Salzburg | Chronik  Video verfügbar   Fotostrecke verfügbar

Video: Rinder bei Großbrand in Thalgau verendet

Von (sn-hei, Rr). | 20.08.2012 - 18:01

In Thalgau ist am Montag das Wirtschaftsgebäude eines Bauern vollkommen abgebrannt. Der Einsatz gestaltete sich für die Feuerwehrleute aufgrund einer schwierigen Wasserversorgung und der enormen Hitze extrem schwierig.

1 von
Großbrand in Thalgau. Bild: SN/Robert Ratzer

Großbrand in Thalgau.

Bild: SN/Robert Ratzer

Großbrand in Thalgau. Bild: SN/Robert Ratzer

Großbrand in Thalgau.

Bild: SN/Robert Ratzer

Großbrand in Thalgau. Bild: SN/Robert Ratzer

Großbrand in Thalgau.

Bild: SN/Robert Ratzer

Großbrand in Thalgau. Bild: SN/Robert Ratzer

Großbrand in Thalgau.

Bild: SN/Robert Ratzer

Großbrand in Thalgau. Bild: SN/Robert Ratzer

Großbrand in Thalgau.

Bild: SN/Robert Ratzer

Großbrand in Thalgau. Bild: SN/Robert Ratzer

Großbrand in Thalgau.

Bild: SN/Robert Ratzer

Großbrand in Thalgau. Bild: SN/Robert Ratzer

Großbrand in Thalgau.

Bild: SN/Robert Ratzer

Großbrand in Thalgau. Bild: SN/Robert Ratzer

Großbrand in Thalgau.

Bild: SN/Robert Ratzer

Großbrand in Thalgau. Bild: SN/Robert Ratzer

Großbrand in Thalgau.

Bild: SN/Robert Ratzer

Großbrand in Thalgau. Bild: SN/Robert Ratzer

Großbrand in Thalgau.

Bild: SN/Robert Ratzer


 

Rund 150 Männer der Freiwilligen Feuerwehren aus Thalgau, Hof, Plainfeld, Eugendorf und Henndorf sowie mehreren Löschzügen versuchten am Montagnachmittag zu retten, was noch zu retten war.

Beim Grundnerbauern auf dem Thalgauberg war gegen 13.30 Uhr ein Feuer ausgebrochen. Sofort wurde Alarmstufe 3 ausgelöst. Thalgaus Ortsfeuerwehrkommandant Robert Greisberger schildert: "Als wir oben angekommen sind, war der östliche Teil des Stalles bereits eingestürzt und alles stand in Vollbrand. Auch die Wiese um den Stall war bereits in Brand."

Vier Stück Vieh konnten die Feuerwehrmänner laut Polizei aus dem Stall retten und im Freien mit Wasser abkühlen. 30 Kälber und Milchkühe sind aber in den Flammen verendet. Ein Innenangriff war nur mit schwerem Atemschutz möglich - eine Tortur für die Männer bei einer Temperatur von 35 Grad Celsius im Schatten.

Ein großes Problem stellte auch die Wasserversorgung für die Feuerwehren dar. Der Bauernhof liegt rund fünf Kilometer vom Ortskern entfernt. Ortsfeuerwehrkommandant Robert Greisberger sagte: "Wir mussten uns auf das Wohnhaus konzentrieren, damit die Flammen nicht übergreifen. Mehr war nicht möglich. Die Wassermenge war nie ausreichend für einen echten Angriff. Wir konnten den Wasserwerfer gar nicht einsetzen."

Die Einsatzkräfte legten zwei Zubringerleitungen für das Löschwasser mit je einem Kilometer Länge zu den Feuerteichen. Zusätzlich gab es auf den Thalgauberg einen Pendelverkehr mit sechs Tanklöschwägen der Feuerwehren. Die Anfahrt gestaltete sich allerdings schwierig. Das vor einigen Jahren neu gebaute Wohnhaus des Grundnerbauern konnte gerettet werden. Bei dem Brand wurde niemand verletzt.

Was genau das Feuer verursacht hat, muss nun ein Brandsachverständiger klären. "Wir sind noch bei der Ursachenermittlung. Der Heustock muss aber abgetragen werden", sagt Ortsfeuerwehrkommandant Robert Greisberger.

 
Teilen
Facebook Twittern Google+ Versenden Drucken
1

Werbung

schließen (x)

 

 

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzuschicken oder hinterlassen Sie Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse.

Benutzername
Passwort
 

Passwort vergessen ›      Jetzt registrieren ›
 
 
KOMMENTARE (1)
 

günther oberlassnig

21.08.2012
16:25 Uhr

Traurig für die Verendeten Tiere ! Der Rest ist Ersetzbar,das Tierleben nicht !

Kommentar melden!