robert Ratzer

Sie sind geselliger als die meisten anderen Katzen.

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Die Polizei vermutet Materialermüdung als Grund für den Ausbruch. Bild: SN/Robert RatzerDie Polizei vermutet Materialermüdung als Grund für den Ausbruch. Bild: SN/Robert Ratzer

Die Polizei vermutet Materialermüdung als Grund für den Ausbruch.

Bild: SN/Robert RatzerDie Polizei vermutet Materialermüdung als Grund für den Ausbruch.

Die Polizei vermutet Materialermüdung als Grund für den Ausbruch. Bild: SN/Robert RatzerDie Polizei vermutet Materialermüdung als Grund für den Ausbruch. Bild: SN/Robert Ratzer

Die Polizei vermutet Materialermüdung als Grund für den Ausbruch.

Bild: SN/Robert RatzerDie Polizei vermutet Materialermüdung als Grund für den Ausbruch.

Die Polizei vermutet Materialermüdung als Grund für den Ausbruch. Bild: SN/Robert Ratzer

Die Polizei vermutet Materialermüdung als Grund für den Ausbruch.

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Der Zoo spricht von Einbrüchen. Bild: SN/Robert Ratzer

Der Zoo spricht von Einbrüchen.

Bild: SN/Robert Ratzer


Der Vorfall wurde vor 14 Tagen von einem Jogger bemerkt und einem Tierpfleger gemeldet. Rupert Eckkrammer, Betriebsleiter im Zoo Salzburg, bestätigt: "Es stimmt. Am Morgen des 1. Juli stand ein Gepardenweibchen vor der Zoomauer. Wir konnten das Tier mithilfe des Tierarztes und mit drei Pflegern wieder zurück ins Gehege locken." Das Gepardenweibchen "Juvi" sei durch ein ein Meter großes Loch im Maschendrahtzaun ausgekommen. "Das Loch war in der großen Außenanlage im vorderen Bereich. Wir haben das ganze von externen Sicherheitsexperten überprüfen lassen. Fremdmanipulation ist nicht ausgeschlossen. Wir gehen definitiv von einem Sabotageakt aus", sagt Eckkrammer. Allerdings könne man das nicht beweisen, denn in diesem Areal gibt es keine Kameras oder Fotofallen. Der Wachdienst hätte das Gehege am Abend zuvor mit zwei Hunden kontrolliert und nichts festgestellt. "Wir haben die Sicherheitsstandards nach dem letzten Ausbruch nach oben geschraubt. Allerdings können wir nicht zu 100 Prozent alles absichern."

Der Ausbruch in der Nacht zum 1. Juli wurde außerdem nicht der Polizei gemeldet. "Wir wollten kein Öl ins Feuer gießen." Wie weiters bekannt wurde, gibt es seit einiger Zeit mehrere Droh-SMS gegenüber der Zooleitung. Darin würden "Unruhen angekündigt" werden, sagt Eckkrammer. Dazu wollte er sich aber nicht näher äußern, das sei Sache der Polizei.

Erst am 5. Juni waren zwei Gepardenweibchen aus dem Zoo entkommen. Die Zooleitung sprach schon damals von einem Sabotageakt. Anifer Jugendliche seien über die Mauer geklettert und hätten die Tür zum Gehege geöffnet. Die Polizei teilte diese Ansicht nicht. Für sie war eine Materialermüdung beim Schloss Schuld an dem Ausbruch.

 
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