Salzburg | Chronik

Salzburger auf Schnäppchenjagd

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Der Weihnachtseinkauf ist Geschichte, trotzdem sind Salzburgs Einkaufstempel brechend voll. In diesen Tagen werden Gutscheine eingelöst. Der Europark erwartet mehr als 40.000 Besucher.

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Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll. Bild: SN/Ratzer

Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll.

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Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll.

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Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll. Bild: SN/Ratzer

Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll.

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Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll. Bild: SN/Ratzer

Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll.

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Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll. Bild: SN/Ratzer

Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll.

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Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll. Bild: SN/Ratzer

Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll.

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Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll. Bild: SN/Ratzer

Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll.

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Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll. Bild: SN/Ratzer

Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll.

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Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll. Bild: SN/Ratzer

Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll.

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Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll. Bild: SN/Ratzer

Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll.

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Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll.

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Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll. Bild: SN/Ratzer

Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll.

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Salzburgs Einkauftempel sind brechend voll. Bild: SN/Ratzer

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Michael Steiner aus Laufen hält sein kleines Paket fest in der Hand, streckt den Arm nach oben und versucht, sich ohne größere Kollisionen einen Weg durch die Menschenmenge zu bahnen. Bei seinem Freund Andi Kronawitter angekommen, stößt er einen Seufzer der Erleichterung aus. 30 Minuten und eine Portion Durchhaltevermögen hat es ihn gekostet, eine neue SIM-Karte für sein Handy zu erstehen. "Das ist ein Wahnsinn heute", kommentiert er die langen Warteschlangen in und vor den Geschäften des Europark. Trotzdem, die Oma passe heute auf die Kinder auf und darum habe er sich mitten in den nachweihnachtlichen Einkaufswahnsinn geschmissen.

Als einer der drei stärksten Einkaufstage des ganzen Jahres bezeichnet Brigitte Biberger, Leiterin der Marketingabteilung des Europark, den Tag nach den Weihnachtsfeiertagen. "An diesem Tag kommen die Leute mit ihren Gutscheinen oder dem Geld, das sie von Oma und Opa zu Weihnachten bekommen haben, und wollen einkaufen." Weit mehr als 40.000 Kunden werden es bis zum Ladenschluss sein. Für Kunden und Verkaufspersonal gleichermaßen eine große Herausforderung. Hervis Marktleiter Peter Gotthardt: "Bei uns ist heute der stärkste Tag des Jahres. Alles spielt sich in der Wintersportabteilung ab."

Auch Alena Imeri aus Großgmain hat sich in den Trubel gewagt, wenn auch unwillig. Sie soll ihren Bruder beim Einkaufen beraten. "Dabei könnte man an einem Tag wie heute so etwas Schönes machen", meint sie. Einfach nur einkaufen will indes Brigitte Schürf aus Traunstein. "Ich habe vor Weihnachten nicht so viel gekauft und nutze jetzt den Winterschlussverkauf aus."

Nicht weniger begehrt waren Donnerstag auch die Geschäfte in der Altstadt. "Die Altstadt ist brechend voll", sagt Inga Horny vom Altstadtmarketing. Man habe in den vergangenen Wochen so viele Gutscheine wie noch nie verkauft. Bis Ende 2012 werde man 20 Prozent über dem Wert von 2011 liegen. Genaue Zahlen will Horny nicht nennen. Wobei auch in der Altstadt die Einheimischen das Weihnachtsgeschäft noch weiter ankurbeln. "Zwei Drittel des Umsatzes werden von den Einheimischen erzielt, der Rest sind Touristen, die auch im Luxussegment einkaufen würden. Das heißt, die russischen Urlauber sind im Anmarsch."

Johann Peter Höflmaier von der Sparte Handel der Salzburger Wirtschaftskammer zieht eine vorsichtige Bilanz: "Es sieht so aus, dass wir das Ergebnis von 2011 mit 125,6 Mill. Euro nicht toppen werden können." Doch die nächsten Tage im Handel würden immer stärker werden. Abgerechnet werde erst Mitte Jänner.

 
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